Hannover Sehenswürdigkeiten

gastronomy:
Mehr
Weniger
indoors:
Mehr
Weniger
location:
Mehr
Weniger
Filter zurücksetzen
weniger Filtermehr Filter
Im Rahmen eines EXPO-Projekts entwickelte sich der einstige klassische Tiergarten zu einem modernen Themen- und Erlebnispark. Die Tiere leben hier nun in einer spektakulären Umgebung - sei es der "…
In mehrfacher Hinsicht sehenswert. Zum einen beherbergt das Museum der angewandten Kunst Exponate aus sechs Jahrtausenden (Darunter eine gut erhaltene und mit modernsten Methoden untersuchte altä…
Kaiser Wilhelm II. kam 1913 persönlich zur Einweihung des imposanten Baus, in dem 1946 das Land Niedersachsen proklamiert wurde. Eine technische Rarität ist der Schrägaufzug im fast 100 m hohen…
Das Niedersächsische Landesmuseum umfasst vier Abteilungen: vorgeschichtliche, natur- und völkerkundliche Sammlungen sowie die Niedersächsische Landesgalerie mit europäischer Kunst von der Romanik…
Der klassizistische Bau wurde zwischen 1845 und 1852 als Königliches Hoftheater nach Plänen von Georg Friedrich Laves erbaut.
Die Herrenhäuser Gärten vereinen gleich mehrere unterschiedliche Anlagen. So hat sich der Große Garten mit der 80 m hohen Fontäne seine barocke Struktur erhalten. Im Berggarten ist u.a. die größ…
Beim Umbau des Niedersachsenstadions blieb kaum ein Stein auf dem anderen. Optisches Highlight der neuen AWD-Arena ist die völlig freitragende Dachkonstruktion. Die steilen Tribünen sorgen für eine…
Die Sehenswürdigkeit verfügt über diverse Gastronomieeinrichtungen. Preise: Erwachsene EUR 17.00, Kinder EUR 14.00. Mo - So: 10:00 Uhr - 17:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!
Das Museum verfügt über ein angeschlossenes Restaurant. Preise: Erwachsene EUR 7.00, sonstige Ermäßigte EUR 4.00. Di: 10:00 Uhr - 20:00 Uhr, Mi - So: 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Das Museum liegt mitten in der Altstadt. Preise: Erwachsene EUR 5.00, Kinder EUR 4.00, sonstige Ermäßigte EUR 4.00. Di: 11:00 Uhr - 20:00 Uhr, Mi - So: 11:00 Uhr - 18:00 Uhr
Preise: Erwachsene EUR 9.00, Kinder EUR 5.00. Mi - Sa: 11:00 Uhr - 19:00 Uhr

Sehenswürdigkeiten

Stadtrundgänge
"Roter Faden"

Für Besucher mit wenig Zeit, ist Der Rote Faden die schnellste und bequemste Möglichkeit, Hannovers Sehenswürdigkeiten kennen zu lernen. Auf einer Länge von 4.200 Metern wurden 36 Sehenswürdigkeiten mit einer roten, auf den Fußwegen gemalten Linie verbunden. Eine begleitende Broschüre erhält man für 3,00 € in den Tourist Informationen der Hannover Marketing & Tourismus GmbH, Ernst-August-Platz 8 (am Hauptbahnhof) oder Trammplatz 2 (im Neuen Rathaus), 30159 Hannover, Tel. 0511 12345 - 111.

Stadtführungen
  • Die Hannover Marketing & Tourismus GmbH (HMTG) bietet drei öffentliche Stadtrundfahrten an: Die Hop-on-Hop-off-Busse fahren bis zu 7x täglich und die Fahrgäste werden über Audioguides mit den wichtigsten Informationen versorgt. Bei der kulinarischen Stadtrundfahrt gibt es an verschiedenen Stationen Verköstigungen und bei der Fahrradrundfahrt geht es vornehmlich durch die Grünflächen der Stadt. Darüber hinaus bietet die HMTG mehrere geführte Stadtrundgänge an.
  • Die Führungen von Stattreisen-Hannover haben Theaterspaziergänge oder sonstige, themenbezogene Spaziergänge im Programm.
  • Das Bürgerbüro Stadtentwicklung Hannover e.V. bietet unentgeltlich zahlreiche thematische Online-Audio-StadtRadTouren, die selbständig und jederzeit per App auch unterwegs genutzt werden können.
  • Die Oldtimerbusse von Bussanova bieten verschiedene Themenrundfahrten an.
  • Eat the World hat verschiedene kulinarische Stadtteiltouren im Programm.
  • Segway-Touren werden von verschiedenen Anbietern angeboten.
Erlebnisbuslinien

In Hannover gibt es zwei in dem öffentlichen Verkehr integrierte "touristische Buslinien", die auf ihrer Rundfahrt viele Sehenswürdigkeiten anfahren. Die Erlebnisbuslinien 100 und 200 fahren im 10 Minuten-Takt. Weitere Infos sind auf den Seiten der Hannoverschen Verkehrsbetriebe zu finden.

