Kambodscha Aktivitäten

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Locations

Lust auf Kultur? Im Apsara-Theatre können Sie in einem großen Holzpavillon im traditionellen Stil bei Khmer-Gerichten die berühmten Apsara-Tänze genießen.
Lounge-Bar und Galerie in einer prächtigen Villa von 1904: ein Mix aus französischer Fassade und chinesischem Shophouse-Interieur – einer der wenigen originalen Kolonialbauten in Phnom Penh! Bei…
Pumps, Slippers und Sandalen – nichts Edles für hohe Ansprüche, aber aus Echtleder handgefertigt. Frauenschuhe bekommen Sie ab etwa 20 Euro.
Als wäre man im alten Shanghai in einer winzigen, relaxten Opiumhöhle: Hier schmecken die Cocktails (bei etwas höheren Preisen) zwischen Ballonlampen, Kalligrafien und bronzenen Drachen. Der…
Über den Wellblechdächern des Russenmarkts können Sie nach dem dortigen Kaufrausch hier oben der Sonne zugucken, wie sie abstürzt. Es weht immer ein laues Windchen, das Bier ist eisgekühlt, und…
Luftige Dachbar mit Blick aufs nächtliche Flusstreiben vom sechsten Stock, Chillout-Kuschel-Ecken und Jacuzzi, asiatischeFusion-Snacks und BBQ, Happy-Hour-Biere (18–20 Uhr) für sage und schreibe 1…

Angebote

Ausflug Phnom Penh Private Ganztagestouren sind die beste Wahl für Touren in Phnom Penh. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Phnom Penh zählen der Königspalast, die…
Kleine, private Tour zum Besuch des Angkor-Komplexes mit privatem und persönlichem Reiseleiter und Fahrer für einen Tagesausflug. Besuch des Haupttempels innerhalb des kleinen Rundgangs von…
Treffen Sie sich in Ihrer Hotellobby und erkunden Sie Phnom Penh City auf einer ganztägigen Tour durch die pulsierende Hauptstadt. Bewundern Sie die stattlichen Säulen des Kö…
Nehmen Sie an einer Gruppenreise teil, um die besondere religiöse Bedeutung und die natürliche Schönheit des Phnom Kulen Berges, dem heiligsten Berg Kambodschas, 50 km nördlich der…
Ein einzigartiges Erlebnis in Siem Reap ist der Besuch von Top-Attraktionen mit einem sachkundigen Reiseleiter inklusive einem privaten Transport. Ein wahres Wunder der Welt, vergessen Sie nicht,…
Entdecken Sie Siem Reap 2 Tage Private Touren sind die beste Wahl für Ihren Urlaub in Siem Reap, Kambodscha, um das UNESCO-Weltkulturerbe und die natürliche Biosphäre des größ…

Freizeit & Sport

Motocross- und Mountainbiketouren mit Offroad-Feeling auf den staubigen Straßen sind sehr beliebt. Mehr Spaß als Adrenalinkicks verheißen die immer trendigeren Kochkurse oder Trekkingtouren in den Nationalparks.

Angkor-Wat-Halbmarathon

Tausende Läufer aus mehr als 40 Ländern versammeln sich alljährlich im Dezember zum Angkor Wat International Half Marathon. Für jeden ambitionierten Amateur, der einmal entlang der Tempelruinen durch die kambodschanische Zeitgeschichte joggen möchte, eignet sich der 5 km lange Fun Run (www.angkormarathon.org).

