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Kenia - Nationalparks

Check-in

Im Geländewagen durch die weite Savanne - auf der Suche nach Elefant, Löwe & Co

Sehenswürdigkeiten

Für viele Kenia-Besucher ist Amboseli der optisch beeindruckendste Park des Landes. Am Fuß des fast 6 km in die Höhe reichenden, schneebedeckten Kilimandscharo ziehen die im Vergleich zwergenhaft…
Pures „König der Löwen“-Flair: Die Masai Mara (1510 km²) ist ein Muss für jeden, der zur Fotosafari nach Kenia kommt – nicht nur von August bis Oktober, wenn die große Migration in der…
Mit seiner Fläche von 21 812 km² ist Tsavo nicht nur der größte, sondern auch der abwechslungsreichste Nationalpark Kenias. Auf einer Fläche größer als Hessen wechseln sich staubige Savanne,…
Einer der besten Orte, um Nashörner zu beobachten: In dem mit einem Elektrozaun abgesperrten Nashornreservat innerhalb des Parks werden ca. 70 Nashörner vor Wilderern geschützt. Das Schutzprogramm…
Hier können Sie ein Kenia erkunden, das sich von der berühmten Savanne kaum deutlicher unterscheiden könnte. Eine fast magische Landschaft aus erkalteter Lava und den Überresten erloschener…
Tsavo West, der kleinere Teil der beiden Tsavo-Parks (rund 9000 km²), ist der landschaftlich etwas vielfältigere, auch wenn es manchmal schwierig ist, in der dichter bewachsenen Gegend Tiere zu ersp…
Der See, nach dem der Park benannt ist, füllt sich nur in der Regenzeit mit dem vom Himmel fallenden Wasser. Wo im Rest des Jahres nicht mehr als eine dürre Staubpfanne ist, tobt dann binnen Stunden…
Der Rundweg vom Parkgate in Voi bis zum 1951 angelegten Aruba-Stausee (Aruba-Damm) in Tsavo East ist eine gute Route, um die Tierwelt zu beobachten. Hier im offenen Grasland sind die scheuen Geparden…
Die bizarren Lugard Falls, eine Reihe von Wasserfällen, die durch riesige Quarzbrocken rauschen, bieten einen einmaligen Ausblick auf den Galana-Fluss, die wichtigste Lebensader für die Tiere im…
An dem von den Flanken des Kilimandscharo gespeisten Gletschersee mit ungewöhnlich klarem Wasser können Sie Krokodile und Nilpferde beobachten – und zwar sowohl vom Ufer aus (einer der wenigen…

Hotels & Übernachtung

Das Mara Explorer erwartet Sie im Zentrum des Naturschutzgebiets Maasai Mara mit Zelten auf erhöhten, hölzernen Plattformen und Blick auf den Fluss Talek. Jedes Zelt verfügt über eine…
Mit Blick auf den Fluss Talek bietet das Mara Ihnen elegant eingerichtete Zelte auf erhöhten Plattformen und eine Terrasse mit einer Bar, von der aus Sie Tiere beobachten können. Alle Zimmerpreise…
Das Voyager Ziwani befindet sich am Ufer des Flusses Sante und bietet einen Panoramablick auf den Kilimandscharo. Freuen Sie sich auf komplett eingerichtete Zelte mit einer großen Terrasse. Geführte…
Das Kilima liegt im Nationalpark Amboseli und bietet geräumige Unterkünfte mit Aussicht auf die Wasserbecken der Tiere oder den Kilimandscharo. Es werden geführte Pirschfahrten und Wanderungen…
Inmitten des Naturschutzgebiets Masai Mara begrüßt Sie das Fig Tree Camp - Maasai Mara am Ufer des Flusses Talek. Freuen Sie sich hier auf einen Swimmingpool und ein Restaurant sowie Unterkünfte…
Der Rhino Tourist Camp befindet sich 800 m vom Oloolaimutia Gate des Wildreservats Maasai Mara entfernt. Freuen Sie sich hier auf eine Bar und ein Restaurant. Sie wohnen inmitten einer üppigen…
Das Eagle View liegt auf einem Steilhang mit Blick auf den Fluss Koiyaki im Naturschutzgebiet Mara Naboisho. Von der Aussichtsplattform mit Blick auf eine Wasserstelle können Sie eine Vielzahl von…
Die Keekorok Lodge ist die erste Unterkunft im Wildschutzgebiet Masai Mara und bietet Ihnen traditionelle Unterkünfte mit einer eigenen Terrasse. Vom Außenpool oder der Sonnenterrasse können Sie…
Das Neptune Mara Rianta Luxury Camp befindet sich im Norden des Naturschutzgebiets Masai Mara im Herzen des Mara North Conservancy. Diese von Wildnis umgebene, luxuriöse Zelt-Lodge bietet Aussicht…
Die Ashnil Aruba Lodge liegt in der Nähe des Tsavo-East-Nationalparks und bietet Ihnen kostenfreie Parkplätze, eine Bar und einen Außenpool mit einer Sonnenterrasse. Die Lodge überblickt den Aruba…