Altstadt

Von der Altstadt mit eng aneinandergebauten Fachwerkhäusern und engen Gassen zwischen Steintor und Aegidientorplatz blieben bei Kriegende nur 40 Häuser übrig. Im Bereich Knochenhauer-, Kramer- und Burgstraße, dem heutigen Altstadtkern verblieben 12 Häuser. Der Rest ist rekonstruiert, mit Fassaden aus benachbarten Bereichen. Auch die historischen Häuser waren erheblich zerstört und wurden wieder aufgebaut. Ein Modell der zerstörten Altstadt ist im neuen Rathaus zu sehen.

Kirchen
  • Marktkirche, Hanns-Lilje-Platz 2, 30159 Hannover. Die evangelisch-lutherische Kirche im Stil der Backsteingotik stammt aus dem 14. Jahrhundert.
  • Kreuzkirche (Schloss- und Stadtkirche St. Crucis), Kreuzkirchhof 3, 30159 Hannover. Die Kirche wurde im Jahre 1333 fertig gestellt. Im Inneren befindet sich ein Altargemälde von Lucas Cranach d. Ä.
  • Aegidienkirche, Aegidienkirchhof 1, 30159 Hannover. 1347 begann der Bau der gotischen Hallenkirche. Der Turm entstand 1717. 1943 wurde die Kirche im Zweiten Weltkrieg bis auf die Grundmauern zerstört. 1958 wurde der Turmstumpf mit einem Aufsatz mit Glockenspiel versehen, das täglich um 9:05, 12:05, 15:05 und 18:05 Uhr ertönt. Die Kirche wurde als Ruine belassen und dient als Mahnmal gegen Krieg und Gewaltherrschaft. Im Inneren hängt die Friedensglocke, ein Geschenk von Hannovers Partnerstadt Hiroshima.
  • Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis, Rote Reihe 8, 30169 Hannover. Hier befindet sich die letzte Ruhestätte von Gottfried Wilhelm Leibniz
  • Basilika St. Clemens, Goethestraße 33, 30169 Hannover. Europas nördlichstes Bauwerk im venezianischen Stil
  • Evangelisch-Reformierte Kirche, Lavesallee 4, 30169 Hannover. Die Glocken wurden von Königin Victoria von England gestiftet
  • Kirche St. Martin, Lindenstraße 1A, 30559 Hannover (Linden-Mitte). Von Dieter Oesterlen. An ihrer Außenwand befindet sich ein modernes Relief des Heiligen Martin von dem Bildhauer Kurt Lehmann.
  • Gartenkirche St. Marien, Marienstraße 35, 30171 Hannover (Südstadt). Mit der Ruhestätte von Ludwig Windthorst
  • Christuskirche, Conrad-Wilhelm-Hase-Platz 1, 30167 Hannover (Nordstadt). nordwestlich des Klagesmarktes. Bis 1864 von Conrad Wilhelm Hase erbaut. Der neugotische Backsteinbau ist der erste Kirchenneubau Hannovers nach 1747 und Musterkirche nach dem Eisenacher Regulativ, einer 1861 herausgegebenen Empfehlung zur Gestaltung von protestantischen Kirchenbauten, die bis 1890 Bestand hatte. Als Residenzkirche Georgs V. wurde die Christuskirche nur einmal (am Tag der Einweihung) genutzt. Über das Patronat von Ernst August, Prinz von Hannover, besteht jedoch bis heute Kontakt zum ehemaligen hannoverschen Königshaus Zahlreiche Kriegsschäden; nach dem Wiederaufbau fand Heiligabend 1953 erstmals wieder ein Gottesdienst statt; ab 1996 umfangreiche Umbauten; im Jahr 2000 war die Christuskirche als Diakoniekirche Teil der kirchlichen Expo-Präsenz; Besucherrekorde am 30. Dt. Ev. Kirchentag 2005; Im Aktionsjahr Gartenregion Hannover 2009 präsentierte sich die Christuskirche bänke-frei, mediterran begrünt und von Anne Nissen als Garten Eden künstlerisch verfremdet. Mehr als 50.000 Besucher besichtigten das Kunstprojekt; seit 2013 ist die Christuskirche außerdem auch Kinder- und Jugendchorzentrum.
  • Lutherkirche, An der Lutherkirche 20, 30167 Hannover (in der Nordstadt). ist eine evangelische Kirche, die seit 2006 auch als Jugendkirche genutzt wird. Das Gebäude wurde 1895–1898 als letzte der drei großen Nordstädter Kirchenbauten von Rudolph Eberhard Hillebrand auf einem annähernd dreieckigen Baugrundstück im Zentrum der Nordstadt erbaut. Mit ihren zwei mächtigen Turmhelmen, umgeben von mehreren seitlichen Helmen, bot die Kirche bis kurz vor Kriegsende einen imposanten Anblick, an den heute nur noch wenig erinnert. Zahlreiche Kriegsschäden; nach dem Wiederaufbau fand am 1. Dezember 1957 mit einem Festgottesdienst zur Einweihung der neuen Orgel erstmals wieder ein Gottesdienst statt. 2004 wurde die Lutherkirche vom hannoverschen Architekten Bernd Rokahr zur ersten Jugendkirche Norddeutschlands umgebaut.
Burgen, Schlösser und Paläste
  • Leineschloss, Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 1. Die Hauptresidenz der Welfen war das Leineschoss in der Altstadt, das im Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde. Beim Wiederaufbau in den 1950er Jahren wurde das Leineschloss mit modernen Anbauten ergänzt und ist seither Sitz des Niedersächsischen Landtages.
  • Das Schloss Herrenhausen, Herrenhäuser Str. 5. war die Sommerresidenz, das bis 1945 an der Nordseite des Großen Gartens stand. Es wurde im Zweiten Weltkrieg nahezu vollständig zerstört. Das Schloss wurde ab 2010 wieder rekonstruiert, und 2013 wiedereröffnet. Im Zentrum des Schlosses befindet sich ein Kongresszentrum, und in den Seitenflügeln befindet sich das Schlossmuseum.
  • Welfenschloss, Welfengarten 1. Das 1857-1866 erbaute Schloss ist das letzte Schloss, das die hannoversche Königsfamilie bauen ließ. Wegen der Annektion des Königreichs Hannover durch Preußen 1866 wurde es nie als königlicher Wohnsitz genutzt. Es ist seit 1879 Sitz der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover.

