Israel Top Sehenswürdigkeiten

Baha'i Gardens
Botanische Gärten & Parks
Cheifa
Jam Kinneret
Landschaftliche Highlights
Tiberias
Qubbat as-sachra
Architektonische Highlights
Jeruschalajim
Al-masdschid al-aqsa
Architektonische Highlights
Jeruschalajim
Ha-kotel ha-ma'arawi
Architektonische Highlights
Jeruschalajim
Negev
Landschaftliche Highlights
Be'er Scheva
Underwater Observatory Park
Zoologische Gärten
Eilat
Dead Sea
Landschaftliche Highlights
Mitspe Shalem
Church of the Holy Sepulchre
Architektonische Highlights
Jeruschalajim
Har haSetim
Landschaftliche Highlights
Jeruschalajim
Yad Vashem
Touristenattraktionen
Jeruschalajim
Jordan Star National Park
Landschaftliche Highlights
Akhuzat Shoshana
Masada National Park
Landschaftliche Highlights
Masada
City Wall Watchtowers
Touristenattraktionen
Akkon
Greek Orthodox Church of the Annunciation
Architektonische Highlights
Nazareth
Mount of Beatitudes
Landschaftliche Highlights
Kafarnaum
Western Wall Heritage Foundation
Touristenattraktionen
Jerusalem
Taybeh Winery
Touristenattraktionen
Taibe
St. George Monastery
Touristenattraktionen
Jericho
Awdat-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks
Midreshet Ben-Gurion
Nahal Arugot
Landschaftliche Highlights
Ka'abne
Mini-Isreal
Touristenattraktionen
Nashon
Al-Jazzar Mosque
Architektonische Highlights
Acre
Khan of the Pillars
Touristenattraktionen
Akkon
Admit Park
Botanische Gärten & Parks
Adamit
Montfort Fortress
Touristenattraktionen
Eilon
Rosh Hanikra Grottoes
Landschaftliche Highlights
Rosch HaNikra
Shrine of the Báb
Touristenattraktionen
Haifa
Cave of Elijah
Touristenattraktionen
Haifa
Madatech - National Museum of Science
Museen
Haifa

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Baha'i Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Das 1953 vollendete, mit seiner goldenen Kuppel zum Wahrzeichen der Stadt gewordene Mausoleum des Bab, des in Persien 1850 hingerichteten Vorläufers von Baha’ullah, des Religionstifters der Bahais, liegt in einer wunderschönen Parkanlage, die seit 2008 UNESCO-Weltkulturerbe sind.

    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Das 1953 vollendete, mit seiner goldenen Kuppel zum Wahrzeichen der Stadt gewordene Mausoleum des Bab, des in Persien 1850 hingerichteten Vorläufers von Baha’ullah, des Religionstifters der Bahais, liegt in einer wunderschönen Parkanlage, die seit 2008 UNESCO-Weltkulturerbe sind.


  • Jam Kinneret

    Landschaftliche Highlights
    • © Alisa_Ch, Shutterstock

    Als größter Süßwassersee des Landes gehört das "Galiläische Meer" zu den ganz großen natürlichen Reichtümern Israels: Von hier werden mithilfe einer gigantischen Pipeline viele Städte und sogar die Wüste Negev mit Wasser versorgt. Der See Genezareth misst ca. 10 km von Ost nach West und ca. 20 km von Nord nach Süd, ist bis zu 50 m tief und wird vom Jordan durchflossen. Der See liegt 200 m unter dem Meeresspiegel. Seinen hebräischen Namen Jam Kinneret (Kinner = Harfe) soll ihm der Herr selbst gegeben haben: Er soll den Klang seiner Wellen mit dem Schlagen einer Harfe verglichen haben. Im Neuen Testament spielt der See eine zentrale Rolle im Leben Jesu. Viele seiner Handlungen und Wunder werden mit dem See selbst oder mit Orten in seiner unmittelbaren Umgebung in Zusammenhang gebracht. Das Seeufer ist, wenn nicht durch Gebäude oder Kibbuzim verbaut, an den meisten Stellen sehr steinig. Die östlichen Uferabschnitte sind einsamer. Hinter ihnen erheben sich die Golan-Höhen, früher syrisches Territorium, heute israelisches Zentrum des Weinanbaus. Schöne kleine Sandstrände findet man im Nordosten.

    • Tiberias
    • © Alisa_Ch, Shutterstock

    Als größter Süßwassersee des Landes gehört das "Galiläische Meer" zu den ganz großen natürlichen Reichtümern Israels: Von hier werden mithilfe einer gigantischen Pipeline viele Städte und sogar die Wüste Negev mit Wasser versorgt. Der See Genezareth misst ca. 10 km von Ost nach West und ca. 20 km von Nord nach Süd, ist bis zu 50 m tief und wird vom Jordan durchflossen. Der See liegt 200 m unter dem Meeresspiegel. Seinen hebräischen Namen Jam Kinneret (Kinner = Harfe) soll ihm der Herr selbst gegeben haben: Er soll den Klang seiner Wellen mit dem Schlagen einer Harfe verglichen haben. Im Neuen Testament spielt der See eine zentrale Rolle im Leben Jesu. Viele seiner Handlungen und Wunder werden mit dem See selbst oder mit Orten in seiner unmittelbaren Umgebung in Zusammenhang gebracht. Das Seeufer ist, wenn nicht durch Gebäude oder Kibbuzim verbaut, an den meisten Stellen sehr steinig. Die östlichen Uferabschnitte sind einsamer. Hinter ihnen erheben sich die Golan-Höhen, früher syrisches Territorium, heute israelisches Zentrum des Weinanbaus. Schöne kleine Sandstrände findet man im Nordosten.

    • Tiberias

  • Qubbat as-sachra

    Architektonische Highlights
    • © hikrcn, Shutterstock

    Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Jerusalems gehören der Felsendom mit seiner vergoldeten Kuppel auf dem Tempelberg; er untersteht der muslimischen Awqaf-Verwaltung, aber Israel kontrolliert den Zugang. Der Besuch des Tempelbergs ist eingeschränkt möglich, der des Felsendoms, ebenso wie der der Al-Aqsa-Moschee, ist Gruppen in Ausnahmefällen nach Voranmeldung gestattet. Kein anderes sakrales Gebäude symbolisiert machtvoller die Verbindungen zwischen Judentum, Christentum und Islam als der Felsendom (Qubbat as-sachra). Auf dem Plateau, auf dem einst der jüdische Tempel stand, wölbt sich seine vergoldete Kuppel mit einem Durchmesser von 26 m über der Opferstätte Abrahams und dem Felsen, von dem aus der Prophet Mohammed auf seiner Stute Al- Burak in den Himmel ritt. Die 16 farbigen Fenster im Tambour dieses achteckigen Gotteshauses, das Kalif Malik Ibn Marwa im Jahr 691 errichten ließ, gehören zu den kostbarsten Kunstwerken des Islams. Felsendom und Al-Aqsa-Moschee, nach Mekka und Medina drittheiligster Ort aller Muslime, stehen seit 1300 Jahren auf dem mächtigen Plateau, das die Israelis Tempelberg (Berg Moriah) nennen, weil dort der Erste und der Zweite Tempel standen.

