Italien - Der Nordwesten

Italien - Der Nordwesten Sehenswürdigkeiten

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Wo einst schon Arduino, Vorkämpfer gegen die bischöflichen Feudalherren und erster König von Italien, seine Festung stehen hatte, erbaute drei Jahrhunderte später (1358–1394) Amadeo IV. von…
Die Villa Nobel hat ihren Namen vom Gründer des Nobelpreises Alfred Nobel. Nach einigen Besitzerwechseln erwarb jener den großen Bau. Das Gebäude ist noch heute beeindruckend, wenn auch nicht mit…
Das Marienheiligtum ist einer der größten Kuppelbauten Europas. Von vier Ecktürmen ist die ovale Riesenkuppel umstanden, die 6000 m2 Wölbungsfläche aufweist. Diese musste – das war die wahre…
199 Holzstufen führen hinauf bis zum Zinnenkranz des 44 m hohen Geschlechterturms und Symbols der Stadt. Er war im Mittelalter der höchste der 125 Türme Astis. Die Belohnung: ein toller…
Nicht weniger als 300 Zimmer hat die Welterbestätte Castello di Racconigi. Traditionell der sommerliche Hauptsitz der Savoyer, vereint das Schloss mehrere Epochen unter seinen Dächern. Sehenswert…
Das Bergheiligtum von Orta erhebt sich auf einem bewaldeten Hügel oberhalb von Orta San Giulio und stellt in 20 Kapellen mittels Fresken und Figurengruppen das Leben des hl. Franz von Assisi dar. Die…
Drillingsblumen über schmiedeeisernen Pforten, ein Kastell, mittelalterliche Gassen und Treppen, eine alles überragende, prachtvolle Barockkirche, die einfallsreiche Küche des edlen Restaurants San…
Das Café Torino ist auch ein exzellentes Restaurant, das zwischen 200 und 250 Gäste bewirten kann. Es ist täglich von 7.30 bis 1 Uhr nachts geöffnet.
Erreichbar mit dem Vorortbus von Aosta nach Courmayeur. Die Mont-Blanc-Gruppe ist mit einer Fläche von 645 qkm die höchste Berggruppe Europas.
Erreichbar mit dem Vorortbus von Aosta, Haltestelle Valtournanche. Die dortigen Zeitangaben beziehen sich auf die Seilbahn.
Das im zweiten Weltkrieg zerstörte Opernhaus ist 1991, 46 Jahre nach seiner Zerstörung, von Stararchitekt Aldo Rossi hinter alten Fassadenresten hochmodern und mächtig neu erbaut worden.
Wer es sportlich mag, kann zum 2482 m hohen Mont Bertrand wandern.
Der Neptunbrunnen wurde von Baccio Bandinelli entworfen.
In der Senke zwischen Monte Borla und Monte Sagro tauchen erste Steinbrüche auf. Wenn man die Höhe hält, erreicht man den Pass Foce di Pianza (1289 m). Dank der Marmorstraße, auf der Lastwagen die…
Vom Pass Foce della Faggiola (1464 m) schaut man auf das Marmordorf Colonnata. Heute assoziiert man den Namen v.a. mit dem exquisiten Speck, der hier in marmornen Behältern heranreift. Früher holte…
Seit Jahrtausenden bricht der Mensch oberhalb von Carrara den weißen "Stein des Lichts" aus den Bergen. Umweltpolitisch ein Desaster, und doch kann man sich der Faszination der Steinbrüche ("cave")…
Im 16. Jh. ließen die Fürsten einen Teil der mittelalterlichen Altstadt abreißen und gerade Straßenzüge anlegen. Dabei entstand ihre neue Residenz am Hauptplatz. Die Orangenbäume an der Piazza…
Die Kathedrale schmückt außen eine schöne Marmorfassade mit zwei Loggien übereinander. Innen ist sie in prächtigem Barock gestaltet und enthält die Fürstengräber der Malaspina.