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Auftakt

Eine Nacht am Lagerfeuer, mitten in der Wildnis, unter dem funkelnden Sternenhimmel Ostafrikas, ringsum ein vielstimmiges Konzert: das Schnaufen der Flusspferde, das Brüllen eines Löwen, das Geräusch von brechenden Ästen - vielleicht ist eine Elefantenherde in der Nähe ...

Am nächsten Morgen geht's zum ersten Game Drive, zur Pirschfahrt im Geländewagen, in die aufgehende Sonne hinein. Die rote Erdpiste verliert sich irgendwo am Horizont zwischen grünen Hügeln. Von den Schirmakazien äugt ein Giraffenpärchen herüber, eine Gnuherde jagt im Galopp über die Ebene. Auf einem Hügel liegt eine Löwin mit Jungen. Die Sonne steht schon hoch am Himmel, und im Camp wartet das Frühstück. Am späten Nachmittag geht's dann nochmal hinaus, diesmal hinunter zum Fluss. Krokodile liegen träge am Ufer, Flusspferde prusten im Wasser, eine Büffelherde bricht durchs Dickicht.

Der Besuch der Nationalparks in Kenia ist ein faszinierendes Erlebnis mit vielfältigen Möglichkeiten. Man kann sich im Safaribus durch die Parks chauffieren lassen und abends in einer komfortablen Lodge übernachten. Wer es exklusiv mag, kann eine Luxuszeltsafari nach eigenen Vorstellungen zusammenstellen. In jedem Zelt gibt es Dusche und Toilette, Moskitonetze und Petroleumlampen. Um etliches billiger sind Safaris auf den harten Pritschen offener LKWs. Sie übernachten im selbst aufgebauten Zelt, für das leibliche Wohl sorgt ein Koch. Sie können Ihre Safari auch selbst organisieren. Das setzt aber ein Mindestmaß an fahrerischem Können voraus und die Fähigkeit, sich auf ungewöhnliche Situationen einzustellen. Wenn man sich auf die Hauptrouten beschränkt, genügt im Amboseli, Tsavo und in der Masai Mara ein PKW. Sicherer (und teurer) ist ein Wagen mit Allradantrieb (Four Wheel Drive). Abgesehen vom hohen Preis ist es die Sicherheitslage, die es angeraten erscheinen lässt, sich eine Überlandsafari auf eigene Faust genau zu überlegen, und sich vorher - z.B. bei der deutschen Botschaft - über die Situation auf der Route zu erkundigen. Auf jeden Fall sollte man ausreichend Trinkwasser im Wagen haben und vor der Abfahrt kontrollieren, ob Öl, Wasser, Ersatzreifen in Ordnung und Wagenheber und Schraubenschlüssel vorhanden sind. Es empfiehlt sich, die Lodge, in der man übernachten will, vorher zu buchen. Die Parks schließen um 18 bzw. 19 Uhr, dann kommt man weder hinein noch hinaus, bis zum nächsten Morgen um 6 Uhr. Nachts im Park zu fahren ist verboten, man könnte für einen Wilderer gehalten werden. Es empfiehlt sich, am Parkeingang oder in der Lodge einen Ranger mitzunehmen (ca. 5 Euro), der weiß, wo welche Tiere zu finden sind.

Fakten

Strom 240 V, 50 Hz
Reisepass / Visum notwendig
Ortszeit 06:42 Uhr

Anreise

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