Italien - Der Nordwesten

Italien - Der Nordwesten Sehenswürdigkeiten

Außenbereich:
Mehr
Weniger
gastronomy:
Mehr
Weniger
indoors:
Mehr
Weniger
Kinderfreundlich:
Mehr
Weniger
lengthOfStay:
location:
Mehr
Weniger
unesco:
Mehr
Weniger
Filter zurücksetzen
weniger Filtermehr Filter
Heutiger Name Giustiniani Adorno, Bau mit langer Front und Flügeln mit offenen Galerien. Eine Halle mit beeindr. Treppe wurde Ende d. 18.Jhs. von Andrea Tagliafichi angefügt.
Das Gebäude, in dem sich Institute der Universität befinden, wurde 1618 erbaut und etwa 30 Jahre später durch den Park und den Westflügel ergänzt, Säle und Galerien sind schön bemalt.
Ehemalige Kirche, heute Universitätsbibliothek mit vielen sehr wertvollen Handschriften und Inkunablen. Bemerkenswert die Fresken von Domenico Piola im Lesesaal.
Außerhalb der Stadt Richtung See gelegen war das "Ospizio dei Pellegrini" für Pilger in das Heilige Land das erste Empfangszentrum für religiöse Reisen.
Piazza Brignole wird im Norden von der großartigen bemalten Fassade der Albergo dei Poveri beherrscht, einem monumentalen palastartigen Gebäude mit einer spektakulären Treppe.
Monumentaler, über den Hügel verlaufender Komplex in beherrschender Position, eine Dauerausstellung, z.T. im Freien, über 150 Jahre ligur. Skulpturen.
In schönstem Rokoko prunkt das Jagdschloss und Unesco-Welterbe Palazzina di Caccia Stupinigi am Stadtrand. Die klaren Linien der Gebäude und des Parks draußen lassen die überbordende…
Gebührenpflichtiges Parken auf dem Platz. Eingang für Behinderte durch die Bogengänge. Unter der Woche werden Empfänge und Cocktailpartys veranstaltet.
Zeitgleich zu den Vorstellungen am Teatro Regio auch sonntags bis 1 Uhr geöffnet. Erreichbar mit dem Buslinie 13, Haltestelle Piazza Castello, verkehrt alle 5 Minuten.
Das Wahrzeichen der Stadt, Symbol der Turiner Kultur und Architektur des 19. Jahrhunderts. Erreichbar mit dem Bus Nr. 6, Haltestelle Porta Nuova.
Die Zitadelle ließ Emanuele Filiberto 1564 nach einem Entwurf von Paciotto erbauen. Zerstört 1856-57. Nur das Burgverlies blieb übrig, wiederaufgebaut von Brayda im 19.Jh.
Gebührenpflichtige Tiefgarage. Behindertengerechter Zugang. Erreichbar mit Straßenbahnlinie 1, Haltestelle Via Nizza, Verbindung alle 10 Minuten.
Erbaut 1860-68, besitzt eine schöne eklektische Fassade, ein Werk von Ceppi und Mazzucchetti. Bewachter und unbewachter Parkplatz sowie behindertengerechter Zugang.
Das Café liegt etwa 30 m von der Station Porta Nuova. Es ist leicht mit der Straßenbahnlinie 1 zu erreichen, die genau davor hält, auf dem Corso Vittorio Emanuele II.
Gebührenpflichtiger Parkplatz in der Nähe. Behindertengerechter Zugang. Viele Ausstellungen. Die Bibliothek ist mit Buslinie 55 erreichbar, Haltestelle Via Po.
Das Theater wurde 1787 umgebaut und im 19. Jh. renoviert. Der Zugang ist behindertengerecht, mit Buslinie 55 erreichbar, Haltestelle Piazza Castello, alle 10 Min.
Eins der ältesten Cafés Italiens mit einem historischen Teil und einem angeschlossenen Shop mit hausgemachter Schokolade. Am Wochenende und an Feiertagen 13:00-15:30 geschl.
Nahe gelegener Parkplatz und Parkflächen auf dem eigentlichen Gelände. Behindertengerechter Zugang. Von Pilgern besucht. Gelegentlich finden hier Konzerte statt.