© canadastock/shutterstock

Göttingen

Check-in

Wissenschaft und Wirtschaft

Göttingen, die südlichste Großstadt Niedersachsens, ist insbesondere durch ihre alte, traditionsreiche Georg-August-Universität weltweit bekannt. Die Georgia Augusta ist die größte und - 1737 eröffnet - auch die älteste noch bestehende Universität in Niedersachsen. Neben der Universität haben auch einige Max-Planck-Institute und andere bedeutende wissenschaftliche Einrichtungen ihren Sitz in Göttingen. Aufgrund der Vielzahl an Nobelpreisträgern, die in Göttingen studierten, lehrten oder forschten, gibt sich die Stadt auch den Beinamen Stadt, die Wissen schafft.

Gut ein Fünftel der Einwohner Göttingens sind Studierende an der Universität oder einer der Hochschulen, was sich unter anderem in einer hohen Anzahl von Fahrradfahrern und einer ausgeprägten, bunt gemischten Kneipen- und Clubszene niederschlägt. Doch auch die kulturellen Angebote sind durch die Wissenschaft geprägt, von zahlreichen Fachvorträgen der verschiedenen Fakultäten, Ringvorlesungen auch für Laien bis zu einer eigenständigen studentischen Theaterbühne. Wer Wissenschaft und studentisches Leben als Reisender live erleben möchte, hat annähernd täglich dazu verschiedene Möglichkeiten.

Der Wissenschaftsstandort wirkte sich über die Jahrhunderte förderlich auf die Ansiedlung von zuliefernder bzw. unterstützender Industrie und Handwerk aus. Die positive wechselseitige Beeinflussung zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischem Wissen und Kompetenzen förderte insbesondere den Bereich der Messtechnik, der heute vom Measurement Valley, einem Verbund von ortsansässigen Unternehmen und Hochschulen repräsentiert wird. Firmen wie Sartorius und Mahr, beide weltweit agierende Unternehmen im Bereich Messtechnik, haben ihren Hauptsitz in Göttingen. Weitere wirtschaftliche Schwerpunkte sind u.a. die optische Industrie, die Aluminiumverarbeitung und Speditionen und Automobilzulieferer.

Geschichte

Die Siedlung "Gutingi" wurde erstmals in einer Urkunde des Kaiser Otto I. im Jahr 953 erwähnt. Noch weiter zurückverfolgen kann man die Geschichte des Ortes anhand von archäologischen Siedlungsfunden, die bis auf das 7. Jahrhundert zurückgehen. Das erste Siedlungsgebiet Gutingis lag im Bereich der heutigen Albanikirche, deren Ursprünge wiederum auf das 11. Jahrhundert zurückgehen. Ein weiterer historisch bedeutsamer Ort aus der Frühzeit Göttingens war die Pfalz Grona, eine Kaiserpfalz Heinrich II. (973 - 1024) am westlichen Steilhang des Leinetals, aus dem das Dorf Grone, heute ein Ortsteil von Göttingen, hervorging.

Ab dem 13. Jahrhundert entstand dann die Stadtbefestigung um die heutige Altstadt, deren damaliger Verlauf auf einem Spaziergang über den noch fast vollständigen Stadtwall gut zu entdecken ist. Auch ein kleiner Überrest der Stadtmauer und ein Turm der Stadtbefestigung sind in der Turmstraße noch erhalten. Der erste umgrenzte Stadtkern umfasste neben dem Markt die Kirchen St. Johannis, St. Jacobi und St. Nicolai und das Rathaus am Markt. In der Folgezeit entstanden zwei Klöster: ein Franziskaner-Kloster am heutigen Wilhelmsplatz (die anliegende Barfüßer-Straße wurde nach der Bezeichnung der Franziskaner als Barfüßer benannt), und ein Dominikaner-Kloster, von dem die Paulinerkirche (heute Teil der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen) noch erhalten ist.

Göttingen war lange Jahrhunderte (mit nur kurzer Unterbrechung) Besitz verschiedener Linien des Welfenhauses, zuletzt Königreich Hannover. In diese Zeit fiel auch die Gründung der Universität Georgia Augusta durch den Welfenkönig Georg II. August, der in Personalunion König von England war. Das selbstbewusste Bürgertum, wie auch die Professorenschaft, stand dem Welfenhaus nicht immer freundlich gegenüber, so erregte ein Protest von 7 Göttinger Professoren (die Göttinger Sieben) gegen eine reaktionäre Verfassung Aufsehen. 1866 wurde Göttingen preußisch und leistete sich einen Bismarckkult, der selbst für die damalige Zeit heraus stach - Bismarckturm, Bismarckstein, Bismarckhäuschen auf dem Wall (und eine Zeitlang Studentenbude des späteren Kanzlers).

