Köln Sehenswürdigkeiten

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Der 1065 geweihte Bau gilt wegen seines Dreikonchenchores und seiner Mischung aus Zentralbau und Langhausbasilika als einzigartig. Als Kuriosum finden sich hier Walrippen aus dem Pleistozän.
Hochromanischer Bau (um 1030) mit 66 m hohem Turm. Den Anbau der Werktagskapelle von 1956 schmückt das Apostelnfenster des Bildhauers Ludwig Gies, der auch für den Bonner Bundestag die berühmte…
Seit dem 4. Jh. gibt es eine jüdische Gemeinde in Köln - die älteste nördlich der Alpen. Im Mittelalter lebten die Juden im heutigen Rathausviertel. Auf dem Platz sieht man die Reste des Kultbades…
Gäbe es nicht den übermächtigen Dom, würde dieses Bauwerk alle Augen auf sich ziehen: Die 1172 geweihte Kirche gilt als formvollendeter Ausdruck romanischer Baukunst. Weithin sichtbar ist der 75m…
Ein staufischer Bau aus der Spätromanik um 1200, der gotische Chor wurde erst 1492 vollendet. In der Krypta ist der Naturwissenschaftler Albertus Magnus begraben.
Kunibert wurde um 620 Bischof in Köln. Die 1247 geweihte Kirche im staufischen Stil schließt zeitlich das Ensemble der romanischen Kirchen ab.
Der gotische Bau von 1384 wurde auf Geheiß Napoleons I. 1802 den Protestanten überlassen, als erste evangelische Kirche Kölns. In der nördlichen Seitennische Ernst Barlachs "Schwebender Engel" zum…
Nach dem Abriss der mittelalterlichen Stadtbefestigung legte man nach dem Vorbild der Wiener Ringstraße diesen Boulevard an. Eine beliebte Flanierstrecke mit Cafés und Bistros ist der Teil zwischen…
Die Domplatte rahmt die Kathedrale ein, hier ist immer was los: Gaukler, Pflastermaler, Demonstranten und Straßenmusiker beleben die Szenerie.
Etwa eine halbe Stunde dauert der Aufstieg auf den Domturm mit 509 Stufen. Im eisernen Glockenstuhl kann man dann die schwere Petersglocke bewundern, im Volksmund "dä decke Pitter" genannt.
Von den Café-Terrassen aus hat man einen schönen Ausblick auf das Rathaus, den Jan-von-Werth-Brunnen und die "Hüsjer bunt om Aldermaat" (Häuschen bunt am Alter Markt), wie sie in einem volkstü…
Rings um das "Flora"-Ballhaus und die Wasserkaskaden treffen Sie auf exotische und einheimische Pflanzen.
Zusammen mit Sankt Peter direkt nebenan bietet Sankt Cäcilien eine baugeschichtlich einmalige Doppelkirchenanlage. Das Schnütgen-Museum benutzt den Innenraum auch nach Bezug seines Neubaus weiterhin…
Willi Ostermann (1876–1936) wird in Köln grenzenlos verehrt: Er schrieb mehr als 100 Heimatlieder und Karnevalsschlager wie „Ich mööch ze Foß noh Kölle jon“. Die Lieder sind heute…
Trotz des U-Bahn-Baus hat man von den Café-Terrassen aus einen schönen Ausblick auf das Rathaus, den Jan-von-Werth-Brunnen und die "Hüsjer bunt om Aldermaat" (Häuschen bunt am Alter Markt), wie…
Der Brunnen erinnert an das Märchen von August Kopisch (1836). Es beschreibt, wie die fleißigen Zwerge den faulen und schlafenden Kölnern die Arbeit abnahmen. Doch eine neugierige Schneidersfrau…
Goethe erlebte 1825 den Kölner Karneval und warnte vor allzu großen Ausschweifungen: "Löblich ist ein tolles Streben, wenn es kurz ist und mit Sinn...". Diese Inschrift ziert Georg Grasseggers…
Im Auftrag des kölschen Originals Jupp Engels schuf der Bildhauer Ewald Mataré das Tünnes-und-Schäl-Denkmal. Die beiden Figuren, ursprünglich Charaktere aus dem Hänneschen-Theater, sind bis…