Gran Canaria - Der Norden

Gran Canaria - Der Norden Sehenswürdigkeiten

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Wer die Figur der Virgen del Pino auf einem mit Silberblech ausgeschlagenen Thron von nahem sehen möchte, muss das Kirchenmuseum besuchen.
Der Gräfin von Arucas gehört dieser Park mit Drachenbäumen und Pflanzen aus aller Welt. Er wird auch Jardín de las Hespérides genannt.
Ein Bummel durch den Stadtpark ist herrlich. In verschwenderischer Fülle wachsen Strelitzien und Bougainvillea, Hibiskussträucher und andere farbenprächtige Exoten. Über ein ausgeklügeltes…
Die Rumfabrik ist eine der wirtschaftlichen Stützen der Stadt. 1884 eingeweiht, erwarben sich die Spirituosen der Großdestille (es wird auch Bananenlikör hergestellt) bald landesweite Anerkennung.…
Hinter der Plaza de Santiago erhebt sich die Hauptkirche Gáldars aus dem 18. Jh., ein Frühwerk des Klassizismus. Das schlichte Innere kontrastiert mit wertvollen Kirchenschätzen, die teils im…
Die schlichte Kapelle lohnt einen Besuch durch ihre schöne Holzdecke und das wertvolle Triptychon des Flamen Joos von Cleve aus dem 16. Jh.
Casa Consistorial, das alte Rathaus mit Touristeninfo, hat einen schönen Arkadenpatio, auf dem der älteste Drachenbaum El Drago wächst.
Sehenswert in der Kirche aus dem 18. Jh. sind v.a. der Christus im Hauptaltar und mehrere Madonnenfiguren, Werke des größten kanarischen Bildhauers, Luján Pérez (1756-1815).
Die wichtigste Kirche Teldes an der Plaza hat noch ihre gotische Fassade von vor 1520. Die aus dunklen Basaltquadern errichteten Glockentürme stammen aus dem 20. Jh. Kurios die Christusfigur, die im…
Der barocke Bau wurde zwischen 1760 und 1767 dort errichtet, wo die Kiefer wuchs, in der Hirten im 15. Jh. die Marienfigur fanden. Von dem alten Gotteshaus blieb nach einer Explosion nur der Turm ü…
Gáldar hat den ältesten Drachenbaum Gran Canarias. Mit dem meterdicken Stamm sprengt er fast den Arkadenpatio der Casa Consistorial. 1718 wurde das Prachtexemplar gepflanzt. Auch einen Blick Wert,…
In den grüneren Regionen des Nordens findet man den weiten Krater (spanisch: caldera) des erloschenen Vulkans. Die mit "picón", den kleinen Lavasteinchen, und Asche bedeckten Hänge fallen steil und…
Der unscheinbare "Berg der vier Tore" südlich von Telde war ein Kultort der Altkanarier mit vier massiven, rechteckigen Eingängen sowie Opferaltar und Versammlungsplatz. Auf seiner Rückseite…
Der asymmetrische Platz ist ein feines Beispiel kolonialer Architektur des 16. Jhs. Eingerahmt wird er von weißen Bauten mit den typischen breiten, abgesetzten Portalen.
Am Ortsausgang von Agaete öffnet Maipés, ein archäologischer Park mit 700 Hügelgräbern in Lavaschlacke.
Ein schöner "Blumengarten" in Agaete.
Dieser Landschaftspark besticht mit Eichenalleen, verschlungenen Pfaden und schönem Herrenhaus.
Im Museo Etnográfico wird u.a. anschaulich erläutert, wie aus Getreide das kanarische Nationalgericht entsteht.