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wuchs Göttingen über den, nunmehr funktionslosen, Wall hinaus. Nach Norden expandierte die Universität, nach Osten und Süden entstanden Wohngebiete, nur nach Westen stoppten die Bahnlinie und die Leineniederung die Entwicklung. Ungewöhnlich für Städte in der Westwindzone, entstanden die gehobenen Wohnlagen in der Hauptwindrichtung im Osten der Stadt den Hainberg hinauf, klares Indiz, dass es zu dieser Zeit noch nicht viel Industrie und rauchende Schlote gab.

Im Ersten Weltkrieg entzogen sich die Göttinger nicht der in Deutschland verbreiteten Kriegsbegeisterung. Die Wirkungen des Krieges und der Umwälzungen danach auf die Stadt waren gering. Die Universität entwickelte sich zu einem weltweit führenden Zentrum der Naturwissenschaften. 1933 riss diese Entwicklung jäh ab, als die (auch in Göttingen mit Mehrheit gewählten) Nationalsozialisten jüdische Professoren und Studenten von der Universität entfernten; viele gingen ins Exil. Bücherverbrennungen 1933, antijüdische Progromhandlungen am 10.11.1938 (unter anderem brannte die Synagoge ab), die Gleichschaltung der Studentenschaft waren schwarze Momente der Stadtgeschichte.

Die direkten Kriegsfolgen blieben relativ gering, Luftangriffe trafen im Wesentlichen die Gleisanlagen im Westen der Stadt sowie einzelne Gebäude im Stadtgebiet. Die Altstadt kam relativ glimpflich davon. Insgesamt gab es 120 Todesopfer durch Kriegshandlungen im Stadtgebiet. Im April 1945 befreiten amerikanische Truppen die Stadt kampflos.

Nach 1945 wurde Göttingen Teil der britischen Besatzungszone und fand sich in einer grenznahen Randlage wieder. Während nach Süden die Grenze zur amerikanischen Besatzungszone rasch ihre Bedeutung verlor, fielen Teile des Göttinger Hinterlands im Osteichsfeld in die sowjetische Besatzungszone hinter den Eisernen Vorhang. In den 1950er Jahren wuchs die Einwohnerzahl Göttingens rasch, in der kaum zerstörten Stadt war die Wohnungsnot weniger drängend als anderswo; auch die Nähe zum Grenzdurchgangslager Friedland hatte ihren Anteil daran. Die Wirtschaft profitierte von der glücklichen Mischung aus Zonenrandförderung und der guten Infrastrukturanbindung durch die Nord-Süd-Autobahn (A 7) und Bahnlinie, die Anfang der 1980er Jahre zu einer Schnellfahrtrasse ausgebaut wurde. Gewerbebetriebe siedelten sich überwiegend in den damals noch selbständigen Gemeinden um Göttingen an, besonders in Grone im Westen und Weende im Norden.

In den 1960er Jahren wuchs das Stadtgebiet durch zahlreiche Eingemeindungen. In der Altstadt fielen historische Gebäude wie der universitäre Reitstall, aber auch zahlreiche Wohngebäude einer großflächig durchgeführten Flächensanierung zum Opfer. Erst in den 1980er Jahren fand ein Umdenken statt und alte Bausubstanz wurde behutsamer saniert oder, wo notwendig entkernt, Objekte wie die langjährig leerstehende Lokhalle saniert und als Veranstaltungszentrum revitalisiert. Der Mauerfall 1989 beendete die Randlage Göttingens, die Stadt wurde zu einem Oberzentrum, das weit ins Thüringische hinein ausstrahlt. Großflächiger Einzelhandel am Stadtrand entstand besonders an der Autobahnabfahrt und der Kasseler Landstraße. In der Innenstadt führten explodierende Ladenmieten zu einem Verdrängen vieler eingesessener Einzelhändler durch Handelsketten und in der Summe zu einer Verarmung der Vielfalt in den Haupteinkaufsstraßen.

