Island - Der Westen Sehenswürdigkeiten

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Tief in den Westfjorden findet sich einer der wohl beeindruckendsten Wasserfälle des Landes. Der Dynjandi fällt auf einer enormen Breite über viele Stufen hinweg mehr als 100 m tief und macht dabei…
Das Ende Islands ist ein echtes Juwel: Látrabjarg, die Landzunge am westlichsten Rand der Insel, hoch oben in den Westfjorden. Allein die Anreise ist den Besucht wert, denn abgelegener als in den…
Die Halbinsel Snæfellsnes nördlich von Reykjavík wird auch als „kleines Island“ bezeichnet, denn hier finden sich viele der typischen Sehenswürdigkeiten auf engstem Raum. Ganz im Westen der…
Das 580 km2 große Areal im äußersten Norden ist ein Wanderparadies, in dem nur die zahlreichen verlassenen Höfe, die teilweise wieder als Sommerhäuser genutzt werden, an die frühere Besiedlung…
Inmitten eines Wanderparadieses liegt die Klippe Hornbjarg, an deren Steilwänden viele Vogelarten nisten.
Ein Wanderweg führt zu diesem malerischen Strand mit seinem gelblich-roten Muschelsand.
Die sogenannte "Wasserbibliothek" ist eine Installation der amerikanischen Künstlerin Roni Horn: 24 Glassäulen hat sie mit Wasser von Islands Gletschern gefüllt, das je nach Lichteinfall in vielen…
Der westlichste Punkt Islands, und damit auch Europas, ist dieser Leuchtturm. Er steht auf der 14 km langen Steilküste Látrabjarg, die an ihrem höchsten Punkt über 440 m senkrecht abfällt.
Im Westen Islands liegt die Halbinsel Snæfellsnes mit dem geheimnisvollen Gletscher Snæfellsjökull an ihrem Ende. In früheren Jahrhunderten gab es zahlreiche Fischerplätze auf der Halbinsel,…
Diese vorgelagerte Insel ist mit der Stadt verbunden und schützt den Hafen. Von ihr hat man einen guten Blick auf die Inselwelt im Fjord Breiðafjörður.
Heute ist diese Insel im Fjord Breiðafjörður mehr ein Sommersitz, doch noch im 19. Jh. war sie ein kulturelles Zentrum. Berühmt wurde Flatey durch die Handschrift "Flateyarbók" vom Ende des 14.…
Im Tal Haukadalur liegt der Geburtsort von Leifur Eiríksson. Seit 2000 steht hier die Rekonstruktion eines Langhauses aus dem 10. Jh., das anschaulich vermittelt, wie man damals lebte.
In diesem schönen Park befindet sich der Grabhügel, unter dem Skallagrímur Kvéldúlfsson, der erste hiesige Siedler und Vater des Sagahelden Egill, ruhen soll, nach Wikingerart mit Pferd und…
Dieses 2006 eröffnete Museum mit hervorragendem modernem Lichtdesign zeigt Ausstellungen zur Besiedlung Islands sowie zur "Egils saga", einer der bekanntesten isländischen Sagas.
Die Ausstellung vermittelt einen guten Einblick in das Werk des Politikers, Historikers und Dichters Snorri Sturluson.
In einem ehemaligen Lagerhaus aus dem 18. Jh. ist dieses Museum untergebracht, in dem außer der Seefahrts- auch die Stadtgeschichte dokumentiert ist.
Hier hat ein Sammler alles aus der Region zusammengetragen, sogar Flugzeuge.
Der Geologe und Vulkanologe Haraldur Sigurðsson zeigt seine große Sammlung an Kunstwerken und Gestein zum Thema Vulkanausbruch. Regelmäßig finden Vorträge zum Thema statt.