Karlsruhe Sehenswürdigkeiten

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Tourismus-, Kultur- und Besucherzentrum Weißenburger Tor Lass die Sonne in Dein Herz …  ….Die Festungsstadt Germersheim mit Herz und Charme Die aufblühende Festungs- und Kulturstadt bietet…
SCHMUCKWELTEN Pforzheim Europas größtes Schmuck- und Uhrenhaus Faszinierende Erlebnis- und Einkaufswelt In einem europaweit einzigartigen Ambiente werden auf drei Etagen ungeahnte Mö…
Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Rund 2.000 Exponate zeigen Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden, von der Antike bis zur Gegenwart:…
Was sind die unterschiedlichen Arbeitsschritte beim Goldschmieden, wie sah der Alltag eines Goldschmieds aus, oder wie entsteht eine Uhr? Im Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und…
Informationen zu dem Reptilium in Landau: Am 01. Juli 2004 entstand das echs-otische Projekt „Reptilium Landau“ aus einer Idee des Geschäftsinhabers Uwe Wünstel heraus, der sein Hobby zum…
Vom Kloster zum UNESCO-Weltkulturerbe Eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Strombergs gilt die ab 1147 errichtete ehemalige Zisterzienserabtei Kloster Maulbronn als die am vollständigsten…
Die gesamte Südseite wird von einem 1865-1875 im Stil der Neorenaissance errichteten Monumentalbau eingenommen. Hier ist die Landessammlung für Naturkunde untergebracht.
Nördlich hinter dem Schlossgarten befindet sich die 1901 gegründete Staatliche Majolika-Manufaktur mit dem Majolika-Museum.
Geschlossene klassizistische Platzanlage, die im Westen von der dreiteiligen Fassade des Rathauses begrenzt wird. Gegenüber steht die Evangelische Stadtkirche.
Das 6,80 m hohe, aus rotem Sandstein erbaute Wahrzeichen der Stadt birgt die Gruft des Stadtgründers Markgraf Karl Wilhelm, an den eine Inschrifttafel erinnert. Betreten darf man die Pyramide nur mit…
Schöne Blumenanlagen, Gewächshäuser mit Kakteen und tropischen Pflanzen sowie prächtiger alter Baumbestand liegen zwischen Schloss und Bundesverfassungsgericht.
Im Prinzessinnenbau, der einstigen Residenz der Markgrafen von Baden-Durlach, sind das Pfinzgau-Museum und das Karpatendeutsche Heimatmuseum untergebracht.
Im Gründerzeitbau sind das Stadtgeschichtliche Museum und das Museum für Literatur am Oberrhein untergebracht.
Das Bundesverfassungsgericht und das Badische Landesmuseum teilen sich das Karlsruher Schloss. Nach dem Bombenangriff im zweiten Weltkrieg, bei dem das Schloss ausbrannte, wurde nur die Außenfassade…
Europäische und amerikanische Kunst ab 1960. Medienkunst, Malerei, Skulptur und Fotografie werden vereint.
Im Karlsruher Schloss befindet sich seit 1921 das Badische Landesmuseum. Auf vier Stockwerken präsentiert das kulturhistorische Museum seine Sammlung aus Kunst und historischen Lebenswelten von der…
Das erste interaktiv konzipierte Museum zeigt die Wirkungsweise der neuen Medien. Die Künstler sehen ihr Ziel in der Verbindung der traditionellen Künste mit der digitalen Technik.
Zwischen Festplatz und Hauptbahnhof erstrecken sich Zoo und Stadtgarten mit Japan- und Rosengarten.
Großgemälde, Versteinerungen und die Rekonstruktion einer Grabungsstelle verdeutlichen die Geschichte der Menschheit. Häufige Sonderausstellungen.
Eines der bedeutendsten deutschen Kunstmuseen beherbergt altdeutsche Meister, niederländische und französische und Malerei des 19. Jh., Bildhauerei sowie ein Kupferstichkabinett.

