Halle (Saale)

Halle (Saale) Sehenswürdigkeiten

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Das rote Marktschlösschen auf Halles Marktplatz ist nicht zu übersehen und der touristische Treff- und Servicepunkt für Gäste. Die Tourist-Information mit hallesaale*-Shop lädt zum „Entdecken,…
Im Gewandhaus zu Leipzig gehen jährlich nahezu 700 Veranstaltungen mit einer halben Million Besucher über die Bühne. Ein Großteil davon sind Konzerte. Aber auch Tagungen, Kongresse,…
Der wichtigste Handelsplatz war in den Anfängen Halles der Alte Markt, auf dem seit 1906 der Eselsbrunnen steht.
Der im 16. Jh. in der Art italienischer Camposanti angelegte Renaissancefriedhof ist einmalig in Mitteleuropa. Der Friedhof ist Ruhestätte bedeutender Hallenser Persönlickeiten.
Unweit der Moritzburg erstreckt sich der als Arzneigarten der Universität 1694 gegründete Botanische Garten.
Die spätgotische Hallenkirche wurde in den Jahren 1388-1511 errichtet. Berühmt sind ihre Chorfassade nach Prager Vorbild und die Skulpturen von Konrad des Einbeck.
Den freistehenden 84 m hohen Turm hatte 1418-1506 die Bürgerschaft von Halle errichtet. Er beherbergt das mit 84 Glocken größte Glockenspiel Deutschlands.
Ab 1529 wurde die viertürmige spätgotische Hallenkirche an Stelle zweier romanischer Vorgängerkirchen gebaut. Hier predigte Martin Luther. Auf der Orgel spielte einst Georg Friedrich Händel.
Der 1280-1330 erbaute Dom war ursprünglich eine gotische Hallenkirche, wurde aber mehrmals baulich verändert.
Die Moritzburg wurde 1484-1503 als Zwingburg der Erzbischöfe von Magdeburg gegen die Hallenser Bürgerschaft errichtet und an den drei Landseiten von Gräbern umgeben.
Die Burg ist seit 968 Sitz der Erzbischöfe von Magdeburg. Die Oberburg wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört und ist noch als Ruine erhalten.
Der zwischen 1698 und 1745 entstandene Gebäudekomplex beherbergt das Cansteinsche Bibelkabinett, das Francke-Kabinett und die Kunst- und Wunderkammer, einer der ältesten deutschen Museumsräume.
Das Geburtshaus des Komponisten Georg-Friedrich-Händel (1685-1759) ist als Museum zugänglich.
Gezeigt werden die Salzgewinnung in einer Siedepfanne und das Brauchtum der "Halloren" genannten Salinenarbeiter. An einem Sonntag im Monat findet das Schausieden statt.
Südlich vom Markt, im 1558 von Nickel Hofmann erbauten Wohnhaus des Philosophen Christian Wolff, ist das Stadtmuseum von Halle eingerichtet.
Den Schwerpunkt der Ausstellungen bildet die Sammlung deutscher Malerei des 19. und 20. Jh.s.
Das Museum liegt mitten in der Altstadt und verfügt über ein angeschlossenes Café. Preise: Erwachsene EUR 5.00, Kinder EUR 3.00, sonstige Ermäßigte EUR 3.00. Di - Fr: 09:00 Uhr - 17:00 Uhr, Sa…
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Sehenswürdigkeiten

Die Innenstadt von Halle wird seit Anfang der 1990er Jahre fast restauriert und erstrahlt dort, wo dieser Prozess bereits beendet ist, in neuem Glanz mit zahlreichen stuckverzierten Altbauten.

Bemerkenswert ist der aufgrund geringer Kriegszerstörungen hohe Altbaubestand, vor allem aus der Gründerzeit. Allerdings wurden große verfallene Teile der Altstadt, vor allem um den Dom, mit unpassenden industriell gefertigten Plattenbauten ersetzt, oder nach der Wende mit Neubauten ergänzt. Es sind nur sehr wenige Fachwerkbauten übriggeblieben.

Ferienstraßen

Halle liegt an den Ferienstraßen Fürstenstraße der Wettiner, Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt, Himmelswege, Lutherweg Sachsen-Anhalt und Straße der Romanik.

Sakralbauten
  • top-sight Hallescher Dom, Domstraße 3, 06108 Halle (Saale) (Altstadt). Tel.: +49 (0)345 202 13 79, E-Mail: halle-reformiert@t-online.de facebookinstagramyoutube. Der Dom liegt an der Saale, nahe der Altstadt. Er wurde von dem Bettelorden der Dominikaner gegründet. Um 1300 war er fertig und hieß zunächst St. Paul zum heiligen Kreuz. Die Hallenkirche hatte keinen Turm und kein Querhaus. Um 1510 wurde der Dom von Kardinal Albrecht durch Bastian Binder total umgebaut. Albrecht, der um seinen Seelenfrieden im Himmel fürchtete, sammelte bis zu 20.000 Reliquien. Der Aufbewahrungsort, der Dom, wurde das „Hallesche Heilthum“ genannt. Den prächtigen Innenausbau schufen um 1523 Matthias Grünewald, Lukas Cranach d. Ä. und Peter Schro. Durch den Umbau entstand ein Gesamtkunstwerk im Stile von Spätbarock und Frührenaissance. Der rundgiebelige Dom war im Mittelalter das größte Sakralbauwerk in Mitteldeutschland. Als Gegner der Reformation musste Kardinal Albrecht 1541 Halle verlassen und das Ansehen des Domes wurde geschmälert. 1635 baute der Herzog August von Sachsen noch eine reichhaltige frühbarocke Ausstattung ein. Ab 1688 diente er den Evangelisch-Reformierten als Kirche. 1851 wurde die barocke Orgel erneuert. 1883-1896 wurde der Innenraum im neu-gotischen Stil erneuert. 1957-1959 wurden die Außenmauern und der Innenraum im Zeichen großer Materialknappheit notdürftig renoviert. 1996 kaufte die Domstiftung Sachsen-Anhalt das Gebäude und es begann eine Sanierung von Grund auf. Diese Arbeiten an der Bausubstanz waren 2005 im wesentlichen abgeschlossen, die Kunstwerke müssen jedoch weiterhin restauriert werden. Im Dom finden regelmäßig Ausstellungen und Veranstaltungen statt. Geöffnet: täglich 12:00–16:00.letzte Änderung: keine Angabe
