Ko Samui - Ko Phangan

Ko Samui - Ko Phangan Essen & Trinken

Ambiente:
Mehr
Weniger
hotelamenities:
Klassifizierung:
Mehr
Weniger
Küchenstil:
Mehr
Weniger
maxprice:
Mehr
Weniger
minprice:
Mehr
Weniger
Preiskategorie:
Mehr
Weniger
Filter zurücksetzen
weniger Filtermehr Filter
Der Oldtimer unter den Toprestaurants: luftig, trendy und mit den berühmten Holz elefanten am Eingang. Wenn Sie zum Dinner einen der besten Plätze direkt am Meer ergattern wollen, dann sollten Sie…
Hier kann man exzellent und authentisch italienisch essen.
So authentisch werden Krabben, Tintenfisch und Co. auf Samui nur noch selten zubereitet.
Ein trendiges Feinschmeckerlokal: Am Chaweng Beach werden hier abends Tische und Stühle auf den Strand gestellt und es wird auf Holzkohlenfeuern gegrillt.
Das preisgekrönte Zazen Boutique Resort & Spa, das auf Japanisch "den inneren Frieden finden" bedeutet, befindet sich an einem privaten Strandabschnitt am Bo Phut Beach. Diese idyllische Ruheoase…
Das Restaurant des Schweizers Jürg Frei ist auf Ko Samui zum Inbegriff für feinste importierte Steaks geworden. Auch Fisch und Thaiküche sind exzellent.
Seafood vom Feinsten: Was hier auf den Teller kommt, stammt garantiert fangfrisch aus den umliegenden Gewässern. Die täglich wechselnden Gerichte werden auf der Kreidetafel gelistet. Besonderer Tipp…
Das Restaurant des Edelresorts Kanda gilt unter Feinschmeckern als eines der besten auf auf Ko Samui: Hier gibt es internationale Küche mit Betonung auf mediterranen und thailändischen Kreationen.…
Geschmackvoll eingerichtetes Restaurant-Café auf zwei Etagen. An den Wänden hängt Kunst, die auch gekauft werden kann. Thailändische Küche mit westlichen Akzenten; probieren Sie Ente mit Mango.
Ein Italiener zum Verlieben: Hier können Sie sich in stilvoller Umgebung himmlisch verwöhnen lassen – von der Vorspeise bis zum Dessert. Und keine Sorge, diese Liebe endet garantiert nicht so…
Originale Thaiküche in rustikaler Umgebung: Nehmen Sie Platz auf dem Bambusstuhl und bestellen Sie aus der umfangreichen Speisekarte eines der leckeren Seafood-Gerichte. Oder wie wär’s mit…
Elegantes Spitzenlokal mit Terrasse neben dem Chaweng Regent Beach Resort, zu dem es gehört. Neuseeländisches Lamm wird hier genauso perfekt zubereitet wie norwegischer Lachs oder thailändische Kö…
Das schicke Strandrestaurant des gleichnamigen Resorts offeriert eine sehr umfangreiche Speisekarte. Thaicurrys stehen ebenso drauf wie Hamburger, Fisch, Frühlingsrollen, Pasta, Pizza und Tapas. Bei…
Einfaches, gutes Thairestaurant, das sich auf die Küche des Nordostens spezialisiert hat. Scharfe Currys und Salate, Klebreis und andere Spezialitäten.
Eines der wenigen eigenständigen Res­taurants in diesem Teil der Insel, die nicht zu einem Resort gehören. Hier wird solide Thaiküche ohne besondere Schnörkel serviert. Spezialität des Hauses…
Ein erlesenes Schmuckstück ist dieses elegante Open-Air-Restaurant unterm Palmlaubdach. Genießen Sie feinste Thaigerichte und den Blick auf fünf vorgelagerte, unbewohnte Inselchen.
Der örtliche Feinschmeckertempel unter deutscher Leitung lockt auch Gäste an, die an anderen Stränden wohnen. Hanni und Friddi bringen importierte Steaks und Schnecken in Weißweinsauce ebenso auf…
Bloß nicht an den thailändischen Crêpes, den kanom buang, vorbeifahren: In ihrem unscheinbaren Bambusstand zaubert die Thailänderin Juree diese knusprigen Minipfannkuchen aus Kokosmilch,…