Birdwatching

Kambodscha beherbergt aufgrund seiner langen Isolation durch Kriege und Verminung viele vom Aussterben bedrohte Vogelarten wie Silberreiher, Graupelikane und Fischadler. Beste Vogelkundler-Gebiete in der Trockenzeit Dezember bis März sind beispielsweise der Virachay-Nationalpark bei Siem Pang und in Ratanakiri, die Ramsar Wetlands (Mekong) und Prek Toal (Tonle-Sap-See). Außerdem die weiten Marschen bei Kampong Thom, das Sauruskranich-Schutzgebiet bei Ang Trapeang Thmor und Tmatboey bei Preah Vihear mit seinen vielen Ibissen (homestays möglich | www.ccben.org). Info und Touren: Monsoon Tours (www.monsoontours.com), Sam Veasna (www.samveasna.org) und Osmose (www.osmosetonlesap.net) in Siem Reap. Internet: www.vietnambirding.com, www.birdlifeindochina.org

Golf

Einputten zwischen Ruinen: In Siem Reap kann man auf zwei Golfplätzen den Schläger schwingen, z. B. zwischen einer alten restaurierten Brücke aus dem 11. Jh. auf dem anspruchsvollen Phokeethra Country Club vom Sofitel Hotel (www.phokeethragolf.com | 18-Loch | Greenfees ab ca. 53 Euro für Gäste). In der Nähe Phnom Penhs befinden sich der Royal Cambodia Phnom Penh Golf Club mit seinem 9-Loch-Platz (ca. 9 km südlich von Phnom Penh) und der luxuriöse Cambodia Golf & Country Club, der landesweit erste Golfclub mit 18 Löchern zwischen Zuckerpalmen und Teichen (35 km südwestlich von Phnom Penh nahe dem Dorf Kambol).

Kajak-, Kanu- & Bootstouren

Auf den vielen Flüssen bieten sich herrliche Gelegenheiten, das Paddel zu schwingen und an Fischerdörfern, Pagoden und teils dschungelartiger Kulisse entlangzugleiten (z. B. am Tonle-Sap-See, bei Battambang, Ratanakiri und an der Küste bei Sihanoukville und Kep; Boote zu mieten in den Hotels oder über Veranstalter). Auch ohne sportliche Betätigung lohnen sich die Bootsfahrten, etwa auf dem Mekong (leider nur noch Charterboote), auf dem Tonle-Sap-See und bis nach Vietnam durchs Mekongdelta. Angeboten werden beispielsweise Touren zwischen Phnom Penh und Siem Reap (www.cfmekong.com). Die Pandaw pendelt als luxuriöses Flusskreuzfahrtschiff zwischen Saigon, Phnom Penh und Siem Reap (www.pandaw.com).

Kochkurse

Auf dem Markt zwischen exotischem Gemüse und Kräutern stöbern und dann den Kochlöffel über dem Wok schwingen - das können Hobbyköche in den großen Touristenzentren Phnom Penh, Siem Reap und Sihanoukville. Kochstunden in Siem Reap z. B. bei Le Tigre de Papier (www.letigredepapier.com) oder mit den teureren Cooks in Tuktuks (www.therivergarden.info). In Phnom Penh beispielsweise bei der Cambodia Cooking Class im Frizz Restaurant (www.cambodia-cooking-class.com). In Sihanouville bietet die Traditional Khmer Cookery School Kurse in der City an (Tel. 092 738615 | Halbtageskurse beginnen bei ca. 9 Euro).

Radtouren

Kambodscha ist ein weithin flaches Land ohne viel motorisierten Verkehr - ideal zum Radfahren. Allerdings nicht ohne Tücke, denn leider nehmen mit der Asphaltierung der Landstraßen auch die Verkehrsunfälle zu. Das Hochland ist eine noch wenig bekannte Herausforderung für Mountainbiker. Man kann einfache Räder kaufen oder ausleihen in Phnom Penh; wer hohe (sportliche) Ansprüche hat, sollte sein eigenes Rad mitbringen. Ganz gewöhnliche Radler können interessante Rundreisen, auch in weniger bekannte Landesecken, zum Beispiel bei Wikinger Reisen buchen (www.wikinger-reisen.de) oder in Siem Reap bei Buffalo Tours (www.buffalotours.com). Radreisen mit der Möglichkeit ehrenamtlichen Engagements bietet Pepy Ride (www.pepyride.org).