  • top-sight Marktkirche Unser Lieben Frauen, Marktplatz 12, 06108 Halle (Saale) (Altstadt, zwischen Marktplatz und Hallmarkt). E-Mail: carstens.kant@marktkirche-halle.de (Pfarrer). Die spätgotische Hallenkirche wurde 1529–54 erbaut und ersetzte die älteren Kirchen St. Gertruden und St. Marien. Sie gilt als einer bedeutendsten Bauten der Spätgotik in Mitteldeutschland und als eine der vollendetsten Kirchen in diesem Stil. Ihre vier Türme stammen noch von den beiden Vorgängerbauten, die Kirche wurde gewissermaßen zwischen die beiden bestehenden Turmpaare gebaut. Gemeinsam mit dem Roten Turm gelten sie als Wahrzeichen von Halle und gaben ihr den Beinamen Stadt der fünf Türme. Im Inneren der Kirche findet man wertvolle Ausstattungselemente aus dem 15. und 16. Jahrhundert, allen voran den von Lucas Cranach d. Ä. entworfenen Hauptaltar und die prachtvolle Kanzel aus Sandstein, die den Übergang von der Spätgotik zur Renaissance markiert. Sehenswert sind auch die beiden Orgeln mit barocken Prospekten aus dem 17. bzw. 18. Jahrhundert. Samstags um 15:00 Uhr ist Kirchenführung, dienstags um 16:00 und donnerstags um 12:00 Uhr gibt es Orgelmusik. Teil des Lutherwegs Sachsen-Anhalt. Während der Renovierung ist die Kirche weitgehend geschlossen! Geöffnet: Mo–Sa 11:30–16:00 (Jan. bis Mär.), 10:00–17:00 (Apr. bis Dez.); So 11:30–12:30 (Jan. bis Mär.), 15:00–17:00 (Apr. bis Dez.).letzte Änderung: keine Angabe
  • Bartholomäuskirche, Bartholomäusberg 4, 06114 Halle (Saale) (Stadtteil Giebichenstein). Die ev. Kirche im Stadtteil Giebichenstein besteht heute aus dem um 1200 entstandenen romanischen Westturm und dem 1740–1742 erbauten kreuzförmigen Zentralbau, beide aus Bruchsteinmauerwerk errichtet. Der Innenraum wirkt achteckig, und Schiff und die Tonnendecken der Kreuzarme treffen sich in einer achtseitigen Kuppel. Im Chor befinden sich der Kanzelaltar und die Adelslogen. Zur Ausstattung der Kirche gehören eine 1904 vom Zörbiger Orgelbaumeister Wilhelm Rühlmann errichtete und später von ihm erweiterte Orgel mit 33 Registern auf zwei Manualen und Pedal und zwei Glocken (1747, 1960) im Kirchturm. Auf dem angrenzenden Friedhof befinden sich Gräber seit dem 15. Jahrhundert, darunter das des preußischen Hofkapellmeisters und Komponisten Johann Friedrich Reichardt (1752–1814), dessen Garten sich in unmittelbarer Nähe befindet. In dieser Kirche wurden 1683 die Eltern von Georg Friedrich Händel getraut.letzte Änderung: keine Angabe
  • Kirche im Diakoniewerk, Lafontainestraße 15, 06114 Halle (Saale) (Stadtteil Giebichenstein). Tel.: (0)345 523 37 64, E-Mail: halle@selk.de. Die Kirche wurde 1893 als Teil des Diakoniewerks nach Plänen von Friedrich Fahro im Garten des Krankenhauses errichtet. Die Kirche mit kreuzförmigen Grundriss besitzt einen Vierungsturm und eine oder zwei Emporen in den Kreuzarmen. Altar und Kanzel stehen vor dem nördlichen Kreuzarm und können von drei Seiten eingesehen werden. Die 1908 vom Zörbiger Orgelbaumeister Wilhelm Rühlmann errichtete Orgel befindet sich auf der Ostempore und verfügt über zwanzig Register.letzte Änderung: keine Angabe
  • Magdalenenkapelle, Friedemann-Bach-Platz 5, 06108 Halle (Saale) (Altstadt, in der Moritzburg). Die ev. Kapelle St. Maria-Magdalena wurde seit etwa 1503 bis 1509 als Kapelle der Moritzburg wohl nach Plänen von Ulrich von Smedeberg errichtet und 1514 durch Kardinal Albrecht von Brandenburg geweiht: die Weihtafel existiert heute noch. Im 30jährigen Krieg wurde deren Gewölbe zerstört. Nach der Schlacht bei Jena und Auerstedt 1806 diente sie zeitweilig als Lazarett. Der preußische König Friedrich Wilhelm IV. förderte nach 1817 die Sanierung der Burg und die Wiedererrichtung der Kirche, die 1898 bis 1899 anlässlich des 200. Gründungsjubiläums der Universität zur Universitätskirche umgebaut und neu ausgemalt wurde. Die Hallenkirche besitzt eine umlaufende Empore und Kreuzgewölbe, der Chor Fenster im Stile des späten Historismus aus der Werkstatt von Werkstatt von Alexander Linnemann und einen neugotischen Kanzelaltar. Die um 1900 vom Zörbiger Orgelbaumeister Wilhelm Rühlmann errichtete Orgel erhielt 1990 ein neues Orgelwerk im ursprünglichen Gehäuse.letzte Änderung: keine Angabe
  • Moritzkirche, An der Moritzkirche 8, 06108 Halle (Saale) (Altstadt). Tel.: +49 (0)345 231 02 21 facebook. Die ab 1388 errichtete spätgotische Hallenkirche wurde an der Stelle einer romanischen Vorgängerkirche (errichtet von 1121 bis 1144) diente seit 1184 als Stiftskirche der Augustiner-Chorherren. Sehenswert sind der Chor, der als „Schlüsselwerk der mitteldeutschen Spätgotik“ gilt, die spätgotischen Steinskulpturen und die 1925 eingebaute Orgel der Fa. W. Sauer in Frankfurt (Oder). Geöffnet: Di–Fr 11:00–12:00, 15:00–17:00 (Mär. bis Okt.); Sa 11:00–12:00, 13:00–17:00 (Mär. bis Okt.); So 13:00–17:00 (Mär. bis Okt.); Di–So 14:00–15:00 (Nov. bis Feb.).letzte Änderung: keine Angabe
  • Pauluskirche, Robert-Blum-Straße 11a, 06114 Halle (Saale) (Stadtteil Paulusviertel). Die 1900 bis 1903 auf dem sog. Hasenberg in norddeutscher Backsteingotik nach den Entwürfen des Berliner Baurats Richard Schultze errichtete ev. Kirche mit kreuzförmigem Grundriss und 60 Meter hohem Vierungsturm bildet das Zentrum des gleichnamigen Stadtviertels. Im Westen der Kirche führt eine Freitreppe zum Eingangsportal. Im Inneren wirkt die Kirche aufgrund der kurzen Kreuzarme fast wie eine Hallenkirche. Die Ausmalung und die Fenster stammen vom Berliner Maler August Oetken. Zur Ausstattung gehören das 2013 von der Berliner Bildhauerin Anna Franziska Schwarzbach geschaffene Bronzekruzifix, die mit Schnitzwerk versehene Kanzel aus dunkel gebeiztem Eichenholz auf einem Sandsteinsockel, der reliefierte Taufstein des Weimarer Bildhauers Rudolf Weber aus dem Jahr 1954 und eine Orgel. Die 1893 bis 1903 von der Zörbiger Orgelbaufirma Gebr. Rühlmann geschaffene Orgel soll in den 2020er-Jahren unter Beibehaltung des Orgelprospekts von der Friedrichrodaer Orgelbauwerkstatt Kutter überarbeitet und erweitert werden. Sie wird dann über vier Manuale, 60 Register und 3.000 Pfeifen verfügen.letzte Änderung: keine Angabe
