Kopenhagen - Frederiksstaden Top Sehenswürdigkeiten

Amalienborg Slot
Architektonische Highlights
København
Amalienborg Slot
Harbour Circle Tour
Touristenattraktionen
Kopenhagen
Rosenborg Slot
Architektonische Highlights
København
Rosenborg Slot
Kongens Have
Botanische Gärten & Parks
København
Lille Havfrue
Touristenattraktionen
København
Lille Havfrue
Designmuseum Danmark
Museen
København
Kongens Nytorv
Touristenattraktionen
København
Kongens Nytorv
Statens Museum for Kunst
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Det Store Palmehus
Botanische Gärten & Parks
København
Det Store Palmehus
Nyboder
Touristenattraktionen
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Marmorkirken
Architektonische Highlights
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Botanisk Have
Botanische Gärten & Parks
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Kastellet
Architektonische Highlights
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Frihedsmuseet
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Den Hirschsprungske Samling
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Østre Anlæg
Botanische Gärten & Parks
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Ny Østergade
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Charlottenborg
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Staatliches Naturhistorisches Museum
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Kopenhagen
Davidsche Sammlung
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Kopenhagen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Amalienborg Slot

    Architektonische Highlights
    • Amalienborg Slot© Glow Images

    Hier wohnt die Königin, genauer gesagt, im südöstlichen der vier Paläste. Ist sie zu Hause, weht auf dem Dach der Dannebrog, die dänische Flagge. Es war die Idee Frederiks V. (1723-66), rund um den achteckigen Amalienborger Schlossplatz vier Palais zu errichten. Da der König nicht selber bauen wollte, verschenkte er die Baugrundstücke an den Geheimrat Joachim von Brockdorff, den Grafen von Levetzau, den Baron Severin Løvenskjold und an den Grafen Adam Moltke. Damit nicht genug: Den betuchten Bauherren wurden für 40 Jahre die Steuern erlassen. 1750 begannen die Bauarbeiten nach Entwürfen des Hofbaumeisters Nicolai Eigtved. Noch ahnte niemand, dass 50 Jahre später die königliche Familie in die Rokokopalais einziehen würde. Als 1794 Schloss Christiansborg abbrannte und Christian VI. obdachlos wurde, kaufte die königliche Familie die vier Palais. Seitdem ist Amalienborg die Residenz der dänischen Könige. Besichtigt werden darf das Erdgeschoss des Palais Levetzau, in dem einst Christian VIII. residierte.

    • Amalienborg Slot© Glow Images

    Hier wohnt die Königin, genauer gesagt, im südöstlichen der vier Paläste. Ist sie zu Hause, weht auf dem Dach der Dannebrog, die dänische Flagge. Es war die Idee Frederiks V. (1723-66), rund um den achteckigen Amalienborger Schlossplatz vier Palais zu errichten. Da der König nicht selber bauen wollte, verschenkte er die Baugrundstücke an den Geheimrat Joachim von Brockdorff, den Grafen von Levetzau, den Baron Severin Løvenskjold und an den Grafen Adam Moltke. Damit nicht genug: Den betuchten Bauherren wurden für 40 Jahre die Steuern erlassen. 1750 begannen die Bauarbeiten nach Entwürfen des Hofbaumeisters Nicolai Eigtved. Noch ahnte niemand, dass 50 Jahre später die königliche Familie in die Rokokopalais einziehen würde. Als 1794 Schloss Christiansborg abbrannte und Christian VI. obdachlos wurde, kaufte die königliche Familie die vier Palais. Seitdem ist Amalienborg die Residenz der dänischen Könige. Besichtigt werden darf das Erdgeschoss des Palais Levetzau, in dem einst Christian VIII. residierte.


