Hawaii Aktivitäten

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Locations

An den östlichen Stränden des Orts treffen sich die Surfer, die oft unter Lebensgefahr die hohen Winterwellen reiten. Pipeline Beach ist eine der besten Stellen, um sich das anzuschauen.
An den östlichen Stränden des Orts treffen sich die Surfer, die oft unter Lebensgefahr die hohen Winterwellen reiten. Waimea Bay ist eine der besten Stellen, um sich das anzuschauen.
An den östlichen Stränden des Orts treffen sich die Surfer, die oft unter Lebensgefahr die hohen Winterwellen reiten. Sunset Beach ist eine der besten Stellen, um sich das anzuschauen.
Der vom australischen Profigolfer Greg Norman hoch in den Bergen gebaute Golfplatz wird auch die anspruchsvollsten Golfer zufriedenstellen - mit herrlicher Aussicht auf die umliegenden Inseln.
Der von Golfguru Jack Nicklaus gebaute Manele Golf Course zieht sich in atemberaubender Lage am Meer hin.
Ein gutes Schnorchelrevier und ein historischer Punkt, denn hier wurde 1779 Captain Cook von den Hawaiianern erschlagen.

Angebote

Sie setzen die Segel in den türkisen Gewässern vor Hawaiis Küste mit Kurs auf Ko Olina Coast, wo sich verspielte Delfine tümmeln und Sie mitten hinein springen in das…
Genießen Sie eine umweltfreundliche, 2-stündige Bootsfahrt vor der Westküste von Oahu und verbinden Sie sich wieder mit der Natur, während Sie nach Buckelwalen Ausschau halten,…
Der Go Oahu All-Inclusive Pass ist die beste Wahl für maximale Ersparnisse und Flexibilität. Sparen Sie bis zu 55% bei den Eintritten zu über 30 Top-Attraktionen und Touren inklusive…
Begeben Sie sich in den Haikäfig und gehen Sie auf Tuchfühlung mit den beeinruckenden Haien der Nordküste von Oahu in Hawaii. Sie können den Haien auch vom Boot aus zusehen und die…
Bestaunen Sie die spektakuläre Nordküste von Oʻahu aus der Vogelperspektive. Erleben Sie 8 Weltklasse-Ziplines, Abseilstationen, Seilbrücken, atemberaubende Panoramen und viele weitere…
Überfliegen Sie einige der beliebtesten und entlegensten Gegenden von Oahu. Erleben Sie eine einzigartige Mischung aus Küsten, Städten und Regenwäldern, die Sie mit ihrer Schö…

Sport

Biking

Vor allem die größeren Inseln Maui und Hawai‘i Island eignen sich gut für Biketouren. Auf den weniger befahrenen Straßen im Hinterland kann man die Natur und kleine Farmdörfer genießen. Auf allen Inseln sind Straßenräder und Mountainbikes bei bike rentals zu mieten. Bike Hawai‘i (Tel. 1808 7347214 | bikehawaii.com) vermittelt Radtouren auf O‘ahu. Volcano Bike Tour (Tel. 1808 9349199 | bikevolcano.com) bietet halb- und ganztägige Touren am Krater des Kilauea auf Hawai‘i Island – auch zu den jüngsten Ausbruchsgebieten – an. Und bei Big Island Bike Tours (Tel. 1808 7691308 | bigislandbiketours.com) kann man Räder mieten und auch Mountainbike-Touren und professionelle Trainingscamps buchen. 

SUP

Stand-up paddling, also SUP, ist eigentlich eine alte hawaiische Sportart, die sogar auf den Inseln lange vergessen war. Mittlerweile gibt es die Mietboards und Paddel dafür in den meisten Surfshops. In den Lagunen der Inseln ist SUP problemlos, aber Vorsicht draußen im Meer – auch wenn die hawaiischen Kids mit unglaublichem Geschick ihr SUP-Board durch hohe Wellen steuern. 

