Gran Canaria Sehenswürdigkeiten

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Im Barranco de las Lagunetas, beim Anstieg nach Cruz de Tejeda, liegen an den Hängen die am besten kultivierten Terrassenfelder Gran Canarias.
Im historische "Schneebrunnen" wurde einst Schnee aufbewahrt, der zu Blöcken gepresst auf Eselsrücken bis Las Palmas transportiert wurde, wo er etwa zur Kühlung im Krankenhaus diente.
Eine Schlucht wie aus einem Karl-May-Roman: Die Vegetation ist flach und karg. Man hört nur noch die Vögel, die im Binsengestrüpp flacher Tümpel herumtollen. Diese sind der Rest von Flüssen, die…
Wunderschön unterhalb eines dichten Kiefernwaldes liegt der Stausee in einer Senke. Eine kurvenreiche, aussichtsreiche Straße führt zu ihm hinab. Zwei einfache Bars versorgen Tagesausflügler mit…
In der Cueva del Rey ("Königshöhle"), die in Luftlinie zwar ganz in der Nähe des Roque Bentaiga liegt, aber nur schwer erreichbar ist, wurden Spuren einer Kultstätte der einstigen Bewohner…
Fraile ist einer der steinernen Begleiter des Roque Nublo. Je nachdem, wo man sich befindet, erkennt man mit ein wenig Phantasie tatsächlich das Profil eines Mönchs (spanisch: fraile) im Felsen.
Achtet man auch auf den einen steinernen Begleiter des Roque Nublo, Rana, erkennt man, je nachdem, wo man sich befindet, mit ein wenig Phantasie tatsächlich das Profil eines Froschs (spanisch rana)…
In den Llanos de la Pez befindet sich einer der beliebtesten Picknickplätze der Canarios. Die Grillplätze und Tische sind an den Wochenenden voll besetzt, Einheimische kommen mit ihren Familien…
Der fruchtbare Barranco de San Miguel befindet sich im verträumten Viertel San Francisco.
In fast 900 m Höhe liegt inmitten farbenprächtiger Gebirgsflora der größte Stausee der Insel, der Embalse de Soria, eingefasst von majestätischen Palmen.
Der Barranco de Mogán ist das fruchtbarste Tal des Inselsüdens. Im März betört der Duft weißer Orangenblüten im oberen Teil der 12 km langen Schlucht.
Der Barranco de Fataga präsentiert sich in dürrem Ocker. Im Talgrund liegt in einer Felslawine ein Gräberfeld, durch das ein Rundweg führt.
Das Juwel unter Gran Canarias' Stränden hat dem Boom des Fremdenverkehrs getrotzt. Güigüí Chico ("klein") liegt am Grund der abweisenden Steilküste im Westen, deren Wildheit jeden Bebauungsplan…
Auf das Wasser, das von den höchsten Gipfeln durchs Felsgestein sickert, verweist der Name des Weilers Agualatente ("verborgenes Wasser").
Der Risco Blanco ist ein verwitterter, hell leuchtender Felsgigant.
Der palmengesäumte Stausee Presa de la Sorrueda glitzert in der Tiefe.
7 km weit ins Landesinnere führt das stille Tal. Es beginnt direkt hinter Agaete und wird nur noch teilweise landwirtschaftlich genutzt. Von hier aus kann man auf schmalen Wegen in den Tamadaba-Wald…
Vom 574 m hoch gelegenen Pico de Bandama hat man die schönste Rundumsicht auf Gran Canarias Nordosten und Las Palmas.