Zu den hannoverschen Palästen gehörten das Georgenpalais im Georgengarten, das Palais Grote (Sophienstraße 7) von 1864 im Bankenviertel und das Wangenheimpalais (Friedrichswall 1) in der Nähe des Neuen Rathauses.

  • In Hannover gibt es ferner eine kleine Ritterburg (Tatsächlich nur ein historisierender Nachbau). Sie wurde im Stadtteil Herrenhausen (Herrenhäuser Kirchweg 21) 1885 im Auftrag von Alexander Moritz Simon erbaut, verfiel mit der Zeit, wurde dann renoviert und zu einem Wohnhaus umgebaut.
Weitere Bauwerke

bis 1950

  • Altes Rathaus, Karmarschstraße 42, 30159 Hannover (Altstadt). Gerichtslaube. Der älteste Teil von 1410 liegt zur Schmiedestraße, etwas später wurde der Marktflügel gebaut. Der ehemalige Apothekenflügel wurde durch einen im Stil der italienischen Romanik gehaltenen Bau ersetzt. letzte Änderung: Okt. 2019
  • Neues Rathaus, Trammplatz 2, 30159 Hannover. Schlossähnlicher Prachtbau von 1901 bis 1913 erbaut. Miniatur-Stadtmodelle in der Haupthalle, Rathausführung, Turmfahrt mit Schrägaufzug. Zur Südseite liegt ein großer Teich, der unweit des Maschsees liegt. letzte Änderung: Okt. 2019
  • Die Kröpcke-Uhr ist eine vereinfachte Rekonstruktion (1977) der historischen Originaluhr (1885) am Kröpcke nähe Bahnhof.
  • Leibnizhaus, Holzmarkt 4, 30159, Hannover (Altstadt). Im Jahre 1499 an anderer Stelle im Stil der Renaissance erbaut, im Krieg zerstört und 1983 rekonstruiert. letzte Änderung: Okt. 2019
  • Opernhaus (Innenstadt, Nähe Kröpcke)
  • Anzeiger-Hochhaus (Steintor) − ehemaliges Zeitungshaus, erbaut Ende der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts
  • Ballhof (Altstadt), erbaut 1649-64
  • Burgstraße 12 (Altstadt) - Hannovers ältestes erhaltene Fachwerkhaus (1564/1566)
  • Nolte-Haus (Altstadt)
  • Beginenturm (Altstadt)
  • Marstalltor (Altstadt) von Louis Remy de la Fosse
  • Waterloosäule (Calenberger Neustadt) - Von Georg Ludwig Laves
  • Künstlerhaus (Innenstadt) - Erbaut 1855, Beispiel für den Hannoverschen Rundbogenstil
  • Overlach’sche Haus (Innenstadt) - von 1663
  • Laveshaus (Innenstadt)
  • Die Türme der Hannoverschen Landwehr: Döhrener Turm, Pferdeturm und der Turm auf dem Lindener Berg. Der Mitte des 19. Jahrhunderts abgerissene Lister Turm wurde 1895 durch eine romantisierende Nachbildung ersetzt.
  • Dat Gröne Hus (Südstadt) von 1899.
  • Arkade vom Neuen Haus von 1894 auf dem Emmichplatz
  • Wasserturm Hannover - War bei der Fertigstellung 1911 mit seinen 62 Metern der größte Wasserturm Europas. Er wurde 2012 renoviert und dient heute als Veranstaltungsort.
  • Kuppelsaal - Errichtet von 1911-1914 von Paul Bonatz und Friedrich Eugen Scholer. Mit 3.600 Sitzplätzen ist der Kuppelsaal der größte Konzertsaal Deutschlands. Der Kuppelsaal ist Teil des HCC (Hannover Congress Centrum).
  • Schleuse Anderten - War seinerzeit die größte Binnenschleuse Europas.
  • In Hannover befinden sich drei historische Windmühlen. So gibt es eine Bockwindmühle von 1701 im Stadtteil Kleefeld, die Buchholzer Windmühle von 1868 und die Anderter Mühle.