Surfen

Na klar, auf Hawai‘i muss man zumindest einmal das Surfen ausprobiert haben. Für den Sport, der auf Hawai‘i erfunden wurde, herrschen hier Idealbedingungen. Selbst Anfänger stehen mit etwas Geschick schon nach einer Stunde auf ihrer ersten Welle. Bestes Trainingsrevier: tatsächlich Waikiki Beach. Hier sind die Wellen flach und rollen lang aus. Boardvermietung und Unterricht gibt‘s am Kuhio Beach gegenüber dem Hyatt Hotel. Fortgeschrittene finden überall auf den Inseln gute surf breaks, Tipps geben die Surfshops. Nur die North Shore von O‘ahu und Superwellen wie Jaws auf Maui sollten den Profis vorbehalten bleiben – bei Wellen von 10 m Höhe und mehr herrscht Lebensgefahr!

Wind- und Kitesurfer treffen sich auf Maui. Hier liegen einige der berühmtesten Surfstrände der Welt: Ho‘okipa Beach etwa oder Spreckelsville Beach. Second Wind (111 Hana Hwy. | Kahului | Tel. 1808 8777467 | secondwindmaui.com), ein Windsurfshop, vermietet Equipment, verkauft auch gebrauchtes Gerät und vermittelt Vans und Zimmer. Der älteste Shop von Surf-Altmeister Robbie Naish befindet sich übrigens in Kailua auf O‘ahu: Naish Hawaii (155A Hamakua Drive  | naish.com). Infos zum Kitesurfing unter windfinder.com. 

Tauchen

Eine herrlich bunte, tropische Fischwelt, die man beim Schnorcheln oft schon direkt vom Strand aus erleben kann, bieten die jungen vulkanischen Hawai‘i-Inseln. Die besten Tauchreviere: die Riffe an der Westküste von Big Island wie etwa in der Kealakekua Bay, die Nordküste von Kaua‘i sowie im Süden von Maui La Peruse Bay und Molokini Crater. Tauchboote und gute Tauchschulen findet man auf jeder Insel; Ein-Tank-Tauchgänge kosten etwa 100–150 $, zwei Tanks etwa 175 $. Jack‘s Diving Locker (75–5813  Ali‘i Drive | Kailua-Kona | Tel. 1800 3454807 | jacksdivinglocker.com) bietet an der Westküste von Big Island Schnorchelund Nachttauchgänge zu Mantarochen. Auch Ed Robinson‘s Diving Adventures (165 Halekuai Street | Kihei | Tel. 1808 8793584 | mauiscuba.com) organisiert Nachttauchgänge auf Maui. Auf der Insel Kaua‘i nimmt Fathom 5/Ocean Quest (3450 Poipu Road | Koloa | Tel. 1800 9723078 | fathomfive.com) zu den Bootstouren vor der Südküste maximal sechs Taucher pro Boot mit. 

Wassersport

Vor allem die geschützten Gewässer vor der Südküste von Maui eignen sich bestens für Parasailing, Segeln und Wasserskifahren. Kaua‘i Backcountry Adventures (Preis ca. 120 $ | 3–4131 Kuhio Hwy. | Hanama‘ulu | Tel. 1808 2452506  | kauaibackcountry.com) bietet spritzige Tubing-Touren, bei denen man mit aufgeblasenen Gummischläuchen in alten Bewässerungskanälen durch Regenwälder und Tunnel driftet. Kayak Kauai (3-5971 Kuhio Hwy. | Kapa‘a | Tel. 1808 8269844) bietet Paddeltouren auf dem Wailua und dem Hanalei River an und auch Touren von Hanalei und vom Polihale Beach aus an die Na-Pali-Küste.

Touren mit Zodiacschlauchbooten zu Lavahöhlen an der Westküste von Hawai‘i Island – Schnorchelpause inklusive – organisiert Sea Quest Rafting (Kailua-Kona | Tel. 1808 3297238 | seaquesthawaii.com). Und mit Wild Side Tours (Waianae Boat Harbor, Slip A-5 | Waianae | O‘ahu | Tel. 1808 3067273 | sailhawaii.com) kann man Segeltörns und Kajaktouren an der Westküste von O‘ahu unternehmen sowie Delfin- und Walbeobachtungen mit Meeresbiologen. 