  • Petruskirche, An der Petruskirche 3, 06120 Halle (Saale) (Stadtteil Kröllwitz). Die 1900 bis 1901 auf einem Porphyrfelsen im Stadtteil Kröllwitz nach Plänen des Lübecker Architekten Johann Matz errichtete und aus Platzgründen von Süden nach Norden ausgerichtete ev. Kirche ist ein dreischiffiger, neogotischer Hallenbau. Im Süden befindet sich der 45 Meter hohe Glockenturm mit dem Eingangsportal und der Uhr. Turm und Kirche sind mit rötlichem Backstein verblendet. Verklinkert sind im Innenraum auch die Pfeiler, Gurtbögen und Fenster. Über den schmalen Seitenschiffen befinden sich Emporen, an der Südseite die 1901 von der Zörbiger Orgelbaufirma Gebr. Rühlmann geschaffene und 1936 von der Fa. Sauer erweiterte Orgel mit heutzutage 29 Registern auf zwei Manualen und Pedal. Im polygonalen Chor befinden sich Altar, Kreuz und Taufstein aus weißem Kalkstein, ebenfalls von Johann Matz, und auf der Ostseite die hölzerne Kanzel. 1942 wurde vom Kröllwitzer Kirchenmaler Fritz Leweke (1901–2001) der gekreuzigten Jesus auf vergoldetem Grund auf dem Kreuz gestaltet. Die Chorfenster zeigen die Auferstehung Christi und Szenen aus dem Leben des Apostels Paulus.letzte Änderung: keine Angabe
  • Hauskirche zum Heiligen Kreuz, Franckeplatz 1, 06110 Halle (Saale) (Stadtteil Südliche Innenstadt, in den Franckeschen Stiftungen). Die einzige russisch-orthodoxe Gemeinde und Kirche in Sachsen-Anhalt befindet sich im Gewölbekeller des Hauses 24. Die Hauskirche wurde nach Plänen des Architekten Wilfried Ziegemeier 2000 errichtet und durch den Erzbischof Feofan Galinskij im selben Jahr geweiht. Die aus zwei Räumen bestehende Kirche wurde vollständig mit Fresken durch das Moskauer Ikonenmalerehepaar Marina Sinanjan und Vladimir Stscherbinin versehen und stellen Gerechten und Heiligen sowie Szenen der biblischen Geschichte dar. Die Ikonostase nach dem Entwurf des halleschen Meisters Eberhard Kull wurde mit Ikonen eines Weimarer russisch-orthodoxen Priesters versehen. Die Kirche kann üblicherweise während einer Führung durch die Franckeschen Stiftungen besichtigt werden.letzte Änderung: keine Angabe
  • St. Briccius, Pfarrstraße 1, 06118 Halle (Saale) (Stadtteil Trotha). Die im 10. Jahrhundert errichtete spätromanische Bruchsteinkirche wurde 1116 in Akten des Klosters Neuwerk erstmals urkundlich erwähnt und ist dem hl. Briccius geweiht. Sie wurde 1730 barock umgebaut und 1910/1911 erweitert. Zur Ausstattung gehört ein Kruzifix aus dem Jahr 1520 und eine Orgel von Wilhelm Rühlmann. Die Kirche wird von einem Friedhof der ev. Gemeinde umgeben.letzte Änderung: keine Angabe
  • St. Nikolaus-Kirche, Böllberger Weg 152, 06128 Halle (Saale) (Stadtteil Böllberg). Tel.: +49 (0)345 444 14 91. Die Dorfkirche in Böllberg ist Halles älteste Kirche und Teil der Straße der Romanik. Sie wurde Ende des 12. Jahrhunderts von niederländischen Kolonisten errichtet. Wichtige Ausstattungsdetails sind die um 1500 angebrachte Schablonenmalereien an der Holzdecke, der romanische Taufstein, das um 1700 entstandene Kruzifix, ein Lutherbildnis aus dem Jahr 1617 und die moderne Orgel der Fa. Kühn, Merseburg, aus dem Jahr 1979. Geöffnet: Sa 10:00–17:00 (Mai bis Okt.). Preis: kostenlos.letzte Änderung: keine Angabe
  • Surp Harutyun (Hl. Auferstehungskirche, armenisch: Սուրբ Հարություն եկեղեցի), Alfred-Reinhardt-Str. 8, 06132 Halle-Ammendorf (Stadtteil Ammendorf). Tel.: +49 (0)345 516 30 22. Die armenisch-orthodoxe Auferstehungskirche befindet sich in der einstigen, 1901 errichteten kath. St. Hedwig-Kirche und wurde am 17.04.2010 gesegnet und geweiht. Sie besteht aus einer Halle, wobei sich das Allerheiligste auf einem Podium mit einem Vorhang abtrennen lässt. Der neu geschaffene Altar zeigt Maria mit ihrem Kind, zu dessen Seiten befinden sich Ikonen mit Christi Kreuzigung und Auferstehung. An der rechten Seitenwand wurden Ikonen armenischer Heiliger angebracht. Die Gemeinde betreut die Städte Halle und Leipzig und deren Umland in Sachsen-Anhalt und Sachsen.letzte Änderung: keine Angabe
  • Synagoge, Humboldtstraße 52, 06114 Halle (Saale) (Stadtteil Paulusviertel). Die heutige hallesche Synagoge befindet sich im einstigen Taharahaus im Bereich des jüdischen Friedhofs und dient als als Ersatz für die während der Pogrome 1938 zerstörten Synagoge. Das aus weißen und gelben Ziegeln bestehende Gebäude wurde 1894 nach Plänen von Gustav Wolff und Theodor Lehmann errichtet und besitzt an der Fassade einen vorgelagerten Turm mit vier Zwiebelkuppeln, zwei Ecktürme und große Rundbogenfenster. Der schlichte Saal wurde 1948 umgebaut und erhielt einen Thoraschrein, eine Bima, das Gestühl und die Frauenempore. Die Synagoge wurde 1953 geweiht. Am 9. Oktober 2019, an Jom Kippur, erfolgte ein antisemitischer Anschlag. Ein Jahr später wurde das von der Kunststudentin Lidia Edel gestaltete Mahnmal enthüllt, in dem die Eichentür mit den Einschusslöchern integriert wurde. Zwei silberne Blätter erinnern an die Toten und 52 an die Überlebenden des Anschlags. Zudem erinnert eine Gedenktafel an der Außenmauer an die beiden Todesopfer.letzte Änderung: keine Angabe
  • Ulrichskirche, Christian-Wolff-Straße 2, 06108 Halle (Saale) (Altstadt). Die heute als Konzerthalle genutzte Kirche wurde ab der Mitte des 14. Jahrhunderts als Klosterkirche St. Maria des Serviten-Ordens errichtet, 1496 geweiht und 1531 vollendet. Das Kloster wurde 1527 aufgegeben, und die Kirche seit 1531 durch die Ulrich-Gemeinde genutzt. Zwischen 1806 bis 1836 diente sie auch als Universitätskirche. 1976 wurde die Kirche zur Konzerthalle umgebaut. Das barocke Gestühl wurde entfernt, der Flügelaltar von 1488, das Taufbecken und die Kanzel befinden sich heute in der Magdeburger Wallonerkirche. Die turmlose zweischiffige Kirche mit Spitzbogenfenstern ist schlicht gestaltet und besitzt einen fünfseitigen Chor. Erst in der Barockzeit wurden Stern- und Netzgewölbe mit Blumenornamente, das Gestühl und 1675 eine Orgel der Fa. Christian Förner eingebaut. Das Prospekt dieser Orgel befindet sich auf der Westempore. 1980 erhielt die Kirche eine Sauer-Orgel, die über 56 Register (darunter eine Transmission) auf drei Manualen und Pedal verfügt. An der Außenwand befindet sich ein Denkmal für Matthias Grünewald, gestaltet von Gerhard Geyer.letzte Änderung: keine Angabe
Burgen