Essen & Trinken

Riesige Auswahl

Ko Samui kann man zwar an einem Tag bequem erkunden, aber wer auch kulinarisch auf Entdeckungstour gehen will, steht vor einer Weltreise: Ob indisch oder italienisch, ob deutsch, chinesisch oder mexikanisch – die Küche auf der kleinen Insel ist so international wie ihre Besucher. Und immer mehr internationale Spitzenköche verwöhnen in edlen Restaurants Urlauber mit raffinierten Kreationen.

Nicht ohne meinen Chili

Vor Ort sollte man vor allem das lokale Essen probieren. Thailands Küche ist schließlich nicht umsonst weltberühmt. Und außerdem ist sie dem Tropenklima ideal angepasst: leicht, dank vieler frischer Zutaten äußerst vitaminreich und sehr bekömmlich, ein echter Fitmacher, zwar oft höllisch scharf, aber immer himmlisch gut. Fleisch wird sparsam verwendet, eher kommen Geflügel und Meeresfrüchte auf den Teller. Thais lieben Gemüse, das meist nur kurz gegart wird und deshalb knackig und vitaminreich bleibt. Auch bei Gewürzen und Kräutern schöpfen sie aus dem Vollen. Koriander, Zitronengras und Limettenblätter, Ingwer und Basilikum, Tamarinde, Minze und Garnelenpaste stimulieren die Geschmacksnerven. Und natürlich kommt ein thailändischer Koch eher ohne Herd aus als ohne Knoblauch und Chili. Touristen, deren Gaumen nicht feuerresistent ist, sollten das gewählte Gericht mit dem Zusatz mai peht (nicht scharf) bestellen.

Aufschneider unerwünscht

Für Thaigerichte braucht man kein Messer. Alle Speisen werden entweder in mundgerechten Stücken serviert oder können, wie beispielsweise Fisch, mit Löffel und Gabel leicht zerteilt werden. Den Löffel hält man dabei üblicherweise in der rechten Hand, die Gabel dient lediglich dazu, den gewünschten Bissen auf den Löffel zu schieben. Nur zu Nudelsuppen und Nudelgerichten werden Essstäbchen gereicht, die chinesische Einwanderer einst mit nach Thailand brachten.

Am besten mit Freunden

Wenn Einheimische in einer Gruppe essen gehen, dann bestellen sie fast immer gemeinsam. Die Gerichte kommen in die Tischmitte, und jeder kann sich bedienen. So lässt sich die Mahlzeit etwas abwechslungsreicher gestalten: Statt einen Currytopf allein auslöffeln zu müssen, kann man sich auch an den Salaten oder dem gegrillten Fisch bedienen. Viele Touristenrestaurants haben sich zwar darauf eingestellt, dass manche Urlauber ihren Teller ganz für sich alleine haben wollen, aber wer möglichst viele Facetten der Thaiküche ausprobieren will, sollte der Gemeinschaftsbestellung aber eine Chance geben.

Süss und klebrig

Reismehl, Palmzucker, Kokosmilch und Sesamsamen sind die Zutaten von Samuis süßester Versuchung: Kalamae heißt der kalorienreiche wie leckere Snack, für den die Insel in ganz Thailand berühmt ist. Er hat die Konsistenz von Wackelpudding und wird in Form kleiner Pyramiden verkauft.

