Gran Canaria - Der Norden

Gran Canaria - Der Norden Sehenswürdigkeiten

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Der archäologische Park bietet Zugang zur berühmten "Bemalten Höhle", deren farbige geometrische Wandmalereien das stärkste Zeugnis der Ureinwohner sind. Die Höhle ist Mittelpunkt einer teils…
Die Caldera de Bandama, der Erosionskrater eines Vulkans, ist mit 1000 m Durchmesser am Kraterrand der größte der Insel. Auf dem 200 m tiefen Grund liegt ein kleines Gehöft. Über bröckeligen…
Der Cenobio de Valerón ist das eindrucksvollste Höhlenensemble der Ureinwohner Gran Canarias. An die 300 Nischen und Kammern haben sie hier in mühevoller Arbeit aus dem weichen Tuffstein gekratzt.…
Im dunklen Talgrund des Barranco del Laurel stehen die Reste des kanarischen Lorbeerwalds - tiefgrüne Bäume auf engem Raum, von Bergen vor Sonne und Hitze geschützt. Unglaublich dicht ist der…
Auf der Plaza de San Gregorio wird alljährlich im Dezember eine schöne Weihnachtskrippe aufgebaut.
Wie eine Spirale schraubt sich die Straße um den Hausberg der Stadt auf gut 400 m Höhe hinauf. Oben hat man freie Sicht in alle Himmelsrichtungen. Gut zu überblicken sind die dunkelgrünen, z.T.…
Im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers im Zentrum von Gáldar sind seine expressionistischen Bilder und Skulpturen zu sehen. Sie führen in eine archaische, vom Tourismus unberührte Vorstellungswelt.
Kathedralenformat hat die Kirche Johannes' des Täufers. Was von weitem wie ein gotisches Meisterwerk wirkt, entpuppt sich als ein Bau aus dem 20. Jh. Bemerkenswert sind das große Rosettenfenster ü…
In der "Höhle der Kreuze" fand man in Stein gehauene Kreuze. Ob Missionare damit gegen heidnische Bräuche protestieren wollten, ist bis heute unsicher.
Der fruchtbare Barranco de San Miguel befindet sich im verträumten Viertel San Francisco.
Der rund 400 m lange dunkle Sandstrand Playa de Melenara liegt in einer kleinen Bucht und wird von Felsen gegen Strömungen geschützt. Am Wochenende füllt er sich mit einheimischen Familien. Es gibt…
7 km weit ins Landesinnere führt das stille Tal. Es beginnt direkt hinter Agaete und wird nur noch teilweise landwirtschaftlich genutzt. Von hier aus kann man auf schmalen Wegen in den Tamadaba-Wald…
Vom 574 m hoch gelegenen Pico de Bandama hat man die schönste Rundumsicht auf Gran Canarias Nordosten und Las Palmas.
Die wuchtige Pfarrkirche Iglesia del Pilar kann man an der Plaza Tomás Morales kaum übersehen.
Das Geburtshaus des Dichters Tomás Morales wurde als Museum mit persönlichen Erinnerungsstücken eingerichtet.
Das antike Stadtpalais ist das Geburtshaus der Brüder León y Castillo. Fernando war ab 1881 Außenminister Spaniens, sein Bruder Juan arbeitete als Architekt und Ingenieur.
Das kleine Privatmuseum ist im ehemaligen Palais der Familie Manrique de Lara (um 1600) eingerichtet. Der Patio des sehr gut erhaltenen Stadthauses gehört zu den schönsten Gran Canarias. Prä…
An den Parque Municipal grenzt ein romantisches Anwesen, das Museo Municipal, in dem Werke kanarischer Künstler ausgestellt werden.

Sehenswertes

In der Altstadt von Las Palmas de Gran Canaria können Besucher viel Sehenswertes wie beispielsweise berühmte Bauwerke bewundern. Deshalb ist ein Bummel durch die Straßen des Zentrums ein Ausflug in die kanarische Geschichte. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten in Las Palmas de Gran Canaria gehören die gotische Kathedrale "Santa Ana“ und der imposante Kolonialbau "Casa de Colòn" mit dem Kolumbus-Museum. Über die Traditionen der kanarischen Ureinwohner informiert das „Museo Canario“.