Irland Essen & Trinken

Akzeptiert Kreditkarten:
Mehr
Weniger
Ambiente:
Mehr
Weniger
Behindertengerecht:
Mehr
Weniger
Einrichtung:
Mehr
Weniger
Küchenstil:
Live-Programm:
Mehr
Weniger
location:
Mehr
Weniger
Musikrichtung:
Mehr
Weniger
Parkmöglichkeiten:
Mehr
Weniger
Preiskategorie:
Mehr
Weniger
Zielgruppe:
Mehr
Weniger
Filter zurücksetzen
weniger Filtermehr Filter
Das Restaurant ist ein hochgelobter Vertreter des "Modern Irish Cooking" im Dublin Writers Museum. Der Charcuterieteller stammt von irischen Lieferanten, mit Langustinen gefüllte Ravioli stehen auf…
Zu Muffins, Himbeerkäsekuchen, Pflaumentorte gibt's guten Kaffee oder stärkenden Tee. Mittags bietet das Café Suppen und kleine warme Gerichte an. Die wunderbaren Kuchensorten bekommt man auch im…
Außer klassischen Nudelgerichten werden auch irisches Rindfleisch und Fisch aus heimischen Gewässern, z.B. Heilbutt mit salsa verde angeboten. Auch für Vegetarier gibt es eine Auswahl von Gerichten…
Italienisches Flair, gute Qualität zu vernünftigen Preisen und die Lage nahe Trinity College und Grafton Street sind das sichere Erfolgsrezept dieses Wein- und Lebensmittelgeschäfts mit eigenem…
Gesunde japanische Nudelgerichte und Suppen, auch Sushi, in einem stilvollen Interieur. Gut für Vegetarier und als Grundlage für eine Tour durch die benachbarten Kneipen nördlich der Dame Street.
Das etablierte Restaurant bietet hauptsächlich Steaks und italienische Gerichte. Vor allem das Pre-Theatre-Dinner ist zu empfehlen - nicht nur wegen des Essens, denn das Trocadero steht ganz im…
Manche halten es für Irlands bestes Fischrestaurant. Tatsächlich gibt es hier die besten Meeresfrüchte des Südens, etwa Garnelen mit smoked salmon sandwiches und frischem braunem Sodabrot. Mit dem…
Das Café befindet sich im Atrium der Chester Beatty Library und bietet ausschließlich hausgemachte Speisen und Kuchen an. Außerdem kann man dort auch Lebensmittel aus dem Nahen Osten und dem…
Seafood chowder und ein Guinness: Modernes, behaglich designtes Bistro-Restaurant mit Pub und großem Garten. Sogar einige Fremdenzimmer sind vorhanden. Superblick auf den Croagh Patrick.
In einem Natursteinhaus einer alten Mühle werden italienisch-mediterrane Speisen angeboten - Wein kann man selbst mitbringen.
Chicken with Clonakilty Black Pudding oder ofenwarmer Apple Pie mit Vanilleeis - was hier serviert wird, schmeckt gut. Dazu kommt die idyllische Lage: Man sitzt im rustikal-modernen Innenraum, dem…
Das perfekte Rezept ist eine Reservierung bei Cavistons für Räucherlachs oder Crabcakes (Krebsfleisch) als Vorspeise, Schwertfischsteak, Seeteufel oder Jakobsmuscheln als Hauptgericht, Desserts oder…
Gnocchi und Fish 'n' Chips - gut zubereitet, nette Atmosphäre.
Das IFI Café ist ein angenehmer Ort mit einfachen Gerichten für wenig Geld, und man kann schauen, welche Freunde der Filmszene hier ein- und ausgehen. Angeschlossen ist eine gut sortierte…
Der Geschmack kommt in diesem Café nicht zu kurz. Zum Lunch gibt es zwei Sorten Sandwiches mit Fleisch und zwei vegetarische Varianten und ein warmes Gericht, das täglich wechselt. Der Koch stammt…
Bistro mit vegetarischer Kost. Der Inhaber und Küchenchef gilt als kreatives Genie beim Umgang mit Grünkern und Mangold. Sein viertes Kochbuch "For the Love of Food" verrät einige der besten…
Köstliche Gerichte: Im Restaurant des spirituell angehauchten Kirtan Centre isst man gut und günstig.
Authentische italienische Küche - die Minestrone ist ebenso bemerkenswert wie die Gnocchi. Einen besseren Espresso findet man in Dublin kaum. Und wenn Italien Fußball spielt, werden die Spiele hier…