    • Jeruschalajim
    • © hikrcn, Shutterstock

    Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Jerusalems gehören der Felsendom mit seiner vergoldeten Kuppel auf dem Tempelberg; er untersteht der muslimischen Awqaf-Verwaltung, aber Israel kontrolliert den Zugang. Der Besuch des Tempelbergs ist eingeschränkt möglich, der des Felsendoms, ebenso wie der der Al-Aqsa-Moschee, ist Gruppen in Ausnahmefällen nach Voranmeldung gestattet. Kein anderes sakrales Gebäude symbolisiert machtvoller die Verbindungen zwischen Judentum, Christentum und Islam als der Felsendom (Qubbat as-sachra). Auf dem Plateau, auf dem einst der jüdische Tempel stand, wölbt sich seine vergoldete Kuppel mit einem Durchmesser von 26 m über der Opferstätte Abrahams und dem Felsen, von dem aus der Prophet Mohammed auf seiner Stute Al- Burak in den Himmel ritt. Die 16 farbigen Fenster im Tambour dieses achteckigen Gotteshauses, das Kalif Malik Ibn Marwa im Jahr 691 errichten ließ, gehören zu den kostbarsten Kunstwerken des Islams. Felsendom und Al-Aqsa-Moschee, nach Mekka und Medina drittheiligster Ort aller Muslime, stehen seit 1300 Jahren auf dem mächtigen Plateau, das die Israelis Tempelberg (Berg Moriah) nennen, weil dort der Erste und der Zweite Tempel standen.

    • Jeruschalajim

  • Al-masdschid al-aqsa

    Architektonische Highlights
    • © Kyrylo Glivin, Shutterstock

    Neben dem Felsendom, im südlichen Teil des Tempelbergs, steht die Al-Aqsa-Moschee. Sie wurde von Kalif Abdul Walid, dem Sohn des Erbauers des Felsendoms, 714 errichtet und markiert den Endpunkt der in der 17.Sure des Korans beschriebenen wundersamen Reise Mohammeds von Mekka zur damals entferntesten Moschee Al-Aqsa (arabisch: die Entfernte) in Jerusalem. Kalif Al-Sahir erneuerte die Moschee 1034 nach einem Erdbeben und stiftete die silberne, leuchtende Kuppel. Felsendom und Al-Aqsa-Moschee, nach Mekka und Medina drittheiligster Ort aller Muslime, stehen seit 1300 Jahren auf dem mächtigen Plateau, das die Israelis Tempelberg (Berg Moriah) nennen, weil dort der Erste und der Zweite Tempel standen.

    • Jeruschalajim
    • © Kyrylo Glivin, Shutterstock

    Neben dem Felsendom, im südlichen Teil des Tempelbergs, steht die Al-Aqsa-Moschee. Sie wurde von Kalif Abdul Walid, dem Sohn des Erbauers des Felsendoms, 714 errichtet und markiert den Endpunkt der in der 17.Sure des Korans beschriebenen wundersamen Reise Mohammeds von Mekka zur damals entferntesten Moschee Al-Aqsa (arabisch: die Entfernte) in Jerusalem. Kalif Al-Sahir erneuerte die Moschee 1034 nach einem Erdbeben und stiftete die silberne, leuchtende Kuppel. Felsendom und Al-Aqsa-Moschee, nach Mekka und Medina drittheiligster Ort aller Muslime, stehen seit 1300 Jahren auf dem mächtigen Plateau, das die Israelis Tempelberg (Berg Moriah) nennen, weil dort der Erste und der Zweite Tempel standen.

    • Jeruschalajim

  • Ha-kotel ha-ma'arawi

    Architektonische Highlights
    • © Olesya Baron, Shutterstock

    Die Klagemauer (oder Westliche Mauer, wie die wörtliche Übersetzung des hebräischen Namen lautet), die heiligste Stätte der Juden, symbolisiert seit der Zerstörung Jerusalems durch die Römer unter Kaiser Titus im Jahr 70 und der anschließenden Vertreibung ihre jahrhundertealte Sehnsucht nach einer Rückkehr nach Jerusalem und letztendlich nach einem eigenen Staat. Am Shabbat versammeln sich besonders viele Gläubige vor den riesigen Kalksteinquadern. Die Klagemauer war einst die westliche Außenwand des Tempelbezirks, nicht des Tempels. Ihren Namen trägt sie seit der Zerstörung des Zweiten Tempels. Beim Aufenthalt an der Mauer ist eine Kopfbedeckung erforderlich, weil der Vorplatz als Synagoge gilt. Seit 1970 beten auf Drängen des Oberrabbinats Frauen und Männer getrennt an der Mauer. Klagemauer-Knigge: Besucher dürfen ungeachtet der Betenden dicht an die Mauer herantreten, sollten aber nicht rauchen, Handys ausschalten, keine Gespräche führen, keine Kerzen abbrennen und am Sabbath nicht fotografieren. An der Klagemauer wird in unterschiedlicher Haltung gebetet: Während Christen beim Beten regungslos stehen oder knien, Muslime sich nach einem vorgeschriebenen Ritual allein oder gemeinsam bewegen, geraten gläubige Juden durch individuelle heftige Bewegungen in die gewünschte Andachtsstimmung. Denn Bewegungen erfüllen den Psalmvers: "Alle meine Glieder sprechen: O Herr, wer ist wie Du!"

    • © Olesya Baron, Shutterstock

    Die Klagemauer (oder Westliche Mauer, wie die wörtliche Übersetzung des hebräischen Namen lautet), die heiligste Stätte der Juden, symbolisiert seit der Zerstörung Jerusalems durch die Römer unter Kaiser Titus im Jahr 70 und der anschließenden Vertreibung ihre jahrhundertealte Sehnsucht nach einer Rückkehr nach Jerusalem und letztendlich nach einem eigenen Staat. Am Shabbat versammeln sich besonders viele Gläubige vor den riesigen Kalksteinquadern. Die Klagemauer war einst die westliche Außenwand des Tempelbezirks, nicht des Tempels. Ihren Namen trägt sie seit der Zerstörung des Zweiten Tempels. Beim Aufenthalt an der Mauer ist eine Kopfbedeckung erforderlich, weil der Vorplatz als Synagoge gilt. Seit 1970 beten auf Drängen des Oberrabbinats Frauen und Männer getrennt an der Mauer. Klagemauer-Knigge: Besucher dürfen ungeachtet der Betenden dicht an die Mauer herantreten, sollten aber nicht rauchen, Handys ausschalten, keine Gespräche führen, keine Kerzen abbrennen und am Sabbath nicht fotografieren. An der Klagemauer wird in unterschiedlicher Haltung gebetet: Während Christen beim Beten regungslos stehen oder knien, Muslime sich nach einem vorgeschriebenen Ritual allein oder gemeinsam bewegen, geraten gläubige Juden durch individuelle heftige Bewegungen in die gewünschte Andachtsstimmung. Denn Bewegungen erfüllen den Psalmvers: "Alle meine Glieder sprechen: O Herr, wer ist wie Du!"