Rockclimbing

Die ersten Felsenkletterer sind da! Es wird nicht lange dauern, bis es auch in Kambodscha eine geeignete Infrastruktur mit herausfordernden Touren wie in den Nachbarländern Thailand und Vietnam gibt. Bis dahin gilt: die eigene Ausrüstung mitbringen! Gegenden mit viel Kletterpotenzial sind die zerklüfteten Karsthügel bei Kampot, Kampong Trach und Kampong Cham (beides mit einigen Routen), im Norden Battambang sowie Takeo und Siem Reap. Übungsgelegenheiten finden Sie in Phnom Penh und Siem Reap. Info: www.rockclimbingincambodia.com

Schnorcheln & Tauchen

In Sihanoukville bieten einige PADI-Tauchschulen Tauchausflüge und Kurse auf Deutsch an. Die meisten Tauchgebiete liegen der Sichtbarkeit wegen (10-25 m, manchmal 40 m) mindestens 1,5-2 Stunden Bootsfahrt vor der Küste, etwa bei Koh Kon, Koh Rong Samloem und Koh Tang. Dabei können Sie größere Gruppen von bis zu 2 m langen Cobia-Barschen, schillernde Papagaienfische und andere bunte Meeresbewohner sehen. Bei Nachtfahrten lassen sich blau gepunktete Stachelrochen, kleinere (ungefährliche) Haie und manchmal sogar Delphine blicken. Beim westlicheren Koh Kong lässt es sich gut tauchen, vor allem im Koh-S'dach-Archipel mit vielen unberührte Korallenbänken. Beste Tauchzeit ist November bis ca. Mai, in der Regenzeit ist das Meer zu aufgewühlt. Infos: Scuba Nation (www.divecambodia.com).

Wandern & Trekking

Kambodscha besitzt ca. 20 Nationalparks, Naturschutzgebiete und Biosphärenreservate. Die beste Infrastruktur mit teils englisch sprechenden Rangern gibt's im Virachay-Nationalpark, der die abenteuerlichsten Touren mit Chance auf Wildtierbeobachtung bietet (www.yaklom.com). Am bequemsten in Tagesausflügen von Sihanoukville aus zu erkunden sind der Bokor-Nationalpark und Ream-Nationalpark (mit spartanischen Übernachtungsmöglichkeiten) sowie der Kirirom-Nationalpark nahe Phnom Penh. Potenzial für die Zukunft haben die Cardamom-Berge nahe Koh Kong mit den letzten Beständen an Tigern und wilden Elefanten.

Am Abend

Ausgehen ist in Kambodscha in den ländlichen Gebieten nicht ganz einfach, denn hier geht man früh ins Bett. Vor allem in den Touristengebieten wie der Hauptstadt gibt es aber inzwischen auch viele Bars und Restaurants, in denen man 24 Stunden einkehren kann. Das Essen in Kambodscha ist vielfältig. Unbedingt probieren sollten Sie die verschiedenen Currys.

Einkaufen

Sie sollten beim Rückflug einen Zuschlag wegen Übergewichts des Koffers einkalkulieren: Die Palette an Kunsthandwerk und Souvenirs ist groß, vor allem in Siem Reap und Phnom Penh. Handeln gehört auf den Märkten zum Geschäft - das Lächeln nicht vergessen! Die besten Preise gibt es frühmorgens oder kurz vor Ladenschluss. Bei vielen Läden gehen die Erlöse an humanitäre Projekte oder direkt in die Dörfer, in denen die Waren produziert werden. Edelsteine aus der Gegend um Pailin sollten nur echte Kenner unter die Lupe nehmen - es gibt zu viele überteuerte (Glas-)"Schnäppchen".