Essen & Trinken

Auf ins Schlemmerparadies

In letzter Zeit hat sich viel getan. Die Slow-Food-Bewegung, die für genussvolles, bewusstes und regionales Essen steht, ist auch in Irland angekommen. Prominenteste Vertreterin ist Darina Allen, die in Irland fast jedes Kind kennt. Die bekannte Fernsehköchin und Autorin von über einem Dutzend Kochbüchern gehört zu den Wegbereitern einer neuen irischen Küche. In ihrer Ballymaloe Cookery School in Shanagarry vermittelt sie die Freude am Genuss und zeigt, wie irische Klassiker durch die Verwendung von besten heimischen Produkten veredelt werden können. So wird selbst Porridge zur kulinarischen Offenbarung, wenn der Haferbrei aus frisch geschrotetem Getreide und mit frischer Sahne zubereitet wird.

Kartoffeln und Käse

Eine unendliche Variationsbreite an Zubereitungsmöglichkeiten bieten die von den Iren nach wie vor gern gegessenen Kartoffeln, die auf der Insel einfach zu jedem Essen gehören und meist von bester Qualität sind. Vielfältig ist auch das Angebot an Käsespezialitäten. Noch heute wird die alte Kunst der Käseherstellung gepflegt. Zu den besten der farmhouse cheeses gehören der Gubbeen, ein halbfester Schnittkäse, und Cáis na Tíre, ein schnittfester Schafskäse. Croghan, ein brieähnlicher Ziegenkäse, steht den mediterranen Käsesorten in nichts nach. Zu empfehlen sind zudem Cashel blue und Burren Gold sowie der dem Gruyère ähnliche Gabriel (traditioneller Gebirgskäse) und Desmond, von weicherer Konsistenz. Knockanore Cheddar wird über Eichenholz geräuchert.

Geld sparen

Die Preise für Mahlzeiten im Restaurant sind recht hoch, sie beginnen oft erst bei 15 Euro. Eine gute Sache sind Early Bird Menus (meist vor 19 Uhr), oder eben die Tageskarte (Set Menu), oft zwei Gänge und ein Getränk dazu. In besseren Restaurants kann man oft noch an der Bar einen Drink zu sich zu nehmen, bevor man anschließend zum Platz geführt wird. Restaurants haben während der Saison (Juni bis September) meist durchgängig, häufig aber erst zum Abendessen geöffnet. Neben Restaurants bieten Cafés und Pubs günstige Gerichte an, pub grub: meist Salate, Sandwiches, Steaks mit Pommes oder deftige Eintöpfe. Fastfoodlokale schießen überall aus dem Boden, sie sind für die Iren eine Alternative zu den üblichen Fish-&-Chips-Buden und meist asiatischen Take-Aways. Hinweise auf Restaurants und Events gibt‘s auf ireland-guide. com. Nahezu alle Küstenstädtchen im Südwesten der Insel haben Delikatessengeschäfte, in denen du dir mühelos ein köstliches Picknick zusammenstellen kannst, Zeitungen und die Dinge des täglichen Bedarfs bekommst.