  • Negev

    Landschaftliche Highlights
    • © Daniel Jedzura, Shutterstock

    Die Wüste Negev (heb. „Süden“), eine von Gebirgen, Schluchten und Wadis durchzogene Sand- und Steinwüste (arab. An Naqb), nimmt flächenmäßig nahezu die Hälfte Israels ein. Schon vor mehr als 3000 Jahren siedelten Menschen in dieser Wüste, wie Ausgrabungen z. B. in der Nabatäerstadt Avdat belegen. Bis in die Neuzeit war der Negev Lebensraum nomadisierender Beduinen. Heute gibt es mehr als 50 ständig bewohnte Orte im Negev, die bedeutendsten sind Arad und Beersheva, der wohl eindrucksvollste ist Mizpe Ramon am Rand des Kraters (Makhtesh) Ramon.

    • Negev, Be'er Scheva
    • © Daniel Jedzura, Shutterstock

    Die Wüste Negev (heb. „Süden“), eine von Gebirgen, Schluchten und Wadis durchzogene Sand- und Steinwüste (arab. An Naqb), nimmt flächenmäßig nahezu die Hälfte Israels ein. Schon vor mehr als 3000 Jahren siedelten Menschen in dieser Wüste, wie Ausgrabungen z. B. in der Nabatäerstadt Avdat belegen. Bis in die Neuzeit war der Negev Lebensraum nomadisierender Beduinen. Heute gibt es mehr als 50 ständig bewohnte Orte im Negev, die bedeutendsten sind Arad und Beersheva, der wohl eindrucksvollste ist Mizpe Ramon am Rand des Kraters (Makhtesh) Ramon.

    • Negev, Be'er Scheva

  • Underwater Observatory Park

    Zoologische Gärten
    • © LevT, Shutterstock

    Eine der großen Attraktionen Eilats liegt ca. 10 km südlich der Stadt in Richtung ägyptische Grenze. 100 m vom Ufer entfernt und 6 m unter der Wasseroberfläche treten Besucher trockenen Fußes ein in die rätselhafte, bunte Welt der Meerestiere und -pflanzen. Dem Observatorium angeschlossen sind an Land mehrere Becken – z. B. mit Haien, Meeresschildkröten und Rochen – sowie ein „Oceanarium“, in dem die Besucher durch Filme den Eindruck erhalten, sich in der Tiefsee zu befinden.

    • © LevT, Shutterstock

    Eine der großen Attraktionen Eilats liegt ca. 10 km südlich der Stadt in Richtung ägyptische Grenze. 100 m vom Ufer entfernt und 6 m unter der Wasseroberfläche treten Besucher trockenen Fußes ein in die rätselhafte, bunte Welt der Meerestiere und -pflanzen. Dem Observatorium angeschlossen sind an Land mehrere Becken – z. B. mit Haien, Meeresschildkröten und Rochen – sowie ein „Oceanarium“, in dem die Besucher durch Filme den Eindruck erhalten, sich in der Tiefsee zu befinden.


  • Dead Sea

    Landschaftliche Highlights
    • © vvvita, Shutterstock

    Eigentlich kann man es nicht so recht glauben, dass man sich auf das Wasser des Yam Hamelah (hebräisch: Salzmeer) bzw. al-Bahr al-Mayyit (arabisch: Totes Meer) legen kann, ohne unterzugehen. Die zehnfache Salzmenge des normalen Meerwassers macht es möglich, lässt aber auch keinerlei Leben in diesem Binnensee zu. Knapp 80 km lang und 3–18 km breit, im nördlichen Teil bis zu 400 m, im südlichen dagegen keine 10 m tief, in der Mitte geteilt durch die jordanische Halbinsel Lashon – das sind die geografischen Daten des Toten Meers. Es liegt 394 m unter dem Meeresspiegel und ist damit der tiefste frei zugängliche Punkt der Erde. Die Grenze zu Jordanien verläuft genau in der Mitte des Toten Meers. An seinem südlichen Westufer lagen einst die biblischen Städte Sodom und Gomorrha, bevor sie der Herr laut Altem Testament zerstörte. Noch heute erinnert hier eine eindrucksvolle Salzsäule an Lots Weib. Südlich von Zohar Junction dehnen sich heute die „Dead Sea Industries“ aus, die Salz, Brom und vor allem Magnesium fördern. Überall in Ufernähe schwimmen größere und kleinere Salzschollen aus reinem Natriumchlorid.

    • Mitspe Shalem
    • © vvvita, Shutterstock

    Eigentlich kann man es nicht so recht glauben, dass man sich auf das Wasser des Yam Hamelah (hebräisch: Salzmeer) bzw. al-Bahr al-Mayyit (arabisch: Totes Meer) legen kann, ohne unterzugehen. Die zehnfache Salzmenge des normalen Meerwassers macht es möglich, lässt aber auch keinerlei Leben in diesem Binnensee zu. Knapp 80 km lang und 3–18 km breit, im nördlichen Teil bis zu 400 m, im südlichen dagegen keine 10 m tief, in der Mitte geteilt durch die jordanische Halbinsel Lashon – das sind die geografischen Daten des Toten Meers. Es liegt 394 m unter dem Meeresspiegel und ist damit der tiefste frei zugängliche Punkt der Erde. Die Grenze zu Jordanien verläuft genau in der Mitte des Toten Meers. An seinem südlichen Westufer lagen einst die biblischen Städte Sodom und Gomorrha, bevor sie der Herr laut Altem Testament zerstörte. Noch heute erinnert hier eine eindrucksvolle Salzsäule an Lots Weib. Südlich von Zohar Junction dehnen sich heute die „Dead Sea Industries“ aus, die Salz, Brom und vor allem Magnesium fördern. Überall in Ufernähe schwimmen größere und kleinere Salzschollen aus reinem Natriumchlorid.

    • Mitspe Shalem

  • Church of the Holy Sepulchre

    Architektonische Highlights
    • © NickolayV, Shutterstock

    An den Ort, an dem sich nach christlichem Glauben das Schicksal Jesu erfüllt hat – sein Opfertod am Kreuz, seine Grablegung und schließlich die Auferstehung –, strömen seit 1700 Jahren Christen aus aller Welt. Auf Wunsch seiner Mutter Helena ließ Kaiser Konstantin 326 am Berg Golgatha jene Kirche errichten, die ihre heutige Form erst 1149 durch die Kreuzfahrer erhielt. Eingeengt zwischen Bazar, Klöstern und Kapellen ist die Grabeskirche mit ihren schönen Steinmetzarbeiten an der Eingangsfassade erst zu erkennen, wenn man im Vorhof vor der Kirche steht. Über mehrere Stockwerke verteilt und teilweise sehr verschachtelt, beherbergt sie im Inneren 30 Kapellen, die sich sechs christliche Konfessionen (Armenier, Äthiopier, Griechisch-Orthodoxe,Römische Katholiken, Kopten und syrische Jakobiten) teilen. Ein nicht enden wollender Streit zwischen den Konfessionen hatte jahrhundertelang einen Wettstreit der rechten Gläubigkeit ausgelöst, der in der Kirche zu Auseinandersetzungen zwischen den Konfessionen und zu einer Anhäufung unterschiedlicher Heiligenverehrungen führte. Im Kampf um die Plätze in der Kirche fielen den Armeniern, Katholiken und Griechisch-Orthodoxen schließlich das Hauptschiff, den Kopten, Äthiopiern und syrischen Jakobiten die Seitenschiffe und die Empore zu. Nur das heilige Grab in der Mitte der Kirche gehört allen sechs gemeinsam. Um die Streitigkeiten zu beenden, übergab Sultan Saladin im 12.Jh. die Schlüsselgewalt über die Heilige Stätte einer muslimischen Familie in Jerusalem. Ihre Nachkommen haben bis heute die Aufgabe, jeden Morgen das Portal der Kirche zu öffnen und am Abend wieder zu verschließen. Nachts bleiben von jeder Konfession mehrere männliche Mitglieder in der Kirche. Im Zentrum der Grabeskirche befindet sich das heilige Grab. Von hier führt ein schmaler Gang zur Grabkammer, die nur mit Kerzen erhellt wird. Vor ihr bilden sich meist lange Schlangen, weil sich nur maximal fünf Personen gleichzeitig in der engen Kammer aufhalten können. Ein Rundgang durch die Grabeskirche gleicht einer Wanderung durch ein Labyrinth überladener Religiösität. Damit man den Überblick nicht verliert, sollten sich Besucher einer Führung anschließen oder die Kirche erst am späten Nachmittag besuchen, wenn sich nur noch wenige Betende in ihr aufhalten. Täglich um 16 Uhr halten die Franziskaner in ihrer Kapelle eine Messe. Im Anschluss ziehen sie in einer feierlichen Prozession mit Kerzen durch die Kirche.