  • Harbour Circle Tour

    Touristenattraktionen
    • © Kristina_M, Shutterstock

    Selbst beim Kurzurlaub ist eine ganztägige Hafenumrundung das tollste Erlebnis. Beim Flanieren, im Laufschritt oder auf dem Fahrrad, auf der ausgeschilderten "Harbour Circle Tour" kommst du gut in die Gänge und sammelst tolle Fotomotive. Immer am Kai entlang, erschließen sich Kopenhagens Uferfronten aus verschiedenen Perspektiven – mit Aussichten auf Stadt, Hafen und Brücken! Starte in Nyhavn, passiere die Inderhavnsbroen, und orientiere dich nach Süden bis Sluseholmen. Dank der fünf Fahrrad- und Fußgängerbrücken, darunter die poetische Cirkelbroen und die spektakuläre Cykelslangen, bist du immer in Wassernähe – je nach Lust und Laune 13, 7, 4 oder 2 km lang.

    • Nyhavn, Kopenhagen
    • © Kristina_M, Shutterstock

    Selbst beim Kurzurlaub ist eine ganztägige Hafenumrundung das tollste Erlebnis. Beim Flanieren, im Laufschritt oder auf dem Fahrrad, auf der ausgeschilderten "Harbour Circle Tour" kommst du gut in die Gänge und sammelst tolle Fotomotive. Immer am Kai entlang, erschließen sich Kopenhagens Uferfronten aus verschiedenen Perspektiven – mit Aussichten auf Stadt, Hafen und Brücken! Starte in Nyhavn, passiere die Inderhavnsbroen, und orientiere dich nach Süden bis Sluseholmen. Dank der fünf Fahrrad- und Fußgängerbrücken, darunter die poetische Cirkelbroen und die spektakuläre Cykelslangen, bist du immer in Wassernähe – je nach Lust und Laune 13, 7, 4 oder 2 km lang.

    • Nyhavn, Kopenhagen

  • Rosenborg Slot

    Architektonische Highlights
    • Rosenborg Slot© MAIRDUMONT

    In historischen Aufzeichnungen wird das 1607 gebaute und in den folgenden Jahren erweiterte Schloss "das neue Lusthaus im Lustgarten Seiner Majestät" genannt. Rosenborg hat sich äußerlich bis heute kaum verändert. Christian IV., ein Freund der Renaissance, ließ das Schloss von niederländisch-flämischen Architekten errichten. Die märchenhafte Ausstrahlung bekommt Rosenborg nicht nur durch die verspielten Giebel und Türme, sondern auch durch den besonders hellen Farbton des Mauerwerks. Die Baumeister verarbeiteten roten Ziegel und verzierten die Fassade mit hellem Sandstein. Imposant ist die Innenausstattung der 24 königlichen Gemächer, denn im Lauf der Jahrhunderte sammelten die Könige hier ihre Kunstschätze. Täglich um 11.30 Uhr heißt es für die stolzen Königstreuen auf dem Kasernenhof am Schloss Rosenborg: "Stillgestanden - im Gleichschritt marsch!" Mit ernster Miene zieht die Wachablösung dann durch die City, um pünktlich um 12 Uhr Schloss Amalienborg, den Palast der Königin, zu erreichen. Seit 1833 ist Schloss Rosenborg ein Museum, in dem das Volk die königlichen Kostbarkeiten bestaunen kann. Im Keller verwahren die Könige seit 1680 ihre Insignien: Krone und Zepter als Symbol für Autorität und Macht, den Apfel als Symbol für den Himmel und die Erdkugel sowie Reichsschwert und Salbgefäß. Für seine Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten zum Lustwandeln anlegen. Später durfte im Schlosspark Kongens Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Kongens Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.