Politisch-historische Ereignisse waren in den Nachkriegsjahren die Göttinger Erklärung, in der 18 Atom- und Kernforschern 1957 gegen die atomare Aufrüstung der Bundeswehr protestierten, die Studentenunruhen 1968 (die sich auch gegen die Vernichtung alter Bauwerke in der Stadt zugunsten einer Neugestaltung des Stadtbildes richteten), und immer wieder aufflammende gewaltsame Proteste der Autonomen Antifa und des Schwarzen Blocks, die bis in die 90er Jahre zu sogenannten Scherben-Demos aufriefen und teilweise eine Verbarrikadierung der gesamten Innenstadt zur Folge hatten.

Stadtteile

Göttingen hat seine heutige Größe durch die Eingemeindung mehrerer umliegender Dörfer erhalten, die das ehemalige Gutinigi, die heutige Innenstadt, umgaben. In der Innenstadt finden sich die Fußgängerzone mit den Seitenstraßen, vielfach erhaltene Fachwerkarchitektur, umgeben von den Wallanlagen.

Die erweiterte Kernstadt besteht aus den Stadtteilen

  • Weststadt, das Gebiet zwischen dem ehemaligen Dorf Grone und der Bahnlinie bzw. der Leine. Die Saline Luisenhall liegt am Übergang der Weststadt zu Grone. In der Weststadt findet man ebenso größere Industrie- und Handelszentren wie auch den Grüngürtel an der Leine. Der Leineradweg führt am Rande der Weststadt entlang.
  • Südstadt, südlich der Innenstadt, beginnend mit dem dominierenden Gebäude des Neuen Rathauses und durch einen Schrebergartengürtel vom weiter südlich liegenden Geismar getrennt. In der Südstadt befinden sich vorwiegend Wohngebiete, aber auch einige Institute der Universität (Physik, Mathematik) und die Göttinger Niederlassung der Deutschen Gesellschaft für Luft und Raumfahrt. Reisende mit Wohnmobil finden hier den Wohnmobilstellplatz am Leinekanal, der die Südstadt durchfließt.
  • Oststadt, das aus dem alten Ostviertel genannten Professorenviertel und den angrenzenden Wohngebieten besteht, die sich den Hang des Göttinger Waldes hinauf erstrecken. Ein Spaziergang durch das alte Villenviertel, in dem man nicht nur einige Institute der Universität (z.B. Pädagogisches Seminar in der Baurat-Gerber-Straße) und das Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften findet, zeigt manche üppig geschmückte Stadtvilla, lauschige Gärten und die gelegentliche Kreativität zeitgenössischer Bauträger beim Ausreizen der Grundstücksbebauung. Die Schillerwiese, die bekannteste Parkanlage der Stadt, liegt inmitten des Ostviertels.
  • Nordstadt, anschließend an den Wall umfasst sie das gesamte Gebiet des Zentralcampus der Universität, dann weiter nördlich die Wohngebiete zwischen ehemaliger Bundesstraße und dem Klinikum, vielfach Wohnheime und Apartmenthäuser für Studierende. Sehenswert hier unter anderem die große Anlage des alten Klinikums, die heute von verschiedenen Seminaren und Instituten der Universität genutzt wird und angrenzend an den wesentlich neueren Komplex des Zentralcampus liegt.

Einige der eingemeindeten Dörfer gehen heute nahezu nahtlos in das Stadtgebiet über:

  • Grone im Westen besteht aus dem Ortskern des alten Dorfes Grone und dem großen Siedlungsgebiet Grone Süd. Die B3, die Kasseler Landstraße, teilt diese beiden Teile. An dieser befinden sich auch einige Hotels, die besonders geeignet sind, wenn man spontan von der A7 kommt und nur eine Übernachtungsmöglichkeit sucht.
  • Weende im Norden. Im Osten Weendes ist in den letzten 20 Jahren ein großer neuer Bereich der Universität entstanden, der sogenannte Nordcampus. Die Siedlung Weende Nord dehnt sich immer weiter nach Norden aus und berührt bald die südlichsten, auch beständig wachsenden Siedlungen von Bovenden, das nicht mehr zum Stadtgebiet zählt.
  • Geismar mit der Siedlung Treuenhagen im Süden der Stadt, und den ausgedehnten Wohngebieten, die sich oberhalb des Altdorfes den Hang zum Göttinger Stadtwald hochziehen. Das neueste Wohngebiet Geismars, die Zietenterrassen ganz oben auf dem Berg, entstand auf dem Gelände der früheren Zietenkaserne der Bundeswehr, nachdem diese 1994 aufgelöst wurde. Die alten Kasernengebäude von 1936 wurden erhalten und aufwändig zu gehobenen Wohnungen umgebaut, rundherum entstand ein großes Neubaugebiet. Geismar bildet die südliche Stadtgrenze Göttingens.