    • Jeruschalajim
    • © NickolayV, Shutterstock

    An den Ort, an dem sich nach christlichem Glauben das Schicksal Jesu erfüllt hat – sein Opfertod am Kreuz, seine Grablegung und schließlich die Auferstehung –, strömen seit 1700 Jahren Christen aus aller Welt. Auf Wunsch seiner Mutter Helena ließ Kaiser Konstantin 326 am Berg Golgatha jene Kirche errichten, die ihre heutige Form erst 1149 durch die Kreuzfahrer erhielt. Eingeengt zwischen Bazar, Klöstern und Kapellen ist die Grabeskirche mit ihren schönen Steinmetzarbeiten an der Eingangsfassade erst zu erkennen, wenn man im Vorhof vor der Kirche steht. Über mehrere Stockwerke verteilt und teilweise sehr verschachtelt, beherbergt sie im Inneren 30 Kapellen, die sich sechs christliche Konfessionen (Armenier, Äthiopier, Griechisch-Orthodoxe,Römische Katholiken, Kopten und syrische Jakobiten) teilen. Ein nicht enden wollender Streit zwischen den Konfessionen hatte jahrhundertelang einen Wettstreit der rechten Gläubigkeit ausgelöst, der in der Kirche zu Auseinandersetzungen zwischen den Konfessionen und zu einer Anhäufung unterschiedlicher Heiligenverehrungen führte. Im Kampf um die Plätze in der Kirche fielen den Armeniern, Katholiken und Griechisch-Orthodoxen schließlich das Hauptschiff, den Kopten, Äthiopiern und syrischen Jakobiten die Seitenschiffe und die Empore zu. Nur das heilige Grab in der Mitte der Kirche gehört allen sechs gemeinsam. Um die Streitigkeiten zu beenden, übergab Sultan Saladin im 12.Jh. die Schlüsselgewalt über die Heilige Stätte einer muslimischen Familie in Jerusalem. Ihre Nachkommen haben bis heute die Aufgabe, jeden Morgen das Portal der Kirche zu öffnen und am Abend wieder zu verschließen. Nachts bleiben von jeder Konfession mehrere männliche Mitglieder in der Kirche. Im Zentrum der Grabeskirche befindet sich das heilige Grab. Von hier führt ein schmaler Gang zur Grabkammer, die nur mit Kerzen erhellt wird. Vor ihr bilden sich meist lange Schlangen, weil sich nur maximal fünf Personen gleichzeitig in der engen Kammer aufhalten können. Ein Rundgang durch die Grabeskirche gleicht einer Wanderung durch ein Labyrinth überladener Religiösität. Damit man den Überblick nicht verliert, sollten sich Besucher einer Führung anschließen oder die Kirche erst am späten Nachmittag besuchen, wenn sich nur noch wenige Betende in ihr aufhalten. Täglich um 16 Uhr halten die Franziskaner in ihrer Kapelle eine Messe. Im Anschluss ziehen sie in einer feierlichen Prozession mit Kerzen durch die Kirche.

    • Jeruschalajim

  • Har haSetim

    Landschaftliche Highlights
    • © Grabowski Foto, Shutterstock

    Östlich gegenüber der Altstadt, getrennt durch das Kidrontal, befindet sich eine Anhöhe, an deren Hängen im Garten Gethsemane die knorrigen Olivenbäume stehen, die dem "Berg" den Namen gaben. Der Garten ist ein Ort der Ruhe. Zwischen den beeindruckenden Olivenbäumen, deren hohes Alter man am Umfang ihrer Stämme erkennt, wurden schmale Kieswege angelegt. Niedrige Gitterzäune erinnern die Spaziergänger daran, die Wege nicht zu verlassen. Damit die Ruhe gewahrt bleibt, achten Wächter darauf, dass sich nur eine begrenzte Zahl von Besuchern im Garten aufhält. Auf dem Fußweg vom Stephanstor hinauf zum Ölberg passiert man mehrere Kirchen, deren Namen auf biblische Ereignisse hinweisen: die Kirche der Nationen (auch Basilika der Todesangst genannt), die Klosterkirche Dominus Flevit (hier beweinte Jesus das Schicksal Jerusalems), die russisch-orthodoxe Maria-Magdalena-Kirche mit ihren goldenen Zwiebeltürmen, die Himmelfahrtskirche (1910 von Wilhelm II. erbaut, nach Renovierungsarbeiten 1990 wieder geweiht) und die Paternosterkirche (hier soll Jesus die Apostel das Vaterunser gelehrt haben). Auf dem Gipfel des Ölbergs steht das in die Jahre gekommene große Hotel Seven Arches. Hier hat man den schönsten Blick auf die Altstadt. Besonders am Morgen erstrahlt die goldene Kuppel des Felsendoms für das beliebte Postkartenfoto. Weil der Messias nach seiner Ankunft von hier mit all den auferstandenen Toten in die ummauerte Altstadt einziehen und das Jüngste Gericht halten wird, lassen sich viele fromme Juden am Westhang des Ölbergs begraben. Auf diesem ältesten Friedhof Jerusalems werden schon seit biblischen Zeiten Tote beerdigt. Der Kalkstein machte es leicht, Gräber auszuheben. Und so erstreckt sich vom Tal hinauf ein Steinmeer aus Gräbern: mal höhere Sarkophage, mal flache Grabplatten. Wer ein bestimmtes Grab sucht, muss sich auskennen, denn es gibt keine Wege, oft sind die Inschriften ausgeblichen, viele Grabplatten zerbrochen. Normalsterbliche haben keine Chancen, nur Persönlichkeiten wie Israels Premier Menachim Begin finden hier ihre letzte Ruhe. In jüngster Zeit werden hier auch die Opfer von Terroranschlägen beerdigt. Gegenüber dem Ölberg liegt das Goldene Tor, durch das der Messias mit den Auferstandenen einziehen soll. Um das zu verhindern, mauerten im 7.Jh. die Muslime das Tor zu und legten davor einen muslimischer Friedhof an.

