Halle (Saale) Sehenswürdigkeiten

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Der wichtigste Handelsplatz war in den Anfängen Halles der Alte Markt, auf dem seit 1906 der Eselsbrunnen steht.
Der im 16. Jh. in der Art italienischer Camposanti angelegte Renaissancefriedhof ist einmalig in Mitteleuropa. Der Friedhof ist Ruhestätte bedeutender Hallenser Persönlickeiten.
Unweit der Moritzburg erstreckt sich der als Arzneigarten der Universität 1694 gegründete Botanische Garten.
Die spätgotische Hallenkirche wurde in den Jahren 1388-1511 errichtet. Berühmt sind ihre Chorfassade nach Prager Vorbild und die Skulpturen von Konrad des Einbeck.
Den freistehenden 84 m hohen Turm hatte 1418-1506 die Bürgerschaft von Halle errichtet. Er beherbergt das mit 84 Glocken größte Glockenspiel Deutschlands.
Ab 1529 wurde die viertürmige spätgotische Hallenkirche an Stelle zweier romanischer Vorgängerkirchen gebaut. Hier predigte Martin Luther. Auf der Orgel spielte einst Georg Friedrich Händel.
Der 1280-1330 erbaute Dom war ursprünglich eine gotische Hallenkirche, wurde aber mehrmals baulich verändert.
Die Moritzburg wurde 1484-1503 als Zwingburg der Erzbischöfe von Magdeburg gegen die Hallenser Bürgerschaft errichtet und an den drei Landseiten von Gräbern umgeben.
Die Burg ist seit 968 Sitz der Erzbischöfe von Magdeburg. Die Oberburg wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört und ist noch als Ruine erhalten.
Der zwischen 1698 und 1745 entstandene Gebäudekomplex beherbergt das Cansteinsche Bibelkabinett, das Francke-Kabinett und die Kunst- und Wunderkammer, einer der ältesten deutschen Museumsräume.
Das Geburtshaus des Komponisten Georg-Friedrich-Händel (1685-1759) ist als Museum zugänglich.
Gezeigt werden die Salzgewinnung in einer Siedepfanne und das Brauchtum der "Halloren" genannten Salinenarbeiter. An einem Sonntag im Monat findet das Schausieden statt.
Südlich vom Markt, im 1558 von Nickel Hofmann erbauten Wohnhaus des Philosophen Christian Wolff, ist das Stadtmuseum von Halle eingerichtet.
Den Schwerpunkt der Ausstellungen bildet die Sammlung deutscher Malerei des 19. und 20. Jh.s.
Das Museum liegt mitten in der Altstadt und verfügt über ein angeschlossenes Café. Preise: Erwachsene EUR 5.00, Kinder EUR 3.00, sonstige Ermäßigte EUR 3.00. Di - Fr: 09:00 Uhr - 17:00 Uhr, Sa…

Sehenswürdigkeiten

Die Innenstadt von Halle wird seit Anfang der 1990er Jahre fast restauriert und erstrahlt dort, wo dieser Prozess bereits beendet ist, in neuem Glanz mit zahlreichen stuckverzierten Altbauten.

Bemerkenswert ist der aufgrund geringer Kriegszerstörungen hohe Altbaubestand, vor allem aus der Gründerzeit. Allerdings wurden große verfallene Teile der Altstadt, vor allem um den Dom, mit unpassenden industriell gefertigten Plattenbauten ersetzt, oder nach der Wende mit Neubauten ergänzt. Es sind nur sehr wenige Fachwerkbauten übriggeblieben.

Sakralbauten

Hallescher Dom. Der Dom liegt an der Saale, nahe der Altstadt. Er wurde von dem Bettelorden der Dominikaner gegründet. Um 1300 war er fertig und hieß zunächst St. Paul zum heiligen Kreuz. Die Hallenkirche hatte keinen Turm und kein Querhaus. Um 1510 wurde der Dom von Kardinal Albrecht durch Bastian Binder total umgebaut. Albrecht, der um seinen Seelenfrieden im Himmel fürchtete, sammelte bis zu 20.000 Reliquien. Der Aufbewahrungsort, der Dom, wurde das „Hallesche Heilthum“ genannt. Den prächtigen Innenausbau schufen um 1523 Matthias Grünewald, Lukas Cranach d. Ä. und Peter Schro. Durch den Umbau entstand ein Gesamtkunstwerk im Stile von Spätbarock und Frührenaissance. Der rundgiebelige Dom war im Mittelalter das größte Sakralbauwerk in Mitteldeutschland. Als Gegner der Reformation musste Kardinal Albrecht 1541 Halle verlassen und das Ansehen des Domes wurde geschmälert. 1635 baute der Herzog August von Sachsen noch eine reichhaltige frühbarocke Ausstattung ein. Ab 1688 diente er den Evangelisch-Reformierten als Kirche. 1851 wurde die barocke Orgel erneuert. 1883-1896 wurde der Innenraum im neu-gotischen Stil erneuert. 1957-1959 wurden die Außenmauern und der Innenraum im Zeichen großer Materialknappheit notdürftig renoviert. 1996 kaufte die Domstiftung Sachsen-Anhalt das Gebäude und es begann eine Sanierung von Grund auf. Diese Arbeiten an der Bausubstanz waren 2005 im wesentlichen abgeschlossen, die Kunstwerke müssen jedoch weiterhin restauriert werden.

