Italien - Der Nordwesten

Italien - Der Nordwesten Sehenswürdigkeiten

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Der Architekt der Kirche, Guarino Guarini, setzte sich selbst für ihre Einweihung 1680 ein. Durch das Oratorium der Addolorata (1846) gelangt man in das Innere.
Sie befindet sich unter den nördlichen Säulengängen im ersten Geschoß und entstand im Auftrag von Carlo Alberto mit einem Entwurf von Pelagio Pelagi. Für Wissenschaftler ein bed. Ort.
Die um die Piazza Vittorio Emanuele II stehenden Häuser und Kirchen mit stufenförmigen Portiken vereinen div. historische Stile. Rechts die Kirche San Francesco.
Dieser Palazzo ist in Besitz der Isnardi di Caraglio und bewahrt trotz schmückender und struktureller Eingriffe von Alfieri und Borra das Aussehen eines klassizist. Schlosses.
Eine Freitreppe mit der Statue der Religion zur Rechten und des Glaubens zur Linken (C.Chelli) führt zum neoklassizistischen Tempel Gran Madre di Dio mit dem sechssäuligen Pronaos.
Es befindet sich auf der Piazza San Carlo. Carlo Marocchetti schuf es etwa 1838, es gehört zu den schönsten Reiterstandbildern Italiens vom Beginn des 19. Jahrhunderts.
Dieser Brunnen vor dem Alfieri-Theater auf der Piazza Solferino ist ein bedeutendes Beispiel für Art Déco und wurde um 1930 von Giovanni Riva gebaut.
Entstand auf den Grundmauern der alten Stiftskirche Santa Maria della Stella. Das Bauwerk wurde 1307 geweiht. Der einzige Rest des früheren Baues ist der Glockenturm.
Sehr alte Kirche, Ende des 18. Jhs. von Mario Ludovico Quarini umgebaut, der ihre Ausrichtung verkehrte. Der schöne Glockenturm ist der einzige Zeuge des ursprünglichen Bauwerkes.
Die Kirche St. Croce liegt an der gleichnamigen Straße. Sie hat an der Innenseite der Fassade eine schöne Orgel, die mit Skulpturen von Stefano Maria Clemente geschmückt ist.
Zu dem Ring von Schlössern, den die ehrgeizigen Savoyerfürsten ab dem 17. Jh. rund um Turin anlegen ließen, gehört das Castello di Rivoli. Heute beherbergt das 10 km westlich der Stadt gelegene…
Von der Via Principessa Clotilde aus zugänglich, thront das Schloß in einer beherrschenden Position. Starker Backsteinbau mit vier Eckpavillions.
Die Kirche wurde nach got.-lombardischen Vorlagen gebaut. Spitzbogenfassade kombiniert mit einem Turm, jetzt Glockenturm. Fensterrose aus dem Jahr 1857.
Die Villa liegt in einem öffentl. Park und ist ein bedeutendes Beispiel für eine Vorstadt-Residenz. Sie entstand 1715 nach Entwürfen von Giacomo Maggi und wurde 1846 ausgebaut.
Der Palazzo Reale mit seiner strengen Fassade wurde 1660 erbaut. Bis 1865 Palast der Savoyer und daher eng mit der Stadtgeschichte verbunden.
Errichtet von C. di Castellamonte für die Karmeliterinnen. Fassade von Filippo Juvarra, der eine Doppelreihe mit Statuen von Heiligen und Allegorien der Tugenden aufstellte.
Dieser Brunnen ist ein Beispiel für die technischen Errungenschaften des Jugendstils. Gebaut von C. Ceppi anläßlich der Nationalausstellung von 1898 und des 50. Verfassungstages.
Der Platz wird abgeschlossen von den beiden Barockkirchen S.Carlo und S.Cristina, die in der Fassade aus dem 19. Jh. Motive der hl. Cristina zeigt.