    • Rosenborg Slot© MAIRDUMONT

    In historischen Aufzeichnungen wird das 1607 gebaute und in den folgenden Jahren erweiterte Schloss "das neue Lusthaus im Lustgarten Seiner Majestät" genannt. Rosenborg hat sich äußerlich bis heute kaum verändert. Christian IV., ein Freund der Renaissance, ließ das Schloss von niederländisch-flämischen Architekten errichten. Die märchenhafte Ausstrahlung bekommt Rosenborg nicht nur durch die verspielten Giebel und Türme, sondern auch durch den besonders hellen Farbton des Mauerwerks. Die Baumeister verarbeiteten roten Ziegel und verzierten die Fassade mit hellem Sandstein. Imposant ist die Innenausstattung der 24 königlichen Gemächer, denn im Lauf der Jahrhunderte sammelten die Könige hier ihre Kunstschätze. Täglich um 11.30 Uhr heißt es für die stolzen Königstreuen auf dem Kasernenhof am Schloss Rosenborg: "Stillgestanden - im Gleichschritt marsch!" Mit ernster Miene zieht die Wachablösung dann durch die City, um pünktlich um 12 Uhr Schloss Amalienborg, den Palast der Königin, zu erreichen. Seit 1833 ist Schloss Rosenborg ein Museum, in dem das Volk die königlichen Kostbarkeiten bestaunen kann. Im Keller verwahren die Könige seit 1680 ihre Insignien: Krone und Zepter als Symbol für Autorität und Macht, den Apfel als Symbol für den Himmel und die Erdkugel sowie Reichsschwert und Salbgefäß. Für seine Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten zum Lustwandeln anlegen. Später durfte im Schlosspark Kongens Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Kongens Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.


  • Kongens Have

    Botanische Gärten & Parks
    • © Yory Frenklakh, Thinkstock

    Zum Lustwandeln seiner Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten anlegen. Später durfte im Schlosspark Rosenborg Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Rosenborg Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.

    • © Yory Frenklakh, Thinkstock

    Zum Lustwandeln seiner Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten anlegen. Später durfte im Schlosspark Rosenborg Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Rosenborg Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.


  • Lille Havfrue

    Touristenattraktionen
    • Lille Havfrue© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bei der Meerjungfrau nachts um halb eins

    Sie ist so klein und süß, dass sie mancher sicher gern mitnehmen würde. Erlitten hat sie aber schon viel – angefangen mit dem Streit zwischen dem Big Spender, Bierbrauer Carl Jacobsen, und dem Erschaffer der Skulptur, Edvard Eriksen. Man einigte sich schließlich, und die einem Märchen von Hans Christian Andersen entsprungene Bronzefigur bekam schlanke Beine statt Flossen, Schwimmhäute statt Füße. Über die Jahre wurde ihr der Kopf abgesägt, sie ins Wasser gestoßen, mit Farbe traktiert. Stararchitekt Bjarke Ingels entführte sie plus sauberes Hafenwasser zur Weltausstellung 2010 nach Shanghai. Und sie dient klaglos als Model: Viele wollen ein Selfie mit ihr. Dabei wirkt sie, gemessen an anderen Attraktionen der Stadt, eher belanglos. Du erfährst hier mehr über touristische Hypes als über die Liebe, denn darum geht es in der bittersüßen Geschichte des Märchenautors. Wenn du die Meerjungfrau am Innenhafen unbedingt sehen möchtest, besuch sie nachts, dann hast du sie für dich allein – vielleicht.

    • Langelinie, 2100 København
    • Lille Havfrue© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bei der Meerjungfrau nachts um halb eins

    Sie ist so klein und süß, dass sie mancher sicher gern mitnehmen würde. Erlitten hat sie aber schon viel – angefangen mit dem Streit zwischen dem Big Spender, Bierbrauer Carl Jacobsen, und dem Erschaffer der Skulptur, Edvard Eriksen. Man einigte sich schließlich, und die einem Märchen von Hans Christian Andersen entsprungene Bronzefigur bekam schlanke Beine statt Flossen, Schwimmhäute statt Füße. Über die Jahre wurde ihr der Kopf abgesägt, sie ins Wasser gestoßen, mit Farbe traktiert. Stararchitekt Bjarke Ingels entführte sie plus sauberes Hafenwasser zur Weltausstellung 2010 nach Shanghai. Und sie dient klaglos als Model: Viele wollen ein Selfie mit ihr. Dabei wirkt sie, gemessen an anderen Attraktionen der Stadt, eher belanglos. Du erfährst hier mehr über touristische Hypes als über die Liebe, denn darum geht es in der bittersüßen Geschichte des Märchenautors. Wenn du die Meerjungfrau am Innenhafen unbedingt sehen möchtest, besuch sie nachts, dann hast du sie für dich allein – vielleicht.

