Kalifornien Essen & Trinken

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Ein Coffeeshop wie aus dem Film - besucht auch von vielen Stars. Heute kein Drive-in mehr, aber trotzdem immer noch ein Klassiker: Burger in diversen Variationen, frische Salate, leckere Sandwiches,…
Seit über 30 Jahren kommen hier Fleischesser auf ihre Kosten. Leider kann man nicht alles probieren, was die Speisekarte bietet.
Edel und cool zugleich: ein verstecktes, romantisches Kleinod mitten im Finanzviertel der Stadt. Fein machen! Das Lokal wirkt fast wie ein Speisesaal eines Kreuzfahrtschiffes aus dieser Zeit. Hier…
In Judy Rodgers angesagtem Café treffen sich Künstler, Politiker, echte und Möchtegern-Berühmtheiten. Wer Action mag, vermeidet die Tische im Obergeschoss. Die Weinauswahl ist hochwertig, die…
Wer zögert, hat verloren: Im Pluto's bauen die Köche rasendschnell einen Salat nach Ihren Wünschen aus knapp zwei Dutzend Zutaten - leckere Steakstreifen inklusive. Ihr Slogan: "Fresh food for a…
Ein cooles Japan zeigt sich zwischen den tiefroten Wänden mit der Ausstellung von Manga-Cartoons. Sushi-Chef Ritsuo Tsuchida ist der Erste in San Francisco, dem die Gesundheitsbehörde gestattete,…
Ein moderner Supper-Club mit schicker Atmosphäre: Der Chefkoch mischt seine englische Herkunft mit Jamaika, Frankreich und den Südstaaten. Catfish und cornbread sind einen geschmacklichen Versuch…
Das schummrig-sympathische, 1937 von Tony Rodin gegründete Restaurant ist eine in den ganzen USA kopierte Institution. Einige Kellner und Gäste sind schon seit den 1960er-Jahren vor Ort. Die…
Im wohl besten Steakhaus der Stadt wird das 21 Tage lang luftgetrocknete Fleisch nach persönlichen Wünschen am Tisch zugeschnitten. Probieren sollte man den english cut und creamed spinach. Es gibt…
Hier treffen sich Köche und andere Restaurantangestellte der Stadt nach Dienstschluss - denn die Küche serviert noch bis in die Nacht immer neue Biokost-Kreationen. Lecker!
Eine der besten Adressen für fleischlose Küche. Das Lokal im Fort Mason liegt auf einem Anleger, der in die San Francisco Bay ragt. Mit Blick auf die Golden Gate Bridge und das Rot des…
Seit 1927 werden in der traditionsreichsten aller mexikanischen Cantinas im pinkfarbenen Adobebau nicht nur authentisches Essen im Hacienda Style, sondern auch die größten Margaritas der Stadt…
Wer nachts Appetit auf ein Steak bekommt, ist hier genau richtig. Das Restaurant besteht seit 1921 und hat sogar nachts geöffnet. Zum Dinner sollten Sie reservieren!
Wer es ruhig und romantisch mag, sollte sich von Gary Danko verwöhnen lassen. Dankos Restaurant bietet feinste Küche und gilt als das beste der Stadt.
Nachbildung des alten Familiensitzes der Betreiber in Vietnam von 1930, mit Bambusgarten, Veranda und Pianobar. Unter dem Glasboden fließt ein Bach mit Koi-Fischen. Das Essen kommt aus der Geheimkü…
Das kalifornische Familienunternehmen ist älter als McDonald's. Es gibt nur Hamburger, French fries und Milchshakes, die allesamt täglich vor Ort aus frischen Zutaten zubereitet werden - es gibt…
Das Team des prämierten Restaurants kredenzt knapp 20 Gänge feinster Asian-Fusion-Küche.
Hier erhält man himmlische Gebäckspezialitäten.

Essen & Trinken

California Cuisine

Die Wiege der California Cuisine stand nahe San Francisco. Alice Waters, Küchenchefin in ihrem Restaurant Chez Panisse in Berkeley, machte um 1970 erstmals das Kochen mit regionalen Produkten zur Maxime, das wichtigste Prinzip der neuen kalifornischen Cuisine. Ihre charakteristischen Hauptmerkmale gelten bis heute: Koche leicht, variiere die ethnischen Spezialitäten der vielen Völker im Land und besorge alle Zutaten auf den heimischen Märkten. Ständige Innovation und neue Kreationen sind die erklärte Devise. Auch gewagte lukullische Verbindungen über Kontinente hinweg wie mexikanisch-thailändisch oder franko-japanisch finden Zuspruch. Die kalifornische Lust an derlei Innovation inspiriert längst Köche überall in den USA. 

Amerikas Schlaraffenland

Die hervorragende Qualität und die enorme Vielfalt der landwirtschaftlichen Produkte Kaliforniens unterstützen die innovative Küche: Das milde Klima und der gute Boden lassen vor allem im Central Valley östlich von San Francisco Früchte wie Nüsse und Pfirsiche ebenso gedeihen wie Reis, Mais oder Melonen. Gemüse und Tomaten wachsen rund ums Jahr. Aus den Wüsten im Süden kommen Grapefruits, Datteln und Orangen, von den Wiesen Nordkaliforniens Steaks, feine Käse und andere Milchprodukte. Kein Wunder, dass Kalifornien unter allen US-Bundesstaaten in der landwirtschaftlichen Produktion führend ist. 