Öffnungszeiten: Dienstag: 9.00 – 11.00 Uhr und 15.00 – 16.30 Uhr Freitag: 9.00 - 11.00 Uhr Im Dom finden regelmäßig Ausstellungen und Veranstaltungen statt.

  • Marktkirche Unser Lieben Frauen, An der Marienkirche 2 (zwischen Marktplatz und Hallmarkt). Die spätgotische Hallenkirche wurde 1529–54 erbaut und ersetzte die älteren Kirchen St. Gertruden und St. Marien. Sie gilt als einer bedeutendsten Bauten der Spätgotik in Mitteldeutschland und als eine der vollendetsten Kirchen in diesem Stil. Ihre vier Türme stammen noch von den beiden Vorgängerbauten, die Kirche wurde gewissermaßen zwischen die beiden bestehenden Turmpaare gebaut. Gemeinsam mit dem Roten Turm gelten sie als Wahrzeichen von Halle und gaben ihr den Beinamen Stadt der fünf Türme. Im Inneren der Kirche findet man wertvolle Ausstattungselemente aus dem 15. und 16. Jahrhundert, allen voran den von Lucas Cranach d. Ä. entworfenen Hauptaltar und die prachtvolle Kanzel aus Sandstein, die den Übergang von der Spätgotik zur Renaissance markiert. Sehenswert sind auch die beiden Orgeln mit barocken Prospekten aus dem 17. bzw. 18. Jahrhundert. Am Samstag um 15.00 Uhr ist Kirchenführung, am Dienstag um 16.00 und am Donnerstag um 12.00 Uhr gibt es Orgelmusik. Geöffnet: Mo-Sa 10–17 Uhr, So 15–17 Uhr.
  • Armenisch-orthodoxe Kirche „Surp Harutyun“, Alfred-Reinhardt-Str. 8, 06132 Halle-Ammendorf. Auferstehungskirche.
  • Bartholomäuskirche, Bartholomäusberg 4, Giebichenstein. Hier wurden 1683 die Eltern von Georg Friedrich Händel getraut.
  • Böllberger Kirche St. Nikolaus, Böllberger Weg. Die Dorfkirche ist Halles älteste Kirche.
  • Kirche im Diakoniewerk, Lafontainestr 15, Giebichenstein.
  • Magdalenenkapelle (in der Moritzburg).
  • Moritzkirche, An der Moritzkirche 8, Altstadt.
  • Pauluskirche, Robert-Blum-Straße 11a, 06114 Halle (Saale).
  • Petruskirche, An der Petruskirche 3, Kröllwitz.
  • Russisch-orthodoxe Hauskirche zum Heiligen Kreuz, Franckeplatz 1. Orthodoxe Gemeinde und Hauskirche zum hl. Kreuz, Franckesche Stiftungen.
  • St. Briccius, Pfarrstraße 5, Trotha. Im Jahre 1116 wurde die spätromanische Kirche erstmals urkundlich erwähnt.
  • Synagoge, Humboldtstraße 52, 06114 Halle (Saale).
  • Ulrichskirche. Die einstige Kirche wird heute als Konzerthalle genutzt.
Burgen
  • Moritzburg Halle. Befestigtes Schloss im spätgotischen Stil aus dem späten 15. Jahrhundert. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg stark beschädigt und blieb in den folgenden Jahrhunderten eine imposante Ruine. Um 1900 baute man Teile wieder auf, 1904 zog das Städtische Museum für Kunst und Kunstgewerbe ein. Heute dient die Moritzburg als Ausstellungsgebäude und im Sommer Kulisse für Theater- und Opernaufführungen.
  • Burg Giebichenstein. Mittelalterliche Burganlage oberhalb der Saale. Von der Oberburg aus dem 12. Jahrhundert sind nur der Torturm sowie Grundmauern von Palas und Wohnturm erhalten. Die besser erhaltene Unterburg entstand Mitte des 15. Jahrhunderts. Sie diente als Nebenresidenz der Erzbischöfe von Magdeburg. Seit 1915 beherbergt die Burg Giebichenstein die gleichnamige Kunsthochschule.