    • Jeruschalajim
    • © Grabowski Foto, Shutterstock

    Östlich gegenüber der Altstadt, getrennt durch das Kidrontal, befindet sich eine Anhöhe, an deren Hängen im Garten Gethsemane die knorrigen Olivenbäume stehen, die dem "Berg" den Namen gaben. Der Garten ist ein Ort der Ruhe. Zwischen den beeindruckenden Olivenbäumen, deren hohes Alter man am Umfang ihrer Stämme erkennt, wurden schmale Kieswege angelegt. Niedrige Gitterzäune erinnern die Spaziergänger daran, die Wege nicht zu verlassen. Damit die Ruhe gewahrt bleibt, achten Wächter darauf, dass sich nur eine begrenzte Zahl von Besuchern im Garten aufhält. Auf dem Fußweg vom Stephanstor hinauf zum Ölberg passiert man mehrere Kirchen, deren Namen auf biblische Ereignisse hinweisen: die Kirche der Nationen (auch Basilika der Todesangst genannt), die Klosterkirche Dominus Flevit (hier beweinte Jesus das Schicksal Jerusalems), die russisch-orthodoxe Maria-Magdalena-Kirche mit ihren goldenen Zwiebeltürmen, die Himmelfahrtskirche (1910 von Wilhelm II. erbaut, nach Renovierungsarbeiten 1990 wieder geweiht) und die Paternosterkirche (hier soll Jesus die Apostel das Vaterunser gelehrt haben). Auf dem Gipfel des Ölbergs steht das in die Jahre gekommene große Hotel Seven Arches. Hier hat man den schönsten Blick auf die Altstadt. Besonders am Morgen erstrahlt die goldene Kuppel des Felsendoms für das beliebte Postkartenfoto. Weil der Messias nach seiner Ankunft von hier mit all den auferstandenen Toten in die ummauerte Altstadt einziehen und das Jüngste Gericht halten wird, lassen sich viele fromme Juden am Westhang des Ölbergs begraben. Auf diesem ältesten Friedhof Jerusalems werden schon seit biblischen Zeiten Tote beerdigt. Der Kalkstein machte es leicht, Gräber auszuheben. Und so erstreckt sich vom Tal hinauf ein Steinmeer aus Gräbern: mal höhere Sarkophage, mal flache Grabplatten. Wer ein bestimmtes Grab sucht, muss sich auskennen, denn es gibt keine Wege, oft sind die Inschriften ausgeblichen, viele Grabplatten zerbrochen. Normalsterbliche haben keine Chancen, nur Persönlichkeiten wie Israels Premier Menachim Begin finden hier ihre letzte Ruhe. In jüngster Zeit werden hier auch die Opfer von Terroranschlägen beerdigt. Gegenüber dem Ölberg liegt das Goldene Tor, durch das der Messias mit den Auferstandenen einziehen soll. Um das zu verhindern, mauerten im 7.Jh. die Muslime das Tor zu und legten davor einen muslimischer Friedhof an.

    • Jeruschalajim

  • Yad Vashem

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Nationale israelische Gedenkstätte, die an die Ermordung von 6 Mio. europäischen Juden durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkriegs erinnert. Ein Museum dokumentiert die Verfolgung der Juden in Europa – von ihrer Entrechtung über ihre Gettoisierung bis hin zur industriell organisierten Ermordung.

    • © trabantos, Shutterstock

    Nationale israelische Gedenkstätte, die an die Ermordung von 6 Mio. europäischen Juden durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkriegs erinnert. Ein Museum dokumentiert die Verfolgung der Juden in Europa – von ihrer Entrechtung über ihre Gettoisierung bis hin zur industriell organisierten Ermordung.


  • Jordan Star National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Altosvic, Shutterstock

    Der Name Belvoirs (30 km südlich von Tiberias) sagt schon alles und enttäuscht ganz sicher nicht: Von der alten Kreuzfahrerfestung hat man den besten Blick über das grüne Jordantal. Von hier sehen Sie die bunten Äcker, Zypressen, den Jordan, den See und vielleicht - bei gutem Wetter und halb geschlossenen Augen - das Mittelmeer. Bester Foto- und Wander-Spot! Die Außenmauern der Ruinen sind außerdem noch gut erhalten und belegen, wie wichtig diese Burg einst für die Kreuzritter gewesen sein muss. Sie erreichen Belvoir über eine lange, steile und enge Straße, die von der Nationalstraße 90 in Richtung Westen abzweigt.

    • © Altosvic, Shutterstock

    Der Name Belvoirs (30 km südlich von Tiberias) sagt schon alles und enttäuscht ganz sicher nicht: Von der alten Kreuzfahrerfestung hat man den besten Blick über das grüne Jordantal. Von hier sehen Sie die bunten Äcker, Zypressen, den Jordan, den See und vielleicht - bei gutem Wetter und halb geschlossenen Augen - das Mittelmeer. Bester Foto- und Wander-Spot! Die Außenmauern der Ruinen sind außerdem noch gut erhalten und belegen, wie wichtig diese Burg einst für die Kreuzritter gewesen sein muss. Sie erreichen Belvoir über eine lange, steile und enge Straße, die von der Nationalstraße 90 in Richtung Westen abzweigt.


  • Masada National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Orlov Sergei, Shutterstock
    • © Orlov Sergei, Shutterstock

    Das Beste: Von dem 450 m hohen Felsplateau Massada (Mezada) kann man beobachten, wie die Sonne hinter den jordanischen Bergen aufgeht und dann den Tag in Israel beschließt. Einst ließ auf dieser ca. 600 m langen und 300 m breiten Klippe Herodes eine uneinnehmbare Festung errichten. Nach der Zerstörung Jerusalems verschanzten sich hier ca. 1000 jüdische Aufständische. Erst nach zweijähriger Belagerung gelang es den Römern, im Jahr 73 Massada einzunehmen. Um der Sklaverei zu entgehen, beschlossen alle Belagerten nach einer flammenden Rede ihres Anführers El Azar, von eigener Hand zu sterben. Massada und die Haltung dieser religiös-radikalen Nationalisten, der Zeloten, haben in Israel eine hohe symbolische Bedeutung. „Massada darf nie wieder fallen“, heißt es im Fahneneid der Soldaten. Man kann auf drei Wegen auf die erst 1963 freigelegte Festung hinaufgelangen: zu Fuß wie die Römer von Arad aus an der Westseite über die Rampe; zu Fuß über den „Schlangenpfad“ an der Ostseite, der an der Talstation der Seilbahn beginnt; mit der Seilbahn.

    • © Orlov Sergei, Shutterstock
    • © Orlov Sergei, Shutterstock

    Das Beste: Von dem 450 m hohen Felsplateau Massada (Mezada) kann man beobachten, wie die Sonne hinter den jordanischen Bergen aufgeht und dann den Tag in Israel beschließt. Einst ließ auf dieser ca. 600 m langen und 300 m breiten Klippe Herodes eine uneinnehmbare Festung errichten. Nach der Zerstörung Jerusalems verschanzten sich hier ca. 1000 jüdische Aufständische. Erst nach zweijähriger Belagerung gelang es den Römern, im Jahr 73 Massada einzunehmen. Um der Sklaverei zu entgehen, beschlossen alle Belagerten nach einer flammenden Rede ihres Anführers El Azar, von eigener Hand zu sterben. Massada und die Haltung dieser religiös-radikalen Nationalisten, der Zeloten, haben in Israel eine hohe symbolische Bedeutung. „Massada darf nie wieder fallen“, heißt es im Fahneneid der Soldaten. Man kann auf drei Wegen auf die erst 1963 freigelegte Festung hinaufgelangen: zu Fuß wie die Römer von Arad aus an der Westseite über die Rampe; zu Fuß über den „Schlangenpfad“ an der Ostseite, der an der Talstation der Seilbahn beginnt; mit der Seilbahn.