  • Moritzburg Halle. Befestigtes Schloss im spätgotischen Stil aus dem späten 15. Jahrhundert. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg stark beschädigt und blieb in den folgenden Jahrhunderten eine imposante Ruine. Um 1900 baute man Teile wieder auf, 1904 zog das Städtische Museum für Kunst und Kunstgewerbe ein. Heute dient die Moritzburg als Ausstellungsgebäude und im Sommer Kulisse für Theater- und Opernaufführungen. Teil des Lutherwegs Sachsen-Anhalt.letzte Änderung: keine Angabe
  • Burg Giebichenstein, Seebener Straße 1, 06114 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 523 38 57, +49 (0)345 221 30 30, E-Mail: stadtmuseum@halle.de. Mittelalterliche Burganlage oberhalb der Saale. Von der Oberburg aus dem 12. Jahrhundert sind nur der Torturm sowie Grundmauern von Palast und Wohnturm erhalten. Die besser erhaltene Unterburg entstand Mitte des 15. Jahrhunderts. Sie diente als Nebenresidenz der Erzbischöfe von Magdeburg. Seit 1915 beherbergt die Burg Giebichenstein die gleichnamige Kunsthochschule. Teil der Straße der Romanik. Geöffnet: Di–Fr 10:00–18:00 (Apr. bis Okt.); Sa–So, Feiertag 10:00–19:00 (Apr. bis Okt.). Preis: 4,00 € (Erwachsene), 2,50 € (ermäßigt), kostenlos (Kinder, bis 14 Jahre).letzte Änderung: keine Angabe
Profanbauten
  • top-sight Franckesche Stiftungen zu Halle. Die Stiftungen (früher: Glauchasche Anstalten) beherbergen eine Vielzahl kultureller, wissenschaftlicher, pädagogischer und sozialer Einrichtungen. Sie wurden 1698 durch den Theologen und Pädagogen August Hermann Francke gegründet. Franckes pietistisch geprägte Schulen und soziale Initiativen erlangten internationale Bedeutung. Die historischen Gebäude stehen heute als weltweit einzigartiges Beispiel sozialer und pädagogischer Zweckarchitektur auf der deutschen Vorschlagsliste für das UNESCO-Weltkulturerbe. Teil des Lutherwegs Sachsen-Anhalt.letzte Änderung: keine Angabe
  • top-sight Händelhaus. Siehe unter Museenletzte Änderung: keine Angabe
  • Ackerbürgerhof, Große Klausstraße 15. letzte Änderung: keine Angabe
  • Altes Postamt, Große Steinstraße 72. letzte Änderung: keine Angabe
  • Berliner Brücke letzte Änderung: keine Angabe
  • Giebichensteinbrücke letzte Änderung: keine Angabe
  • Goldene Rose, Rannische Str. 19, 06108 Halle (Saale). letzte Änderung: keine Angabe
  • Graseweghaus, Graseweg 6. letzte Änderung: keine Angabe
  • Jugendstilhaus, Große Ulrichstraße 33. 1897/1898 errichtet.letzte Änderung: keine Angabe
  • Kühler Brunnen, Kühler Brunnen 2. letzte Änderung: keine Angabe
  • Landgericht Halle. Das neobarocke Gebäude des am Hansering wurde 1903 bis 1905 errichtet. Die beiden Türme haben ein Höhe von 50 Metern, die Fassade ist reich geschmückt, mit Porträts von Rechtsgelehrten und Tieren und Fabelwesen. Sehenswert ist auch das Treppenhaus mit einer doppelten Wendeltreppe in einer kreisrunden Kuppelhalle.letzte Änderung: keine Angabe
  • Leipziger Turm. Der Turm ist ein 44 m hoher frei stehender Wartturm, der früher zur Befestigungsanlage gehörte. 1573 wurde dem Turm eine welsche Haube mit vier Lukarnen und einer Laterne aufgesetzt und ein Uhrwerk mit zwei gegenüberliegenden Zifferblättern eingebaut.letzte Änderung: keine Angabe
  • Logenhaus Halle „Zu den drei Degen“, Jägerberg 1. letzte Änderung: keine Angabe
  • Löwengebäude, Universitätsplatz 11. Hauptgebäude der Martin-Luther-Universität.letzte Änderung: keine Angabe
  • Marktschlösschen, Markt 13. Ende des 16. Jahrhunderts errichtet.letzte Änderung: keine Angabe
  • Mühlgraben mit Neumühle, Schlossberg 1/Mühlpforte. Die Mühle aus dem 16. Jahrhundert steht unter Denkmalschutz, ist aber seit ihrer Stilllegung in den 1920er-Jahren verwahrlost.letzte Änderung: keine Angabe
  • Neue Residenz, Domstraße 5 (am Dom). Die 1531 erbaute Residenz der Erzbischöfe von Magdeburg kann nur im Vergleich zu ihrer Vorgängerin, der Moritzburg, als "neu" gelten. Sie war einer der ersten Renaissancebauten in Mittel- und Norddeutschland. Der Innenhof wird jeden Sommer (Ende Mai bis Ende Juli) als Kunstgarten gestaltet. Der Sommergarten wird seit 2009 zu jährlich wechselnden Themen von Langzeitarbeitslosen gestaltet und lädt mit gemütlichen Sitzgelegenheiten und Getränkeausschank zum Verweilen ein. In der Adventszeit gibt es eine Weihnachtsausstellung.letzte Änderung: keine Angabe
  • Stadthaus, Marktplatz 2. Städtisches Versammlungs-, Sitzungs- und Festgebäude, 1891 erbaut im neugotischen Stil. Hier wurde 1903 der Deutsche Philologenverband gegründet.letzte Änderung: keine Angabe
  • Riesenhaus, Große Brauhausstraße 16, 06108 Halle (Saale). letzte Änderung: keine Angabe
  • Roter Turm, Marktplatz. Er wurde 1418–1506 als Glockenturm der Marienkirche erbaut und ist im gotischen Stil gehalten. Mit 84 Metern Höhe prägt er gemeinsam mit den vier Türmen der Marktkirche die Silhouette der Altstadt und gilt deshalb als Wahrzeichen von Halle. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs wurde der Turm mit Artillerie beschossen und brannte aus; er wurde aber bis 1976 wiederaufgebaut. Im Roten Turm befindet sich ein Glockenspiel, mit 76 Glocken ist es das größte Carillon Europas – die kleinste hat einen Durchmesser von 16 cm, die größte von 2,36 Metern.letzte Änderung: keine Angabe
  • Schleiermacherhaus, Große Märkerstraße 14/15, 06108 Halle (Saale). letzte Änderung: keine Angabe
  • Stadtbad, Schimmelstraße 1. letzte Änderung: keine Angabe
  • Stadtmauer, Waisenhausring. letzte Änderung: keine Angabe
  • Volkspark, Burgstr. 27, 06114 Halle (Saale). Wird heute als Galerie der Kunsthochschule Burg Giebichenstein genutzt.letzte Änderung: keine Angabe
  • Wasserturm Nord letzte Änderung: keine Angabe
  • Wasserturm Süd letzte Änderung: keine Angabe
  • Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus, Große Klausstraße 12, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 47 23 49 92. letzte Änderung: keine Angabe

Zudem hat Halle zahlreiche Gebäude aus der Gründerzeit, die häufig komplett restauriert sind, zu bieten.