Profanbauten
  • Franckesche Stiftungen zu Halle. Die Stiftungen (früher: Glauchasche Anstalten) beherbergen eine Vielzahl kultureller, wissenschaftlicher, pädagogischer und sozialer Einrichtungen. Sie wurden 1698 durch den Theologen und Pädagogen August Hermann Francke gegründet. Franckes pietistisch geprägte Schulen und soziale Initiativen erlangten internationale Bedeutung. Die historischen Gebäude stehen heute als weltweit einzigartiges Beispiel sozialer und pädagogischer Zweckarchitektur auf der deutschen Vorschlagsliste für das UNESCO-Weltkulturerbe.
  • Händelhaus. Siehe unter Museen
  • Ackerbürgerhof, Große Klausstraße 15.
  • Altes Postamt, Große Steinstraße 72.
  • Berliner Brücke
  • Giebichensteinbrücke
  • Goldene Rose, Rannische Str. 19, 06108 Halle (Saale).
  • Graseweghaus, Graseweg 6.
  • Jugendstilhaus, Große Ulrichstraße 33. 1897/1898 errichtet
  • Kühler Brunnen, Kühler Brunnen 2.
  • Landgericht Halle. Das neobarocke Gebäude des am Hansering wurde 1903 bis 1905 errichtet. Die beiden Türme haben ein Höhe von 50 Metern, die Fassade ist reich geschmückt, mit Porträts von Rechtsgelehrten und Tieren und Fabelwesen. Sehenswert ist auch das Treppenhaus mit einer doppelten Wendeltreppe in einer kreisrunden Kuppelhalle.
  • Leipziger Turm. Der Turm ist ein 44 m hoher frei stehender Wartturm, der früher zur Befestigungsanlage gehörte. 1573 wurde dem Turm eine welsche Haube mit vier Lukarnen und einer Laterne aufgesetzt und ein Uhrwerk mit zwei gegenüberliegenden Zifferblättern eingebaut.
  • Logenhaus Halle „Zu den drei Degen“, Jägerberg 1.
  • Löwengebäude, Universitätsplatz 11. Hauptgebäude der Martin-Luther-Universität.
  • Marktschlösschen, Markt 13. Ende des 16. Jahrhunderts errichtet.
  • Mühlgraben mit Neumühle, Schlossberg 1/Mühlpforte. Die Mühle aus dem 16. Jahrhundert steht unter Denkmalschutz, ist aber seit ihrer Stilllegung in den 1920er-Jahren verwahrlost.
  • Neue Residenz, Domstraße 5 (am Dom). Die 1531 erbaute Residenz der Erzbischöfe von Magdeburg kann nur im Vergleich zu ihrer Vorgängerin, der Moritzburg, als "neu" gelten. Sie war einer der ersten Renaissancebauten in Mittel- und Norddeutschland. Der Innenhof wird jeden Sommer (Ende Mai bis Ende Juli) als Kunstgarten gestaltet. Der Sommergarten wird seit 2009 zu jährlich wechselnden Themen von Langzeitarbeitslosen gestaltet und lädt mit gemütlichen Sitzgelegenheiten und Getränkeausschank zum Verweilen ein. In der Adventszeit gibt es eine Weihnachtsausstellung.
  • Stadthaus, Marktplatz 2. Städtisches Versammlungs-, Sitzungs- und Festgebäude, 1891 erbaut im neugotischen Stil. Hier wurde 1903 der Deutsche Philologenverband gegründet.
  • Riesenhaus, Große Brauhausstraße 16, 06108 Halle (Saale).
  • Roter Turm, Marktplatz. Er wurde 1418–1506 als Glockenturm der Marienkirche erbaut und ist im gotischen Stil gehalten. Mit 84 Metern Höhe prägt er gemeinsam mit den vier Türmen der Marktkirche die Silhouette der Altstadt und gilt deshalb als Wahrzeichen von Halle. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs wurde der Turm mit Artillerie beschossen und brannte aus; er wurde aber bis 1976 wiederaufgebaut. Im Roten Turm befindet sich ein Glockenspiel, mit 76 Glocken ist es das größte Carillon Europas – die kleinste hat einen Durchmesser von 16 cm, die größte von 2,36 Metern.
  • Schleiermacherhaus, Große Märkerstraße 14/15, 06108 Halle (Saale).
  • Stadtbad, Schimmelstraße 1.
  • Stadtmauer, Waisenhausring.
  • Volkspark, Burgstr. 27, 06114 Halle (Saale). Wird heute als Galerie der Kunsthochschule Burg Giebichenstein genutzt.
