© tichr, shutterstock

Seite teilen

Die beste Reisezeit für Italien

Im Prinzip kann man Italien das ganze Jahr über gut bereisen. Hochsaison ist allgemein gesprochen in den Sommermonaten, insbesondere von Juni bis Mitte September, wenn sowohl die Italiener als auch die ausländischen Urlaubsgäste Sommerferien haben.  Zu dieser Zeit sind praktisch alle Ziele in Italien stärker besucht als im Rest des Jahres.

Die beste Reisezeit für einen Badeurlaub in Italien

Vor allem im August ist an den Stränden viel los, da in diesem Monat fast alle Italiener frei haben. Ohnehin ist es im Juli und August je nach Region sehr heiß. Meist kann man spätestens ab Mai im Meer baden und dies auch noch bis Ende September tun, in wärmeren Jahren und in Süditalien sogar bis Ende Oktober. Gerade in der Nebensaison in den Monaten Mai, September und Oktober profitiert man von einer günstigen Kombination aus warmem, mildem Wetter und einer vergleichsweise geringen Anzahl an Mitbadegästen.

Die schönsten Strände in Italien

Reisezeit für Städtetrips

Ähnliches gilt für Städtereisen in Italien: Im Hochsommer macht die Hitze zu schaffen; im Frühling und Herbst herrschen dagegen – im Vergleich zu Deutschland, Österreich und Schweiz – angenehm warme Temperaturen und es regnet wenig. Wer es vor allem auf Kunst und Kultur abgesehen hat, kann selbstverständlich auch im Winter nach Neapel oder Rom reisen. Dem Cappuccino auf der Piazza könnte aber leicht der Regen einen Strich durch die Rechnung machen. Mit längeren Schlagen muss man vor Top-Sehenswürdigkeiten in den Städten das ganze Jahr über rechnen.

Die bedeutensten Städte in Italien

Die beste Reisezeit für Kultur & Ausgehen

In den Städten ist immer etwas geboten. In Dörfern, ländlichen Gebieten sowie auf Inseln hängt das Kulturangebot aber stark von der Jahrezeit ab. Etliche Badeorte bieten nur von ca. Ostern bis Mitte September Freizeitmöglichkeiten, außerhalb der Saison sind Eisdielen und Vergnügungsparks geschlossen. Man sollte aber auch beachten, dass gerade die kleineren Ortschaften zu lokalen Festlichkeiten regelrecht aus ihrem Winterschlaf erwachen: Zur Weinlese, Olivenernte, aber auch beispielsweise zur Steinpilzsaison finden im Herbst und Winter unzählige Dorffeste, sogenannte "Sagre" statt.

Italiens architektonische Highlights

Reisen zu landschaftlichen Attraktionen

Selbst Süditalien hat dank Bergregionen – der Apennin zieht sich durch den ganzen Stiefel – Wintersportgebiete. Dafür ist natürlich der Winter die optimale Reisezeit. Sogar in den Bergen der mittelitalienischen Region Toskana liegt manchmal bis in den Frühling hinein noch Schnee. Für viele weitere Natur-Highlights gilt der Grundsatz: je nach Gusto. Während die einen die Natur in voller Blüte im Frühling sehen wollen, ist anderen der Herbst lieber. Da ist nämlich für viele typische Früchte Erntezeit: im September etwa für Wein, im November für Oliven.

Die landschaftlichen Besonderheiten Italiens

-- °C--:--Mehr +
Quick Facts Reiseführer Italien
Ortszeit:--:-- Uhr
Zeitverschiebung:-
Wetter:-- °C
Weniger -
Nach oben