Érmones

Auch heute noch würde sich Homers Odysseus wohl verwundert die Augen reiben, wenn er noch einmal, wie in sagenhaften Zeiten, nach seiner 10-jährigen Irrfahrt am Strand von Érmones aus dem Tiefschlaf erwachen würde. Vielleicht stünde ja auch eine Badende vor ihm, so schön wie damals Nausikaa, die Tochter des Phäakenkönigs Alkinoos. Die Landschaft aber könnte er nicht wiedererkennen: Das Hinterland des nur 200 m langen Sand-Kies-Strands füllen jetzt zahlreiche Pensionen und Hotels. Sicher wäre Odysseus auch verwundert über die Standseilbahn, die die Gäste eines Hotels von ihren hoch am Hang gelegenen Zimmertrakten an den Strand hinunterbringt.
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