  • Wasserturm Nord
  • Wasserturm Süd
  • Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus

Zudem hat Halle zahlreiche Gebäude aus der Gründerzeit, die häufig komplett restauriert sind, zu bieten.

Museen
Hauptmuseen
  • Händelhaus, Große Nikolaistraße 5, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 50 09 00, +49 (0)345 50 09 01 03 (Tickets), Fax: +49 (0)345 50 09 04 16, E-Mail: ticket@haendelhaus.de, stiftung@haendelhaus.de, festspiele@haendelhaus.de.. Im Geburtshaus des Komponisten befindet heute eine Dauerausstellung zu Leben und Wirken des Komponisten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die historische Instrumentensammlung. Geöffnet: Di–So, Feiertag 10:00–18:00 (Apr. bis Okt.), 10:00–17:00 (Nov. bis Mär.); geschlossen: 24. Dez., 25. Dez., 31. Dez. Preis: 6,00 € (Erwachsene), 4,50 € (ermäßigt), 3,50 € (Schüler), kostenlos (Kinder, bis 6 Jahre). letzte Änderung: Okt. 2020
  • Kunst- und Naturalienkammer der Franckeschen Stiftungen, Franckeplatz 1, Haus 1, 06110 Halle. Tel.: +49 (0)345 212 74 50 (Information). Historische Sammlungen der Schulstadt. Geöffnet: Di–So, Feiertag 10:00–17:00. Preis: 6,00 € (Erwachsene), 4,00 € (ermäßigt), kostenlos (Kinder, bis 18 Jahre). letzte Änderung: Okt. 2020
  • Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale), Friedemann-Bach-Platz 5, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 21 25 90 (Information, Kasse), +49 (0)345 212 59 40 (Service), Fax: +49 (0)345 202 99 90, E-Mail: kunstmuseum-moritzburg@kulturstiftung-st.de.. Bis zum 6. Januar 2021 findet die Sonderausstellung „Karl Lagerfeld. Fotografie: Die Retrospektive“ statt. Geöffnet: Mo–Di, Do–So, Feiertag 10:00–13:00, 14:00–17:00; geschlossen: 24. Dez., 31. Dez. Preis: 12,00 € (Erwachsene), 9,00 € (ermäßigt), kostenlos (Kinder, bis 18 Jahre). letzte Änderung: Okt. 2020
  • Landesmuseum für Vorgeschichte, Richard-Wagner-Straße 9, 06114 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 52 47 30, Fax: +49 (0)345 524 73 51, E-Mail: info@landesmuseum-vorgeschichte.de.. Deutschlandweit bedeutendes vorgeschichtliches Museum, dessen Sammlung sich aus Funden im Land Sachsen-Anhalt zusammensetzt. Zu den wichtigsten Funden gehören die Himmelsscheibe von Nebra, der Reiterstein von Hornhausen, die Familiengräber von Eulau und ein Mammutskelett. Geöffnet: Di–Fr 9:00–17:00; Sa–So, Feiertag 10:00–18:00; geschlossen: 24. Dez., 31. Dez. Preis: 5,00 € (Erwachsene), 3,00 € (ermäßigt), 2,50 € (Kinder, 6–14 Jahre), 10,00 € (Familie), 2,00 € (Audioguide). letzte Änderung: Okt. 2020
Weitere Museen
  • Archäologisches Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Universitätsplatz 12, 06108 Halle (Saale) (im Robertinum). Tel.: +49 (0)345 552 40 18, E-Mail: museum@altertum.uni-halle.de. Das Museum ist das einzige im Bundesland Sachsen-Anhalt, das ausschließlich antike Kunst und Kultur des Mittelmeerraumes zeigt. Geöffnet: Do 15:00–17:00; geschlossen: Feiertag, 24. Dez. bis 1. Jan. Preis: kostenlos. letzte Änderung: Okt. 2020
  • Beatles Museum, Alter Markt 12, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 290 39 00, +49 (0)179 428 41 22 (WhatsApp), Fax: +49 (0)345 290 39 08, E-Mail: BeatlesMuseum@t-online.de. Das Museum stellt in Wort und Bild den Werdegang der britischen Rockband „The Beatles“ dar. Das Gebäude, in dem das Museum untergebracht ist, wurde 1708 errichtet. Geöffnet: Di–So, Feiertag 10:00–18:00; geschlossen: 1. Jan., 24. Dez., 25. Dez., 26. Dez. Preis: 6,00 € (Erwachsene), 3,00 € (Kinder). letzte Änderung: Okt. 2020