Mahl-Zeiten

Das Frühstück in Irland fällt für Gäste meist sehr reichhaltig aus: Zum Tee oder Kaffee gibt es Orangensaft, porridge (Haferbrei) und cereals (Getreideflocken), Eier und Würstchen sowie Speck. Dazu werden soda brown bread und Toast serviert. Während der Mittagspause (lunch hour) nehmen die Iren oft nur einen leichten Snack ein, Berufstätige essen häufig im nächsten Pub eine Suppe oder ein Sandwich. In den Zentren sind die Gaststätten dann meist voll. Die Hauptmahlzeit findet abends statt. Immer mehr in Vergessenheit gerät der sogenannte high tea, eine Mahlzeit zwischen 17 und 19 Uhr, die aus Tee oder Kaffee, Brot, Eiern, Speck und Schinken, eventuell auch einem kleinen Steak sowie Kuchen besteht.

Über den Durst

Iren lieben Tee, am liebsten mit Milch und Zucker. Zwei alteingesessene Teehändler, auf die man schwört, sind Barry (Cork) und Bewley (Dublin).

Pubs (public houses), das sind in Irland weit mehr als nur Kneipen, in denen man Bier trinkt: Treffpunkte, um zu reden, Musik zu hören und selbst zu musizieren. Pubs sind oft zweigeteilt: in die Lounge, in der man zusammensitzt, trinkt und auch eine Kleinigkeit isst oder mit einer Freundin plaudert, und die Bar, den Ausschankraum. Man bestellt seine Getränke am Tresen und zahlt auch gleich dort. Die Pubs sind im Allgemeinen von 10.30 bis 23.30 Uhr, an Sonntagen von 12.30 bis 23 Uhr geöffnet. Jugendliche unter 18 finden selten Einlass, Kinder sind unerwünscht, wer unter 15 ist, darf nur mit Aufsichtsperson über die Schwelle, Alkohol gibt es erst ab 18. In Pubs wie auch in Restaurants herrscht Rauchverbot, sodass man sich vor der Tür auf ein paar Züge trifft.

Neben Guinness, weltweit bekannt als DAS irische Bier schlechthin, sind auch die Marken Beamish und Murphy’s beliebt. Wer ein gezapftes Bier (draught) bestellt, erhält ein pint (568 ml, um genau zu sein). Reine Frauensache waren früher half a pint oder einfach ein Glas: a glass. Stout ist ein dunkles Bier, Bitter ein halbdunkles obergäriges, Lager ein leichtes helles Bier, und unter Ale versteht man ein obergäriges Bier, dessen Alkoholgehalt und Geschmack variieren. Sehr beliebt ist auch Cider, also Apfelwein, – mit bis zu 12 % Alkohol wesentlich heftiger als Cidre oder „Äppelwoi“.

Spezialitäten

Vorspeisen

smoked salmon

Räucherlachs vom wilden Lachs auf traditionellem irischem Sodabrot, dazu Gürkchen und Remouladensauce

seafood chowder

Cremige Suppe mit Muscheln, Fisch und Sahne

Hauptgerichte

Fish & chips

Frittiertes Seelachsfilet (bzw. Angebot des Tages), dazu Pommes frites

Shepherd's pie

Fleischauflauf mit Kartoffelpüree im Ofen gebacken

Boxty

In der Pfanne gebratene Taler aus Kartoffelbrei, Mehl und Ei

Coddle

Traditioneller Eintopf aus Kartoffeln, Wurst, Zwiebeln und Speck

Irish stew

Würzig-deftiger Eintopf mit Kartoffeln, Weißkohl, Karotten und Fleisch

Lamb with mintsauce

Lamm mit Minzsauce

Takeaway

Three-in-one

Pommes, Reis und Currysauce

Desserts

Irish apple tart

Ofenwarmer gedeckter Apfelkuchen mit Schlagsahne oder Vanilleeis

Bread and butter pudding

Auflauf aus altbackenem Brot, Sahne und Rosinen

Irish whiskey truffes

Schokoladentrüffel mit einem Hauch Whiskey

Getränke

Spring water

Bestes irisches Quellwasser, aus der Glaskaraffee

Cider

Moussierendes Apfelweingetränk

Irish coffee

Kaffee mit braunem Zucker und irischem Whiskey unter einer Sahnehaube