KÖRPERWELTEN »Anatomie des Glücks«

Rund 200 Plastinate, darunter viele „in Aktion“ – beim Balletttanzen oder Fußballspielen, zeigt die Dauerausstellung im Alten Hallenbad. Unter den plastinierten Leichen befinden sich auch mehrere Föten unterschiedlicher Entwicklungsstadien und eine Schwangere. Die Ausstellung geht auf den Mediziner Gunther von Hagens zurück, der die dauerhafte Konservierung von Leichen 1977 an der Universität Heidelberg entwickelte. Noch heute ist das „Institut für Plastination“ in der Stadt beheimatet. Die Schau ist trotz der freiwilligen Körperspenden umstritten. Kritiker beklagen eine Verletzung der Menschenwürde.
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