Von der Lage noch eigenständig, aber zum Stadtgebiet gehörend sind folgende Dörfer:

  • Groß Ellershausen, direkt westlich an die Autobahn angrenzend, von der man bereits den großen Komplex des Göttinger Tageblatts und angrenzend, ideal für eine Übernachtung auf der Durchreise, das Hotel Freizeit In sieht. Dahinter liegt der alte Ortskern und Neubausiedlungen. Groß Ellershausen wird im großen Bogen von der Trasse der ehemaligen Hannöverschen Südbahn umrundet, auf der heute der Weser-Harz-Heide-Radweg verläuft. Groß Ellershausen bildet zusammen mit Hetjershausen und Knutbühren eine Ortschaft.
  • Hetjershausen ist der westlichste Stadtteil Göttingens und liegt erhöht über dem Leinetal am Hang des Leineberglands. Das ehemals landwirtschaftlich geprägte Dorf ist durch mehrere Neubausiedlungen angewachsen und ist vor allem Wohnort für Pendler nach Göttingen hinein.
  • Knutbühren ist nach Deppoldshausen der kleinste Stadtteil Göttingens, und hat sich mit seinen Fachwerkhäusern an insgesamt nur drei Straßen bis heute seinen dörflichen Charakter bewahrt. Das Dorf liegt erhöht oberhalb Hetjershausen im Leinebergland.
  • Esebeck liegt im nordwestlichsten Zipfel des Göttinger Stadtgebiets. Das Dorf, in dem sich noch einige landwirtschaftliche Betriebe erhalten haben, bildet zusammen mit Elliehausen eine Ortschaft.
  • Elliehausen liegt auch westlich der Autobahn, grenzt aber nahe an die Autobahn an. Elliehausen hat zwar auch einen alten Dorfkern, ist aber in den letzten beiden Jahrzehnten durch große Neubaugebiete stark gewachsen.
  • Holtensen ist durch die Leine und den Autobahnzubringer von Weende und dem restlichen Stadtgebiet abgetrennt, und lässt sich seit dem sechsspurigen Ausbau der Autobahn nur noch von Süden oder Osten erreichen. Der Ortskern hat sich z.T. seinen dörflichen Charakter bewahrt, neuere Wohngebiete befinden sich vor allem auf dem Holtensen zugehörigen Holtenser Berg.
  • Deppoldshausen ist der kleinste und abgelegenste Stadtteil Göttingens. Die kleine Siedlung geht auf ein früheres Vorwerk der Herren von Plesse zurück, später ging es dann in den Besitz des Klosters Weende über. Hoch oben im Göttinger Wald oberhalb der Norduni gelegen führt nur eine einzige Straße nach Deppoldshausen, das zusammen mit Weende eine Ortschaft bildet.
  • Nikolausberg liegt gut 200 m höher als das Stadtzentrum von Göttingen oberhalb von Weende und der Norduni. Das ehemals nur sehr kleine Bergdorf besteht heute vor allem aus Siedlungen aus der Nachkriegszeit mit gehobener Bausubstanz. Touristisch interessant sind die Klosterkirche, Überrest eines Augustinerinnenklosters, etwa aus dem 12. Jahrhundert, und die Rieswarte, auch Nikolausberger Warte genannt, die etwa um 1440 entstand und deren Besatzung für die Überwachung der Landstraße nach Katlenburg zuständig war. Auf dem zu Nikolausberg gehörenden Fassberg haben zwei bedeutende Institute ihren Sitz: das Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie und das Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation.
  • Roringen liegt ebenfalls erhöht oberhalb Göttingens, aber einige Kilometer östlich vom Orstkern an der B27, die den Ort durchschneidet. Der alte Ortskern liegt am Hang des Bratentals, auf dessen anderer Hangseite oben Nikolausberg zu sehen ist. Das Naturschutzgebiet Bratental verbindet damit beide Orte. Die Roringer Warte etwas außerhalb des Ortes war eine der historischen Warten der Göttinger Stadtbefestigung.
  • Herberhausen liegt in einem Talkessel, den die Lutter in dem das Dorf umgebenden Göttinger Wald bildet. In Herberhausen ist das klassische Dorfbild noch deutlich erhalten, auch wenn hier wie in fast allen Stadtteilen die Neubaugebiete, die sich in Herberhausen die Hänge hochziehen, unübersehbar sind. Herberhausen erreicht man über eine Stichstraße, die an der Knochenmühle von der Richtung Harz führenden B27 abzweigt. Im Stillgelegten Steinbruch in Herberhausen findet man die typischen Rippelmarken eines urzeitlichen Meeresboden.