ab 1950

  • Kloster Vian Giac (Mittelfeld) - Die größte Pagode Europas.
  • In Marienwerder steht die weltweit erste Windkraftanlage mit Holzturm.
  • Glaspalst der Nord/LB (Innenstadt)
  • Medienzentrum von Alessandro Mendini (Nähe Steintor)
  • Gehry-Tower von Frank O. Gehry (Nähe Steintor)
  • VW-Tower (Raschplatz)
  • EXPO-Dach - Das größte Holzdach der Welt (Messegelände)
  • Expowal - Das einem Wal ähnelnde Gebäude war das Wahrzeichen der EXPO 2000
  • Telemax (Groß-Buchholz) - Der höchste Funkturm Norddeutschlands
  • Stadtwerke Hochhaus - Eröffnet 1975, mit 92 Metern Hannovers höchstes Hochhaus
Denkmäler

Hannover verfügt über eine Reihe von Kunstobjekten, die im öffentlichem Raum stehen. Selbst Bushaltestellen wurden im Rahmen einer Kunstaktion zu Kunstobjekten, wie zum Beispiel eine Walfischflosse (am Maschsee), ein Segelboot (Nähe Maschsee) oder zwei Tore aus gelbschwarzen Bauklötzen (am Steintor).

Am bekanntesten dürften die Nanas von Niki de Saint Phalle sein, die seit 1974 am Ufer der Leine stehen. Diese überlebensgroßen abstrakten Frauenskulpturen wurden zu Ehren dreier hannoverschen Frauen aufgestellt. Stießen die Nanas anfangs durchaus auf Ablehnung, so sind sie heute aus dem Stadtbild nicht mehr weg zu denken, was sich auch darin zeigt, dass ihre Sanierung im Jahr 2004 mit einer privaten Spendenaktion von den Bürgern Hannovers unterstützt wurde. Die Nanas sind heute Teil der Skulpturenmeile Hannover mit zahlreichen weiteren Plastiken und Kunstwerken im öffentlichen Raum.

Zu über 60 dieser Kunstobjekte in der Innenstadt ist eine kostenlose Faltblattserie "Kunst entdecken. Zu Fuß in der Stadt." u.a. in der Tourist Information, Ernst-August-Platz 8 (am Hauptbahnhof), 30159 Hannover, Tel. 0511 12345 - 111 erhältlich. Die sechs Faltblätter enthalten Informationen zu einem Kunstspaziergang durch die Innenstadt.

Museen

Hannover gehört zu den Städten, die einmal jährlich im Juni die Nacht der Museen veranstalten. Wer das Glück hat, in dieser Nacht in Hannover zu sein, kann von 18 Uhr bis 1 Uhr morgens sämtliche Museen, Galerien und Bibliotheken für den Eintrittspreis von ca. 8 € besuchen.

