Italien - Der Nordwesten

Italien - Der Nordwesten Sehenswürdigkeiten

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Erbaut von G. B. Castello für Vincenzo Imperiale, er hat eine lange, manieristisch ausgeführte Fassade, mit Stuck verziert, und harmoniert gut zu dem halbrund angelegten Platz.
Die 1589 begonnene Loggia ist eine elegante rechteckige Halle mit kühnem Tonnengewölbe, getragen von Bogen auf paarweisen Säulen und wird als eines der sieben Wunder der Stadt gesehen.
Diese Kirche aus dem 16. Jh. wurde Maria Immacolata als Dank für das Ende einer Epidemie geweiht. Die Fassade wurde nie vollendet.
Der Palazzo Pallavicini auf der Piazza Fontane Marose liegt auf dem Hügel San Martino und dominiert mit seiner imposanten Bauweise die Pallavicini-Gärten.
Der Palazzo, in dem die Bank von Neapel ihre Heimstatt fand, hat in der Fassade eine Mariennische von 1727. Im Eingang Räume mit Fresken. Schön verzierte Räume in der Beletage.
Dieser Sitz der Banco di Chiavari hat eine strenge Fassade und ein Portal. Die "Allegoria della Pace" Piolas gehört zu den schönsten Werken der Genueser Schule (Mitte 17. Jh.).
Für Genua unüblich mit einem Innenhof und am Portal schöne Gebälkträger, die abgeschlagene Nasen tragen und so an das Schicksal der zypriot. Feinde eines Ahnen erinnern.
Heute Handelskammer, die Fassade aus Quadersteinen und Lisenen, prächtiger Empfangsraum. In den Räumen Fresken von Bergamasco. Erste Etage: Galerie als Beispiel für Rokoko-Architektur.
Hier befindet sich z.Zt. eine Niederlassung der Deutschen Bank. Fassade und die Räume der Beletage, sind mit Fresken bedeckt, er hat einen Vorraum und eine Treppenflucht.
Der Palazzo, ein einziger Raum mit zwei Wohnbereichen an den Seiten, stellt eine Besonderheit des mittelalterl. Genua dar. Die Fassade mit zwei Portalen, daneben Fresken.
1563-66 für Nicolosio Lomellino von B. Cantone und G.B. Castello erbaut. Er hat eine dreigliedrige Stuckfront mit Figurendarstellungen und einen schönen Vorraum mit Nischen und Verzierungen.
In dem imposanten Bauwerk ist heute das Rathaus untergebracht. Es enthält flämische und englische Wandteppiche, Paganinis Violine, Genueser Relikte und die Urne mit der Asche Kolumbus'.
Dies war die erste Kathedrale von Genua. Der ursprüngliche Bau geht auf das 4. Jh. zurück und wurde 1586 und 1613 verändert. Ein wichtiges Beispiel des Genueser Barock.
Heutiger Name Giustiniani Adorno, Bau mit langer Front und Flügeln mit offenen Galerien. Eine Halle mit beeindr. Treppe wurde Ende d. 18.Jhs. von Andrea Tagliafichi angefügt.
Das Gebäude, in dem sich Institute der Universität befinden, wurde 1618 erbaut und etwa 30 Jahre später durch den Park und den Westflügel ergänzt, Säle und Galerien sind schön bemalt.
Ehemalige Kirche, heute Universitätsbibliothek mit vielen sehr wertvollen Handschriften und Inkunablen. Bemerkenswert die Fresken von Domenico Piola im Lesesaal.
Außerhalb der Stadt Richtung See gelegen war das "Ospizio dei Pellegrini" für Pilger in das Heilige Land das erste Empfangszentrum für religiöse Reisen.
Piazza Brignole wird im Norden von der großartigen bemalten Fassade der Albergo dei Poveri beherrscht, einem monumentalen palastartigen Gebäude mit einer spektakulären Treppe.