    • Langelinie, 2100 København

  • Designmuseum Danmark

    Museen
    • © jorisvo, Shutterstock

    In der weltweit größten Sammlung dänischer Designobjekte sind Dänemarks große Designer mit ihren Klassikern vertreten: Stühle von Børge Mogensen, Sessel von Poul Kjærholm und Lampen von Poul Henningsen.

    • © jorisvo, Shutterstock

    In der weltweit größten Sammlung dänischer Designobjekte sind Dänemarks große Designer mit ihren Klassikern vertreten: Stühle von Børge Mogensen, Sessel von Poul Kjærholm und Lampen von Poul Henningsen.


  • Kongens Nytorv

    Touristenattraktionen
    • Kongens Nytorv© Glow Images
    Insider-Tipp
    Gløgg!

    Kopenhagens größter Platz und Verkehrsknotenpunkt: Hier mündet die Strøget; hier endet der Stichkanal des Nyhavn; hier kreuzen Metro- wie Buslinien. Bereits 1670 entwickelte sich der Platz zum Zentrum Kopenhagens. Christian V. ließ Kongens Nytorv pflastern, nicht zuletzt aus militärischen Gründen, denn des Königs neuer Platz eignete sich als Sammelpunkt. Von hier aus waren die Wege für die Soldaten zu den Befestigungsanlagen rund um die Stadt ähnlich weit. Grundstücke wurden nur an Wohlhabende vergeben, von denen man erwarten konnte, dass sie die Bauvorschriften erfüllten: mindestens zweistöckige Gebäude mit massiver Fassade zur Straße hin. Im 17.Jh. wurden das Schloss Charlottenborg, seit 1754 Kunstakademie, und das gegenüberliegende Thotts Palais, heute Sitz der französischen Botschaft, gebaut. 1749 kam Det Kongelige Teater dazu, 1795 das älteste Hotel der Stadt, das D’Angleterre. Im Zentrum des größten Platzes von Kopenhagen sitzt Christian V. als römischer Imperator hoch zu Ross. Das Kaufhaus Magasin du Nord lässt deine Kreditkarte bluten. Toll ist der Platz im Advent mit festlich geschmücktem Grandhotel und dem von der Uraltkneipe Hviids Vinstue gezapftem Glühwein Gløgg.

    • Kongens Nytorv© Glow Images
    Insider-Tipp
    Gløgg!

    Kopenhagens größter Platz und Verkehrsknotenpunkt: Hier mündet die Strøget; hier endet der Stichkanal des Nyhavn; hier kreuzen Metro- wie Buslinien. Bereits 1670 entwickelte sich der Platz zum Zentrum Kopenhagens. Christian V. ließ Kongens Nytorv pflastern, nicht zuletzt aus militärischen Gründen, denn des Königs neuer Platz eignete sich als Sammelpunkt. Von hier aus waren die Wege für die Soldaten zu den Befestigungsanlagen rund um die Stadt ähnlich weit. Grundstücke wurden nur an Wohlhabende vergeben, von denen man erwarten konnte, dass sie die Bauvorschriften erfüllten: mindestens zweistöckige Gebäude mit massiver Fassade zur Straße hin. Im 17.Jh. wurden das Schloss Charlottenborg, seit 1754 Kunstakademie, und das gegenüberliegende Thotts Palais, heute Sitz der französischen Botschaft, gebaut. 1749 kam Det Kongelige Teater dazu, 1795 das älteste Hotel der Stadt, das D’Angleterre. Im Zentrum des größten Platzes von Kopenhagen sitzt Christian V. als römischer Imperator hoch zu Ross. Das Kaufhaus Magasin du Nord lässt deine Kreditkarte bluten. Toll ist der Platz im Advent mit festlich geschmücktem Grandhotel und dem von der Uraltkneipe Hviids Vinstue gezapftem Glühwein Gløgg.