Museen
Hauptmuseen
  • top-sight Händelhaus, Große Nikolaistraße 5, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 50 09 00, +49 (0)345 50 09 01 03 (Tickets), Fax: +49 (0)345 50 09 04 16, E-Mail: ticket@haendelhaus.de, stiftung@haendelhaus.de, festspiele@haendelhaus.de facebooktwitteryoutube. Im Geburtshaus des Komponisten befindet heute eine Dauerausstellung zu Leben und Wirken des Komponisten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die historische Instrumentensammlung. Geöffnet: Di–So, Feiertag 10:00–18:00 (Apr. bis Okt.), 10:00–17:00 (Nov. bis Mär.); geschlossen: 24. Dez., 25. Dez., 31. Dez. Preis: 6,00 € (Erwachsene), 4,50 € (ermäßigt), 3,50 € (Schüler), kostenlos (Kinder, bis 6 Jahre).letzte Änderung: Okt. 2020
  • top-sight Kunst- und Naturalienkammer der Franckeschen Stiftungen, Franckeplatz 1, Haus 1, 06110 Halle. Tel.: +49 (0)345 212 74 50 (Information). Historische Sammlungen der Schulstadt. Geöffnet: Di–So, Feiertag 10:00–17:00. Preis: 6,00 € (Erwachsene), 4,00 € (ermäßigt), kostenlos (Kinder, bis 18 Jahre).letzte Änderung: Okt. 2020
  • top-sight Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale), Friedemann-Bach-Platz 5, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 21 25 90 (Information, Kasse), +49 (0)345 212 59 40 (Service), Fax: +49 (0)345 202 99 90, E-Mail: kunstmuseum-moritzburg@kulturstiftung-st.de facebookinstagramtwitteryoutube. Geöffnet: Mo–Di, Do–So, Feiertag 10:00–13:00, 14:00–17:00; geschlossen: 24. Dez., 31. Dez. Preis: 12,00 € (Erwachsene), 9,00 € (ermäßigt), kostenlos (Kinder, bis 18 Jahre).letzte Änderung: Okt. 2020
  • top-sight Landesmuseum für Vorgeschichte, Richard-Wagner-Straße 9, 06114 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 52 47 30, Fax: +49 (0)345 524 73 51, E-Mail: info@landesmuseum-vorgeschichte.de facebookinstagramtwitter. Deutschlandweit bedeutendes vorgeschichtliches Museum, dessen Sammlung sich aus Funden im Land Sachsen-Anhalt zusammensetzt. Zu den wichtigsten Funden gehören die Himmelsscheibe von Nebra, der Reiterstein von Hornhausen, die Familiengräber von Eulau und ein Mammutskelett. Geöffnet: Di–Fr 9:00–17:00; Sa–So, Feiertag 10:00–18:00; geschlossen: 24. Dez., 31. Dez. Preis: 5,00 € (Erwachsene), 3,00 € (ermäßigt), 2,50 € (Kinder, 6–14 Jahre), 10,00 € (Familie), 2,00 € (Audioguide).letzte Änderung: Okt. 2020
Weitere Museen
  • Archäologisches Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Universitätsplatz 12, 06108 Halle (Saale) (im Robertinum). Tel.: +49 (0)345 552 40 18, E-Mail: museum@altertum.uni-halle.de. Das Museum ist das einzige im Bundesland Sachsen-Anhalt, das ausschließlich antike Kunst und Kultur des Mittelmeerraumes zeigt. Geöffnet: Do 15:00–17:00; geschlossen: Feiertag, 24. Dez. bis 1. Jan. Preis: kostenlos.letzte Änderung: Okt. 2020
  • Beatles Museum, Alter Markt 12, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 290 39 00, +49 (0)179 428 41 22 (WhatsApp), Fax: +49 (0)345 290 39 08, E-Mail: BeatlesMuseum@t-online.de. Das Museum stellt in Wort und Bild den Werdegang der britischen Rockband „The Beatles“ dar. Das Gebäude, in dem das Museum untergebracht ist, wurde 1708 errichtet. Geöffnet: Di–So, Feiertag 10:00–18:00; geschlossen: 1. Jan., 24. Dez., 25. Dez., 26. Dez. Preis: 6,00 € (Erwachsene), 3,00 € (Kinder).letzte Änderung: Okt. 2020
  • DB Museum Halle (Saale), Berliner Straße 241, 06112 Halle (Saale) (S-Bahnhof Steintorbrücke). Tel.: +49 (0)345 239 73 36, Fax: +49 (0)345 239 73 31, E-Mail: matthias.mt.koch@deutschebahnstiftung.de. Eisenbahnmuseum und Außenstelle des Verkehrsmuseums Nürnberg. Der Lokschuppen IV, in dem das DB Museum in Halle untergebracht ist, gehörte früher zum Bahnbetriebswerk Halle P und existiert seit 1895. Zu sehen sind Dampflokomotiven (u. a. eine preußische T 8 von 1906, Exemplare der DR-Baureihen 03.10, 41 und 52 aus der Zeit um 1940), Diesellokomotiven aus den 1970er-Jahren, historische Elektrolokomotiven (darunter eine E18 und eine E 44 von 1939) sowie Nebenfahrzeuge. Geöffnet: Sa 10:00–16:00. Preis: 2,50 € (Erwachsene), 2,00 € (ermäßigt), 1,00 € (Kinder, 6–17 Jahre), 5,00 € (Familie).letzte Änderung: Okt. 2020
  • Gedenkstätte ROTER OCHSE, Am Kirchtor 20 b (Tram 8 "Diakoniewerk Halle"). Tel.: +49 (0)345 470 69 83 37, Fax: +49 (0)345 470 69 83 39, E-Mail: info-roterochse@erinnern.orgfacebookinstagram. Die historische Justizvollzugsanstalt Roter Ochse besteht seit 1842. Die Herkunft des Beinamens „Roter Ochse“ ist nicht ganz klar, vermutlich bezieht er sich auf das rote Mauerwerk. Während der NS-Herrschaft war hier ein „Schutzhaftlager“ und eine zentrale Hinrichtungsstätte. Während der sowjetischen Besatzung wurden Militärtribunale abgehalten, in der DDR war es ein Stasi-Gefängnis. Geöffnet: Mo 10:00–14:00; Di–Do 10:00–16:00; Fr 10:00–14:00; 1. Wochenende im Monat 13:00–17:00; geschlossen: Feiertag. Preis: kostenlos.letzte Änderung: keine Angabe
  • Geiseltalmuseum, Domplatz 4, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 552 60 73, E-Mail: oliver.wings@zns.uni-halle.de. Das Museum ist seit Dezember 2011 geschlossen. Die Fossilien werden in der Zukunft im Naturkundlichen Universitätsmuseum zu sehen sein. Geschlossen: täglich.letzte Änderung: keine Angabe
  • Genscher-Haus (Begegnungsstätte Deutsche Einheit), Schönnewitzer Str. 9a, 06116 Halle (Saale). Geburtshaus des einstigen deutschen Politikers.letzte Änderung: keine Angabe