  • DB Museum Halle (Saale), Berliner Straße 241, 06112 Halle (Saale) (S-Bahnhof Steintorbrücke). Tel.: +49 (0)345 239 73 36, Fax: +49 (0)345 239 73 31, E-Mail: matthias.mt.koch@deutschebahnstiftung.de. Eisenbahnmuseum und Außenstelle des Verkehrsmuseums Nürnberg. Der Lokschuppen IV, in dem das DB Museum in Halle untergebracht ist, gehörte früher zum Bahnbetriebswerk Halle P und existiert seit 1895. Zu sehen sind Dampflokomotiven (u. a. eine preußische T 8 von 1906, Exemplare der DR-Baureihen 03.10, 41 und 52 aus der Zeit um 1940), Diesellokomotiven aus den 1970er-Jahren, historische Elektrolokomotiven (darunter eine E18 und eine E 44 von 1939) sowie Nebenfahrzeuge. Geöffnet: Sa 10:00–16:00. Preis: 2,50 € (Erwachsene), 2,00 € (ermäßigt), 1,00 € (Kinder, 6–17 Jahre), 5,00 € (Familie). letzte Änderung: Okt. 2020
  • Gedenkstätte ROTER OCHSE, Am Kirchtor 20 b (Tram 8 "Diakoniewerk Halle"). Tel.: +49 (0)345 470 69 83 37, Fax: +49 (0)345 470 69 83 39, E-Mail: info-roterochse@erinnern.org.. Die historische Justizvollzugsanstalt Roter Ochse besteht seit 1842. Die Herkunft des Beinamens „Roter Ochse“ ist nicht ganz klar, vermutlich bezieht er sich auf das rote Mauerwerk. Während der NS-Herrschaft war hier ein „Schutzhaftlager“ und eine zentrale Hinrichtungsstätte. Während der sowjetischen Besatzung wurden Militärtribunale abgehalten, in der DDR war es ein Stasi-Gefängnis. Geöffnet: Mo 10:00–14:00; Di–Do 10:00–16:00; Fr 10:00–14:00; 1. Wochenende im Monat 13:00–17:00; geschlossen: Feiertag. Preis: kostenlos.
  • Geiseltalmuseum, Domplatz 4, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 552 60 73, E-Mail: oliver.wings@zns.uni-halle.de. Das Museum ist seit Dezember 2011 geschlossen. Die Fossilien werden in der Zukunft im Naturkundlichen Universitätsmuseum zu sehen sein. Geschlossen: täglich.
  • Genscher-Haus (Begegnungsstätte Deutsche Einheit), Schönnewitzer Str. 9a, 06116 Halle (Saale). Geburtshaus des einstigen deutschen Politikers.
  • Halloren Schokoladenmuseum, Delitzscher Str. 70, 06112 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 564 21 92 (Information), E-Mail: museum@halloren.de. Geöffnet: Mo–Sa 10:00–17:00; geschlossen: So, Feiertag. Preis: 5,50 € (Erwachsene), 3,50 € (Kinder, bis 16 Jahre). letzte Änderung: Okt. 2020
  • Historisches Straßenbahndepot (Straßenbahnmuseum Halle), Seebener Straße 191, 06114 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 581 56 06, Fax: +49 (0)345 581 56 02.. Museum in einem ehemaligen Depot der Halleschen Verkehrs-AG (HAVAG), das der Verein Hallesche Straßenbahnfreunde e. V. betreibt. Zum Bestand gehören etwa 40 historische Straßenbahnfahrzeuge, Beiwagen, Busse und Kraftfahrzeuge. An den Öffnungstagen wird auch eine Stadtrundfahrt mit einer Straßenbahn aus dem Museumsbestand durchgeführt. Geöffnet: 1. Sa im Monat, 3. Sa im Monat 11:00–17:00 (Mai–Okt.). Preis: 2,00 € (Erwachsene), 1,00 € (Kinder), 5,00 € (Familie). letzte Änderung: Okt. 2020
  • Landesmünzkabinett Sachsen-Anhalt, Friedemann-Bach-Platz 5, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 21 25 90, +49 (0)345 212 59 19, Fax: +49 (0)345 202 99 90, E-Mail: ulf.draeger@kulturstiftung-st.de. Eigenständige Sammlung des Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt.
  • Meckelsche Sammlungen, Große Steinstraße 52, 06108 Halle (Saale) (am Institut für Anatomie und Zellbiologie). Tel.: +49 (0)345 557 17 12, E-Mail: meckelschesammlungen@medizin.uni-halle.de. In der Mitte des 18. Jahrhunderts von Johann Friedrich Meckel d. Ä. (1724–1774) begründete anatomische Lehr- und Forschungssammlung. Führungen sind momentan (2020) auf 9 Personen beschränkt. Das Mindestalter für Besucher beträgt 16 Jahre. Geöffnet: zwei öffentliche Führungen pro Monat; Gruppen auf Anfrage. Preis: 5,00 € (Erwachsene), 3,00 € (ermäßigt, ab 16 Jahre).