Die großen Häuser
  • Historisches Museum am Hohen Ufer, Pferdestraße 6. Tel.: +49 511 16 84 23 52, Fax: +49 51 11 68 45 003, E-Mail: Historisches.Museum@Hannover-Stadt.de. Geschichte Hannovers, von der mittelalterlichen Siedlung "honovere" zur Residenzstadt, bis zum weltweit bekannten Messestandort. Schwerpunkt bildet die Zeit von 1714 und 1837, als das Kurfürstentum Hannover in Personalunion mit dem englischen Königshaus verbunden war. Geöffnet: Mi bis So 10 - 17 Uhr, Di u. Do bis 19 Uhr.
  • Kestnergesellschaft, Goseriede 11 Hannover. Tel.: +49 511 70 120 20, E-Mail: kestner@kestnergesellschaft.de. Die Kestnergesellschaft gehört mit ihren über 4.000 Mitgliedern zu den größten Kunstvereinen in Deutschland. Sie zeigt Ausstellungen der klassischen Moderne und der zeitgenössischen Kunst. Ein besonderer Schwerpunkt bilden Film, Videofilm, zeitgenössische Musik und Architektur, aber auch raumgreifende Installationen und umfassende Präsentationen zeitgenössischer Malerei, Skulptur und Videokunst werden ausgestellt. Geöffnet: Di bis So 10 - 19 Uhr, Do bis 21 Uhr.
  • Kunstverein Hannover, Sophienstraße 2.. Der Kunstverein Hannover wurde 1832 als einer der ersten Kunstvereine in Deutschland gegründet und hat sein Domizil im "Künstlerhaus Hannover". Pro Jahr werden 6 - 8 international orientierte monografische und thematische Ausstellungen gezeigt. Die Ausstellungen richten sich nach jährlich wechselnden Schwerpunkten.
  • Museum August Kestner, Trammplatz 3. Tel.: +49 511 16 84 21 20, Fax: +49 511 16 84 65 30, E-Mail: museum-august-kestner@hannover-stadt.de. Das Museum August Kestner befindet sich im Haus der 5.000 Fenster und ist seit 1889 eines der städtischen Museen. Das Haus zeigt 6.000 Jahre angewandte Kunst in vier Sammlungsbereichen: Antike Kulturen, Ägyptische Kulturen, eine wertvolle Münzsammlung und Angewandte Kunst. Preis: 7 €, erm. 5 €.
  • Museum Schloss Herrenhausen. Das Museum befindet sich im Schloss Herrenhausen in den Herrenhäuser Gärten. Das Museum zeigt entscheidende Persönlichkeiten des Herrscherhauses, des Hofstaates und der Gartenarchitektur und zeigt, warum die Welfenherzöge eine Sommerresidenz mit Lustgarten anlegten und zu einer repräsentativen Anlage ausbauten. Außerdem erklärt das Museum mit Hilfe von Gebrauchsgegenständen, Kunstwerken und Luxusobjekten des Adels den Zusammenhang zwischen dem sozialen Leben und der geistigen Einstellungen des Barock und der Herrenhäuser Gartengestaltung. Der dritte Museumsteil zeigt die Entwicklung der Herrenhäuser Gärten von der Aufklärung bis zur Gegenwart.
  • Niedersächsisches Landesmuseum, Willy-Brandt-Allee 5, 30169 Hannover. Tel.: +49 511 70 12 00, Fax: +49 511 98 07 686, E-Mail: info@nlm-h.niedersachsen.de.. Das Niedersächsische Landesmuseum ist das größte Museum der Stadt. Die Landesgalerie präsentiert die Europäische Kunst vom 11. bis zum 20. Jahrhundert und besitzt eine der größten Sammlungen des Deutschen und Französischen Impressionismus. Die Naturkunde-Abteilung zeigt Zoologie, Botanik, Geologie und ein Vivarium, in dem 2.000 Fische, Insekten, Amphibien, Spinnen und Echsen zu sehen sind. Die Archäologie-Abteilung besitzt eine der größten und bedeutendsten archäologischen Sammlungen in ganz Europa. Die Völkerkunde-Abteilung zeigt die Kulturen aus aller Welt und ist eine der ältesten in Deutschland. Das Niedersächsische Münzkabinett ist das ehemalige Münzkabinett der Könige von Großbritannien und Kurfürsten von Hannover und umfasst über 40.000 Münzen und Medaillen aus dem Britischen Weltreich und aus Nordwestdeutschland. Geöffnet: Di bis So 10 - 17 Uhr, Do 10 bis 19 Uhr. Preis: 4 €, erm. 3 €, Familien 9 €.
  • Sprengel-Museum, Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover.. Eines der renommiertesten Kunstmuseen in Europa und präsentiert die Kunst des 20. Jahrhunderts. Schwerpunkt sind die klassische Moderne mit der Sammlung von Kurt Schwitters, Werken des deutschen Expressionismus und des Französischen Kubismus, dem Kabinett der Abstrakten, der Grafik und der Abteilung Fotografie und Medien. Das Museum zeigt ferner besonderer Beispiele der Abstrakten, der Konzept-Kunst und der Minimal Art, des Informel und des Neauveau Réalisme mit der Schenkung von Niki de Saint-Phalle. Geöffnet: Mi bis So 10 - 18 Uhr, Di bis 20 Uhr.
  • Wilhelm-Busch - Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst, Georgengarten 1, 30167 Hannover.. Das Wilhelm Busch - Deutsche Museum für Karikatur und Zeichenkunst befindet sich im Georgenpalais. Mit seiner Sammlung zu Wilhelm Busch und der Umfangreichen Sammlung zur Karikatur und kritischen Grafik ist dieses Museum einzigartig in Deutschland. Darüber hinaus gibt es ständig wechselnde Ausstellungen (Cartoons, Comics und Karikaturen) zeitgenössischer Künstler aus dem In- und Ausland. Geöffnet: Di bis Sa 11 - 17 Uhr (Winter bis 16 Uhr), So 11 - 18 Uhr, 25. 12. und 1.1. 12-18 Uhr, 24. und 31.12 geschlossen,.