  • Halloren Schokoladenmuseum, Delitzscher Str. 70, 06112 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 564 21 92 (Information), E-Mail: museum@halloren.de. Geöffnet: Mo–Sa 10:00–17:00; geschlossen: So, Feiertag. Preis: 5,50 € (Erwachsene), 3,50 € (Kinder, bis 16 Jahre).letzte Änderung: Okt. 2020
  • Historisches Straßenbahndepot (Straßenbahnmuseum Halle), Seebener Straße 191, 06114 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 581 56 06, Fax: +49 (0)345 581 56 02 facebooktwitter. Museum in einem ehemaligen Depot der Halleschen Verkehrs-AG (HAVAG), das der Verein Hallesche Straßenbahnfreunde e. V. betreibt. Zum Bestand gehören etwa 40 historische Straßenbahnfahrzeuge, Beiwagen, Busse und Kraftfahrzeuge. An den Öffnungstagen wird auch eine Stadtrundfahrt mit einer Straßenbahn aus dem Museumsbestand durchgeführt. Geöffnet: 1. Sa im Monat, 3. Sa im Monat 11:00–17:00 (Mai–Okt.). Preis: 2,00 € (Erwachsene), 1,00 € (Kinder), 5,00 € (Familie).letzte Änderung: Okt. 2020
  • Landesmünzkabinett Sachsen-Anhalt. Eigenständige Sammlung des Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt.letzte Änderung: keine Angabe
  • top-sight Meckelsche Sammlungen, Große Steinstraße 52, 06108 Halle (Saale) (am Institut für Anatomie und Zellbiologie). Tel.: +49 (0)345 557 17 12, E-Mail: meckelschesammlungen@medizin.uni-halle.de. In der Mitte des 18. Jahrhunderts von Johann Friedrich Meckel d. Ä. (1724–1774) begründete anatomische Lehr- und Forschungssammlung. Führungen sind momentan (2020) auf 9 Personen beschränkt. Das Mindestalter für Besucher beträgt 16 Jahre. Geöffnet: zwei öffentliche Führungen pro Monat; Gruppen auf Anfrage. Preis: 5,00 € (Erwachsene), 3,00 € (ermäßigt, ab 16 Jahre).letzte Änderung: keine Angabe
  • Museum für Haustierkunde „Julius Kühn“, Adam-Kuckhoff-Straße 35, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 552 23 22, Fax: +49 (0)345 552 72 91, E-Mail: renate.schafberg@landw.uni-halle.de. Geöffnet: nach Vereinbarung.letzte Änderung: keine Angabe
  • RECHENWERK Computer- & Technikmuseum Halle, Saalfelder Str. 11, 06116 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)170 720 39 29. Geöffnet: Fr 18:00–1:00.letzte Änderung: keine Angabe
  • Stadtmuseum Halle (Christian-Wolff-Haus), Große Märkerstraße 10, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 221 30 30, E-Mail: stadtmuseum@halle.de facebook. Das Museum ist in einem Renaissance-Gebäude aus dem Jahr 1558 untergebracht, das 1720 barock umgebaut und 1740 vom Philosophen und Professor Christian Wolff (1679–1754) erworben wurde. Das Museum widmet sich der halleschen Stadtgeschichte. Geöffnet: Di–So 10:00–17:00.letzte Änderung: keine Angabe
  • Technisches Halloren- und Salinemuseum, Mansfelder Str. 52, 06108 Halle (Saale) (Tram 2, 4, 5, 9, 10, 16 „Saline“). Tel.: +49 (0)345 20 93 23 16, Fax: +49 (0)345 20 93 23 10, E-Mail: halloren@salinemuseum.de. In den Gebäuden der ehemaligen Königlich-Preußischen Saline, es ist der Geschichte der Salzgewinnung in Halle gewidmet, die eine entscheidende Rolle in der Entwicklung der Stadt spielte. Im Salinemuseum wird im Rahmen von Schausieden immer noch Salz nach traditionellen Methoden gewonnen, das die Besucher vor Ort kaufen können. Während der Schließung gibt es eine Interimsausstellung im Stadtmuseum. Geschlossen: bis 2022.letzte Änderung: keine Angabe
  • Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus, Große Klausstraße 12, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 47 23 49 92. Im ersten Stock des Renaissancehauses ist die Ausstellung „Musikstadt Halle“ untergebracht, die die Musikgeschichte der Stadt vom Mittelalter bis in die jüngste Vergangenheit thematisiert. Zudem sind in einer Bohlenstube historische Musikinstrumente aus dem 16. Jahrhundert zu sehen. In dem Haus wohnte von 1746 bis 1770 der Komponist und Organist Wilhelm Friedemann Bach (1710–1784), der älteste Sohn von Johann Sebastian Bach.letzte Änderung: keine Angabe
  • Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen, Domplatz 4, 06108 Halle (Saale) (am Institut für Zoologie der Universität Halle). Tel.: +49 (0)345 552 14 37, +49 (0)345 552 61 31, Fax: +49 (0)345 552 72 48, E-Mail: koordination@zns.uni-halle.de. Einschließlich der zoologischen Sammlung. Geöffnet: nach Vereinbarung.letzte Änderung: keine Angabe
Denkmäler
  • Denkmal für Georg Friedrich Händel, Marktplatz. letzte Änderung: keine Angabe
  • Denkmal für August Hermann Francke (Ostende der Franckeschen Stiftungen). letzte Änderung: keine Angabe
  • Denkmal für Robert Franz. Von Fritz Schaper.letzte Änderung: keine Angabe
  • Denkmal für Mahatma Gandhi (Steintor-Campus). Von Gautam Pal. Geschenk der indischen Botschaft in Deutschland an die Stadt Halle (Saale) und die Martin-Luther-Universität.letzte Änderung: keine Angabe
  • Denkmal für Curt Goetz. Von Michael Weihe.letzte Änderung: keine Angabe
  • Denkmal für Matthias Grünewald (Ulrichskirche). Von Gerhard Geyer.letzte Änderung: keine Angabe
  • Denkmal für Matthias Grünewald, Mühlberg/Ecke Schloßberg. Von Gerhard Geyer.letzte Änderung: keine Angabe
  • Denkmal für Heinrich Heine, Universitätsplatz. Von Jens Bergner.letzte Änderung: keine Angabe
  • Denkmal für Emanuel Striese, Theaterdirektor (Neues Theater). Von Lothar Sell.letzte Änderung: keine Angabe
  • Denkmal für „Zither-Reinhold“: siehe unter Brunnen.