  • City Wall Watchtowers

    Touristenattraktionen
    • © EB Adventure Photography, Shutterstock

    Auch über der Erde geht die Kreuzritterei weiter. Auf Akkos Stadtmauern lässt es sich wunderbar spazieren und in die Brandung schauen. Mancher versucht auch mal einen Sprung in die Wellen - nicht empfehlenswert! Der nordöstliche Eckturm, der Burj el Kommandor, mit den „Kanonen Napoleons“, schützte die Stadt auf der Landseite; von hier führt ein Weg entlang der Mauer zum alten Hafen und zum Argaman-Strand. Der Burj Kureijim, der nordwestliche Turm, verstärkte die Mauer in Richtung offenes Meer und der südwestliche Burj el Sanjak ist der mächtigste Teil der Befestigungsanlage. Er diente als Leuchtturm. Einfach mal eine Runde drehen und bei jeder Himmelsrichtung kurz verschnaufen.

    • Akkon
    • © EB Adventure Photography, Shutterstock

    Auch über der Erde geht die Kreuzritterei weiter. Auf Akkos Stadtmauern lässt es sich wunderbar spazieren und in die Brandung schauen. Mancher versucht auch mal einen Sprung in die Wellen - nicht empfehlenswert! Der nordöstliche Eckturm, der Burj el Kommandor, mit den „Kanonen Napoleons“, schützte die Stadt auf der Landseite; von hier führt ein Weg entlang der Mauer zum alten Hafen und zum Argaman-Strand. Der Burj Kureijim, der nordwestliche Turm, verstärkte die Mauer in Richtung offenes Meer und der südwestliche Burj el Sanjak ist der mächtigste Teil der Befestigungsanlage. Er diente als Leuchtturm. Einfach mal eine Runde drehen und bei jeder Himmelsrichtung kurz verschnaufen.

    • Akkon

  • Greek Orthodox Church of the Annunciation

    Architektonische Highlights
    • © Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock

    An diesem Ort hat die Jungfrau Maria schlecht (oder eher gut?) geträumt: Nach Überlieferungen erschien ihr hier eines Nachts der Erzengel Gabriel. Seit 1750 befindet sich genau an derselben Stelle die griechisch-orthodoxe Gabrielskirche mit einer prächtigen Ikonostase. In der Quellgrotte stößt man auf Spuren der Kreuzfahrer. In der Kirche herrscht große Stille. Und wie immer gilt: ordentlich kleiden, Schultern bedecken.

    • © Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock

    An diesem Ort hat die Jungfrau Maria schlecht (oder eher gut?) geträumt: Nach Überlieferungen erschien ihr hier eines Nachts der Erzengel Gabriel. Seit 1750 befindet sich genau an derselben Stelle die griechisch-orthodoxe Gabrielskirche mit einer prächtigen Ikonostase. In der Quellgrotte stößt man auf Spuren der Kreuzfahrer. In der Kirche herrscht große Stille. Und wie immer gilt: ordentlich kleiden, Schultern bedecken.


  • Mount of Beatitudes

    Landschaftliche Highlights
    • © kavram, Shutterstock

    Hier sprach Jesus die Bergpredigt und zum ersten Mal das Vaterunser (Matth. 5-7). Der Berg mit der Kirche der Seligpreisung liegt 4 km oberhalb von Tabgha. Sie können hinauffahren oder auf Jesu Spuren hinaufwandern. Oben erwartet Sie einer des besten Aussichtspunkte Galiläas.

    • Kafarnaum
    • © kavram, Shutterstock

    Hier sprach Jesus die Bergpredigt und zum ersten Mal das Vaterunser (Matth. 5-7). Der Berg mit der Kirche der Seligpreisung liegt 4 km oberhalb von Tabgha. Sie können hinauffahren oder auf Jesu Spuren hinaufwandern. Oben erwartet Sie einer des besten Aussichtspunkte Galiläas.

    • Kafarnaum

  • Western Wall Heritage Foundation

    Touristenattraktionen
    • © Julija Sh, Shutterstock

    Unterirdische Gänge entlang der Tempelbergmauer (Western Wall Tunnel) zwischen Klagemauer und Via Dolorosa. Archäologisch hochinteressante Ausgrabungen aus der Zeit des Zweiten Tempels. Und sehr nützlich, falls Ihnen mal zu heiß wird oder die Stadt Ihnen über den Kopf wächst. Besuch nur in geführten Gruppen | Reservierung: Western Wall Heritage Foundation.

    • © Julija Sh, Shutterstock

    Unterirdische Gänge entlang der Tempelbergmauer (Western Wall Tunnel) zwischen Klagemauer und Via Dolorosa. Archäologisch hochinteressante Ausgrabungen aus der Zeit des Zweiten Tempels. Und sehr nützlich, falls Ihnen mal zu heiß wird oder die Stadt Ihnen über den Kopf wächst. Besuch nur in geführten Gruppen | Reservierung: Western Wall Heritage Foundation.


  • Taybeh Winery

    Touristenattraktionen

    15 km nordöstlich von Jerusalem erwartet dich Nadim Khoury, Gründer der ersten palästinenischen Brauerei und Winzerei im Westjordanland. Die Brauerei liegt auf dem höchsten Hügel des Bergdorfs Taybeh, der letzten Hochburg der Christen im Westjordanland. Probiere von der einheimischen Rebe Zeini, die die Khourys eigenhändig wiederbelebt haben und lasse den Blick über die drei Weinberge und vier Kirchen schweifen. Im Oktober darfst du auf keinen Fall das Oktoberfest verpassen! Inklusive Schuhplattler, Helles und Falafel. Kulturmix hoch drei.

    15 km nordöstlich von Jerusalem erwartet dich Nadim Khoury, Gründer der ersten palästinenischen Brauerei und Winzerei im Westjordanland. Die Brauerei liegt auf dem höchsten Hügel des Bergdorfs Taybeh, der letzten Hochburg der Christen im Westjordanland. Probiere von der einheimischen Rebe Zeini, die die Khourys eigenhändig wiederbelebt haben und lasse den Blick über die drei Weinberge und vier Kirchen schweifen. Im Oktober darfst du auf keinen Fall das Oktoberfest verpassen! Inklusive Schuhplattler, Helles und Falafel. Kulturmix hoch drei.


