Italienische Adria

Italienische Adria Sehenswürdigkeiten

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Der romantische Orto Lapidario schließt sich an das Museum für Geschichte und Kunst an und erstreckt sich über die Terrassen eines ehem. Friedhofes, seit 1843 zugänglich.
Auf dem Bersaglieri-Kai das große Passagierterminal, jetzt Kongreßzentrum, daneben das gefällige, aber heruntergekommene Freiheitsgebäude, die "Pescheria".
In der Fassade schöne gotische Fensterrosette, an der linken Seite gotisches Fenster und kleiner Portikus auf Säulen, graziler Glockenturm mit Spitzbogenfenstern.
Die der Heiligen Jungfrau gewidmete Kirche wurde von Jesuiten erbaut. 1627 nach einem Entwurf des Paters Briani begonnen, dann von Pater Pozzo erweitert und 1682 fertiggestellt.
Hier befinden sich die Ruinen des 1938 zu Tage geförderten Zuschauerraums und der Bühne des Theaters, das 6000 Zuschauer fassen konnte, aus dem zweiten Jh. n. Chr.
In facciata reca, charakteristisches Beispiel der renaissancebeeinflußten Architektur des 19.Jhds. Zwei allegor. Brunnen, der eine mit Salz-, der andere mit Süßwasser.
Der elegante Palazzo Pitteri, an der Piazza dell'Unità d'Italia gelegen, kündigt die klassizistische Epoche an. 1785 von dem Architekten Ulderico Moro entworfen.
Am belebten Corso Italia, einer Hauptstraße, stehen Geschäfte und eine Reihe interessanter Bauten, z. B. die Casa Steiner in Nr. 4 (Richtung Piazza della Borsa).
Der Regierungspalast auf der Piazza dell'Unità d'Italia ist ein Renaissance-Bau und wurde 1905 von Emil Artmann erbaut. Heute Sitz der Präfektur.
Tergesteo ist eine Galerie, die Carlo Buttazzoni von 1836 bis 1842 in klassizistischer Bauweise errichtete. Sie war der wichtigste Übergang für die Händler im 19. Jahrhundert.
Der Palazzo della Borsa Vecchia zeigt eine strenge klassizistische Linienführung und hat ein imposantes Pronaos auf 4 Säulen. Das Bauwerk steht auf dem Platz gleichen Namens.
An der Piazza dell'Unità d'Italia ist rechts der Palazzo Comunale der einzige Bereich, der seit dem 18. Jh. fast unverändert blieb. Nur den Brunnen wurde um ca. 10 m verschoben.
An der Piazza dell'Unità d'Italia ist rechts der Palazzo Comunale neben Säule, Brunnen und Palazzo Pitteri der einzige Bereich, der seit dem 18. Jh. unverändert blieb.
Der Tempel, der genauer S. Trinità und S. Spiridione Taumaturgo heißen müßte, wurde für die serbisch-orthodoxe Gemeinde gebaut. Innen eine Ikonostase (19. Jh.) und sehenswertes Silber.
Baubeginn des Gotteshauses 1782, 1821 Fertigstellung unter der Leitung von Matteo Pertsch, der ihm ein klassizistisches Gepräge verlieh, wie an der Fassade zu sehen ist.
Am Ende der Riva steht rechts der Palazzo Carciotti, Sitz des Hafenamtes. Wurde für einen griechischen Kaufmann von Matteo Pertsch im frühen 19.Jh. gebaut.
Das 1878 erbaute Rossetti-Theater, ein Mehrsparten-Haus, wird auch als festes Theater bezeichnet. Heute gilt es als Zentrum des politischen und Theaterlebens der Stadt.
Nahe beim Borgo Teresiano liegt eine Synagoge, chronologisch die fünfte der Stadt: ein bedeutendes Werk des bekannten Triester Architekten Ruggero Berlam und seines Sohnes Arduino.