  • Statens Museum for Kunst

    Museen
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kunst und Jazz

    Die ersten Bilder der größten Kunstsammlung Dänemarks stammen aus der königlichen Kunstkammer. Als 1884 Schloss Christiansborg brannte, wurde auch die Königliche Gemäldesammlung obdachlos. Der Architekt Vilhelm Dahlerup, der zur gleichen Zeit die Carlsberg-Glyptothek plante, gab der Sammlung 1896 ein neues Zuhause. 1998 bekam das Gebäude einen modernen Anbau. Die Kopenhagener stritten heftig darüber, ob Alt und Neu zusammenpassen würden, für die Kunst jedoch hat diese großzügige Lösung neue Räume geschaffen. In denen sind vor allem Werke dänischer Künstler zu sehen: etwa von den Skagenmalern Anna und Michael Ancher sowie der Bornholmer Schule mit Kristian Zahrtmann, Karl Isakson und Oluf Høst. Im Altbau hängen überwiegend Werke aus Frankreich, Italien und den Niederlanden, darunter Bilder von Brueghel, Rubens, Rembrandt, Tizian und Matisse. Nicht nur während der Jazzfestivals gibt’s Livekonzerte von einheimischen Jazzstars.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kunst und Jazz

    Die ersten Bilder der größten Kunstsammlung Dänemarks stammen aus der königlichen Kunstkammer. Als 1884 Schloss Christiansborg brannte, wurde auch die Königliche Gemäldesammlung obdachlos. Der Architekt Vilhelm Dahlerup, der zur gleichen Zeit die Carlsberg-Glyptothek plante, gab der Sammlung 1896 ein neues Zuhause. 1998 bekam das Gebäude einen modernen Anbau. Die Kopenhagener stritten heftig darüber, ob Alt und Neu zusammenpassen würden, für die Kunst jedoch hat diese großzügige Lösung neue Räume geschaffen. In denen sind vor allem Werke dänischer Künstler zu sehen: etwa von den Skagenmalern Anna und Michael Ancher sowie der Bornholmer Schule mit Kristian Zahrtmann, Karl Isakson und Oluf Høst. Im Altbau hängen überwiegend Werke aus Frankreich, Italien und den Niederlanden, darunter Bilder von Brueghel, Rubens, Rembrandt, Tizian und Matisse. Nicht nur während der Jazzfestivals gibt’s Livekonzerte von einheimischen Jazzstars.


  • Det Store Palmehus

    Botanische Gärten & Parks
    • Det Store Palmehus© Glow Images

    Unter Glas wächst und blüht alles Tropische und Subtropische, während draußen 20.000 Blumensorten und die Gewächse des Königreiches, auch aus Grönland und den Färöer-Inseln, Wurzeln schlagen.

    • Det Store Palmehus© Glow Images

    Unter Glas wächst und blüht alles Tropische und Subtropische, während draußen 20.000 Blumensorten und die Gewächse des Königreiches, auch aus Grönland und den Färöer-Inseln, Wurzeln schlagen.


  • Nyboder

    Touristenattraktionen
    • © Milosz Maslanka, Shutterstock

    Das Wohnquartier mit den gelben Reihenhäusern entstand im 17.Jh., zu einer Zeit, als der Wohnraum in Kopenhagen knapp war. Deshalb ließ Christian IV. außerhalb der Stadtwälle über 600 Wohnungen für Seeleute der königlichen Marine bauen. Doch Mitte des 18.Jhs. war die Siedlung mit den eingeschossigen, einfach ausgestatteten Häuschen überbevölkert. Um noch mehr Wohnraum zu schaffen, wurden die Häuser aufgestockt, weitere zweigeschossige Häuserreihen kamen dazu. Von den ursprünglichen Häusern ist heute nur noch eine Reihe erhalten, in der das kleine Museum Nyboders Mindestuer untergebracht ist. Es zeigt die Wohnverhältnisse einer Familie um 1900.