Tropische Vitamine

In den Tropen reifen viele feine Früchte. Wer sich mit den billigsten Obstsorten (Bananen, Ananas, Papaya, Wassermelonen) abspeisen lässt, verzichtet auf manche Köstlichkeit, die hierzulande allenfalls in Delikatessgeschäften zu haben ist. Auch wenn die deutsche Sprache die durian als „Stinkfrucht“ bezeichnet – für viele Thais ist sie der „König der Früchte“. Schon eher nach jedermanns Geschmack ist die Mango (mamuang). Die reife Frucht ist zusammen mit Klebreis und konzentrierter Kokosmilch ein absoluter Leckerbissen. Thais schätzen aber auch grüne und leicht säuerliche Mangos. In Streifen geschnitten, stippen sie die unreife Frucht in ein Zucker-Chili-Gemisch. Hinter der dicken, weinroten Schale der Mangostan (mangkut) verbirgt sich eine weitere Köstlichkeit. Das weiße, saftige Fruchtfleisch schmeckt süß und leicht säuerlich zugleich. Die Guave (falang) ist eine der vitaminreichsten Früchte der Welt, die man vom Baum pflücken kann.

Das Angebot an frischen Obstsäften reicht leider nicht an die Früchtevielfalt heran. Meist beschränkt es sich auf Orangensaft, der häufig auch noch mit Limonade gestreckt ist. In Touristenlokalen bekommt man auch Milchshakes mit Banane oder Ananas. Trinkwasser (nam bau) aus Flaschen und Mineralwasser sind als Durstlöscher überall zu haben.

„Whiskey“ aus Zuckerrohr

Bier gibt es in vielen Sorten. Bei den Einheimischen beliebt sind Chang, Singha und Leo. Etwas teurer sind ebenfalls im Land unter Lizenz gebraute Marken wie Tiger und Heineken. Laut Gesetz darf Alkohol in Geschäften nur zwischen 11 und 14 Uhr und von 17 Uhr bis Mitternacht verkauft werden. Supermarktketten wie 7-Eleven halten sich daran, Tante-Emma-Läden nehmen es aber nicht so genau. Thailands inoffizielles Nationalgetränk ist der preiswerte sang som. Er wird aus Zuckerrohr destilliert und als whiskey bezeichnet, obwohl er eher ein Rum ist. Die Einheimischen trinken ihn nicht pur, sondern als Longdrink: mit Mineralwasser und einem kräftigen Spritzer Limonensaft auf Eis. Echter Rum wird inzwischen aber auch auf Samui selbst hergestellt. Importierten Wein bekommst du inzwischen in vielen Restaurants, die von Touristen frequentiert werden. Ein Glas (0,2 l) kostet ab etwa 180 Baht aufwärts. Doch auch einheimischer Wein ist zu haben. Die meisten Thai-Tropfen werden im Norden angebaut, aber auch in Zentralthailand und im Süden bei Hua Hin gibt es Weinberge.

Spezialitäten

Salate

Som Tam

Scharfer Papayasalat mit Tomaten und getrockneten Shrimps

Yam Wunsen

Salat aus Glasnudeln, Kräutern, Garnelen und Schweinehack. Chilischarf!

Yam Som-o

Pomelosalat mit gerösteter Kokosnuss und Kaffirlimettenblätter

Currys & Suppen

Gaeng Kiau Wan Gai

Grünes, leicht süßes Curry mit Hühnchenfleisch und Auberginen

Gaeng Massaman

Rotes Curry mit Rindfleischstückchen, Erdnüssen und Kartoffeln

Tom Yam Gung

Säuerliche Garnelensuppe mit Zitronengras

Tom Kha Gai

Suppe mit Hühnchenfleisch in Kokosmilch

Aus dem Wok

Kao Pat

Gebratener Reis mit Gemüse oder Fleisch

Kua Gling

Scharf angebratenes Fleisch mit südthailändischer Currypaste. Scharf!

Bai Lieng Pat Kai

Liengblätter mit Knoblauch, Austernsauce und Ei

Seafood

Plamuk Tohd Katiam Pik Thai

Tintenfischstückchen gebraten mit Knoblauch und Pfeffer

Pla Piau Wan

Fisch süßsauer

Gung Hom Pa

Garnelen im Teigmantel

Poo Nueng

Gedämpfte Krebse mit scharfer, grüner Sauce