Kapstadt, Wine Lands und Garden Route
Kapstadt, Wine Lands und Garden Route

Kapstadt, Wine Lands und Garden Route Alle

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Shoppen & Stöbern

In der Stadt gibt es mehrere Bummelhochburgen. Auf vielen Marktplätzen werden Blumen und afrikanisches Handwerk angeboten. Die Läden sind voll von stilvollen Möbeln und Antiquitäten. Kommt man erst am Nachmittag zum Bummeln in die Innenstadt, muss man sich allerdings beeilen: Die meisten Geschäfte schließen bereits um 17 Uhr, am Samstag sogar schon am frühen Nachmittag. Bis in den Abend haben dagegen die Shoppingmalls geöffnet. Auch hier stößt man gelegentlich auf ausgefallene, teils exzentrische Läden. Und dann hat man noch immer nicht alles gesehen: In den Orten an der False Bay gibt’s eine Menge charmanter Antiquitätengeschäfte und schräger Lädchen, die leicht zum Großeinkauf verleiten. Die Preise sind etwas niedriger als in Deutschland, doch der Aufschwung macht sich auch in den Boutiquen bemerkbar. Immerhin: Die Mehrwertsteuer kann man sich am Flughafen erstatten lassen.

Ausgehen & Feiern

Die spektakulärsten Abende sind derzeit die jeweils ersten Donnerstage des Monats. Dann haben die Galerien auch am Abend geöffnet (first-thursdays.co.za), und häufig gibt’s dann gratis ein Glas Wein. An der Promenade von Camps Bay drängt das Partyvolk, das auch gerne abends noch Sonnenbrille zum Louis-Vuitton-Täschchen trägt, in die Bars und Clubs. Und im Studentenviertel Observatory wird die Musik in den Billardcafés der Lower Main Road so laut aufgedreht, dass sie die ganze Straße beschallt. Wer auf einen stilvollen Abend bei einem Glas Wein Wert legt, muss ebenfalls nicht an der Hotelbar bleiben. Viele Locations besitzen kleine Bühnen, auf denen Livemusik von afrikanischem Jazz bis Reggae gespielt wird. Wem der Sinn nach Hochkultur steht, der ist in den großen Theatern wie dem Artscape gut aufgehoben.

Theater

Für die meisten Aufführungen kannst du die Karten bei Computicket (computicket.com) kaufen. Dort bekommest du auch Auskunft über die laufenden Produktionen. Bezahlt wird mit Kreditkarte und die Karten werden direkt ausgedruckt. Oder du reservierst die Tickets online, um sie später im Supermarkt (Shoprite, Checkers, Computicket, OK Foods) abzuholen und bar zu bezahlen.

Sightseeing

Den besten Überblick hat man vom Tafelberg aus. Der Wanderweg auf dem Plateau bietet einen Rundumblick auf das bunte Mosaik 1085 Meter weiter unten. Er erleichtert dir die Entscheidung: Wohin geht es jetzt zuerst? An den Strand? In eines der angesagten Szenecafés? Oder lieber zu den Urahnen ins Museum? Von den Museen der Stadt sind vor allem diejenigen empfehlenswert, die die bewegte Vergangenheit aufarbeiten. Das District Six Museum und das Castle of Good Hope erzählen von Vertreibung, Unterdrückung und Neuanfang. Kunstliebhaber können im Zeitz-Museum für Zeitgenössische Afrikanische Kunst (Zeitz MOCAA) Neues entdecken oder in einer der unzähligen kleinen Galerien, die Kapstadts aufstrebende Künstler in den Mittelpunkt rücken. Du willst erfahren, wie mehr als die Hälfte aller Kapstädter lebt? Im Township Langa, dem ältesten Armenviertel der Stadt, kannst du mit den Menschen zusammensitzen, Bier trinken und ins Gespräch kommen.