Weitere Museen
  • Das Blindenmuseum Hannover. erläutert mit über 6.000 Exponaten die Blindenbildung von 1843 bis heute. Ausgestellt sind zum Beispiel spezifische Unterrichtsmittel, Hilfsmittel des Alltages, über 600 historische Fachbücher, Dokumente und Exponate über berühmte Blinde, wie König Georg V. und historische Filme über Blinde sowie eine Reihe Kuriositäten. Ein weiteres Blindenmuseum gibt es nur noch in Berlin.
  • Das Buchdruck-Museum. ist eingerichtet im Stil einer typischen Lindener Hinterhofdruckerei. Es ist als lebendes Museum konzipiert.
  • Das Bunkermuseum. befindet sich in einem echten Bunker, welcher noch die Originalausstattung und –Einrichtung beinhaltet.
  • In der Eisfabrik. finden zahlreiche Kunst-Ausstellungs- und Theaterprojekten statt. Auf dem Gelände befindet sich auch das Foro Artistico, ein internationales Medien Kunst Forum. Dort werden seit 1991 innovative Ausstellungsprojekte mit Videoskulpturen, interaktiven Video- und Computerinstallationen, Klang- und Lichträumen sowie künstlerischen CD-ROM-Produktionen und Internet-Projekten präsentiert.
  • Das EXPOSEEUM. an der EXPO-Plaza beschäftigt sich mit der EXPO 2000, die im Jahre 2000 in Hannover zu Gast war. Auf 500 qm zeigt das Museum Bilder, Modelle, Filme und Gastgeschenke der verschiedenen Nationen.
  • Im Feuerwehr-Museum. werden technische Objekte, eine Uniformsammlung, sowie Dokumente und Fotos zur Geschichte der hannoverschen Feuerwehr und zum Brandschutzwesen gezeigt. In Hannover wurde 1902 der erste mobile Feuerwehrlöschzug der Welt übergeben.
  • Das Friedhofsmuseum. möchte dem Besucher die Angst vor dem Sterben nehmen. Gezeigt werden Zinksärge, Grabkreuze, Inschriften, Gerätschaften und Exponate aus anderen religiösen Bestattungsformen, wie zum Beispiel das buddhistische Totengeld oder die bunten und fröhlichen Beigaben bei einer Totenfeier in Mexiko.
  • Die Gedenkstätte Ahlem. dokumentiert im Wesentlichen die Geschichte dieses Ortes sowie die der Einwohner jüdischen Glaubens der Stadt Hannover und des ehemaligen Landkreises. Sie besteht seit 1987.
  • Die Handwerksform Hannover. bietet Handwerkern, Kunsthandwerkern und Designern aus Hannover, aus Niedersachsen, aus der Bundesrepublik sowie dem europäischen und außereuropäischen Ausland eine Plattform zur Präsentation ihrer Arbeit. Gezeigt werden insbesondere Exponate, die sich durch eine hohe handwerkliche und ästhetisch reflektierte Produktqualität auszeichnen, in ihrer inhaltlichen Aussage zeitgemäß und innovativ sind und einen Beitrag zur Weiterentwicklung der angewandten Kunst leisten.
  • Im Hammermuseum. sind über 2.000 Hämmer aus vielen Ländern ausgestellt. Die Bandbreite reicht von einem 0,2 Gramm Hammer mit Stiel bis zum 75 kg Hammer ohne Stiel.
  • Die Hanover Gallery. zeigt eine Dauerausstellung von Bruno Bruni.
  • Im Heimatmuseum Ahlem. wird die Ortsgeschichte des Stadtteils erzählt. Ausgestellt sind unter anderem ein Wohnzimmer des 19. Jahrhunderts, eine Arbeiterwohnküche Anfang des 20. Jahrhunderts, ein Bauernfleet, ein alter Webstuhl und eine Dokumentation zur Ortsgeschichte.
  • In der Kunsthalle Faust. präsentieren sich junge internationale und regionale Künstlerinnen und Künstler in Form wechselnder Ausstellungen. Das Spektrum umfasst alle Medien von Fotografie, Video, Malerei oder Objektkunst.
  • Im Laveshaus. zeigt die Architektenkammer Niedersachsen jährlich mehrere Ausstellungen zum Thema Architektur
  • Das Münzkabinett der TUI AG. zeigt Bergbaugepräge, Löser, Schaumünzen, Gleiwitzer, Kunstgüsse, Bergbaumarken und Notgeld.
  • Im Museum für Energiegeschichte(n). dokumentieren ca. 1.000 Exponate die Geschichte der Energieanwendung in den letzten 150 Jahren. Die Ausstellung besteht aus den Bereichen Haushalt- und Elektromedizin, Beleuchtung, Nachrichtentechnik, Rundfunk, Phono, Spielzeug und Messtechnik.
  • Das Museum für textile Kunst. zeigt Stoffträume aus 1001 Nacht, sowie Saris und Seide, Spitzen und Tüll. Darüber hinaus werden Haute Couture Stoffe präsentiert, sowie die faszinierende Welt vom Grönland-Outfit bis hin zum Weltraumanzug.
  • Die Nord/LB art gallery. zeigt Werke der zeitgenössischen Moderne, wobei Künstler aus dem Geschäftsgebiet der Bank ebenso wie Künstler mit internationalem Renommee gezeigt werden.
  • Die Städtische Galerie Kubus. ist ein Forum für zeitgenössische Kunst und fühlt sich hauptsächlich der hannoverschen Kunstszene verpflichtet. Junge Künstler und Künstlergruppen, sowie große Künstler aus Hannover präsentieren hier ihre Projekte.
