Italien Süd Sehenswürdigkeiten

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Eine strahlend weiße Venus, die Aphrodite von Knidos, römische Kaiser, Feldherren und Philosophen im E-Werk zwischen verrußten Maschinen? Die reizvolle Unterbringung der Helden und Götter solltest…
Der schöne Garten, die phantastischen neapolitanischen Krippen im Museum sowie die historischen Ansichten zu Neapel und dem Golf: alles triftige Gründe, dieses imposante Kartäuserkloster zu…
Der Dom von Orvieto, begonnen 1288, gilt als einer der prachtvollsten Italiens. Seine imposante Größe, die schwarzweißen Streifen (Basalt und Tuffstein), die herrliche Fassade und die Fresken Luca…
Das Klostergebäude wurde um 1900 über den Trümmern des beim Beben von 1783 eingestürzten Vorgängerbaus errichtet. Besucher sind nur im vorbildlich gestalteten Museum erlaubt. Hier werden sie,…
Ca. 30 km nördlich kommst du über Fasano in Richtung Meer zum gut ausgeschilderten Parco archeologico der frühapulischen Stadt Egnazia (griech. Gnathia) mit ihren eindrucksvollen messapischen,…
Beim besuchenswerten Städtchen Padula liegt die 1300 gegründete Certosa di San Lorenzo, die größte Kartause Italiens. Im 17. Jh. bekam sie ihre Weitläufigkeit in elegantem Barock: Fresken und…
Mitten in der Altstadt erhebt sich das Vorbild der apulischen Romanik: die Basilika San Nicola, zur Normannenzeit 1197 geweiht und als Tempel für die Verehrung der Gebeine des heiligen Nikolaus…
122 Villen sind übrig geblieben, die meis­ten sind verwahrlost und eingekeilt im modernen, schäbigen Siedlungschaos. Einige kannst du besichtigen, etwa in Herculaneum die vorbildlich restaurierte…
Als sich die Stadt zur Zeit der normannischen Herrschaft im 11. Jh. die Reliquien des Apostels Matthäus sichern konnte, bauten die Salernitaner dafür diese eindrucksvolle Basilika mit byzantinischer…
So heißt die Berglandschaft, die sich südlich von Paestum im Anschluss an die Ebene des Flusses Sele erhebt, sich bis zu Höhen von 1705 m (Monte Sacro mit dem Heiligtum Madonna di Novi Velia)…
Das Stadttheater gehört zu den ehrgeizigsten Neubauten in Kalabrien. Der Architekt Paolo Portoghesi hat ein maritim anmutendes Ensemble mit dem Grundriss einer Leier geschaffen.
Lohnend ist ein kurze Abstecher zum Naturdenkmal Giganti della Sila, wo auf einer kleinen Anhöhe bis zu 40 m hohe und 350 Jahre alte Schwarzkiefern einen Hain bilden.
Auch der Dom wurde unter Verwendung antiken Materials im 16. Jh. neu errichtet. Im Inneren wird die byzantinische Ikone der Madonna di Capo Colonna verehrt.
Die Kathedrale betritt man von der Apsis aus über die von antiken Säulen gestützte Krypta (hier ist das Diözesanmuseum untergebracht). Eine Treppe führt in den größten Kirchenbau Kalabriens.…
Das moderne Diözesanmuseum mit Videosaal ist ein würdiger Rahmen für den "Codex Purpureus". Die Bedeutung der mit silberner Tinte auf purpur gefärbtem Pergament gemalten Evangelienhandschrift in…
Sarazenen, Normannen, Staufer, Anjou und Aragonesen haben an der Festung auf dem Colle Pancrazio gebaut, die durch zahlreiche schwere Erdbeben beschädigt wurde. Seit Jahren ist die Anlage, auf der…
Von der Hauptpiazza geht es in engen Serpentinen hinab zur Raganelloschlucht Gole del Raganello mit dem Ponte del Diavolo (Teufelsbrücke). Von dort aus klettert ein noch auf die Antike zurü…
Ein Stück malerisches Kappadokien in Süditalien: Der verlassene Hirtenort wird von den "fünf Fingern", bizarr verwitterten Sandsteinkegeln, überragt. Pentedattilos Schicksal zeigt den nachlä…