Streetfood gern auch Bio

Bio liegt im Trend. Viele der gut ausgebildeten Kalifornier besonders in der Region von San Francisco kaufen ihr organic food auf farmer’s markets und in Biosupermärkten. Auch die Restaurants achten stark auf Bioprodukte, und viele Szenelokale, vegetarisch und vegan, haben sich dem Konzept von farm to table verschrieben, beziehen also ihre Zutaten direkt von den Plantagen und Farmen. Auch das street food der allgegenwärtigen food trucks folgt dem Trend, und manche der Imbissbuden bieten richtige Gourmetkost an – leicht zu erkennen, denn dann zieht sich zur Lunchpause die Warteschlange um den Block. Mittwoch und Samstag oder Sonntag gibt es in den Trendvierteln meist noch einen farmer’s market, auf dem ebenfalls fast ausschließlich Bioprodukte verkauft werden. 

Chardonnay und Cabernet

Das große Interesse an guten, kreativen Gerichten geht mit einer wachsenden Zahl von Liebhabern der kalifornischen Weine einher. Napa und Sonoma Valley sind die bekanntesten Weinregionen, aber auch um Santa Barbara oder San Luis Obispo haben sich heute sehr respektable Weinregionen entwickelt. Sortenreine Weine hatten in den USA lange keinen Markt. 

Erst als Weintrinker ihre Geschmackssinne auf Traubensorten wie Chardonnay und Sauvignon Blanc (weiß) oder Cabernet Sauvignon und Zinfandel (rot) einzustellen bereit waren, fanden die Bemühungen ambitionierter Winzer wie Robert Mondavi und Kellermeister wie Andre Tchelistcheff ihre Bestätigung. Ein Grund für die gute Qualität ist das Klima. Die Winzer ernten hier voll ausgereifte Trauben, die einen kräftigeren Geschmack entfalten, der durch die Lagerung in Eichenholzfässern abgerundet wird. 

Hamburger und Bier

Neben dem Trend zu mehr kulinarischer Raffinesse, die selbstverständlich ihren Preis hat, gibt es auch die bodenständige amerikanische Küche. Am besten: die Speisen vom Grill. In Küstennähe ist frischer Fisch eine gute Wahl, im Landesinnern das obligate Steak mit gebackener Idaho-Kartoffel oder auch ein Hamburger – wenn er nicht aus einer Fastfood-Braterei stammt. Für Fleisch (und für Thunfischsteaks) heißt es: rare (blutig), medium rare (mittel) und well done (durchgebraten). Dazu gibt es Bier, dünnes von Budweiser oder Coors, oder kräftigeres von einer micro brewery. Diese Kleinbrauereien sind mittlerweile weit verbreitet und stellen recht würzige, hopfige Ales, Weizenbiere oder sogar Kölsch her. 

Was gibt's wann?

Viele Amerikaner beginnen den Tag mit einem Frühstück im Coffeeshop oder im Diner. Der Kaffee wird bottomless serviert, was bedeutet, dass man sich ohne Aufpreis nachschenken lassen kann. Dazu gibt es meist Eier, Speck und Toast oder auch pancakes. Stärkeren Kaffee, Cappuccino und Latte brühen die modernen Kaffeeketten wie Starbucks oder Peets, die allerdings wenig Auswahl fürs Frühstück bieten.

Auf der Mittagskarte, dem lunch menu, der Restaurants stehen meist Burger, Salate, Sandwiches und Suppen, deren Preise deutlich unter denen des dinner menu liegen. Die Amerikaner trinken oft Eistee (ice tea) oder Kaffee zum Lunch. Dinner wird, vor allem in ländlichen Gegenden, schon ab 17 oder 17.30 Uhr und zumeist nur bis 21 Uhr serviert.

Zu den besonderen Regeln in jedem amerikanischen Restaurant gehört es, von der Bedienung einen Tisch zugeteilt zu bekommen. Und noch ein Wort zur Rechnung: Die Umsatzsteuer ist in den Preisen auf der Speisekarte genauso wenig enthalten wie das Trinkgeld (tip), das für die Bedienung einen Großteil ihres Lohns ausmacht.

Spezialitäten

Vorspeisen

Artichoke Spinach Dip 

Aufstrich aus Artischocken und Spinat

California Roll 

Japanische Reisrolle mit Avocado und Krebsfleisch

Asian Pear Salad 

Grüner Salat mit Birnen, Pekannüssen, Gorgonzola und Himbeerdressing 

Hauptgerichte

Cioppino 

Eintopf aus Muscheln, Fisch und Krebsen

Bison Burger with Curly Fries 

Hamburger vom Bisonfleisch mit geringelten Pommes

New York Steak with Stuffed Mushrooms 

Steak mit Fettrand, dazu überbackene, große Portobellopilze

Ginger Glazed Mahimahi with Garlic Mashed Potatoes 

Goldmakrele mit Ingwerglasur und Kartoffel-Knoblauch-Stampf

Seared Tuna with Sesame Crust 

Scharf angebratener Thunfisch mit Sesamkruste 

Desserts

Pumpkin Pie with Real Whipped Cream 

Kürbiskuchen mit frisch geschlagener Sahne

Mud Pie with Salted Caramel Ice Cream 

Schokokuchen mit Karamelleiscreme 

Getränke

Strawberry Margarita 

Erdbeeren und Tequila gemixt mit püriertem Eis

Arnold Palmer 

Eistee gemischt mit Zitronenlimonade

Amber Ale 

Hopfiges, hellbraunes Bier