Kambodschanische Seide

Die begehrte Seide gibt es in unterschiedlich feiner Qualität als modische Kleidung oder Sarongs, Kissenbezüge oder Handtaschen. Der gesamte Prozess der Seidenproduktion vom Maulbeerbaum über die Ernte bis zum Webstuhl können Sie beim National Silk Center oder der Angkor Silk Farm bei Siem Reap besichtigen. Die Blätter der Maulbeerbäume dienen als Futter für die gefräßige Seidenraupe, bevor diese sich mit einem bis zu 1000 m langen Faden in ihre etwa daumendicken Kokons verpuppt. Beim Kochen in großen Kesseln löst sich der Faden, wird gefärbt, gespült, geschleudert, wieder gerade geschlagen und auf Spulen aufgewickelt. An den Webstühlen entsteht schließlich das Seidengewebe nach der ikat-Methode: Der Seidenfaden wird vor dem Weben alle 2 cm in unterschiedlichen Farben getönt. Damit ein gleichmäßiges Muster entsteht, muss die Weberin ein außergewöhnlich gutes Auge haben.

Krama-Schals

Das klassische Kambodscha-Souvenir: Der krama-Schal, in Rot, Blau oder Schwarz kariert, ist aus reiner, handgewebter Baumwolle - ein billiges Multi-Talent (ab 0,50 Euro/3000 Riel) auf staubigen Pisten oder in eisgekühlten Restaurants, als Handtuch oder Schulterbedeckung beim Pagodenbesuch.

Kulinarisches

Was wären die Pariser Restaurants ohne den Pfeffer aus Kampot! Gewürze und Honig, Kaffee und Tee, Cashewnüsse, Reiswein und Kokosnussöl sowie originelle Produkte aus der Zuckerpalme und Wasserhyazinthe - besonders auf den Märkten kommt man aus dem Schnüffeln, Kosten und Stöbern nicht mehr heraus.

Kunsthandwerk

Statuen jeglicher Größe und Couleur, Körbe und Rattanmöbel, Töpfer- und Lackwaren, traditionelle Musikinstrumente und Schattentheaterfiguren sind in den Touristenzentren zu günstigen Preisen zu haben. Die beliebten Kopien der Apsaras, Buddhas, Hindugötter und alter Gottkönige wie des weise lächelnden Jayarvaman VII. sind meist aus Stein, Bronze oder Holz, wobei den Kunstwerken mit der Polychromy-Technik eine täuschend echte Patina verliehen wird. Werkstatttouren gibt es bei Artisans d'Angkor (www.artisansdangkor.com) in Siem Reap. Klären Sie beim Kauf (oft nur vermeintlich) echter Antiquitäten mit dem Ladeninhaber die Ausfuhrerlaubnis des Fine Arts Departments in Phnom Penh und gebenenfalls den Versand per Luftfracht!

Silber

Besonders die Silberschmiede fertigen Ware höchster Qualität und Reinheit (angeblich 70 bis 92 Prozent, es gibt aber auch jede Menge gut gemachte Kopien): Wie wäre es mit Schmuck und Buddhafiguren, Chopsticks und Besteck als Souvenir? Der Renner sind die kleinen silbernen Areka-Dosen in Tier- oder Obstform, die früher zur Aufbewahrung der hungerstillenden Areka-Betelnüsse dienten. Besonders beliebt bei Khmer-Eltern: die kleinen silbernen Fußkettchen für Babys, die Chang Krang Cheung.

Temple rubbings

Die Drucke von Angkor Wat oder dem Ramayana-Mythos auf schwerem, feucht behandeltem (Reis-)Papier sind als Mitbringsel sehr praktisch: leicht zu transportieren, preiswert und wunderschön.

Mit Kindern unterwegs

Kambodscha gehört auf den ersten Blick nicht zu den am besten geeigneten Reiseländern für Kinder, schon aus gesundheitlich-hygienischen Gründen (wegen Typhus, Hepatitis, Malaria, Dengue u. a. mit Impfungen, Mückenschutz usw. unbedingt an die entsprechende Vorsorge denken!). Unterwegs ist es wichtig, die ganze Familie mit hohem Lichtschutzfaktor einzucremen, Käppi oder Hut aufzusetzen und viel zu trinken! Cola, Pommes oder Spaghetti gibt es in den Touristenzentren, auf Eiscreme sollte man in Kambodscha verzichten. Kinderbetten in den Hotels sind Mangelware ebenso Windeln (Stoffwindeln und ausreichend Schnuller einpacken).