    • © Milosz Maslanka, Shutterstock

    Das Wohnquartier mit den gelben Reihenhäusern entstand im 17.Jh., zu einer Zeit, als der Wohnraum in Kopenhagen knapp war. Deshalb ließ Christian IV. außerhalb der Stadtwälle über 600 Wohnungen für Seeleute der königlichen Marine bauen. Doch Mitte des 18.Jhs. war die Siedlung mit den eingeschossigen, einfach ausgestatteten Häuschen überbevölkert. Um noch mehr Wohnraum zu schaffen, wurden die Häuser aufgestockt, weitere zweigeschossige Häuserreihen kamen dazu. Von den ursprünglichen Häusern ist heute nur noch eine Reihe erhalten, in der das kleine Museum Nyboders Mindestuer untergebracht ist. Es zeigt die Wohnverhältnisse einer Familie um 1900.


  • Marmorkirken

    Architektonische Highlights
    • © Sophie McAulay, Shutterstock

    Pleitebau würde man die Marmorkirche heute nennen. Eine gigantische Zentralkirche sollte sich über dem Stadtteil Frederiksstaden erheben und dem Petersdom in Rom bzw. der Saint Paul's Cathedral in London gleichen. Der Grundstein der Kuppelkirche wurde 1749 gelegt. Während der Fundamentlegung kamen König Frederik V. Zweifel: Ihm erschien der Bau nicht imposant genug, sollte er doch seinen Namen tragen. Deshalb wünschte der Monarch Marmor statt Sandstein. Dies jedoch sprengte die Staatskasse. Die Folge: 1770 wurden die Bauarbeiten von Johann Friedrich Struensee eingestellt. Der neue König hieß Christian VII., und der Hofbaumeister Nicolai Eigtved, der die pompösen Pläne entworfen hatte, war inzwischen gestorben. Was blieb, war eine Baustelle mit Säulenteilen und 9 m hohen Marmorblöcken. Erst 1847 kaufte ein finanzkräftiger Kopenhagener den gesamten Bauplatz und versprach, die Kirche fertig zu bauen, jedoch bescheidener und kleiner. Immerhin wurde die Kuppel 46 m hoch, doch musste der Architekt Ferdinand Meldahl auf Marmor verzichten und die Kirche mit Sandstein vollenden.

    • © Sophie McAulay, Shutterstock

    Pleitebau würde man die Marmorkirche heute nennen. Eine gigantische Zentralkirche sollte sich über dem Stadtteil Frederiksstaden erheben und dem Petersdom in Rom bzw. der Saint Paul's Cathedral in London gleichen. Der Grundstein der Kuppelkirche wurde 1749 gelegt. Während der Fundamentlegung kamen König Frederik V. Zweifel: Ihm erschien der Bau nicht imposant genug, sollte er doch seinen Namen tragen. Deshalb wünschte der Monarch Marmor statt Sandstein. Dies jedoch sprengte die Staatskasse. Die Folge: 1770 wurden die Bauarbeiten von Johann Friedrich Struensee eingestellt. Der neue König hieß Christian VII., und der Hofbaumeister Nicolai Eigtved, der die pompösen Pläne entworfen hatte, war inzwischen gestorben. Was blieb, war eine Baustelle mit Säulenteilen und 9 m hohen Marmorblöcken. Erst 1847 kaufte ein finanzkräftiger Kopenhagener den gesamten Bauplatz und versprach, die Kirche fertig zu bauen, jedoch bescheidener und kleiner. Immerhin wurde die Kuppel 46 m hoch, doch musste der Architekt Ferdinand Meldahl auf Marmor verzichten und die Kirche mit Sandstein vollenden.


