Indien - Delhi und der Norden

Indien - Delhi und der Norden Sehenswürdigkeiten

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Auch wenn man schon viele Abbildungen gesehen hat: Märchenhaft, wie aus einem Traum erscheint das Taj Mahal, wenn man sich Indiens berühmtestem Bau nähert. Hinter den lang gestreckten Wasserbecken…
Sein Standort ist symbolisch: in einem künstlichen, rechteckigen See, dem "Nektar der Unsterblichkeit", nach dem die Stadt ihren Namen bekam. Ein Brückensteg führt zum Tempel (Hari Mandir) hinüber…
„Wenn es ein Paradies auf Erden gibt, dann ist es hier”, ist über dem Eingang der Halle für Privataudienzen zu lesen. Diese Worte von Erbauer Shah Jahan waren nicht übertrieben – auch wenn…
Eine monumentale Kuriosität ist der Mitte des 19. Jhs. erbaute Stadtpa-last. Die meisten Räume können Sie allerdings nicht besichtigen – dort sind Regierungsstellen untergebracht. Das öffentlich…
Das Große Mausoleum wurde im Jahr 1784 gebaut. Einer der mächtigen Nawabs, Asaf-du-Daulah, ließ seine Ruhestätte als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme während einer Hungersnot errichten. Die etwa 15 m…
Im Zeichen von Toleranz, Spiritualität und Frieden wurde einer der größten Hindu-Tempel im Jahr 2005 nach fünfjähriger Bauzeit fertig gestellt. In seinem weitläufigen Gartenareal gibt es eine…
Reich bestückte Sammlungen der indischen Kulturen, mit Meisterwerken der Skulptur und der Malerei, aber auch der Kunst der Ureinwohner, die bis heute lebendig ist. Für Kunstfreunde ein Muss in Delhi…
Die steinerne, 16 m hohe Halbkugel ist kein Tempel, sondern ein Reliquienbehälter. Wofür, ist immer noch ein Geheimnis. Errichtet wurde der ockerfarbene Stupa von Kaiser Ashoka im 3. Jh. v. Chr. Was…
Etwa 1 km südlich vom Chinika Rauza befindet sich am Fluss das Mausoleum des Persers Mirza Ghiyas Beg und seiner Frau. Der Wesir und Schwiegervater Kaiser Jahangirs bleibt über Jahrhunderte in…
Ende des 18. Jhs. von den Nawabs für die britische Verwaltung erbaut, erwies sich der Komplex 1857 beim Aufstand der Sepoys zur Verteidigung als ungeeignet. Doch hatten die rund 3000 belagerten…
Die größte Moschee Indiens wurde auch als die schönste aller Moscheen gelobt. Shah Jahan, der Bauherr des Taj Mahal, ließ um 1650 die imposante Freitagsmoschee für seine neue Hauptstadt…
Indiens höchstes Minarett ist ein Siegeszeichen der Muslime des 12. Jhs., aus rotem Sandstein und Marmor, mit arabischen Schriftbändern als Stein-Einlegearbeit. Die (nicht rostende) Eisensäule im…
Der Tempel ist eine religiöse Huldigung an die Schönheit der Schöpfung, an Licht und Wachstum - architektonisch symbolisiert in Gestalt einer Lotusblüte mit 27 marmornen Blättern. Fast 3 Mio.…
Das Mausoleum war das erste Mogul-Gartengrab Indiens. Wenn Sie eine Ähnlichkeit mit dem Taj Mahal feststellen, liegen Sie richtig: Es gilt als Vorläufer des marmornen Wunders in Agra. Die Kuppel…
Warum sie Schwiegermutter und Schwiegertochter heißen, ist nicht genau überliefert, doch sind die beiden Tempel (11. Jh.) mit reichen Figurenfriesen ausgestattet, ein schönes Beispiel der Hindu-…
Das Kleine Mausoleum, 1817-42 erbaut, ist mit einer Goldkuppel gekrönt und von einer gepflegten Gartenanlage umgeben. Im Inneren: Kristalllüster und fürstlicher Kitsch.
Stein gewordene Romantik oder Zuckertortenkitsch? Als der französische Soldat, Abenteurer und Lebemann Claude Martin Ende des 18. Jhs. das stattliche Anwesen am Gomti-Fluss errichtete, vermischte er…
Das Mausoleum Akbars des Großen wurde in feierlicher Mogul-Architektur in einem großzügigen Parkgelände errichtet. Die Untergeschosse sind aus rotem Stein gemauert, das Obergeschoss ist eine…