Sehenswürdigkeiten

Kirchen
  • St. Stephan. (kath.): Der von Friedrich Weinbrenner gebaute klassizistische Rundbau ist dem Pantheon in Rom nachempfunden und ist die größte katholische Kirche der Stadt. Nach Kriegszerstörung wurde sie mit vereinfachtem Turmhelm und neugestaltetem Innenraum in den 1950er Jahren wieder aufgebaut. Sie ist Zentrum des Dekanates "Karlsruhe".
  • Stadtkirche. (ev.): Die evangelische Stadtkirche am Marktplatz wurde von 1807 bis 1816 nach den Plänen Friedrich Weinbrenners im Stil des Klassizismus erbaut. Nach starker Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde die Kirche in den 1950er Jahren mit neugestaltetem Innenraum wieder aufgebaut.
  • Kleine Kirche. (ev.). Von 1719 bis 1721 im Louis-seize-Stil erbaut, blockiert sie den Verlauf der Kreuzstraße. Nach Kriegszerstörung würde sie 1946-49 weitgehend originalgetreu wieder aufgebaut.
  • Lutherkirche. (ev.): Kirche im Jugendstil mit untergeordneten neuromanischen Elementen am Gottesauer Platz.
  • St. Bernhard. (kath.): Neugotische Kirche am Durlacher Tor.
  • Christuskirche. (ev.): Neugotische Kirche am Mühlburger Tor.
Burgen, Schlösser und Paläste
  • Schloss Karlsruhe. Bildet das Zentrum der Stadt. Vom Turm des ab 1715 erbauten barocken Gebäudes erstrecken sich fächerförmig die Straßen der Innenstadt. Das Schloss beherbergt das Badische Landesmuseum mit einer Sammlung von der Steinzeit bis ins 19. Jahrhundert. Erwähnenswert ist die sog. "Türkenbeute" des Markgrafen Ludwig. Der Schlossturm ist begehbar und bietet einen schönen Blick über die Stadt.
  • Das Schloss Gottesaue, auf dem Areal einer ehemaligen Benediktinerabtei, ist ein mehrfach zerstörtes und wiederaufgebautes Renaissance-Schloss in der Karlsruher Oststadt. Es ist heute Sitz der Hochschule für Musik Karlsruhe.
  • Am Schlossplatz in Durlach steht die Karlsburg.
Bauwerke
  • Rathaus Karlsruhe. Es wurde von 1821 bis 1825 von Friedrich Weinbrenner in klassizistischem Stil erbaut. Der Rathausturm wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vom Putz befreit und trägt eine Figur des Gottes "Merkur". Der Wiederaufbau des 1944 zerstörten Gebäudes erfolgte von 1948 bis 1954.
  • Badisches Staatstheater Karlsruhe. Der Gebäudekomplex in "beton brut" wurde 1975 errichtet. Das Theater ist auch bekannt durch die Händelfestspiele.
  • Konzerthaus, Festplatz. 1913 bis 1915 errichtet von den Architekten Robert Curjel und Karl Moser.
  • Schwarzwaldhalle, Festplatz. 1953 in nur acht Monaten erbaut. Bemerkenswert ist das freitragende Hängedach aus Beton der Halle, das erstmals in einer derartigen Größe gebaut wurde.
  • Prinz-Max-Palais. Ein Gebäude im Gründerzeit-Stil in Karlsruhe. Es ist nach Prinz Max von Baden, dem letzten Reichskanzler des Deutschen Kaiserreichs, benannt. Das Gebäude entstand in den Jahren 1881 bis 1884 nach Plänen des Architekten Josef Durm. Der Bankier August Schmieder, der sein Vermögen in Breslau erwarb, ließ die Villa als Altersruhesitz erbauen. Im Jahr 1894 erwarb es Prinz Max von Baden. Bei den Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude stark beschädigt. Nach seinem Wiederaufbau beherbergte es für einige Zeit das Bundesverfassungsgericht und die Pädagogische Hochschule. Seit 1981 sind im Prinz-Max-Palais das Städtische Kulturzentrum mit dem Museum für Literatur am Oberrhein, das Stadthistorische Museum, und die Jugendbibliothek untergebracht.
  • Das Erbherzogliche Palais. an der Kriegstraße ist seit 1950 Sitz des Bundesgerichtshofs. Das Gebäude im Stil des Neobarock mit einer imperialen Kuppel wurde 1891 bis 1897 von Josef Durm erbaut.
  • Das Markgräfliche Palais. am Rondellplatz wurde von 1803 bis 1814 von Friedrich Weinbrenner im Stil des Klassizismus erbaut. Nach Kriegszerstörungen wurde der Mittelteil mit dem Säulenportikus wieder aufgebaut, auf die Rekonstruktion der Seitenflügel wurde verzichtet.
  • Das Bundesverfassungsgericht. hat seinen Sitz in Karlsruhe und ist als Verfassungsorgan von einem befriedeten Bezirk umgeben. Geschützt wird es von der Bundespolizei. Der bekannte Hauptbau im rationalistischen Stil ist ein Entwurf des Architekten Paul Baumgarten.
  • Die Staatliche Münze. in der Stephanienstraße wurde von Friedrich Weinbrenner erbaut und ist heute eine von fünf deutschen Münzprägestätten, in der zwischen 210 und 250 Millionen Münzen jährlich geprägt werden.
  • Das Schwedenpalais. ist ein repräsentatives Wohngebäude in Karlsruhe, das von 1768 bis 1770 im Louis Seize-Stil erbaut wurde
  • Die Staatliche Kunsthalle. mit der angrenzenden Orangerie wurde von Heinrich Hübsch in den Jahren 1836 bis 1846 als Großherzogliche Gemäldegalerie errichtet und gehört zu den ältesten Museumsbauten Deutschlands.
  • Das ehem. Kaufhaus Karstadt (Kaufhaus Karstadt). in der Kaiserstraße (heute Karstadt) gilt als eines der wenigen erhaltenen Beispiele der Kaufhausarchitektur des frühen 20. Jahrhunderts.
  • Der Hauptbahnhof. Karlsruhe wurde von 1910 bis 1913 nach Plänen August Stürzenackers erbaut. Das Gebäude weist sowohl klassizistische Züge als auch solche des Jugendstils auf. Bahnhof und Vorplatz bilden ein typisches Ensemble der Großstadtarchitektur aus den letzten Jahren vor dem Ersten Weltkrieg.
Denkmäler
  • Die Pyramide auf dem Marktplatz ist das Wahrzeichen der Stadt. Unter ihr sind die Gewölbe einer ehemaligen Kirche, in denen der Stadtgründer begraben ist, Markgraf Karl Wilhelm von Baden-Durlach.
  • Die Verfassungssäule (Großherzog-Karl-Denkmal) am Rondellplatz ist ein Obelisk, der von zwei Greifen flankiert wird und an das Inkrafttreten der badischen Verfassung von 1818 erinnert.
  • Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal am Kaiserplatz ist ein Reiterstandbild, das an den ersten deutschen Kaiser erinnert.
  • An der Ecke Moltkestraße/Willi-Brandt-Allee liegt ein Gedenkstein für Siegfried Buback und seine Begleiter (ermordet hier von der RAF 1977).
Museen