Golfen

Mit mehr als 50 Plätzen vor traumhafter Kulisse und oft direkt am Meer kann Hawai‘i auch höchste Ansprüche erfüllen – zu teils heftigen Preisen: 150–250 $ und mehr pro Runde für die spektakulären Championship Courses. 40–80 $ kosten die einfacheren Resort- und öffentlichen Plätze. Detailinfos unter hawaiigolf.com und hawaiiteetimes.com.

Einige Tipps für die schönsten golf courses: Auf Maui warten die drei Plätze des Kapalua Resort sowie die Plätze von Wailea und Makena an der Südküste. Lana‘i ist mit seinem Manele Course die Luxusgolferinsel schlechthin. Auf Hawai‘i Island liegen die besten Parcours an der Westküste: etwa die traumhaften Anlagen von Mauna Kea und Mauna Lani und die Plätze von Waikoloa, wo man durch bizarr erstarrte Lavaflüsse spielt. Auf Kaua‘i schließlich warten in Princeville mehrere Plätze mit grandiosem Blick über die Klippen der Nordküste, dazu Kaua‘i Lagoons an der Ostküste sowie der preiswerte, von fabelhaftem Panorama umgebene lKukuiolono Golf Course. Sogar auf dem dichter besiedelten O‘ahu lassen sich schöne Plätze entdecken: Der Arnold-Palmer-Platz von Turtle Bay an der Nordküste etwa oder der Olomana Golf Course vor der Kulisse der Pali-Klippen an der Ostküste. 

Reiten

Sowohl im kühleren Hochland von Maui und Hawai‘i Island wie auch entlang der Strände von Maui und Kaua‘i werden Ausritte angeboten. Auskunft über die nächstgelegenen riding stables und trailriding outfitters gibt es bei der Hotelconcierge. 

Wandern

Die berühmteste Wanderroute der Inseln ist der Kalalau Trail entlang der dramatischen Na Pali Coast auf Kaua‘i. Der Beginn der Route eignet sich als Tagestour und kann auch ohne permit gegangen werden. Kaua‘i Nature Tours (Koloa | Tel. 1808 7428305 | kauainaturetours.com) bietet halbund ganztägige Wanderungen mit naturkundigen Führern in versteckte Ecken von Kaua‘i an. Schöne Trails führen auch in die wilde Natur der Nationalparks: auf Maui in den Krater des Haleakala und auf Big Island zu den bizarren Lavaströmen im Volcanoes National Park.

Außerhalb der Parks heißt es bei Wanderungen aufpassen, denn es gibt viel Privatland auf den Inseln. Dann zeigt ein Schild no trespassing an und verwehrt den Zugang. Karten und Details zu allen öffentlichen Pfade im Na-Al-Hele-Trailnetz bietet die Website hawaiitrails.hawaii.gov.

Für kürzere Touren ist nicht viel Ausrüstung nötig. Wasser und Snacks, Moskitospray, rutschfeste Schuhe. Am besten sind alte Turnschuhe oder reef walkers. Denn öfters gilt es Bäche zu durchqueren, und nach Regen wird die rote Vulkanerde der Inseln zu Schmierseife. Bloß keine Flipflops, die bieten keinen Halt! 

Ziplining

Adrenalin fließt reichlich: Zu Fuß geht es den Berg hinauf, dann seilt man sich an und saust an langen Stahlseilen durch den Wald und über Schluchten talwärts. Ziplining ist auf allen großen Inseln zu buchen, etwa bei: Skyline Eco-Adventures (Preis 110–250 $ | Pukalani | Maui | Tel. 1 808 5184189 | zipline.com)

Shoppen & Stöbern

Malls & mehr

Die besten Einkaufsmöglichkeiten bietet Honolulu. Schmuck, T-Shirts und touristischen Nippes bieten vor allem die Läden an der Kalakaua Avenue von Waikiki, etwa im Royal Hawaiian Shopping Center oder der Waikiki Shopping Plaza. Noch viel umfassender ist die Auswahl im größten Einkaufszentrum der Inseln: Das Ala Moana Shoppingcenter zwischen der Innenstadt Honolulus und Waikiki besitzt 350 Boutiquen, Restaurants und Kaufhäuser. 

