Husum Alle

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Nordfriesische Schifffahrts- und Fischereigeschichte. Attraktion ist das "Uevelsbüller Wrack", der archäologische Fund eines so genannten Friesland-Schiffs aus dem 16. Jh., konserviert in…
Hier wohnte Storm von 1866 bis 1880. Das Husumer Kaufmannshaus ist eingerichtet mit Möbeln und Bildern aus dem Nachlass des Dichters. Im original erhaltenen "Poetenstübchen" hat Storm 20 Novellen zu…
Im größten Museum an der Nordseeküste, untergebracht im Ludwig-Nissen-Haus, erfährt man alles über Deichbau und Sturmfluten, über den Kampf gegen den "Blanken Hans", aber auch über Natur,…
Das im Stil der niederländischen Renaissance erbaute Schloss ist der einzig erhaltene Palast an der Westküste Schleswig-Holsteins. Der Gottorfer Herzog Adolf baute es sich 1577-82 als Nebenresidenz…
Über dem Ort thront die kostbar ausgestattete, frühgotische Backsteinkirche aus dem 13. Jh. Sie ist eine beliebte Hochzeitskirche und bekannt für Klassikkonzert-Veranstaltungen. Sehenswert im…
Der 21. Februar ist der "Nationalfeiertag" der Friesen. Dann werden auf den Inseln und an der Küste die Biiken, Haufen aus Stroh, Holz und Ästen, angezündet, Einheimische und Gäste wärmen sich am…
Blühen im Schlosspark Millionen lila Krokusse, so feiern die Husumer rund um das Schloss und wählen ihre Krokusblütenkönigin.
Sehr gute regionale Küche im zwischen Schobüll und Husum liegenden Ortsteil Hockensbüll in einem Reetdachhaus aus dem Jahr 1707. Schon Theodor Storm soll hier getafelt haben.
Junges Haus mit allem Komfort mitten in der Stadt. Die meisten Zimmer verfügen über einen Balkon. Es gibt eine schicke Bar im modernen Bistrostil.
Das Café im Herzen Husums bietet Frühstück, kleine Gerichte und täglich frisch gebackene köstliche Kuchen.
Dieser Laden bietet nordfriesische Köstlichkeiten wie Sauerfleisch und Pasteten in dekorativen Gläsern, Geräuchertes vom Lamm und Mettwürste gibt es hier nett verpackt.
Das Kulturzentrum der Stadt: Hier finden Theateraufführungen, Ausstellungen und Flohmärkte statt.
Hier weihnachtet es das ganze Jahr. Gezeigt wird eine Sammlung zum Thema Weihnachten vom Biedermeier bis heute. Im Laden gibt es Weihnachtsbücher und Antiquitäten, Märkte und Veranstaltungen ergä…
Bierkneipe mit hausgebrautem Bier, das man bei Sonne im Garten trinken kann. Deftige Speisen wie Spare-Ribs und Flammkuchen gibt's dazu.
Die feinste Adresse in Husum. Gourmetrestaurant mit Spitzenküche. Aus der exquisiten Menükarte können Sie drei Gänge wählen, aber auch sieben, wenn Sie genug Stehvermögen haben.
In Husums ältestem Gasthaus (1584) ist die Küche gutbürgerlich, passend zum historischen Ambiente. Der blätterüberdachte Innenhof wurde zum Biergarten.
1867 als Schule gebaut, heute ein schönes Luxushotel im Zentrum. In der einstigen Turnhalle befindet sich der Bade- und Fitnessbereich. Zwei Restaurants.
Der Bauernhof mit Pferdezucht und Reitmöglichkeiten, vermietet hübsche Ferienwohnungen mit Blick auf Deich und Meer. Ein großer Garten ist natürlich auch dabei.

Einkaufen

Wollen Sie in Husum einen Shoppingbummel machen, haben Sie's leicht: Der Markt, die Großstraße und die Hafenstraße sind Fußgängerzonen oder zumindest verkehrsberuhigt – ein Geschäft reiht sich hier ans nächste.