  • St. George Monastery

    Touristenattraktionen
    • © IgorMarch, Shutterstock

    Eine Mischung aus Grimms Märchen, Herr der Ringe und 1001 Nacht - die in den Felsen gebauten, sandsteinfarbenen Türme und Erker des St.-Georgs-Klosters zwischen den Palmen des Wadi Quelt scheinen wie aus der Zeit und Realität gefallen zu sein. Kein Wunder, dass es sich hier gut beten lässt. Auf halbem Weg von Jerusalem nach Jericho kannst du dich an der Hauptstraße (Parkplatz ist ausgeschildert) am Eingang zum Wadi Qelt absetzen lassen und auf einem gut ausgeschilderten Pfad durch eine wilde, zerklüftete Felsschlucht wandern. Nach ca. drei Stunden erreichst du das im 5.Jh. gegründete St.-Georgs-Kloster, das heute von griechisch-orthodoxen Mönchen unterhalten wird. Das Kloster wurde 614 von persischen Truppen zerstört und in seiner heutigen Form im 19.Jh. wieder aufgebaut. Vom Kloster führt ein Weg nach Jericho.

    • Jericho
    • © IgorMarch, Shutterstock

    Eine Mischung aus Grimms Märchen, Herr der Ringe und 1001 Nacht - die in den Felsen gebauten, sandsteinfarbenen Türme und Erker des St.-Georgs-Klosters zwischen den Palmen des Wadi Quelt scheinen wie aus der Zeit und Realität gefallen zu sein. Kein Wunder, dass es sich hier gut beten lässt. Auf halbem Weg von Jerusalem nach Jericho kannst du dich an der Hauptstraße (Parkplatz ist ausgeschildert) am Eingang zum Wadi Qelt absetzen lassen und auf einem gut ausgeschilderten Pfad durch eine wilde, zerklüftete Felsschlucht wandern. Nach ca. drei Stunden erreichst du das im 5.Jh. gegründete St.-Georgs-Kloster, das heute von griechisch-orthodoxen Mönchen unterhalten wird. Das Kloster wurde 614 von persischen Truppen zerstört und in seiner heutigen Form im 19.Jh. wieder aufgebaut. Vom Kloster führt ein Weg nach Jericho.

    • Jericho

  • Awdat-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © AG-PHOTOS, Shutterstock

    Wenn du schon immer mal sehen wolltest, wo das Musical Jesus Christ Superstar gedreht wurde, dann auf zu den Felsen von Avdat! Im heutigen Nationalpark liegen sowohl die Ruinen der sogenannten Nabatäer als auch Palmenhaine und kühle Quellen. Wähle zwischen historischen Entdeckungen und Naturspektakel.

    • © AG-PHOTOS, Shutterstock

    Wenn du schon immer mal sehen wolltest, wo das Musical Jesus Christ Superstar gedreht wurde, dann auf zu den Felsen von Avdat! Im heutigen Nationalpark liegen sowohl die Ruinen der sogenannten Nabatäer als auch Palmenhaine und kühle Quellen. Wähle zwischen historischen Entdeckungen und Naturspektakel.


  • Nahal Arugot

    Landschaftliche Highlights
    • © Yair Aronshtam, Shutterstock

    Wenn es eng wird an den Pools von En Gedi, bietet der Wasserfall und Wanderweg Nahal Arugot auf der Westseite des Toten Meers eine schöne Alternative. Die meisten Wege führen durch knietiefes Wasser - in der Hitze wirst du dafür dankbar sein. Der längste Rundweg ist 4 Std. lang.

    • Ka'abne
    • © Yair Aronshtam, Shutterstock

    Wenn es eng wird an den Pools von En Gedi, bietet der Wasserfall und Wanderweg Nahal Arugot auf der Westseite des Toten Meers eine schöne Alternative. Die meisten Wege führen durch knietiefes Wasser - in der Hitze wirst du dafür dankbar sein. Der längste Rundweg ist 4 Std. lang.

    • Ka'abne

  • Mini-Isreal

    Touristenattraktionen
    • © Victoria Shapiro, Shutterstock

    Was die ganze Familie interessieren wird: Zwischen Tel Aviv und Jerusalem, auf Höhe von Latrun, hat der Kibbuz Tzora auf einem Freigelände ein kleines Israel im Maßstab 1:25 mit seinen Städten und ihren bedeutenden Bauwerken erbaut. Auch wenn das Gelände in die Jahre gekommen ist: Du erlebst Israel als Gulliver im Land der Liliputaner.

    • © Victoria Shapiro, Shutterstock

    Was die ganze Familie interessieren wird: Zwischen Tel Aviv und Jerusalem, auf Höhe von Latrun, hat der Kibbuz Tzora auf einem Freigelände ein kleines Israel im Maßstab 1:25 mit seinen Städten und ihren bedeutenden Bauwerken erbaut. Auch wenn das Gelände in die Jahre gekommen ist: Du erlebst Israel als Gulliver im Land der Liliputaner.


  • Al-Jazzar Mosque

    Architektonische Highlights
    • © Kartinkin77, Shutterstock

    Beim Barte des Propheten! Kurz vor seinem Tod soll Mohammed sich noch einmal rasiert und seine Haare an Gefährten und Gläubige verteilt haben. In der El-Jezzar-Moschee kann man sich eine der heiligen Borsten anschauen; am 27.Tag des Ramadans wird sie außerdem öffentlich den Gläubigen gezeigt. Die Moschee ist das arabische Wahrzeichen der Stadt und wurde 1780-90 von Achmed el Jezzar („der Schlächter“) auf den Ruinen der Kirche des Heiligen Kreuzes errichtet. Entlang des Innenhofs der Moschee erstreckt sich ein Kreuzgang mit Wohnzellen, in denen früher Koranschüler lebten. Im Schatten der Bäume liegt ein kleiner Kuppelbau mit den Sarkophagen el Jezzars und seines Adoptivsohns Suleiman, der nach Jezzars Tod in dessen Fußstapfen trat.

    • © Kartinkin77, Shutterstock

    Beim Barte des Propheten! Kurz vor seinem Tod soll Mohammed sich noch einmal rasiert und seine Haare an Gefährten und Gläubige verteilt haben. In der El-Jezzar-Moschee kann man sich eine der heiligen Borsten anschauen; am 27.Tag des Ramadans wird sie außerdem öffentlich den Gläubigen gezeigt. Die Moschee ist das arabische Wahrzeichen der Stadt und wurde 1780-90 von Achmed el Jezzar („der Schlächter“) auf den Ruinen der Kirche des Heiligen Kreuzes errichtet. Entlang des Innenhofs der Moschee erstreckt sich ein Kreuzgang mit Wohnzellen, in denen früher Koranschüler lebten. Im Schatten der Bäume liegt ein kleiner Kuppelbau mit den Sarkophagen el Jezzars und seines Adoptivsohns Suleiman, der nach Jezzars Tod in dessen Fußstapfen trat.


  • Khan of the Pillars

    Touristenattraktionen
    • © Sarit Richerson, Shutterstock

    Gut, dass Hostels heute anders aussehen. Die sogenannte „Säulenkarawanserei“ von 1785 diente einst den Händlern auf langer Reise als Herberge und Stallung. Ein bisschen Filmkulisse, ein bisschen Granit und viel Sandstein. Wunderbar für eine Pause im Schatten.

    • © Sarit Richerson, Shutterstock

    Gut, dass Hostels heute anders aussehen. Die sogenannte „Säulenkarawanserei“ von 1785 diente einst den Händlern auf langer Reise als Herberge und Stallung. Ein bisschen Filmkulisse, ein bisschen Granit und viel Sandstein. Wunderbar für eine Pause im Schatten.