Jährlich, immer am ersten Samstag im August, findet die Lange Nacht der Museen, kurz KAMUNA, statt.

  • Badisches Landesmuseum (im Karlsruher Schloss). Sammlung von Kunst- und Alltagsgegenständen von der Steinzeit bis ins 19. Jahrhundert. Geöffnet: Di-Do 10:00-17:00; Fr-So 10:00-18:00.
  • Naturkundliches Museum, Erbprinzenstraße 13 am Friedrichsplatz. Tel.: (0)721 175 2111. mit dem Oberrheinischen Museumspass ist der Eintritt frei. Abteilungen: Geologie, Mineralien, Leben in der Urzeit und Fossilien, Lebensräume der Erde. Vivarien: lebende Tiere in Terrarien oder Aquarien, wechselnde Sonderausstellungen, etc. Geöffnet: Di - Fr 9:30 - 17:00 Uhr, Sa, So, Feiertage 10 - 18 Uhr. Preis: 2,50 €, Schulklassen 0,50 € pro Schüler.
  • ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie.. in der Lorenzstraße neben den Serverzentren von web.de und 1&1
  • Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Hans-Thoma-Straße 2, 76133 Karlsruhe. Tel.: +49 (0)721 926 33 59.. Geöffnet: Di-Fr 10-17 Uhr, Sa, So, Feiertag 10-18 Uhr. Preis: Hauptgebäude: 10,- €, ermäßigt: 8,- €, Schüler: 2,- €, Familien: 20,- €, Eintritt frei mit dem Oberrheinischen Museumspass.
  • Verkehrsmuseum, Werder­straße 63, 76137 Karlsruhe. Tel.: +49 (0)721 37 44 35, E-Mail: Verkehrsmuseum-Karlsruhe@t-online.de, Verkehrsmuseum@Verkehrswacht-Karlsruhe.de.. Das ehrenamtlich geführte Museum zeigt eine Sammlung von historischen Kraftfahrzeugen, Motorrädern und auch Fahrrädern. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine große Modellbahnanlage. Geöffnet: So 10:00–13:00. Preis: Erw. 3 €, Kinder (ab 6 J.) 1 €, Familie: 2 Erw. + Kinder 5 €. letzte Änderung: Mai 2019
Straßen und Plätze
  • Der Marktplatz bildet das Zentrum der Innenstadt. Hier befindet sich unter anderem das Rathaus, das Grab des Stadtgründers und einige weitere sehenswerte Gebäude und Monumente. Außerdem gibt es hier viele Geschäfte und Cafes.
  • Der Ludwigsplatz ist einer der beliebtesten Plätze in der westlichen Innenstadt. Zahlreiche Restaurants, Bars und Cafés laden hier zum Verweilen und einen Feierabend-Cocktail ein. Das Motto hier: "Sehen und gesehen werden". Während der Sommermonate finden auf dem Ludwigsplatz regelmäßig After-Work-Partys statt. Er ist über die Erbprinzenstraße mit dem Stephanplatz verbunden.
  • Der Werderplatz ist ein lebendiger Platz und das kulturelle Zentrum der Karlsruher Südstadt. Hier dominieren Multi-Kulti und alternative Läden and Bars. Neben Einkaufsmöglichkeiten findet man dort auch das Kulturzentrum KOHI und den "Indianerbrunnen" - das Wahrzeichen der Südstadt. Für viele Karlsruher gibt es das Lebensgefühl der Werderplatzes in Karlsruhe kein zweites Mal.
  • Der Gutenbergplatz ist ein beliebter Platz in der Karlsruher Weststadt mit zahlreichen Geschäften, Gaststätten und Cafés. Jeden Dienstag, Donnerstag und Samstags ab 07:30 Uhr findet hier der älteste und schönste Karlsruher Wochenmarkt statt. Hingucker des Gutenbergplatzes sind der Krautkopf- und der Pelikanbrunnen.