Souvenirs

Dänisches

Im Königreich gibt es Design, Kerzen, Möbel, Tabak und viele Sorten süßen Kuchen. Die Möbelhäuser in Tønder haben in den Sommermonaten auch samstags und sonntags geöffnet und liefern Bett, Schrank und Sofa meist kostenlos auch nach Deutschland. Für Küche und Wohnzimmer gibt es zudem schickes dänisches Design und all den Schnickschnack, den man zwar nicht braucht, aber schön findet. Wer Geld ausgeben möchte, der findet edle Leuchter und Gläser skandinavischer Glasbläsereien, Porzellan der Manufaktur „Royal Copenhagen“ oder Besteck und Accessoires des dänischen Gold- und Silberschmieds Georg Jensen.

Küstenkitsch

Anker für die Hausschlüssel, Flaschenöffner mit handschmeichelnder Badenixe, getrocknete Seesterne, Schneckenhäuser, die es in der Nordsee nicht gibt, die dafür aber am Ohr rauschen; Pharisäertassen mit Inhaltsangabe oder ein Leuchtturm für den Vorgarten: Wer Küstenkitsch liebt, kommt ganz auf seine Kosten. Und für die Kinder gibt es Seehunde, Lämmer, Plüschflundern & Co. zum Kuscheln.

Delikatessen

Lammmettwurst, -schinken oder geräucherte Keule, Wurst vom Galloway- oder vom Highlandrind sowie Schafs- oder Ziegenkäse, gekauft am letzten Urlaubstag, gehören in die Kühltasche. Haltbarer sind ein Glas rote Grütze oder Marmelade z. B. aus Sanddorn sowie eingewecktes Sauerfleisch. Mittlerweile gibt es diese Köstlichkeiten auch in Bioqualität, nicht nur in den zahlreichen Hofläden, sondern auch in normalen Geschäften. Auch Tee können Sie sich mitnehmen, doch Vorsicht: Es gibt obskure Mischungen, deren fantasievolle Verpackungen mehr versprechen, als ihr Inhalt hergibt. Wem das egal ist, der kann den Tee mit einem Schuss hochprozentigem Köm veredeln. Nachteil all dieser Köstlichkeiten: Sie sind vergänglich und schmecken zu Hause doch irgendwie anders.

Kunsthandwerk & Design

Die Schilder „Galerie“ und „Töpferei“ am Straßenrand versprechen Kunst und Handwerk. Nehmen Sie sich die Zeit, und schauen Sie mal rein. Ob es sich bei dem Aquarellleuchtturm oder der Küstenlandschaft in Öl nun um Kunst handelt, darüber lässt sich streiten. Letztendlich entscheiden Sie, ob es zu Hause noch einen Platz an der Wand gibt. Dem Töpfer an seiner Drehscheibe über die Schulter zu schauen ist faszinierend, und womöglich erstehen Sie ein Service, gebrannt mit friesisch-farbiger Glasur. Sollten Bilder, Becher und Kannen ein Preisschild tragen, geben Sie dennoch ein Gebot ab. Handeln ist erlaubt!

Mode

Absolut regional authentisch sind die blau-weißen Fischerhemden. Sie wehen nicht nur auf dem Bügel vor den Souvenirläden, sondern es gibt sie auch im Fachgeschäft. Komplett ist die Tracht mit einem roten Halstuch. Wem das nicht reicht, der setzt sich eine Pudelmütze oder die blaue Schirmmütze namens „Elbsegler“ auf. Zu Hause zweifelt dann niemand mehr, dass Sie von der Küste kommen.

Sonstige Einkaufen

Warmes

Es soll doch etwas für die Ewigkeit sein? Wie wäre es mit einem Fell vom Schaf, hell oder dunkelbraun? Solch eine natürliche Wärmflasche kaufen Sie besser dort, wo Bock und Lamm zu Hause sind, sonst kann es Ihnen passieren, dass Sie ein Schnuckenfell aus der Lüneburger Heide in der Kinderkarre oder auf dem Autositz spazieren fahren. Wem ein ganzes Fell gar zu tierisch ist, wer aber auf wärmende Wolle nicht verzichten möchte, für den bleiben ein paar Knäuel Wolle – handgesponnen und naturgefärbt. Daheim ist dann jede Masche mit einer schönen Erinnerung verbunden.