Italienische Adria

Italienische Adria Sehenswürdigkeiten

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Diesen Bahnhof errichtete der Wiener Ingenieur Foerstel mit Anleihen aus der Renaissance, er wurde 1878 mit einem Zug mit 17 Waggons in Betrieb genommen.
Erzherzog Maximilian ließ das zinnengekrönte Märchenschloss 1858 bauen und legte eigenhändig den mit exotischen Gewächsen bepflanzten Garten an. 1864 verließ Maximilian diesen idyllischen Ort,…
Die Casa Olzignani am Beginn der Via Umberto I wurde 1466 von Pietro Lombardo erbaut, einem der ersten Architekten der Renaissance, und zwischen 1900 und 1922 rekonstruiert.
Diese Wallfahrtskirche ist der Überrest einer Kirche von 970. Von den bemerkenswerten Fresken Jacopos da Verona, die den Innenraum schmückten, ist nur die "Epiphania" übrig.
Auf diesem Platz stand im 14. Jh. der Königspalast der da Carrara. Er verfiel im Laufe der Zeit, doch erinnert zumindest der Name an die Signoria (Sitz der Stadtregierung).
Sitz einer der venezian. Statthalter. In der Mitte der dreigliedrigen Vorderseite, die sich auf Quadersteine gründet, der Triumphbogen von Falconetto, auch Uhrenbogen genannt.
Die Loggia del Consiglio oder der Gran Guardia liegt an der Südseite des Platzes. Der elegante Bau im lombard. Stil war Versammlungsort des Rates.
Piazza dei Signori umfaßt die Kirche S. Clemente, die Loggia der Consiglio und den Palazzo del Capitanio (1605)sowie den in die Fassade integrierten Wachturm.
Rechts neben dem Dom steht das Baptisterium, ein roman. Bau (13. Jh.) mit quadrat. Grundriß und zylindrischer Kuppel. Innen vollständig mit Fresken ausgemalt.
Im frühen Mittelalter gegründet, im 9./10. Jh. und vor 1124 erneut umgebaut, ist der heutige Zustand das Ergebnis der 1551 von Michelangelo begonnenen Umgestaltung.
Das Santa-Croce-Tor in der Via Giovanni Malaman wurde 1518 erbaut, die Statuen in den Nischen stammen aus demselben Jh., die Fresken aus dem 17. Jh. Blick auf die gleichnam. Bastion.
Die Kirche ist Teil des bischöflichen Seminars. Sie hat ein einziges, weites Schiff und eine schöne Apsis. Sehenswert: ein Altarbild von Bartolomeo Montagna.
Sitz der Erzbruderschaft S. Antonio, mit Statuen gekrönt, die Antonio Bonazza zugeschrieben werden. Im oberen Salon Fresken aus dem 16. Jh.
Rechts neben der Basilica del Santo. Zwischen 1379 und 1384 für Raimondino Lupi di Soragna, Führer der Da Carrara, als Begräbniskapelle für die Familie errichtet.
Auf dem Vorplatz der weiten Piazza del Santo steht die Reiterstatue des Erasmo da Narni, genannt "Gattamelata", der Führer der Venezianischen Republik.
Das massive und dennoch elegante Tor wurde von G. M. Falconetto gebaut. Es hat Halbsäulen und korinth. Pfeiler, die die Attika tragen, auf der sich die Wappen des Dogen Gritti befinden.
Die 1372 gebaute Kirche hat eine Langseite mit Portikus (1511), in dem die Säulen verwendet wurden, die ursprüngl. die Front der Kapelle S.Antonio al Santo formten.
Die Kirche S. Francesco mit ihren bemerkenswerten Arkadengängen wurde im 15.Jh. erbaut, Lorenzo da Bologna schuf die Apsis. Der Eingang befindet sich unter dem Portikus.