Essen & Trinken

In Kapstadt trifft das Straußensteak auf das Garnelencurry und die Springbockkeule auf den Bobotie (das ist ein gewürzter Hackbraten, gesüßt mit Rosinen oder Aprikosen). Was die Kapstädter Restaurantszene so spannend macht, ist der überbordende Ideenreichtum der Küchenchefs: Sie vermischen afrikanische Einflüsse mit europäischen Rezepten, braten Steaks mit herber Schokolade und Chilischoten und backen Pizza mit frischer Butternut (einer für die kapmalaiische Küche typischen Kürbisart). Und natürlich sieht man den Speisekarten an, dass Kapstadt am Meer liegt: Aus der riesigen Auswahl an frischen Meeresfrüchten, die die Fischerboote Tag für Tag mit an Land bringen, bereiten die Köche vorzügliche Gerichte.

Auch die hervorrragenden Weine der Region sind äußerst preiswert. Die Kapstädter bringen sich ihren Wein allerdings auch gerne selbst mit und zahlen in Restaurants, wo dies gestattet ist, eine corkage fee, eine geringe Gebühr von ca. 20 Rand für das Entkorken der Flasche. Die halbleeren Flaschen nehmen sie wieder mit nach Hause, genau wie das Essen, das sie nicht mehr geschafft haben. Am Handgelenk tragen elegante Kapstädter Damen auf dem Weg nach Hause daher nicht nur ihre Handtasche, sondern auch gern das doggy bag.

Neben Weinen der Region wie Chardonnay, Shiraz und Pinotage ist zum Essen vor allem Bier sehr beliebt, besonders das „Castle“ und das in Namibia nach deutschem Reinheitsgebot (!) gebraute „Windhoek“ sowie diverse Craft-Biere. Und nach dem Essen räumt nichts so gut den Magen auf wie ein Brandy, für den z. B. die Weingenossenschaft KWV aus Paarl berühmt ist. Weil sich die meisten Restaurants großer Beliebtheit erfreuen, solltest du in jedem Fall einen Tisch reservieren. Und geh bloß nicht zweimal in dasselbe Restaurant: Es gibt einfach so viele gute, dass man jeden Abend ein neues ausprobieren kann – und sollte!

Übernachten

Die Spannbreite reicht von sehr luxuriösen Fünf-Sterne-Hotels mit Meerblick und angegliedertem Spa in Camps Bay bis hin zu Backpacker-Boutique-Hostels. Viele der Bed & Breakfasts und der Guesthouses sind – selbst in der unteren Preiskategorie – in wunderschön restaurierten alten Villen untergebracht und so stilvoll und stilsicher gestaltet, dass man das Gefühl hat, zwischen den Hochglanzseiten eines Einrichtungsmagazins zu wohnen. Für welche Unterkunft Sie sich entscheiden, sollten Sie vor allem von der Lage abhängig machen: Wer gehobenes Ambiente schätzt, fühlt sich in Camps Bay oder an der Promenade von Sea Point wohler als in der Innenstadt. Dort sind besonders schöne Ecken: das Viertel De Waterkant, ein Stadtteil mit schmalen Gassen und passenden Häuschen, sowie Tamboerskloof und Gardens. In Observatory – in der Nähe der Universität, mit vielen Bars, Cafés und kleinen Läden – ist die Backpackerszene zu Hause. Wer sparsam planen möchte, kann eine günstige Unterkunft in der Vorstadt finden oder nistet sich auf der Backpackermeile Long Street ein.

Und jene, die es gerne ruhig bis sehr ruhig haben, übernachten entweder im stadtnahen Constantia-Tal, dem ältesten Weinanbaugebiet der Region, oder im Fischerdorf Kalk Bay, eine gute halbe Autostunde vom Stadtzentrum entfernt.

Die Preise sind allgemein noch moderat und vor allem in der Nebensaison (Mai–Mitte Sept.) und bei längeren Aufenthalten verhandelbar. Prüfen Sie für günstige Unterkünfte auch die Internetseite Gumtree (capetown.gumtree.co.za). Hier stellen viele Kapstädter ihre Wohnungen zur Zwischenmiete ein. Sie sollten sich aber Angebote vor Ort anschauen, bevor Sie Geld bezahlen oder Zusagen machen.