Kulinaria & Co.

Preiswerte Mitbringsel liefert vor allem die Natur von Hawai‘i: exotische Marmelade etwa aus Guaven oder Passionsfrüchten (lilikoi), rötliches Meersalz von Kaua‘i, aromatischen Kona-Kaffee von Hawai‘i Island oder Macadamianüsse, die auch mit verführerischem Karamell- oder Schokoladenüberzug verkauft werden. 

Peles Tränen

Ein blumiges Hawaiihemd muss sein. Und die kitschigen Hula-Püppchen sind ebenfalls Kult – selbst wenn sie Made in the Philippines sind. Direkt von den Inseln kommt hingegen hochwertiger Schmuck, z. B. aus glänzendem Lavastein (Peles Tränen) oder mit schwarzem Email verziert (heirloom jewellery). Vergoldete Frangipani-Blüten (plumeria) und Blätter hawaiischer Flora sehen ebenfalls sehr gut aus. Beliebt ist auch traditionelles Kunsthandwerk wie Schalen aus dunklem Koa-Holz oder Lei-Ketten aus Kukui-Nüssen sowie Armreifen aus den winzigen Schneckenmuscheln von der „verbotenen Insel“ Ni‘ihau. Dekorativ sind bemalte polynesische Tapa-Rinden als Wandbehänge, die heute meist aus Samoa und Tonga kommen. Als gute Adressen für authentisches Kunsthandwerk gelten die Läden in den Museen. 

Wal in Öl

Häufig angeboten werden in den Galerien Ölgemälde mit hawaiischen Motiven oder Naturszenen mit Walen. Doch Vorsicht: Vieles hiervon ist kitschige Massenware. Aus der Zeit der Walfänger stammt eine andere Kunstform: die scrimshaws, meist Bilder von Schiffen, die von den Seeleuten einst in mühseliger Feinarbeit in Walzähne oder Walrosselfenbein geritzt wurden. Heute wird als Rohmaterial meist fossiles Mammut-Elfenbein aus Alaska oder Sibirien verwendet (Zertifikat erfragen). 

Flugtaugliches

An den Flughäfen gibt es, fertig in zolltaugliche Schachteln verpackt, frische Ananas und Papayas. Zwei bis drei Tage Flugreise überstehen die Früchte gut – und sie sind ein leckeres Souvenir. Auch die glückbringenden hawaiischen Ti-Pflanzen sind als kleine Aststückchen bereits extra für den Export vorbereitet. Sie sprießen auf der heimischen Fensterbank zu einem üppigen Blätterbüschel heran.

Achtung: Verboten sind vom Zoll dagegen Korallen (auch Schmuck) und die meisten Muschelarten – sie fallen unter das Washingtoner Artenschutzabkommen.

Mit Kindern unterwegs

Wenn da nicht die gewaltige Entfernung wäre, wäre Hawai’i das ideale Ferienziel mit Kindern. 12 Stunden Zeitunterschied zu Europa sind happig, so sollten Sie dann wenigstens zwei Wochen bleiben. Und den Jetlag verkraften die Kids meist schneller als ihre Eltern.

Einmal angekommen, ist alles unkompliziert und amerikanisch kinderfreundlich: Die Restaurants haben spezielle Kinderteller (children’s menu) und natürlich Kindersitze, im Hotel lässt sich – meist ohne Aufpreis – das Sofa zum Kinderbett aufklappen. Die größeren Resorts bieten allesamt Babysitter an, oft sogar ganztägige betreute children’s camps, denn auch die Amerikaner reisen gern mit der ganzen Familie nach Hawai’i.

Die Strände sind natürlich der Hit, aber auch die Dschungelflora fasziniert die Kleinen. Und bei den Keiki-Hula-Shows machen sie mit Begeisterung mit.