Kuba - Der Westen Sehenswürdigkeiten

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Im Gebäude dieses sehenswerten Museums erholte sich José Martí 1870 von seiner Haft in Havanna.
Umfangreiches Museum zu Santería, Abakuá und der Palo Monte-Religion. Zeremonielle Gegenstände, u.a. eine der letzten Totenkopftrommeln. Die Stadtviertel Guanabacoa und Regla liegen einander gegen…
Dieses Museum in der alten Apotheke Triolet ist eine Augenweide für Nostalgiefans.
Das Museum stellt farbenprächtige, lebensgroße Orisha-Statuen aus - Götter der afro-kubanischen Religion "Santería".
Die Insel hat einen schönen Palmenstrand.
Das Nationalmuseum der Schönen Künste ist in zwei getrennten Gebäuden untergebracht: Perlen der kubanischen Malerei aus den verschiedenen Jahrhunderten finden sich in diesem modernen Gebäude, die…
Die schöne, kleine Badeinsel ist ein beliebtes Wochenendziel der Kubaner. Wer Ruhe sucht, sollte wochentags kommen. Sie bietet herrlich klares Meer und einen schönen, langen Strand, den stellenweise…
Kubas üppigstes Beispiel fürstlicher Lebensart vorrevolutionärer Zeit: Die in den 1920er-Jahren für María Gómez Mena, Herzogin von Revilia de Camargo, erbaute Villa beherbergt kostbare Stücke,…
Das Obergeschoss der hübschen karibischen Villa Abreu (1921) ist wegen Einsturzgefahr geschlossen. Unten sind u.a. Fotos vom ehemaligen Baseball-Star Fidel Castro zu sehen. Im Garten steht der…
Im ehemaligen Casa de Gobierno (1853), beherbergt das Museum eine kleine historische Sammlung.
Dies ist die ehemalige Kommandantur Che Guevaras.
Die Insel beherbergt eine Seevogelkolonie.
Die Insel ist ein wahres Schnorchelparadies.
Das umfangreiche Provinzmuseum stellt Dokumentationen zu allen Epochen aus. Es befindet sich im Palacio de del Junco.
Neben "Souvenirs", die Fidel Castro von Afrikareisen mitbrachte, sind hier Kultgegenstände zu sehen, wie sie afrokubanische Priester während ihrer Zeremonien verwenden.
Das stattlichste Haus auf dem Platz stammt aus 1768 und ist mit einem mit einem schmiedeeisernen Balkon geschmückt.
An der einsamen Spitze der Halbinsel Guanahacabibes lockt dieses Kap Abenteurer an.
Das Kunstzentrum ist nach dem kubanischen Künstler Wifredo Lam (1902-82) benannt, der in Madrid Kunst studierte, in Paris mit den Surrealisten verkehrte und zeitweise in New York lebte.