  • Das Steinhoff Designmuseum. bezeichnet sich als Deutschlands kleinstes Designmuseum. Das Museum zeigt wechselnde Ausstellungen zu Klassikern der Designgeschichte.
  • Die Stiftung Ahlers Pro Arte / Kestner Pro Arte. widmet sich mit wechselnden Ausstellungen der modernen Kunst.
  • Das Straßenbahnmuseum. zeigt historische Straßenbahnen zum Anschauen, Anfassen und Probefahren.
  • Das Theatermuseum Hannover. zeigt eine ständige Ausstellung zur Geschichte des hannoverschen Theaters vom 17. Jahrhundert bis heute. Mehrere Wechselausstellungen im Jahr runden das Angebot ab. Der Besucher bekommt einen Einblick in die Arbeit der Theaterwerkstätten, sowie in Oper, Schauspiel, Ballett und Konzert.
  • Das Veterinärmedizinhistorische Museum. zeigt die Entwicklung der Veterinärmedizin in Deutschland während der letzten 250 Jahre und die Geschichte der weltberühmten Tierärztlichen Hochschule Hannover. Präsentiert werden zahlreiche Exponate aus allen Bereichen der Tiermedizin.
  • WOK – World of Kitchen, Spichernstrasse 22. Tel.: +49 (0)511 54 30 08 58. Das Küchenmuseum zeigt 60 verschiedene Originalküchen aus der Urzeit bis in die Moderne, aller Nationen und Kontinente, sowie die Küchen aus Mythen und Märchen. Ebenfalls gibt es einen Einblick in die Kristall-, Tafelsilber- und Porzellan-Herstellung. Aber auch die Ernährung, insbesondere der Kinder, ist ein großes Thema.
  • Für Weltrauminteressierte gibt es das kleine Planetarium. in der Bismarckschule, welches aber nur an bestimmten Terminen im Jahr geöffnet hat.
Parks und Tiergärten
  • Zoo Hannover. Neben dem eintrittsfreien Tiergarten gibt es in Hannover noch den Zoologischen Garten. Das Gelände ist so weitläufig, dass man einen ganzen Tag für den Besuch der Anlage einplanen sollte. Der Erlebnis-Zoo Hannover darf sich nach zahlreichen Auszeichnungen als Deutschlands Themen-Zoo Nr. 1 bezeichnen. Bereits fünfmal gewann der Zoo den Park Scout Award als „Bester Zoo Deutschlands“. Der Zoo besteht aus 7 landschaftlich unterschiedlich gestalteten Themenbereichen: Sambesi (hier fährt man in Booten nah an den Tieren vorbei), Dschungelpalast (mit Prunksaal des Maharadschas), Gorillaberg (mit Urwaldhaus), Meyers Hof, Outback, Mullewapp und Yukon Bay (mit Unterwasserwelt). Sie sollen den Besuchern die Fauna der Welt in möglichst authentischer und zugleich artgerechter Umgebung näher bringen. Ein kleinerer Themenbereich ist das Strandbad. Darüber hinaus gibt es im Zoo ein Tropenhaus mit frei fliegenden Papageien, eine Greifvogelvoliere, drei Sommerrodelbahnen, den Abenteuerspielplatz Brodelburg und täglich rund 30 Shows und Showfütterungen. Über 3.000 Tiere leben auf einer Fläche von circa 22 Hektar und werden von jährlich über 1,5 Millionen Besuchern betrachtet. Preis: im Sommer für Erwachsene 23,- € und für Kinder 13,- € bzw. 16,- €. Bis 15. März 2013: 16,- €, Kinder 3-5 Jahre: 10,- €, 6-17 J.: 13,- €.
  • Eilenriede. Tel.: (0)511 5331181. Die Eilenriede hat ein Größe von 650 Hektar (= ha = 10.000 qm²). Die Grüne Lunge von Hannover bietet auf den Wald-, Trimm- und Waldlehrpfaden für Spaziergänger, Jogger, Reiter oder Fahrradfahrer Erholung vom Stadtleben. Für Kinder gibt es an verschiedenen Standorten Spielplätze und zum Faulenzen findet man auch ein paar Liegewiesen. Besonders erwähnenswert ist die Waldstation im Osten der Eilenriede. Das Naturerlebnismuseum mit einer Bastel- und Malwerkstatt für Kinder ist kostenlos begehbar, für Führungen zahlt man 3 € (Kinder 2 €) - Eingang: Kleestr. 81, 30625 Hannover.
  • Tiergarten. Der Tiergarten ist ein Stadtwald mit Dammwild, Rotwild und einem Wildschweingehege. Der eintrittsfreie Park ist mit der Stadtbahnlinie 5 erreichbar und im Sommer ab 6.00 Uhr und im Winter ab 7.00 Uhr morgens, jeweils bis zur Dunkelheit, geöffnet.
  • Maschsee. Der 1936 in der Leinemasch anlegte Maschsee hinterm neuen Rathaus zieht Wassersportler ebenso an, wie er zum Flanieren, Radfahren oder Joggen an seinem Ufer einlädt.
  • Stadtpark mit dem Rosarium und Japanischem Teegarten
  • Hermann-Löns-Park in Kirchrode
  • Maschpark am Neuen Rathaus
  • Hinübersche Garten in Marienwerder
  • Alte Bult mit dem Hiroshima Gedenkhain
  • Stadtteilpark Möhringsberg
  • Vahrenwalder Park mit Staudenanlagen, Wiesenfläche und Brunnen
  • Von-Alten-Garten in Linden mit Relikten (Torhäuser, Gartenterrasse) des zerstörten Schlosses der Adelsfamilie von Alten
  • Willi-Spahn-Park
  • EXPO Gärten - Bestehend aus den Gärten im Wandel (entworfen von dem Landschaftsarchitekten Camel Louafi), dem EXPO-Park Süd und dem Parc Agricole.
Herrenhäuser Gärten

