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Die schönsten Regionen Italiens

Die Regionen Italiens könnten unterschiedlicher nicht sein und bieten daher für jeden Geschmack das Richtige: Sanfte Landschaften in der Toskana, Badefreuden an der Adria oder alpine Romantik in den Dolomiten. Jede Region von Italien hat ihren eigenen Reiz. Es hängt daher vom persönlichen Geschmack ab, welchem dieser Top-Reiseziele man den Vorzug gibt.

Norditalien

Norditalien hat den unschlagbaren Vorteil, von Deutschland, Österreich und der Schweiz aus schnell erreichbar zu sein, sofern man mit dem Auto unterwegs ist – was sich für eine ausgiebige Erkundung Italiens anbietet. Die nördlichen Regionen bieten zum Beispiel mit Südtirol etliche Outdoor-Sport-Möglichkeiten, aber auch interessante Städte wie Venedig oder Verona.

Oberitalienische Seen

Die Oberitalienischen Seen wurden von eiszeitlichen Gletschern geformt, wie ihre länglichen Formen bis heute verraten. Zu ihnen gehören Gardasee, Lago Maggiore, Comer See, Iseosee, Luganersee,  Ortasee, Irdosee und Lago di Varese. Die Seen bilden die ersten Badegelegenheiten hinter den Alpen und verbinden alpines mit mediterranem Flair.

Alle Infos zur Region rund um die Oberitalienischen Seen

Dolomiten

Die Gebirgskette der Dolomiten ist ein Teil der südlichen Alpen und erstreckt sich von Trentino-Südtirol bis nach Venetien. Die Dolomiten sind vor allem bei Wintersportlern und Wanderern beliebt und bieten imposante Bergpanoramen.

Die Bergregion der Dolomiten entdecken

Cinque Terre

Als Cinque Terre ("fünf Ortschaften") werden fünf Dörfer in Ligurien im Nordwesten Italiens bezeichnet, die sich an die Felsküste schmiegen und mit ihrem malerischen Anblick verzaubern. Zu ihnen gehören Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore. Sowohl Wanderer als auch Badegäste kommen hier auf ihre Kosten.

Italienische Adria

Die Adriaküste im Osten Italiens erstreckt sich von Venetien bis Apulien und verwöhnt in zahlreichen Badeorten die Urlaubsgäste mit Stränden, Sonne und Freizeitangeboten.

Italienische Riviera

Die Küste Liguriens wird häufig als Italienische Riviera bezeichnet. Sie erstreckt sich von der französischen Grenze im Westen bis zur an Ligurien angrenzenden Toskana. Genua ist die wichtigste Stadt dieses Küstenabschnitts, aber auch Imperia sowie die Dörfer der Cinque Terre haben viel an Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Toskana

Die Toskana ist eines der Traumziele in Italien. Zypressengesäumte Alleen, die zu alten Landhäusern führen, knapp 400 km Küste mit teils sandigen, teils felsigen Badebuchten, mehrere Naturparks und kunsthistorisch bedeutende Städte wie Florenz, Siena und Pisa machen den Reiz der Toskana aus.

Zum MARCO POLO Toskana-Reiseführer

Zum MARCO POLO Florenz-Reiseführer

Amalfiküste

Wer von Dörfern wie Amalfi oder Positano hoch oben von den Felsen auf das tiefblaue tyrrhenische Meer herabblickt, erkennt schnell, warum die Amalfiküste vielen Italienbesuchern als der schönste Küstenabschnitt gilt. Die terrassenförmig angelegten Zitronenhaine tragen ebenfalls zum Flair bei.

Die Highlights der Amalfiküste entdecken

Süditalien

Der Süden Italiens ist wärmer als der Norden – sowohl was das Wetter als auch den Charakter der Menschen anbelangt. Dafür ist Süditalien auch chaotischer; alles ist eben etwas langsamer und freier improvisiert. In jedem Fall haben die südlichen Regionen wie Apulien, Sizilien, Kampanien oder Kalabrien kulturell, landschaftlich, kulinarisch und auch hinsichtlich der Strände viel Verschiedenes zu bieten.

Die Regionen Italiens bei einer Rundreise in 14 Tagen entdecken

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