Italien Nord - Der Nordosten

Italien Nord - Der Nordosten Alle

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Auf zwei Stockwerken untergebracht. Ein wichtiges Ereignis ist die Regata Barcolana, die am zweiten Sonntag im Oktober stattfindet. Erreichbar mit Buslinie 9, Haltestelle Campo Marzio.
Hier gibt es die Möglichkeit zu Unterwasser-Ausflügen nach Reservierung zu unterschiedl. Preisen. Es ist mit Buslinie 36 erreichbar, Haltestelle Grignano, alle 20 Minuten.
Loggia Amulea, ein neogotischer Bau, ist heute eine Feuerwache, wiedererbaut 1859 von Eugenio Maestri. In den Arkaden Statuen von Dante und Giotto di Vincenzo Vela (1865).
Ein kleiner Parkplatz und behindertengerechter Zugang vorhanden. Die Kirche ist mit Buslinie 8 erreichbar, Haltestelle Santa Croce, Verbindung alle 20 Minuten.
Einer der prächtigsten Plätze Europas mit 78 Statuen und einigen Pflanzen in der Mitte. Hier steht auch die größte Kirche der Stadt.
Das Gebäude wurde von Gio Ponti in der Region Reggia Carrarese entworfen. Es enthält den Riesensaal, zu dem eine Treppe aus dem frühen 17. Jh. führt.
Backsteinbau mit nüchterner Fassade, von acht Kuppeln mit Metallstatuen von Heiligen gekrönt. Der Glockenturm steht auf dem ursprünglichen mittelalterl. Rumpf.
Den Grieser Platz im Westen der Stadt beherrscht die mächtige Benediktinerabtei. In die Anlage des Klosters ist die barocke, von Martin Knoller ausgestattete Stiftskirche (um 1770) integriert.
Es gilt als das zweite historische Zentrum Bozens. Erbaut wurde es 1406 von den Augustinern auf den Ruinen des Kastells der Grafen von Tirol, dessen Bergfried erhalten ist.
Die kleine, asymmetrische Piazza del Grano entstand im 14. Jh. Die Casa della Pesa zeugt von der wirtschaftl. Vergangenheit, Fresken an der Frontseite.
Mit seinen eleganten Gebäuden und dem Denkmal für den größten deutschen Dichter des Mittelalters hat der Platz für Fußgänger seine Bedeutung als Treffpunkt wiedererlangt.
Dem Minnesänger Walther von der Vogelweide ist dieses 1889 erbaute Denkmal gewidmet, es steht in einem kleinen Garten auf dem gleichnamigen Platz in der Stadtmitte.
Die Kirche der Kapuziner (S. Antonio da Padova) hat an der Vorderseite eine Vorhalle, die auf den Ruinen eines Schlosses errichtet wurde. Im Chorraum ein schönes Gemälde.
Palazzo mit linearer Fassade, doppeltem Portal und Freitreppe: Mit der auf die Via dei Portici gelegenen unteren Fassade ein Beispiel für barocke Bauten in got. Umfeld.
Die Kirche aus dem Jahre 1180 wurde zu Beginn des 14. Jh. rekonstruiert, sie war mit Fresken geschmückt (Reste davon in der Apsis), die durch Bilder Giottos ersetzt wurden.
Das Schloß (13. Jh.) wurde 1564 umgebaut und 1930 restauriert. Es hat einen quadratischen Grundriß, vier zylinderförmige Türme, spitze Dächer und ein romanisches Geviert.
In der Kirche der Dominikaner befindet sich die Kapelle der S. Caterina, deren rechte Seite Anfang des 16.Jh. von Sylvester Mueller übermalt wurde. An den Wänden weitere ältere Fresken.
Sie liegt im Inneren der Kirche der Dominikaner, und vom - im Barock restaurierten - Presbyterium aus betritt man durch eine Tür rechts die Kapelle S. Giovanni (14. Jh.).