Die Anlagen erreicht man vom Kröpcke aus mit der Stadtbahnlinie 4 oder 5. Man kann schon an der Station Universität aussteigen und erst das Welfenschloss mit dem dahinter liegenden Welfengarten ansehen. Eher zu empfehlen ist der Ausstieg an der Station Schneiderberg, da man hier ungefähr die Mitte der Parkanlagen erreicht hat und einen Spaziergang zum Großen Garten machen kann. Möchte man sich diesen Spaziergang ersparen (Dauer ca. 30 bis 45 min.), fährt man einfach noch zwei Stationen weiter und kommt direkt zum Großen Garten und Berggarten. Für alle Gärten zieht man am Besten bequemes (festes) Schuhwerk an, da man sonst die Tour durch die weitläufigen Anlagen vielleicht nicht durchhält.

Großer Garten

Der Große Garten ist ein bedeutender europäischer Barockgarten. Neben zahlreichen Sondergärten sind das Große Parterre, das Orangenparterre, der Irrgarten und der Nouveau Jardin die bekanntesten Teile des Großen Gartens. Die dortige große Fontäne erreicht eine Scheitelhöhe von bis zu 80 Metern und ist damit die höchste Gartenfontaine Europas. Die historische Grotte im Nordwesten des Großen Gartens wurde 2003 nach den Plänen der Künstlerin Niki de Saint Phalle neu ausgestaltet. Der 1676 geschaffene Ort diente der Verzauberung und als kühle Rückzugsmöglichkeit bei Hitze. Die drei Räume waren ursprünglich mit Muscheln, Kristallen, Glas und Mineralien geschmückt. Allerdings wurden die Ausschmückungen schon im 18. Jahrhundert entfernt. Im Großen Garten befinden sich ferner die zwei Eckpavillons von Louis Remy de la Fosse, das historische Gartentheater, das Galeriegebäude mit dem Goldenen Tor, das Arne-Jacobsen-Foyer, die Orangerie und das Schloss Herrenhausen.

Ein paar Tipps:

  • Die Fontäne und die Wasserspiele werden von Ende März bis Anfang Oktober
Montag - Freitag 11 - 12 Uhr und 15 - 17 Uhr
Sonnabend/ Sonntag/ Feiertage 11 - 12 Uhr und 14 - 17 Uhr gezeigt.
  • Den Besuch des Gartens so legen, dass man den Start der Fontäne (die höchste Gartenfontaine Europas) erlebt.
  • Der Internationale Feuerwerkswettbewerb: Der Einlass ist um ca. 18:00 Uhr, so dass Gäste noch rund eine Stunde Zeit haben, durch den Garten zu schlendern. Zwischen Mai und September treten an fünf verschiedenen Terminen Pyrotechniker aus aller Welt gegeneinander an. Jede teilnehmende Nation absolviert zunächst ein Pflichtprogramm zu einer festgelegten musikalischen Begleitung, anschließend können sich die Nationen in einer individuellen Kür präsentieren. Dazu gibt es ein vielfältiges Rahmenprogramm mit einer Mischung aus Kleinkunst und Musik. Im Anschluss ist der Garten illuminiert, während im Hintergrund barocke Musik spielt.
  • Das Kleine Fest im Großen Garten ist das erfolgreichste Kleinkunstfestival in Deutschland mit über 100 Künstlern aus zahlreichen Nationen auf rund 30 Bühnen. Es eignet sich nicht, um den Garten das erste Mal zu besichtigen, da es eine Attraktion für sich ist.
  • Öffnungszeiten, · Eintritt bis 28. März 2013: 3,50 €, ermäßigt: 1,50 €. Ab 29. März 2013 Gesamtkarte 8,- €, incl. des neu eröffneten Museum Schloss Herrenhausen. Kinder bis 12 Jahre frei
  • Infos zu den Gärten auf der Seite der Stadt Hannover.
Berggarten

Der Berggarten ist einer der ältesten Botanischen Gärten in Deutschland. Insgesamt befinden sich ca. 12.000 Pflanzenarten im Berggarten. Es gibt das Tropenschauhaus, die Kakteen-Schauhäuser, das Orchideen-Schauhaus mit frei fliegenden Vögeln und einer der größten Orchideensammlungen Europas und das Kanarenhaus. Neben zahlreichen Themengärten gibt es noch Deutschlands ältesten Präriegarten, den Schmuckhof und den Staudengrund, eine der ältesten Anlagen ihrer Art in Europa. In Hannover begann 1890 die weltweit erste Züchtung von Usambaraveilchen. Im Jahr 2007 eröffnete das Sea Life Centre mit über 3.500 tropischen Süß- und Salzwasserfischen. Ferner befinden sich im Berggarten das Welfenmausoleum und der Bibliothekspavillon. Öffnungszeiten, · Eintritt nur Berggarten ganzjährig: 3,50 €, ermäßigt; 1,50 €, Kinder bis 13 J. frei.

Georgengarten

Der Georgengarten ist in der Art eines englischen Landschaftspark angelegt. In ihm liegen der Leibniztempel, das Georgenpalais und die knapp zwei Kilometer lange Herrenhäuser Allee auf der im Sommer Kutschfahrten angeboten werden.

Von der Station Schneiderberg aus gesehen, liegt rechter Hand (nordwestlich) der Große Garten und linker Hand (südöstlich) der Königsworther Platz. Geht man von dieser Station geradeaus (südwestlich) weiter, gelangt man zum Wilhelm Busch Museum. Vom Museum aus, kann man einem der Wege in nordwestlicher Richtung folgen und gelangt zum Leibniztempel. Dieser steht auf einer kleinen Insel und ist ein schönes Motiv für ein Erinnerungsfoto. Vom Leibniztempel geht es weiter in nordwestlicher Richtung und so dass man nach ca. 10 bis 15 min. den Großen Garten erreicht.

Offene Anlage, kein Eintritt.

Welfengarten

Im Welfengarten befindet sich das Welfenschloss, welches heute als Hauptgebäude der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover dient. Die Parkanlage ist wie der Georgengarten im englischen Stil angelegt. Ein Besuch lohnt sich, um das Schloss zu fotografieren.