Kaş

Der Ort in einer großen Bucht tief unterhalb der Küstenstraße ist bis heute Hauptanziehungspunkt für Rucksacktouristen und Taucher an der türkischen Mittelmeerküste. Kaş ist zwar größer als Kalkan, hat aber auch keine Sandstrände und ist deshalb von großen Hotels verschont geblieben. In dem bis in die 1980er-Jahre verschlafenen, einst griechischen Dorf sind immer noch viele alte Häuser erhalten. Dass Kaş auch schon vor mehr als 2000 Jahren besiedelt war, zeigen lykische Grabsarkophage im Ort. Etwas außerhalb liegt ein gut erhaltenes griechisches Theater. Kaş lebt von seiner ungezwungenen, kosmopolitischen Atmosphäre, dem jugendlichen Touch und den vielen netten Kneipen. In den Buchten rund um den Ort liegen Reste lykischer Siedlungen unter Wasser, die in Tauchgängen erkundet werden können. Vom Hafen aus starten Boote für Tauchexkursionen und Ausflugsboote zur Insel Kekova oder der Kaş vorgelagerten griechischen Insel Kastellórizo.

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