  • Der 2005 angelegte „Platz der Grundrechte“ befindet sich zwischen Zirkel und Schlossplatz in der Fußgängerzone zwischen Marktplatz und Schloss. Hier finden Sie 24 doppelseitige Straßenschilder, die sich mit den Themen Recht und Unrecht befassen – mit Aussagen von Richtern, Juristen und Bürgern, die mit dem Gesetz in Konflikt gerieten. Der Platz der Grundrechte ist ein Geschenk der Stadt Karlsruhe an das hier ansässige Bundesverfassungsgericht.
Parks und Gärten
  • Der Schlosspark ist sehr groß und bietet eine nette Atmosphäre für Jung und Alt, um Spaziergänge zu machen, Frisbee, Fußball und Co. zu spielen oder sich einfach nur die Sonne auf den Kopf scheinen zu lassen. Im Sommer fährt auch die Schlossgartenbahn, mal mit einer Diesel- oder Dampflok. Diese 1967 anlässlich der Bundesgartenbau errichtete Kleinbahn verkehrt auf einem 2,5 km langen Rundkurs durch den Park. Sicherheit im Park: Des nachts wird hier sehr oft Alkohol von jungen Menschen konsumiert.
  • Botanischer Garten. Der Botanische Garten befindet sich am Rande des Schlossgartens, nahe der Orangerie und gilt als die grüne Oase inmitten der Residenzstadt Karlsruhe. Er beherbergt über 20 besondere Baumarten aus verschiedenen Kontinenten, Schauhäuser mit Kakteen und zahlreiche Gewächshäuser mit tropischen Pflanzen. Hier gibt es auch ein Gewächshaus, das besichtigt werden kann, sowie ein Restaurant mit Außenanlage. Geöffnet: Di-Fr 10-16:45 Uhr, Sa, So, Fei 10-17:45 Uhr. Preis: Eintritt Erw. 2,- €. letzte Änderung: Sep. 2015 (Angaben möglicherweise veraltet)
  • Die Günther-Klotz-Anlage ist eine Grün- und Freizeitanlage an der Alb.
Verschiedenes
Turmbergbahn

Die Turmbergbahn zum Turmberg im Stadtteil Durlach ist die älteste Standseilbahn Deutschlands (Baujahr 1888). Bei gutem Wetter hat man einen Ausblick auf die ganze Stadt und bis in die Pfalz und das Elsass. Es gibt dort mehrere Wanderwege. Fahrzeiten von April bis 1. November täglich von 10 bis 20 Uhr, in den übrigen Monate, an Wochenenden und Feiertagen von 10 bis 18 Uhr, jeweils im 15 Minuten-Takt oder nach Bedarf. Die Bahn ist bis heute mit einem Schaffner besetzt, der die Bahn bedient und Fahrkarten verkauft. Die Turmbergbahn ist nicht in den Karlsruher Verkehrsverbund integriert. An Silvester ist die Bahn auch bis in die Mitternachtsstunden in Betrieb. Fahrpreise für Berg- oder Talfahrt: Erwachsene 1,90 €; Kinder (2-15 Jahre) 1,10 €, Berg- und Talfahrt: Erwachsene 2,80 €; Kinder (2-15 Jahre) 1,80 €; Familienkarte 5,00 € (Stand 12-2015)

Kontakt: Tel. 0721/6107-5885; Seite der KVV zur Turmbergbahn. Die Turmbergbahn ist nicht für den Transport von Rollstühlen geeignet (Zugang über Stufen, sowie sehr schmale Türen)

Historische Straßenbahn

An ausgewählten Tagen bietet ein Verein Fahrten mit der historischen Strassenbahn an.