  • Museum für Haustierkunde „Julius Kühn“, Adam-Kuckhoff-Straße 35, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 552 23 22, Fax: +49 (0)345 552 72 91, E-Mail: renate.schafberg@landw.uni-halle.de. Geöffnet: nach Vereinbarung.
  • RECHENWERK Computer- & Technikmuseum Halle, Saalfelder Str. 11, 06116 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)170 720 39 29. Geöffnet: Fr 18:00–1:00.
  • Stadtmuseum Halle (Christian-Wolff-Haus), Große Märkerstraße 10, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 221 30 30, E-Mail: stadtmuseum@halle.de.. Das Museum ist in einem Renaissance-Gebäude aus dem Jahr 1558 untergebracht, das 1720 barock umgebaut und 1740 vom Philosophen und Professor Christian Wolff (1679–1754) erworben wurde. Das Museum widmet sich der halleschen Stadtgeschichte. Geöffnet: Di–So 10:00–17:00.
  • Technisches Halloren- und Salinemuseum, Mansfelder Str. 52, 06108 Halle (Saale) (Tram 2, 4, 5, 9, 10, 16 „Saline“). Tel.: +49 (0)345 20 93 23 16, Fax: +49 (0)345 20 93 23 10, E-Mail: halloren@salinemuseum.de. In den Gebäuden der ehemaligen Königlich-Preußischen Saline, es ist der Geschichte der Salzgewinnung in Halle gewidmet, die eine entscheidende Rolle in der Entwicklung der Stadt spielte. Im Salinemuseum wird im Rahmen von Schausieden immer noch Salz nach traditionellen Methoden gewonnen, das die Besucher vor Ort kaufen können. Während der Schließung gibt es eine Interimsausstellung im Stadtmuseum. Geschlossen: bis 2022.
  • Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen, Domplatz 4, 06108 Halle (Saale) (am Institut für Zoologie der Universität Halle). Tel.: +49 (0)345 552 14 37, +49 (0)345 552 61 31, Fax: +49 (0)345 552 72 48, E-Mail: koordination@zns.uni-halle.de. Einschließlich der zoologischen Sammlung. Geöffnet: nach Vereinbarung.
Denkmäler
  • Denkmal für Georg Friedrich Händel, Marktplatz.
  • Denkmal für August Hermann Francke (Ostende der Franckeschen Stiftungen).
  • Denkmal für Robert Franz. Von Fritz Schaper.
  • Denkmal für Mahatma Gandhi (Steintor-Campus). Von Gautam Pal. Geschenk der indischen Botschaft in Deutschland an die Stadt Halle (Saale) und die Martin-Luther-Universität.
  • Denkmal für Curt Goetz. Von Michael Weihe.
  • Denkmal für Matthias Grünewald (Ulrichskirche). Von Gerhard Geyer.
  • Denkmal für Matthias Grünewald, Mühlberg/Ecke Schloßberg. Von Gerhard Geyer.
  • Denkmal für Heinrich Heine, Universitätsplatz. Von Jens Bergner.
  • Denkmal für Emanuel Striese, Theaterdirektor (Neues Theater). Von Lothar Sell.
  • Denkmal für „Zither-Reinhold“. Von Wolfgang Dreysse.
  • Armenischer Kreuzstein (Chatschkar), Hansering. Zum Gedenken an den Völkermord an den Armeniern 1915.
  • Fahnenmonument (nördlich des Leipziger Turm). Relikt aus DDR-Zeit.
  • Hallescher Roland. Roland-Statue am Roten Turm auf dem Marktplatz.
  • Portal der einstigen Synagoge, Jerusalemer Platz. Denkmal zum Gedenken an die Reichsprogromnacht vom 09./10.11.1938.
Brunnen
  • Drachen-Brunnen (vor dem Westportal der Marktkirche). Von Peter Michael. Die vier Wasser speienden, im chinesischen Stil geformten Drachen beschützen eine goldene Kugel. Es ist nicht bekannt, was die Kugel darstellen soll: vielleicht die Erdkugel oder Sonne.
  • Eselsbrunnen, Alter Markt. Von Heinrich Keiling. Der Eselsbrunnen thematisiert eine bekannte Sage, der zufolge ein Müllerbursche mit seinem Esel auf einem mit Rosen gestreuten Weg entlangliefen, der eigentlich für den Kaiser Otto I. geschmückt wurde.