  • Armenischer Kreuzstein (Chatschkar), Hansering. Zum Gedenken an den Völkermord an den Armeniern 1915.letzte Änderung: keine Angabe
  • Fahnenmonument (nördlich des Leipziger Turm). Relikt aus DDR-Zeit.letzte Änderung: keine Angabe
  • Hallescher Roland. Roland-Statue am Roten Turm auf dem Marktplatz.letzte Änderung: keine Angabe
  • Portal der einstigen Synagoge, Jerusalemer Platz. Denkmal zum Gedenken an die Reichsprogromnacht vom 09./10.11.1938.letzte Änderung: keine Angabe
Brunnen
  • Drachen-Brunnen (vor dem Westportal der Marktkirche). Von Peter Michael. Die vier Wasser speienden, im chinesischen Stil geformten Drachen beschützen eine goldene Kugel. Es ist nicht bekannt, was die Kugel darstellen soll: vielleicht die Erdkugel oder Sonne.letzte Änderung: keine Angabe
  • Eselsbrunnen, Alter Markt. Von Heinrich Keiling. Der Eselsbrunnen thematisiert eine bekannte Sage, der zufolge ein Müllerbursche mit seinem Esel auf einem mit Rosen gestreuten Weg entlangliefen, der eigentlich für den Kaiser Otto I. geschmückt wurde.letzte Änderung: keine Angabe
  • top-sight Göbelbrunnen, Hallmarkt. Von Bernd Göbel. Die etwa 10 × 10 Meter große Brunnenanlage zur halleschen Stadtgeschichte besitzt zwei Figurenpaare an den jeweils gegenüber liegenden Seiten und vier Figurengruppen an den Ecken. Ein Paar bildet die Saalenixe, die zur Musik des Trothaer Schäfers tanzte, das andere zwei Fischer auf ihren Booten beim Fischerstechen. Die weiteren vier Thehmen sind die Stadtgründung mit der Herstellung des Stadtwappen, die Salzwirker, Halloren genannt, Ludwig der Springer und die Musen des Theaters und der Musik sowie die Stadtentwicklung einschließlich des Kardinals Albrecht beim Liebesspiel mit zu Berge stehendem Haarschopf, der irgendwie an eine Mitra erinnert, die von Luzifer in den Händen gehalten wird. Letztere Darstellung nimmt auf die historische belegte Dreiecksgeschichte zwischen dem lebenslustigen und leidenschaftlichen Kardinal, seinem Kämmerer Hans von Schönitz (1499–1535) und der italienischen Sängerin Belina Mazarotti Bezug. Seinen Kämmerer ließ der Kardinal später hängen.letzte Änderung: keine Angabe
  • Lebenskreis, Domplatz. Von Horst Brühmann. Unter der Thematik „das Leben besiegt den Tod“ schuf der Bildhauer die zentrale Brunnenfigurengruppe einer Mutter mit ihrem Kind und des stürzenden Tods, denen die Figuren je einer jungen und alten Frau sowie eines jungen und alten Manns zugewandt sind.letzte Änderung: keine Angabe
  • Musenbrunnen, Leipziger Straße 97. Von Gerhard Lichtenfeld. Vier Frauenfiguren repräsentieren die vier Schutzgöttinnen der Künste: die Musik, die Dichtkunst, den Tanz, die bildende Kunst und die Wissenschaften.letzte Änderung: keine Angabe
  • Zither-Reinhold-Brunnen, Große Brauhausstraße, 06108 Halle (Saale). Von Wolfgang Dreysse (geb. 1947) geschaffenes Brunnendenkmal zu Ehren des halleschen Originals Zither-Reinhold. Der aus dem halleschen Viertel Glauchau stammende und als Straßenmusikant tätige Reinhold Lohse (1878–1964) erkrankte in der Kindheit an Typhus und konnte deshalb die Schule nur bis zur dritten Klasse besuchen. Der stets freundliche und kinderliebe Reinhold zog anfangs mit einem Leierkasten, später mit einer Zither durch die halleschen Straßen. Sein Repertoire war in jeder Hinsicht zeitlos. Die Stille Nacht wurde von ihm auch sommers, Im Prater blühn wieder die Bäume im Winter gespielt.letzte Änderung: keine Angabe
Kunst im öffentlichen Raum
  • Betsäule, Universitätsring. Der Bildstock wurde 1455 nach den Pestepidemien von 1449 und 1452 vor der Stadtmauer im Bereich des heutigen Riebeckplatzes errichtet und wurde 1972 an den Universitätsring versetzt. Die Bildtafel auf der Westseite zeigt die Kreuzigung Christi, umgeben von Johannes, Maria und Maria Magdalena. Auf der Ostseite wurde die Kreuztragung Christi auf dem Weg nach Golgatha dargestellt.letzte Änderung: keine Angabe
  • „Der Jahrhundertschritt“ (im Hof der Moritzburg). Von Wolfgang Mattheuer (1927–2004).letzte Änderung: keine Angabe
  • „Eine Begegnung mittendrin“ (Kreuzung Geiststraße und Universitätsring). Skulpturengruppe von Maya Graber (geb. 1974).letzte Änderung: keine Angabe
  • „Stadt“ (Große Klausstraße, gegenüber Nr. 7). Illusionswand von Bernd Baumgart (geb. 1956) und Hans Joachim Triebsch (geb. 1955).letzte Änderung: keine Angabe
  • „Stumme Gesellen“ (im Lukashof). Von Maike Freess (geb. 1965).letzte Änderung: keine Angabe
  • „Way of memory“ (Ostseite des Hanserings). Von Christof Traub (geb. 1963).letzte Änderung: keine Angabe
Galerien
  • Kunsthalle Talstrasse, Talstraße 23, 06120 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 550 75 10, Fax: +49 (0)345 550 76 74, E-Mail: info@kunstverein-talstrasse.de facebookyoutube. Galerie mit wechselnden Ausstellungen, Lesungen und Gesprächsrunden. Geöffnet: Täglich außer Mo 14:00–19:00, Sa, So, Feiertage 14:00–18:00.letzte Änderung: keine Angabe
Historische Bibliotheken
  • top-sight Kulissenbibliothek der Franckeschen Stiftungen, Franckeplatz 1, 06110 Halle/Saale. letzte Änderung: keine Angabe
  • Marienbibliothek, An der Marienkirche 1, 06108 Halle/Saale. letzte Änderung: keine Angabe