Mit Kindern unterwegs

Von Straußen und Sternen: Tipps für lehrreiche, spannende und entspannende Unternehmungen mit Kindern

Sport, Spaß & Wellness

Golf

Südafrika ist Golf-Land und Kapstadt seine Hauptstadt. Im Steenberg Golf Estate (Tokai Road | Tokai | Tel. 02 17 15 02 27 | steenberggolfclub.co.za) warten 18 Löcher darauf, von Profis bespielt zu werden. Wer den großen Schlag erst noch üben möchte, besucht das k Momentum Golf Village (Carl Cronje Dr. | Durbanville | Tel. 02 19 48 56 73 | thegolfvillage.co.za) in den nördlichen Vororten. Dort liegt auch der beeindruckendste Minigolf- Platz der ganzen Stadt: 27 Bahnen in einer Landschaft aus Kunstfelsen, Palmen und Rasen – alles ein bisschen größer als zu Hause. Ungewöhnlich geht’s auch im Glowing Room SA (Ecke Koeberg Road/Turf Club Drive | Milnerton | Tel. 02 15 51 22 44 | glowingrooms.co.za) zu: In fast völliger Dunkelheit spielt man leuchtende Bälle durch eine reflektierende Graffiti-Landschaft und das mit 3D-Brille.

Klettern

Es kann, muss aber nicht gleich der Tafelberg sein. Das perfekte Trainingslager für Kletterrouten in freier Natur ist das CityROCK (Unit 5 Table Bay Industrial Park | 9 Milner Street | Paarden Eiland | Tel. 02 14 47 13 26 | cityrock.co.za) in Kapstadts Industrieviertel. Hier bringen dir Trainer die Grundlagen bei; Fortgeschrittene finden anspruchsvolle Strecken. Danach, ab auf den Berg.

Paragliding

Oder lieber vom Berg herunter? Auch das ist möglich mit einem der vielen Anbieter von Paragliding-Touren. Mit einem Trainer nimmst du am Lion’s Head Anlauf und schwebst wenige Sekunden später über den Dächern Kapstadts. Para Taxi (Tel. 08 29 66 20 47 | para-taxi.com) bietet den etwa 20-minütigen Tandem-Flug für unter 100 Euro an.

Fußball

Fußball ist der Nationalsport der schwarzen Bevölkerung, der durch die Ausrichtung der WM 2010 nochmal einen Schub bekommen hat. In Kapstadt spielt ein Klub in der Premier Soccer League: Cape Town City FC. Reguläre Spielstätte ist das Stadion in Athlone, einzelne Spiele werden im WM-Stadion von Green Point ausgetragen. Tickets gibt es online z. B. bei Computicket (computicket.com) oder am Spieltag am Athlone Stadium (Klipfontein Road). Infos z. B. bei Cape Town City FC (capetowncityfc.co.za) oder bei der Premier Soccer League (psl.co.za).

Rugby

Fußball ist der Nationalsport der schwarzen Bevölkerung, der durch die Ausrichtung der WM 2010 nochmal einen Schub bekommen hat. In Kapstadt spielt ein Klub in der Premier Soccer League: Cape Town City FC. Reguläre Spielstätte ist das Stadion in Athlone, einzelne Spiele werden im WM-Stadion von Green Point ausgetragen. Tickets gibt es online z. B. bei Computicket (computicket.com) oder am Spieltag am Athlone Stadium (Klipfontein Road). Infos z. B. bei Cape Town City FC (capetowncityfc.co.za) oder bei der Premier Soccer League (psl.co.za).

Entspannen

Zu viel gesportelt oder gejubelt? Gut, dass es in Kapstadt unzählige kleine Spas gibt, in denen Verspannungen vergleichsweise günstig wegmassiert werden. Eslinah Magemgenene verlor ihr Augenlicht durch eine Krankheit. Aber sie weigerte sich, auch ihren Lebensmut zu verlieren. Heute arbeitet sie erfolgreich als Masseurin im Rouge Day Spa (27 Gibson Road | Kenilworth | Tel. 02 17 97 98 71 | rougespa.co.za). Unbedingt vorher buchen!

Freizeit

Etwas muss man sicherlich besorgen, wenn man in Kapstadt shoppen geht: Koffer für all jene Dinge, die man in den ausgefallenen Boutiquen und charmanten Läden findet. Weniger gepäck- denn erinnerungslastig sind andere Freizeitaktivitäten: wandern, klettern, Ausflüge auf die Garden Route oder in die Vine Lands, Nachtflüge durch die Kneipen und Clubs in der Long Street, Wildtier-Safaris mit den Kids …