  • Göbelbrunnen, Hallmarkt. Von Bernd Göbel. Die etwa 10 × 10 Meter große Brunnenanlage besitzt vier Figurengruppen zur halleschen Stadtgeschichte: eine Saalenixe, die zur Musik des ebenfalls dargestellten Trothaer Schäfers tanzte, das Fischerstecher, Halloren und Halunken, die das hallesche Stadtwappen zusammensetzen, und Kardinal Albrecht beim Liebesspiel mit zu Berge stehendem Haarschopf, der irgendwie an eine Mitra erinnert. Letztere Darstellung nimmt auf die historische belegte Dreiecksgeschichte zwischen dem lebenslustigen und leidenschaftlichen Kardinal, seinem Kämmerer Hans von Schönitz (1499–1535) und der italienischen Sängerin Belina Mazarotti Bezug. Seinen Kämmerer ließ der Kardinal später hängen.
  • Lebenskreis, Domplatz. Von Horst Brühmann. Unter der Thematik „das Leben besiegt den Tod“ schuf der Bildhauer die zentrale Brunnenfigurengruppe einer Mutter mit ihrem Kind und des stürzenden Tods, denen die Figuren je einer jungen und alten Frau sowie eines jungen und alten Manns zugewandt sind.
  • Musenbrunnen, Leipziger Straße 97. Von Gerhard Lichtenfeld. Vier Frauenfiguren repräsentieren die vier Schutzgöttinnen der Künste: die Musik, die Dichtkunst, den Tanz, die bildende Kunst und die Wissenschaften.
  • Zither-Reinhold-Brunnen, Große Brauhausstraße, 06108 Halle (Saale). Von Wolfgang Dreysse (geb. 1947) geschaffenes Brunnendenkmal zu Ehren des halleschen Originals Zither-Reinhold. Der aus dem halleschen Viertel Glauchau stammende und als Straßenmusikant tätige Reinhold Lohse (1878–1964) erkrankte in der Kindheit an Typhus und konnte deshalb die Schule nur bis zur dritten Klasse besuchen. Der stets freundliche und kinderliebe Reinhold zog anfangs mit einem Leierkasten, später mit einer Zither durch die halleschen Straßen. Sein Repertoire war in jeder Hinsicht zeitlos. Die Stille Nacht wurde von ihm auch sommers, Im Prater blühn wieder die Bäume im Winter gespielt.
Kunst im öffentlichen Raum
  • Betsäule, Universitätsring. Der Bildstock wurde 1455 nach den Pestepidemien von 1449 und 1452 vor der Stadtmauer im Bereich des heutigen Riebeckplatzes errichtet und wurde 1972 an den Universitätsring versetzt. Die Bildtafel auf der Westseite zeigt die Kreuzigung Christi, umgeben von Johannes, Maria und Maria Magdalena. Auf der Ostseite wurde die Kreuztragung Christi auf dem Weg nach Golgatha dargestellt.
  • „Der Jahrhundertschritt“ (im Hof der Moritzburg). Von Wolfgang Mattheuer (1927–2004).
  • „Eine Begegnung mittendrin“ (Kreuzung Geiststraße und Universitätsring). Skulpturengruppe von Maya Graber (geb. 1974).
  • „Stadt“ (Große Klausstraße, gegenüber Nr. 7). Illusionswand von Bernd Baumgart (geb. 1956) und Hans Joachim Triebsch (geb. 1955).
  • „Stumme Gesellen“ (im Lukashof). Von Maike Freess (geb. 1965).
  • „Way of memory“ (Ostseite des Hanserings). Von Christof Traub (geb. 1963).
Galerien
  • Kunsthalle Talstrasse, Talstraße 23, 06120 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 550 75 10, Fax: +49 (0)345 550 76 74, E-Mail: info@kunstverein-talstrasse.de.. Galerie mit wechselnden Ausstellungen, Lesungen und Gesprächsrunden. Geöffnet: Täglich außer montags 14–19 Uhr, samstags, sonntags, feiertags 14–18 Uhr.
Historische Bibliotheken
  • Kulissenbibliothek der Franckeschen Stiftungen, Franckeplatz 1, 06110 Halle/Saale.
  • Marienbibliothek, An der Marienkirche 1, 06108 Halle/Saale.
  • Universitäts- und Landesbibliothek, August-Bebel-Straße 13 und 50, 06108 Halle/Saale.
Straßen und Plätze
  • Marktplatz. Mit dem Händeldenkmal, dem Roten Turm, der viertürmigen Marktkirche, dem neogotischen Stadthaus und dem Geoskop.
  • Alter Markt. Mit dem Eselsbrunnen.
  • Domplatz. Mit Neuer Residenz, dem „Dom“ und dem Lebenskreis-Brunnen.
  • Franckeplatz. Mit den Franckeschen Stiftungen und Café Hopfgarten.
  • Hallmarkt. Mit dem Göbelbrunnen.