  • Universitäts- und Landesbibliothek, August-Bebel-Straße 13 und 50, 06108 Halle/Saale. letzte Änderung: keine Angabe
Straßen und Plätze
  • Marktplatz. Mit dem Händeldenkmal, dem Roten Turm, der viertürmigen Marktkirche, dem neogotischen Stadthaus und dem Geoskop.letzte Änderung: keine Angabe
  • Alter Markt. Mit dem Eselsbrunnen.letzte Änderung: keine Angabe
  • Domplatz. Mit Neuer Residenz, dem „Dom“ und dem Lebenskreis-Brunnen.letzte Änderung: keine Angabe
  • Franckeplatz. Mit den Franckeschen Stiftungen und Café Hopfgarten.letzte Änderung: keine Angabe
  • Hallmarkt. Mit dem Göbelbrunnen.letzte Änderung: keine Angabe
  • Joliot-Curie-Platz. Mit Opernhaus, Springbrunnen, Grünanlage und alter Post.letzte Änderung: keine Angabe
  • Riebeckplatz. Zentraler Verkehrsknoten der Stadt, der verkehrsreichste Platz in den neuen Bundesländern. Die Überquerung des Platzes wurde ab 1965 errichtet und war die erste Hochstraße der DDR.letzte Änderung: keine Angabe
  • Universitätsplatz letzte Änderung: keine Angabe
Parks
  • Amtsgarten (Östlich der Burg Giebichenstein). Teil der Ferienroute Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt.letzte Änderung: keine Angabe
  • Bergzoo Halle, Reilstr. 57, 06114 Halle (Saale) (Tram 3, 12 "Zoo"). Tel.: +49 (0)345 520 33 00 (Information, Vermittlung), +49 (0)345 520 34 00 (Direktion), E-Mail: office@zoo-halle.de facebookinstagramyoutube. Der Zoo Halle befindet sich auf dem 130 Meter hohen Reilsberg. Ein traditioneller Schwerpunkt liegt in der Haltung von Bergtieren, vor allem aus der südamerikanischen Andenregion (z. B. Lamas, Alpakas, Vicuñas). Im Rahmen der Modernisierung des Zoos, die zu einer artgerechteren Haltung führen soll, wurden seit den 2000er-Jahren ein Krokodilhaus, eine neue Elefantenanlage und die Totenkopfaffen-Urwaldhalle eingeweiht. Geöffnet: täglich 9:00–19:00 (28. Mär.–31. Okt.), 9:00–17:00 (1. Nov.–27. Mär.); 24. Dez., 31. Dez. 9:00–15:00. Preis: 9,50 € (Erwachsene), 7,50 € (ermäßigt), 4,50 € (Kinder, 4–17 Jahre).letzte Änderung: keine Angabe
  • Botanischer Garten, Am Kirchtor 3, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 552 62 29 (Kurator), E-Mail: kustos@botanik.uni-halle.de (Kurator). Teil der Ferienroute Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt. Geöffnet: Mo–Fr 14:00–18:00 (Apr. bis Okt.); Sa–So 10:00–18:00 (Apr. bis Okt.).letzte Änderung: keine Angabe
  • Gertraudenfriedhof, Landrain 25. letzte Änderung: keine Angabe
  • Jüdischer Friedhof, Humboldtstraße, 06114 Halle (Saale) (Ecke Paracelsusstraße). letzte Änderung: keine Angabe
  • Peißnitzinsel. Trennt die Innenstadt von der Satellitenstadt „Halle-Neustadt“. Schöner Park, mit Konzertbühne, Parkeisenbahn und Galerie. Im Sommer Halles beliebtestes innerstädtisches Ausflugsziel. Mit der Tram bis zur Haltestelle „Rennbahnkreuz“ (Neustädter Seite) oder „Diakoniezentrum“ (Altstadtseite).letzte Änderung: keine Angabe
  • Pestalozzipark. Der Park dient vor allem als Naherholungsgebiet im Süden der Stadt. Er erstreckt sich länglich mit vielen Pflanzen- und Blumenbeeten und einigen Baumanpflanzungen durch den Stadtteil Gesundbrunnen. Der 13,5 Hektar große Pestalozzipark dient der Erholung und stellt eine Verbindung zum angrenzenden Stadtteil Südstadt dar. Der Park wurde 1926–1931 vom Gartenarchitekt Franz Mengel im Zusammenhang mit dem Bau der Gartenvorstadt Gesundbrunnen geschaffen. In den 1970er Jahren und im Jahr 2001 wurde der Park in Richtung Südstadt erweitert. Dabei wurden ein Naturlehrpfad, eine weitere Hundewiese und zahlreiche Wegverbindungen angelegt.letzte Änderung: keine Angabe
  • Rabeninsel. Spazierweg rund um die bewaldete Saaleinsel im Süden der Stadt, verwitterte und überwachsene Ruinen. Mit der Tram bis zur Haltestelle „Wörmlitz“.letzte Änderung: keine Angabe
  • Reichardts Garten. Der Begriff Herberge der Romantik (auch Reichardts Garten oder Giebichensteiner Dichterparadies genannt) stammt aus der deutschen Literaturgeschichte und steht für einen Privatgarten in Giebichenstein (Halle (Saale), mittlerweile im Besitz der Stadt Halle, der während der Jahre 1791 bis 1814 dank seines prominenten Besitzers Johann Friedrich Reichardt zu einem Treffpunkt wissenschaftlicher und literarischer Berühmtheiten wurde (u. a. Brentano und von Arnim). Auch Goethe weilte mehrmals und über längere Zeit hier bei seinem Freund, als er im nahe gelegenen Bad Lauchstädt ein damals völlig neuartiges Sommertheater baute und leitete. Teil der Ferienroute Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt.letzte Änderung: keine Angabe
  • Riveufer. Mit Jahnhöhle in den Klausbergen.letzte Änderung: keine Angabe
  • Solbad Wittekind letzte Änderung: keine Angabe
  • top-sight Stadtgottesacker. Die Friedhofsanlage, die ab 1557 nach dem Vorbild der italienischen Camposanto-Anlagen errichtet wurde, gilt als ein Meisterwerk der Renaissance nördlich der Alpen. Teil des Lutherwegs Sachsen-Anhalt. Geöffnet: täglich ab 8:00, Schließung 16:30–20:00 Uhr, je nach Jahreszeit.letzte Änderung: keine Angabe
  • Stadtparkletzte Änderung: keine Angabe
  • Würfelwiese letzte Änderung: keine Angabe
  • Ziegelwieseletzte Änderung: keine Angabe
Verschiedenes
  • Geoskop, Marktplatz. letzte Änderung: keine Angabe