  • Admit Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © len4ik, Shutterstock

    Extremsportler aufgepasst. Action und Adrenalin gibt es in der Regenbogenhöhle im Adamit Park rund 30 km nördlich an der libanesischen Grenze. Roter Stein zum Kraxeln, natürliche Steinbögen, 40 m abseilen und schaukeln über den Baumwipfeln. Stalagmiten gibt es in den Nahal-Namer-Höhlen direkt nebenan, abkühlen kannst du dich im Fluss Bezet im Talgrund. Mehr Informationen gibt es am Parkeingang, kein Eintritt. www. israel-outdoor-adventures.com bietet Kletterführer.

    • Adamit
    • © len4ik, Shutterstock

    Extremsportler aufgepasst. Action und Adrenalin gibt es in der Regenbogenhöhle im Adamit Park rund 30 km nördlich an der libanesischen Grenze. Roter Stein zum Kraxeln, natürliche Steinbögen, 40 m abseilen und schaukeln über den Baumwipfeln. Stalagmiten gibt es in den Nahal-Namer-Höhlen direkt nebenan, abkühlen kannst du dich im Fluss Bezet im Talgrund. Mehr Informationen gibt es am Parkeingang, kein Eintritt. www. israel-outdoor-adventures.com bietet Kletterführer.

    • Adamit

  • Montfort Fortress

    Touristenattraktionen
    • © Seth Aronstam, Shutterstock

    Wem Fisch und Flanieren zu langweilig werden, der sollte den Aufstieg zur Montfort-Ruine wagen. 24 km nordöstlich von Akko wurde die Kreuzfahrerfestung 1228 vom Hochmeister des Deutschen Kreuzritterordens, Hermann von Salza, errichtet. Das Schicksal, erobert und zerstört zu werden, blieb ihr erspart - sie fiel 1271 kampflos an Sultan Beibar. Im Laufe der Jahrhunderte ist die Festung jedoch dem Unkraut verfallen und teilweise eingestürzt; es bleibt eine romantische Ruine mit Herr-der-Ringe-Charme. Traumhafte Aussicht, Wasser mitnehmen!

    • © Seth Aronstam, Shutterstock

    Wem Fisch und Flanieren zu langweilig werden, der sollte den Aufstieg zur Montfort-Ruine wagen. 24 km nordöstlich von Akko wurde die Kreuzfahrerfestung 1228 vom Hochmeister des Deutschen Kreuzritterordens, Hermann von Salza, errichtet. Das Schicksal, erobert und zerstört zu werden, blieb ihr erspart - sie fiel 1271 kampflos an Sultan Beibar. Im Laufe der Jahrhunderte ist die Festung jedoch dem Unkraut verfallen und teilweise eingestürzt; es bleibt eine romantische Ruine mit Herr-der-Ringe-Charme. Traumhafte Aussicht, Wasser mitnehmen!


  • Rosh Hanikra Grottoes

    Landschaftliche Highlights
    • © Michael Gm, Shutterstock

    Grotten, Klippen, Brandung, absolute Piratenstimmung: 18 km nördlich von Akko an der libanesischen Grenze liegt Rosh Ha-Niqra, nördlichster Punkt der israelischen Küste, traditioneller Kibbuz und in der Antike das Einfallstor für ausländische Heere. Von den 80 m hohen weißen Kreideklippen öffnet sich der Blick über das Mittelmeer (gut für Sonnenuntergänge!) und ins Landesinnere. Blau trifft auf Weiß trifft auf Grün. Zu den Grotten unterhalb der Felsen fährt ganz gemütlich eine Seilbahn oder du leihst dir ein Kanu und paddelst mitten rein.

    • © Michael Gm, Shutterstock

    Grotten, Klippen, Brandung, absolute Piratenstimmung: 18 km nördlich von Akko an der libanesischen Grenze liegt Rosh Ha-Niqra, nördlichster Punkt der israelischen Küste, traditioneller Kibbuz und in der Antike das Einfallstor für ausländische Heere. Von den 80 m hohen weißen Kreideklippen öffnet sich der Blick über das Mittelmeer (gut für Sonnenuntergänge!) und ins Landesinnere. Blau trifft auf Weiß trifft auf Grün. Zu den Grotten unterhalb der Felsen fährt ganz gemütlich eine Seilbahn oder du leihst dir ein Kanu und paddelst mitten rein.


  • Shrine of the Báb

    Touristenattraktionen
    • © eFesenko, Shutterstock

    Die Bahai Gardens mit Schrein sind Haifas Wahrzeichen, Highlight und eine Augenweide. Zypressen und Palmen führen in absoluter Symmetrie von der deutschen Kolonie zum strahlend weißen Gebäude mit seiner goldenen Kuppel. Absolut beeindruckend. Das 1953 vollendete Mausoleum, in dem der Vorfahre des Religionsstifters der Bahais ruht, liegt in dieser Parkanlage, die Unesco-Weltkulturerbe ist. Eine kostenlose Panoramatour führt vom Carmel hinab bis zum Schrein. Mit dem Bus Nummer 23 kannst du auch ganz zum Ausgangspunkt fahren.

    • © eFesenko, Shutterstock

    Die Bahai Gardens mit Schrein sind Haifas Wahrzeichen, Highlight und eine Augenweide. Zypressen und Palmen führen in absoluter Symmetrie von der deutschen Kolonie zum strahlend weißen Gebäude mit seiner goldenen Kuppel. Absolut beeindruckend. Das 1953 vollendete Mausoleum, in dem der Vorfahre des Religionsstifters der Bahais ruht, liegt in dieser Parkanlage, die Unesco-Weltkulturerbe ist. Eine kostenlose Panoramatour führt vom Carmel hinab bis zum Schrein. Mit dem Bus Nummer 23 kannst du auch ganz zum Ausgangspunkt fahren.


  • Cave of Elijah

    Touristenattraktionen
    • © alefbet, Shutterstock

    Wer auf der Suche nach christlich spiritueller (Höhlen-)Erfahrung und niedrigen Decken ist, sollte sich in den Süden der Stadt begeben, wo Elias, der alttestamentarische Prophet, des Bergs Carmel in einem großen Stollen gelebt hat. Heute zählt die Höhle zu den bedeutendsten Pilgerstätten des heiligen Lands - auch, weil sie einer Legende nach Josef und Maria zeitweilig als Unterkunft diente.

    • © alefbet, Shutterstock

    Wer auf der Suche nach christlich spiritueller (Höhlen-)Erfahrung und niedrigen Decken ist, sollte sich in den Süden der Stadt begeben, wo Elias, der alttestamentarische Prophet, des Bergs Carmel in einem großen Stollen gelebt hat. Heute zählt die Höhle zu den bedeutendsten Pilgerstätten des heiligen Lands - auch, weil sie einer Legende nach Josef und Maria zeitweilig als Unterkunft diente.


  • Madatech - National Museum of Science

    Museen

    An heißen oder regnerischen Tagen und vor allem für Familien mit Kindern ist das technische Museum eine gute Wahl. Im historischen Gebäude findest du mehr als 600 Exponate zum Experimentieren und Anfassen. Spaß und Erkenntnisse garantiert.

    An heißen oder regnerischen Tagen und vor allem für Familien mit Kindern ist das technische Museum eine gute Wahl. Im historischen Gebäude findest du mehr als 600 Exponate zum Experimentieren und Anfassen. Spaß und Erkenntnisse garantiert.