Italien - Der Nordwesten

Italien - Der Nordwesten Sehenswürdigkeiten

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Die Kirche an der Kreuzung von Via Accademia delle Scienze und Via Maria Vittoria wurde 1675 von A. Bettino begonnen und nach einem Einsturz von Juvarra neu aufgebaut.
Der barocke Backsteinbau von Guarini beherbergt zwei der wichtigsten Kunstsammlungen Turins: das Ägyptische Museum und die Galleria Sabauda.
Das Universitätsgebäude ist sehr interessant und von historisch-künstlerischem Wert. Das Hauptportal stammt von G. M. Talucchi. Es entstand im Auftrag von Vittorio Amedeo II.
Der Palazzo (1679-84 von Guarini) ist eines der am ursprünglichsten erhaltenen Bauwerke im Barockstil. Er war oft Schauplatz der italienischen und piemont. Geschichte.
Der Palazzo Madama beherrscht die Piazza Castello und sein Name erinnert an seine ehem. Nutzung als offizielle Residenz der regierenden Monarchin von Savoyen.
Die Kirche wurde nach einem Entwurf von Ascanio Vitozzi erbaut, der hier begraben liegt. Die Fassade mit einem Tympanon, der "Incoronazione della Vergine" von Domenico Banti.
Dieser Palast entstand auf Grundmauern aus dem Mittelalter und war Sitz des Kardinal Maurizio di Savoia. Zwischen 1739 und 1767 wurde er von Benedetto Alfieri umgebaut und eingerichtet.
Das klassizist. Denkmal (von Pelagio Palagi) für den Grünen Grafen dominiert die Piazza Palazzo di Città. Es stelIt Amedeo VI. von Savoyen dar, den Helden der Kreuzzüge von 1366-67.
Die Kirche ist den Schutzpatronen der Stadt (Solutore, Avventore und Ottavio) geweiht, Märtyrern des 3. Jhs. Mit dem Kolleg 1577 von der Compagnia di Gesù gebaut.
Mit einer Renaissancefassade aus weißem Marmor das einzige Beispiel dieser Art in der Stadt, 3 toskan. Portale, links neben dem Dom steht einzeln der mächtige Glockenturm.
Berühmtestes Bauwerk Turins aus der Römerzeit. Es steht zwischen den Überresten des römischen Mauerrings um die Stadt, der aus dem 1. Jh. stammt.
Hauptkirche des Ritterordens von Ss. Maurizio und Lazzaro. Erbaut von Antonio Bettino für die Bruderschaft des Hl. Kreuzes. 1729 von König Vittorio Amedeo II. beschlagnahmt.
Das Mahnmal für den Durchstich durch den Frejus thront in einem Park der Piazza Statuto. Luigi Belli schuf den mit Statuen bevölkerten Garten um 1879.
Zwei Kirchen wurden hier zu einer gefügt, als Guarino Guarini 1678 die vorherige Kirche Sant'Andrea zum Vestibül des eigentlichen Gotteshauses umbaute.
In erhabener Lage, 1584 von A. Vitozzi gebaut und 1656 eingeweiht. Zentraler Grundriß mit achteckigem Tambour aus dem 19. Jh.
Auf den Wegen und Pfaden des Parks auf der linken Seite des Po stößt man auf das Schloß, von Castellamonte franz. Schlösser (16./17. Jh.) nachempfunden.
Das Zisterzienserkloster ist eines der berühmtesten mittelalterlichen Bauwerke des Piemonts. Die Architektur weist romanische und gotische Elemente auf, die insgesamt wunderbar erhalten sind.…
Den zweithöchsten Hügel Turins krönt die majestätische Basilika von Superga. Sie ist eines der wichtigsten Bauwerke des 18. Jh. im Piemont und wurde 1731 vom Architekten Filippo Juvara fertig…