Italien - Der Nordwesten

Italien - Der Nordwesten Sehenswürdigkeiten

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Mitten im engen Gassengewirr der Altstadt erhebt sich der noble Wohnpalast der Familie Spinola, die ihn 1958 dem italienischen Staat schenkte, mitsamt der prachtvoll-wohnlichen Einrichtung, groß…
Zu einer ordentlichen Seefahrerstadt gehören immer auch ein paar exotische Importe: kreativ geformte Instrumente, aufwendig gewebte Wandteppiche und natürlich Kunst. Für Genua hat die der…
Im Klima der Riviera di Ponente gedeiht selbst Tropisches – wovon Sie sich in diesem steilen Terrassengarten voller Kakteen und Sukkulenten (rund 3000 Arten!) Richtung Sanremo überzeugen können.…
„Caffè experience“ – wer wüsste die wohl besser zu vermitteln als die 120 Jahre alte Turiner Kaffeerösterei? Im schicken neuen Hauptquartier Nuvola werden Kaffeegenuss und -geschichte ganz…
Schroffe, felsige Berge schotten die Val Grande im Hinterland von Verbania von lärmender Zivilisation ab. In dem 120 km2 großen Naturpark treffen Wanderer auf Reste alpiner Alm- und Waldwirtschaft.…
Dank der Neugestaltung durch Genuas großen Architekten Renzo Piano in den Neunzigerjahren ist der Alte Hafen das Freizeitareal der Genueser geworden: Hier wird flaniert und geskatet, hier finden sich…
Wurde im 18. Jh. nach der Zerstörung durch französische Truppen (1684) wiederaufgebaut. Der Seefahrer Christoph Columbus pflegte in seiner Jugend hierher zu kommen.
Bequem erreichbarer Parkplatz und behindertengerechter Zugang. Mit Panoramablick, einem Kloster der Franziskaner, einer Herberge und einem Restaurant.
Das Christoph-Columbus-Denkmal wurde 1846-62 nach einem Projekt von Michele Canzio erbaut. Erreichbar mit Buslinie 37, bitte aussteigen an der Piazza Acquaverde.
Wichtige romanische Kirche des 11. Jh., die einzige Genueser Kirche aus dieser Zeit mit der ursprünglichen flachen Apsis, das Querschiff aus derselben Periode.
Die nüchterne Fassade ergänzte im 19. Jh. eine etwas zu monumental geratene, neoklassizistische Vorhalle, die später jedoch zum Charakteristikum des Tempels wurde.
Im Mittelalter war der Palazzo San Giorgio der Sitz des Volksoberhauptes Capitano del Popolo. Seine heutige Gestalt und die restaurierte Fassadenbemalung erhielt er im 16. Jh., als die berühmte…
Der erste Name der Kirche Ss.Ambrogio e Andrea, oder Jesu, geht auf ihre Gründung durch den Mailänder Bischof Ambrogio zurück, der während der Langobardeneinfälle nach Genua floh.
Die Porta di Sant'Andrea oder Soprana verband die Stadt mit der römischen Straße nach Osten. Sie war schon im 9.Jh. Teil der Stadtmauer.
Die roman. Kirche wurde im 12. Jh. gebaut und in dessen 2. Hälfte erweitert. Weitere Arbeiten in den Jahren 1888 und 1925 haben die Fassade stark verändert.
Beherrscht den großen Platz auf dem Hügel mit ihrer harmonischen Masse, eine der großartigsten Kirchen der Stadt. 1552 von Galeazzo Alessi begonnen und 1602 fertiggestellt.
Das Wahrzeichen Genuas, 1543 umgebaut, ist ein Turm aus zwei Abschnitten, darüber Bögen. Die Lichtsignale in 117 m Höhe haben eine Reichweite von über 50 km.
Von der einstigen Burg ist dem Stadtviertel Castello nur der Name geblieben. Genuabesucher zieht es zum wunderschönen Klosterkomplex der Dominikaner, mit einem sehenswerten Konventmuseum.