  • Botanisk Have

    Botanische Gärten & Parks
    • © Erdi Vahid, Shutterstock

    Am Anfang waren es ein paar Kräuterbeete im Garten der Universität, bestellt und gejätet von einem Professor und einem Gärtner. 1871 entschied der Reichstag, in den alten Wallanlagen einen imposanten botanischen Garten anzulegen. Nach Vorbildern aus Belgien und England entstanden moderne Gewächshäuser aus Gusseisen, Glas und Holz. Imposant ist das runde, 4000 m2 große Palmenhaus. Unter Glas wächst und blüht alles Tropische und Subtropische, während draußen etwa 20.000 Blumensorten und die Gewächse des Königreichs, auch aus Grönland und den Färöer-Inseln, Wurzeln schlagen.

    • © Erdi Vahid, Shutterstock

    Am Anfang waren es ein paar Kräuterbeete im Garten der Universität, bestellt und gejätet von einem Professor und einem Gärtner. 1871 entschied der Reichstag, in den alten Wallanlagen einen imposanten botanischen Garten anzulegen. Nach Vorbildern aus Belgien und England entstanden moderne Gewächshäuser aus Gusseisen, Glas und Holz. Imposant ist das runde, 4000 m2 große Palmenhaus. Unter Glas wächst und blüht alles Tropische und Subtropische, während draußen etwa 20.000 Blumensorten und die Gewächse des Königreichs, auch aus Grönland und den Färöer-Inseln, Wurzeln schlagen.


  • Kastellet

    Architektonische Highlights
    • © Chris Christophersen, Shutterstock

    Das Kastell ist die letzte erhaltene Wallanlage Kopenhagens. Es wurde zum Schutz gegen die Schweden 1662/63 angelegt. Benannt nach seinem Erbauer Frederik III., heißt es offiziell Citadellet Frederikshavn. Seit 1725 diente das Kastell als Gefängnis.

    • © Chris Christophersen, Shutterstock

    Das Kastell ist die letzte erhaltene Wallanlage Kopenhagens. Es wurde zum Schutz gegen die Schweden 1662/63 angelegt. Benannt nach seinem Erbauer Frederik III., heißt es offiziell Citadellet Frederikshavn. Seit 1725 diente das Kastell als Gefängnis.


  • Frihedsmuseet

    Museen

    Alles über den aktiven und passiven Widerstand des dänischen Volkes während der deutschen Besatzungszeit, die Sabotageakte einzelner Gruppen und die Fluchthilfe für Juden nach Schweden. Der Fundus des Museums umfasst Schriftstücke, Flugblätter, Fotos, Uniformen, Waffen, illegal gebaute Radiosender und Druckerpressen der Widerstandskämpfer.

    Alles über den aktiven und passiven Widerstand des dänischen Volkes während der deutschen Besatzungszeit, die Sabotageakte einzelner Gruppen und die Fluchthilfe für Juden nach Schweden. Der Fundus des Museums umfasst Schriftstücke, Flugblätter, Fotos, Uniformen, Waffen, illegal gebaute Radiosender und Druckerpressen der Widerstandskämpfer.


  • Den Hirschsprungske Samling

    Museen

    Heinrich Hirschsprung (1836-1908) wurde als Tabakfabrikant reich. Sein Vermögen investierte er in Kunst. Gemeinsam mit seiner Frau Pauline gründete er die Sammlung und schenkte sie 1902 dem dänischen Staat. Hier hängt alles, was in der dänischen Malerei des 19.und frühen 20.Jhs. Rang und Namen hat: C. W. Eckersberg, Christen Købke, Vilhelm Hammershøj, Johan Thomas Lundbye, Anna und Michael Ancher oder Peter Søren Krøyer.

    Heinrich Hirschsprung (1836-1908) wurde als Tabakfabrikant reich. Sein Vermögen investierte er in Kunst. Gemeinsam mit seiner Frau Pauline gründete er die Sammlung und schenkte sie 1902 dem dänischen Staat. Hier hängt alles, was in der dänischen Malerei des 19.und frühen 20.Jhs. Rang und Namen hat: C. W. Eckersberg, Christen Købke, Vilhelm Hammershøj, Johan Thomas Lundbye, Anna und Michael Ancher oder Peter Søren Krøyer.


