Kuba - Die Mitte Sehenswürdigkeiten

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Erbaut wurde das Memorial 1988 anlässlich des 30. Jahrestags von Che Guevaras Sieg über die Batista-Truppen in dieser Stadt. Seit 1997 sind hier auch die aus Bolivien überführten sterblichen Ü…
Auf der 364 km2 großen Hauptinsel der Inselgruppe Jardines del Rey befinden sich auch die meisten Hotels. Brücken und Dämme verbinden sie im Osten mit den touristisch noch nicht erschlossenen…
Gotik, napoleonische Neoklassik und maurische Elemente mischen sich in dieser 1913-17 für den aus Asturien stammenden Zuckerbaron Acisclo del Valle Blanco erbauten Prachtvilla. Grandioser Blick von…
Arabische Architektureinflüsse in einem Herrenhaus aus dem 19. Jh. Die hervorragende Küche ist auf Meeresfrüchte (u. a. Hummer, Paella, verschiedene Scampivariationen) spezialisiert. Neben dem…
Die Überfahrt über den Pedraplén, den Damm mitten durchs Meer, ist schon ein Erlebnis für sich! Insgesamt 46 Brücken (bis Cayo Santa María) sorgen auf diesem besonders langen Damm für…
Die Insel lockt mit einer Festungsruine und dem Leuchtturm Colón zu Ausflügen. Taucher begeistern die vorgelagerten Riffe und an Fütterungen gewöhnte Haie.
So lebten die Menschen früher auf den Inseln: als Köhler in Hütten, mit Hühnern und Schweinen.
Den schönen Kolonialplatz rahmen alte Kaufmannshäuser mit Restaurants und einer Galerie ein.
Das Museum mit Kostümen des Feuerwerks- und Kostümfests der Stadt ist sehenswert.
Die westliche Inselgruppe des Archipiélago Sabana-Camagüey erreicht man über einen 48 km langen Damm. Er fädelt die Inseln Cayo Las Brujas und Cayo Ensenachos auf, bevor er die Hauptinsel Cayo…
Stadtmuseum im ehemaligen Haus des Zuckerbarons Cantero. Zu sehen ist u.a. die zum Patio hin offene Küche. Vom Turm bietet sich ein schöner Blick über die Dächer der Stadt.
Die etwa 13 km lange und 2 km breite Insel legt sich wie ein Riegel im Norden der Cayería del Norte quer. Über den langen Strand schauen rund ein Dutzend Hotels aufs offene Meer hinaus. Die kü…
In dem auffälligen blauen Post-Jugendstil-Gebäude (1928) mit dem pavillonartigen Dachaufbau sind die Werke zeitgenössischer lokaler Künstler zu sehen. Außerdem finden regelmäßig…
Der ehemalige Palast des Zuckerbarons Brunet zeigt die luxuriöse Wohnkultur des Zuckeradels.
In einem alten Krankenhaus (1728) befindet sich jetzt dieses Museum für Kolonialarchitektur. Vom Aussichtspunkt genießt man einen schönen Blick.
In dem Museum ist die Geschichte der Stadt dokumentiert.
In dem Delfinarium kann man mit den Meeressäugern schwimmen.
Dies sind Originalwaggons des gepanzerten Zugs, den die Rebellen auf Befehl Che Guevaras am 29.12.1958 entgleisen ließen, um dann die eingeschlossenen Soldaten Bautistas zur Aufgabe zu zwingen.