Italienische Adria

Italienische Adria Sehenswürdigkeiten

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Erbaut wurde der Komplex gegenüber dem Anleger San Marcuola im 13. Jh. 400 Jahre später diente er türkischen Händlern als Geschäfts- und Wohnsitz. Eine Sanierung im 19. Jh. beraubte ihn der…
Die neben dem Bahnhof gelegene Kirche aus dem 17. Jh. ist ein Werk Baldassare Longhenas. Ihre Barockfassade erstrahlt seit kurzem in neuem Glanz. Ihr wertvolles Deckenfresko von Giambattista Tiepolo…
Fast könnte man glauben, jene Klagen noch zu hören, mit denen einst die Gefangenen ihren Gang vom Gerichtssaal im Dogenpalast durch diesen luftigen, von neugierigen Blicken abgeschirmten Korridor in…
Der von Mauro Codussi entworfene, um 1500 errichtete Uhrturm markiert mit seiner blauweißen, von einem Markuslöwen gekrönten Fassade und dem großen Zifferblatt die Mündung der Mercerie in den…
Am 2. November Gedächtnisfeier für die Opfer der Seekriege. Zugang behindertengerecht. Erreichbar mit Buslinie 42, die alle 10 Minuten verkehrt.
Auf zwei Stockwerken untergebracht. Ein wichtiges Ereignis ist die Regata Barcolana, die am zweiten Sonntag im Oktober stattfindet. Erreichbar mit Buslinie 9, Haltestelle Campo Marzio.
Hier gibt es die Möglichkeit zu Unterwasser-Ausflügen nach Reservierung zu unterschiedl. Preisen. Es ist mit Buslinie 36 erreichbar, Haltestelle Grignano, alle 20 Minuten.
Loggia Amulea, ein neogotischer Bau, ist heute eine Feuerwache, wiedererbaut 1859 von Eugenio Maestri. In den Arkaden Statuen von Dante und Giotto di Vincenzo Vela (1865).
Ein kleiner Parkplatz und behindertengerechter Zugang vorhanden. Die Kirche ist mit Buslinie 8 erreichbar, Haltestelle Santa Croce, Verbindung alle 20 Minuten.
Einer der prächtigsten Plätze Europas mit 78 Statuen und einigen Pflanzen in der Mitte. Hier steht auch die größte Kirche der Stadt.
Das Gebäude wurde von Gio Ponti in der Region Reggia Carrarese entworfen. Es enthält den Riesensaal, zu dem eine Treppe aus dem frühen 17. Jh. führt.
Backsteinbau mit nüchterner Fassade, von acht Kuppeln mit Metallstatuen von Heiligen gekrönt. Der Glockenturm steht auf dem ursprünglichen mittelalterl. Rumpf.
Sie ist ein roman. Gebäude, im 14. Jh. erneuert, an der Frontseite Vorbau und Rosette, das Portal zeigt lombard. Einfluß (15. Jh.) mit Darst. des Hl. Vaters und der Verkündigung Mariä.
Das neoklassizistische Stadttheater, benannt nach Giuseppe Verdi, wurde 1801 erbaut. Am Entwurf beteiligt waren berühmte Architekten: Selva, Pertsch and Piermarini.
Liegt gegenüber dem Glockenturm von San Giusto. Unter Napoleon verschwand das Emblem der Habsburger, das heute durch Hellebarde und Melone ersetzt ist, die Symbole der Stadt.
Kirche mit leichter und schlichter Struktur, winzige Spitzbogenfenster, kleinem Glockenturm und hübscher rustikaler Treppe. Stündl. mit dem Bus erreichbar.
Das Denkmal für die Gefallenen liegt an der Piazza della Cattedrale hinter einer doppelten Baumreihe und wurde von dem Bildhauer Attilio Selva geschaffen, der es 1934 vollendete.
Der heutige Bau wurde 1470-1630 an Stelle eines befestigten venezianischen Baues errichtet, der wiederum auf dem Boden einer vermutlich prähist. Siedlung steht.