  • Østre Anlæg

    Botanische Gärten & Parks

    Die Østre Anlæg, der größte Wallpark, lockt Familien. Neben den großen Rasenflächen gibt es hier Plätze für Ballspiele und im Sommer betreute Kinderspielplätze. Im Winter sind die Hügel ideale Rodelpisten.

    Die Østre Anlæg, der größte Wallpark, lockt Familien. Neben den großen Rasenflächen gibt es hier Plätze für Ballspiele und im Sommer betreute Kinderspielplätze. Im Winter sind die Hügel ideale Rodelpisten.


  • Ny Østergade

    Touristenattraktionen

    Von Strøget zweigt die Ny Østergade ab - hier wechseln Cafés mit exklusiven Boutiquen, Restaurants mit eigenwilligen Läden.

    • Ny Østergade, 1101 København

    Von Strøget zweigt die Ny Østergade ab - hier wechseln Cafés mit exklusiven Boutiquen, Restaurants mit eigenwilligen Läden.

    • Ny Østergade, 1101 København

  • Charlottenborg

    Museen

  • Staatliches Naturhistorisches Museum

    Museen

    Das Staatliche Naturhistorische Museum von Kopenhagen führt Besucher durch die spannende Geschichte unseres Planeten. Der Ausstellungsbereich in der geologischen und zoologischen Abteilung umfasst sowohl Gesteine, Mineralien und Meteoriten als auch Exponate aus der Paläontologie. Zudem wird die Entwicklung des Menschen anschaulich präsentiert. Überreste von Tieren und Menschen aus der Eiszeit wurden in mühevoller Kleinarbeit wieder zu vollständigen Skeletten zusammengesetzt und zeigen anschaulich deren eindrucksvolle Entwicklungsgeschichte.

    Das Staatliche Naturhistorische Museum von Kopenhagen führt Besucher durch die spannende Geschichte unseres Planeten. Der Ausstellungsbereich in der geologischen und zoologischen Abteilung umfasst sowohl Gesteine, Mineralien und Meteoriten als auch Exponate aus der Paläontologie. Zudem wird die Entwicklung des Menschen anschaulich präsentiert. Überreste von Tieren und Menschen aus der Eiszeit wurden in mühevoller Kleinarbeit wieder zu vollständigen Skeletten zusammengesetzt und zeigen anschaulich deren eindrucksvolle Entwicklungsgeschichte.


  • Davidsche Sammlung

    Museen

    Die Davidsche Sammlung wurde im Jahr 1948 durch ihren Namensgeber C. L. David ins Leben gerufen. Sie beherbergt eine der bedeutendsten Sammlungen zur islamischen Kunst. Die Exponate stammen aus der Zeit zwischen dem 8.und 19.Jahrhundert. Zudem sind in dem Museum an der Kronprinsessegade europäische Gemälde des 18.Jahrhunderts sowie dänische Kunst der frühen Moderne ausgestellt. Auch nach dem Tod des berühmten Kunst-Sammlers und Richters im Jahre 1960 vergrößerte sich die Sammlung des Museums stetig.

    Die Davidsche Sammlung wurde im Jahr 1948 durch ihren Namensgeber C. L. David ins Leben gerufen. Sie beherbergt eine der bedeutendsten Sammlungen zur islamischen Kunst. Die Exponate stammen aus der Zeit zwischen dem 8.und 19.Jahrhundert. Zudem sind in dem Museum an der Kronprinsessegade europäische Gemälde des 18.Jahrhunderts sowie dänische Kunst der frühen Moderne ausgestellt. Auch nach dem Tod des berühmten Kunst-Sammlers und Richters im Jahre 1960 vergrößerte sich die Sammlung des Museums stetig.