  • Joliot-Curie-Platz. Mit Opernhaus und alter Post.
  • Riebeckplatz. Zentraler Verkehrsknoten der Stadt, der verkehrsreichste Platz in den neuen Bundesländern. Die Überquerung des Platzes wurde ab 1965 errichtet und war die erste Hochstraße der DDR.
  • Universitätsplatz
Parks

Einige der Parks gehören zur Reiseroute Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt.

  • Amtsgarten (Östlich der Burg Giebichenstein).
  • Bergzoo Halle, Reilstr. 57, 06114 Halle (Saale) (Tram 3, 12 "Zoo"). Tel.: +49 (0)345 520 33 00 (Information, Vermittlung), +49 (0)345 520 34 00 (Direktion), E-Mail: office@zoo-halle.de.. Der Zoo Halle befindet sich auf dem 130 Meter hohen Reilsberg. Ein traditioneller Schwerpunkt liegt in der Haltung von Bergtieren, vor allem aus der südamerikanischen Andenregion (z. B. Lamas, Alpakas, Vicuñas). Im Rahmen der Modernisierung des Zoos, die zu einer artgerechteren Haltung führen soll, wurden seit den 2000er-Jahren ein Krokodilhaus, eine neue Elefantenanlage und die Totenkopfaffen-Urwaldhalle eingeweiht. Geöffnet: täglich 9:00–19:00 (28. Mär.–31. Okt.), 9:00–17:00 (1. Nov.–27. Mär.); 24. Dez., 31. Dez. 9:00–15:00. Preis: 9,50 € (Erwachsene), 7,50 € (ermäßigt), 4,50 € (Kinder, 4–17 Jahre).
  • Botanischer Garten
  • Gertraudenfriedhof, Landrain 25.
  • Jüdischer Friedhof, Humboldtstraße, 06114 Halle (Saale) (Ecke Paracelsusstraße).
  • Peißnitzinsel. Trennt die Innenstadt von der Satellitenstadt „Halle-Neustadt“. Schöner Park, mit Konzertbühne, Parkeisenbahn und Galerie. Im Sommer Halles beliebtestes innerstädtisches Ausflugsziel. Mit der Tram bis zur Haltestelle „Rennbahnkreuz“ (Neustädter Seite) oder „Diakoniezentrum“ (Altstadtseite).
  • Pestalozzipark. Der Park dient vor allem als Naherholungsgebiet im Süden der Stadt. Er erstreckt sich länglich mit vielen Pflanzen- und Blumenbeeten und einigen Baumanpflanzungen durch den Stadtteil Gesundbrunnen. Der 13,5 Hektar große Pestalozzipark dient der Erholung und stellt eine Verbindung zum angrenzenden Stadtteil Südstadt dar. Der Park wurde 1926–1931 vom Gartenarchitekt Franz Mengel im Zusammenhang mit dem Bau der Gartenvorstadt Gesundbrunnen geschaffen. In den 1970er Jahren und im Jahr 2001 wurde der Park in Richtung Südstadt erweitert. Dabei wurden ein Naturlehrpfad, eine weitere Hundewiese und zahlreiche Wegverbindungen angelegt.
  • Rabeninsel. Spazierweg rund um die bewaldete Saaleinsel im Süden der Stadt, verwitterte und überwachsene Ruinen. Mit der Tram bis zur Haltestelle „Wörmlitz“.
  • Reichardts Garten. Der Begriff Herberge der Romantik (auch Reichardts Garten oder Giebichensteiner Dichterparadies genannt) stammt aus der deutschen Literaturgeschichte und steht für einen Privatgarten in Giebichenstein (Halle (Saale), mittlerweile im Besitz der Stadt Halle, der während der Jahre 1791 bis 1814 dank seines prominenten Besitzers Johann Friedrich Reichardt zu einem Treffpunkt wissenschaftlicher und literarischer Berühmtheiten wurde (u. a. Brentano und von Arnim). Auch Goethe weilte mehrmals und über längere Zeit hier bei seinem Freund, als er im nahe gelegenen Bad Lauchstädt ein damals völlig neuartiges Sommertheater baute und leitete.
  • Riveufer. Mit Jahnhöhle in den Klausbergen.
  • Solbad Wittekind
  • Stadtgottesacker. Die Friedhofsanlage, die ab 1557 nach dem Vorbild der italienischen Camposanto-Anlagen errichtet wurde, gilt als ein Meisterwerk der Renaissance nördlich der Alpen. Geöffnet: täglich ab 8:00 Uhr, Schließung zwischen 16:30 und 20:00 Uhr, je nach Jahreszeit.
  • Stadtpark
  • Würfelwiese
  • Ziegelwiese
Verschiedenes
  • Geoskop, Marktplatz.