Sehenswürdigkeiten

Das historische Gebäude wurde in den Jahren ab 1270 in verschiedenen Bauabschnitten errichtet. Es fällt bereits von außen durch seine imposante Fassade auf, an der zum Teil das alte Fachwerk…
Das historische Gebäude in der Innenstadt stammt aus dem Jahr 1549 und ist in filigraner Fachwerkbauweise hergestellt. Besonders gern wird das Haus wegen der überbordenden Malerei an seiner Fassade…
Das Gänseliesel ist eine 1,20 m hohe bronzene Skulptur und stellt ein barfüßiges Mädchen dar, das inmitten des gleichnamigen Brunnens steht. Die Originalfigur wurde nach der Neugestaltung des Gö…
Der Vierkirchenblick liegt nur wenige Schritte vom historischen Rathaus entfernt. Es lohnt sich, den Stadtspaziergang an diesem markierten Aussichtspunkt kurz zu unterbrechen und so die vier…

Hotels & Übernachtung

Das Haus "Freizeit In" bietet seinen Gästen Parkmöglichkeiten (eine Garage und Parkplätze), diverse gastronomische Einrichtungen und Konferenzräume. Das Hotel ist barrierefrei (u.a. mit einem Lift…
Das Haus "Zum Stresemann" bietet seinen Gästen Parkmöglichkeiten (Parkplätze), ein hoteleigenes Restaurant und Konferenzräume. Im Hotel ist die Barrierefreiheit durch einen Lift sichergestellt.…
Das Haus "Weender Hof" bietet seinen Gästen Parkmöglichkeiten (Parkplätze) und ein hoteleigenes Restaurant. Kinder sind hier gern gesehene Gäste. Die insgesamt 20 Zimmer (davon 10 Doppel- und 10…
Das Haus "Best Western Am Papenberg" bietet seinen Gästen Parkmöglichkeiten (eine Garage und Parkplätze), ein hoteleigenes Restaurant und Konferenzräume. Das Hotel ist barrierefrei (u.a. mit einem…
Das Haus "Gräfin Holtzendorff" bietet seinen Gästen Parkmöglichkeiten (Parkplätze). Kinder sind hier gern gesehene Gäste. Hunde sind (ggf. gegen eine kleine Gebühr) erlaubt. Die insgesamt 14…
Das Haus "Leinehotel" bietet seinen Gästen Parkmöglichkeiten (eine Garage). Im Hotel ist die Barrierefreiheit durch einen Lift sichergestellt. Kinder sind hier gern gesehene Gäste. Die Rezeption…
Das Haus "Schweizer Hof" bietet seinen Gästen Parkmöglichkeiten (Parkplätze) und Konferenzräume. Im Hotel ist die Barrierefreiheit durch einen Lift sichergestellt. Kinder sind hier gern gesehene G…
Das Haus "Best Western Parkhotel Ropeter" liegt in der Nähe des Bahnhofs. Es bietet seinen Gästen Parkmöglichkeiten (Parkplätze), diverse gastronomische Einrichtungen und Konferenzräume. Im Hotel…
Das Haus "Stadt Hannover" liegt in der Nähe des Bahnhofs. Es bietet seinen Gästen Parkmöglichkeiten (eine Garage und Parkplätze), eine Hotelbar und Konferenzräume. Das Hotel ist barrierefrei (u.a…
Das Haus "Romantik Hotel Gebhards" liegt in der Nähe des Bahnhofs. Es bietet seinen Gästen Parkmöglichkeiten (Parkplätze), diverse gastronomische Einrichtungen und Konferenzräume. Das Hotel ist…

Restaurants

Das Restaurant befindet sich in den historischen Kellerräumen des alten Rathauses, in dem die Besucher zwischen den großen Säulen und unter den mächtigen Gewölbebögen sitzen. Vom Frühstück bis…
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden. Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 5.00…
Kinder sind hier gerne gesehen. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden. Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein…
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 12.00 und EUR 18.00, ein Menü kostet…
Das Restaurant "Hotel Freizeit In GmbH" befindet sich in einem Hotel. Kinder sind hier gerne gesehen. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze…
Das Café "Café Cron und Lanz" bietet auch draußen Sitzgelegenheiten. Die im Café angebotenen Backwaren stammen aus eigener Herstellung. Es werden EC-Karten akzeptiert. Mo - Fr: 08:30 Uhr - 19:00…
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Hunde sind im Haus erlaubt. Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 12.00 und…
Das Restaurant "Georgia Augusta-Stuben" befindet sich in einem Hotel. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Hunde sind im Haus erlaubt. Der Küchenstil des Lokals ist…
Das Restaurant "Maharadscha" ist exotisch eingerichtet. Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 11.00 und EUR 21.00, ein Menü kostet zwischen…