Einige klassische Aktionen, an denen Kinder fast jeden Alters Spaß haben, finden Sie in den jeweiligen Kapiteln: Elefantenreiten in den Provinzen Mondulkiri und Ratanakiri etwa oder Toben am Wasser an der Küste z. B. in Sihanoukville.

Kampot

Teok Chhou

Der kleine Zoo Teok Chhou bei Kampot ist durchaus einen Abstecher wert. Tgl. 7-18 Uhr | Eintritt 3 Euro | 8 km nördlich von Kampot

Pnom Penh

Kinderbibliothek und Kinderkino

Im Institut Francais Cambodge (French Cultural Center) in Phnom Penh zeigt man regelmäßig Zeichentrickfilme für Kinder, es gibt Comic-Ausstellungen und Khmer-Pop- und -Rap-Konzerte, eine Kinderbibliothek im Media Center - die Eltern können sich bei Café au lait mit Croissant und WiFi im Garten-Café Mit Samlanh (tgl. 7-21 Uhr) oder auch bei Vorträgen und Kursen die Zeit vertreiben. 218 Street 184 | Tel. 023 721382 | www.ccf-cambodge.org

Phnom Tamao Zoological Garden und Wildlife Resue Center

Der landesweit beste und größte Zoo mit teilweise begehbaren Gehegen. Hier finden viele aus illegalem Fang gerettete Tiere Unterkunft. Schwarzbären, Rehwild, Tiger und Elefanten leben in teils begehbaren Gehegen - am meisten los ist bei den Gibbons. Tgl. 8-16 Uhr | 4 Euro, Kinder ca. 1,50 Euro | 44 km südlich von Phnom Penh

Water Park Phnom Penh

Meereswellenpool und Riesen-Wasserrutschen (nur am Wochenende), die Woche über Springbrunnen und gigantische Schwimmreifen, kurz: jede Menge Badespaß verspricht der Wasserpark in Phnom Penh (er ist allerdings nicht mit deutschen Standards an Sicherheit und Instandhaltung zu vergleichen). Tgl. 9.30-17.30 Uhr (weniger voll werktags 10-14 Uhr) | 2 Euro wochentags, 3 Euro Wochenende | 50 Pochentong Road, Richtung Flughafen

Siem Reap

Butterfly Garden Restaurant

1500 Schmetterlinge in einem tropischen Garten (mit Netz): Während die Eltern traditionelle Livemusik und Aroma-Fußbäder genießen (in der Happy Hour von 15-19 Uhr), können sich die Kinder anders vergnügen: Jeden Mo, Do und Sa werden um 11 Uhr Hunderte von Schmetterlingen freigelassen - gefangen von Kindern aus armen Dörfern, die dafür bezahlt werden. 9-22 Uhr | zwischen dem Fluss und Wat Bo St., nahe der Wat-Prohm-Rot-Brücke | www.butterfliesofangkor.com | €

The Happy Ranch

Auf der Pferderanch von Sary Pann nahe Siem Reap kann man Reitstunden buchen, auf kambodschanischen Ponys (Std. ab 15 Euro) ausreiten oder ausgedehnte Kutschfahrten zu den Tempeln der Umgebung unternehmen. N 6 Richtung Airport, ca. 1,5 km westlich von Siem Reap | Tel. 012 920002 | www.thehappyranch.com

Schattenfiguren-Theater

Im La-Noria-Hotel in Siem Reap werden das Schattenfiguren-Theater sbeik thom und sbeik touch (auch: sbeik toot) sowie traditioneller Tanz von den Kindern des Krousar-Thmey-Waisenhauses aufgeführt. Mi und So 19.30 Uhr | ca. 4 Euro plus extra Dinnerpreise | Tel. 063 964242 | www.lanoriaangkor.com. Oder man besucht das Schattentheater im Bayon Restaurant in der Wat Bo Street.