MARCO POLO Reiseführer

MARCO POLO Karte Deutschland Blatt 3 Niedersachsen, Bremen, Hamburg 1:200 000
MARCO POLO Karte Deutschland Blatt 3 Niedersachsen, Bremen, Hamburg 1:200 000
9,99 €
MARCO POLO Freizeitkarte Teutoburger Wald, Osnabrück, Bielefeld
MARCO POLO Freizeitkarte Teutoburger Wald, Osnabrück, Bielefeld
7,95 €

Kurzbeschreibung

Göttingen ist eine Großstadt im Süden Niedersachsens und liegt an der Leine. Göttingen ist hauptsächlich als Universitätsstadt bekannt (nach Heinrich Heine für ihre Würste noch vor der Uni). Gäste lernen die junge und lebendige Stadt (auf gut 116.000 Einwohner kommen ca. 27.000 Studierende) am Besten bei einem Bummel durch die weitgehend erhaltene Altstadt mit ihren zahlreichen Fachwerkhäusern kennen. Ein Besuch des Gänseliesels, ein Gang über die fast vollständig erhaltenen Wallanlagen oder der Besuch einer der zahlreichen Forschungsstätten sind weitere Attraktionen.

Praktische Hinweise

Tourist-Information

Tourist-Information, Altes Rathaus, Markt 9, 37073 Göttingen. Tel.: +49 551 499 800, E-Mail: tourismus@goettingen.de., zentral in der Innenstadt im Alten Rathaus, zugänglich über die linke Seitentreppe, und auch über einen Fahrstuhl barrierefrei zugänglich. Neben Infomaterial über die Stadt findet man auch die größte Auswahl an Göttingen-Souvenirs in der Stadt. Geöffnet: April bis Oktober, Mo-Fr 9.30 - 18, Sa 10 - 18 Uhr, So u. Feiertage: 10.00 - 16.00 Uhr; November bis März, Mo-Fr 9.30 - 18.00 Uhr, Sa 10.00 - 18.00 Uhr.

Stadtverwaltung
  • Stadt Göttingen, Hiroshimaplatz 1-4. Tel.: +49 551 400-0. Die Stadtverwaltung sitzt im Neuen Rathaus, hier befindet sich auch das örtliche Fundbüro (im Pavillion rechts neben dem Haupteingang). Geöffnet: Mo-Fr 8-12, Do 14-17 Uhr (allgemeine Öffnungszeiten, einzelner Behörden können abweichen).
Zeitungen
Radio
  • Neben dem Regionalstudio von FFN, das in Göttingen eine echte Institution ist, gibt es noch Stadt-Radio Göttingen mit Fokus auf das Stadtgeschehen.
Göttingen-Wiki

Informationen zur Stadtgeschichte und einzelnen Sehenswürdigkeiten, zu Vereinen und Institutionen der Stadt sammelt das Göttingen-Wiki.

Waschsalon

Waschsalon Ritterplan, Ritterplan 3 (in der Innenstadt gegenüber vom Städt. Museum). Tel.: +49 172 583 97 32, E-Mail: info@derwaschsalon.de. Geöffnet: Mo-Sa 7-22 Uhr.

Waschsalon Reinhäuser Landstraße, Reinhäuser Landstraße 150 (in der Südstadt). Tel.: +49 172 58 39 732, E-Mail: info@derwaschsalon.de. Geöffnet: Mo-Sa 6-22 Uhr.

Waschsalon Hannoversche Straße, Hannoversche Straße 53a (in der Nähe von BOC, McTrek, Media Markt, GLOBUS). Tel.: +49 551 38 36 6-0, E-Mail: info@mcclean-gmbh.de. Geöffnet: Mo-Sa 6-22 Uhr.

Waschsalon Annastraße, Annastraße 5 (in der Nähe des blauen Turm, parallel zur Goßlerstraße). Tel.: +49 551 38 36 6-0, E-Mail: info@mcclean-gmbh.de. Geöffnet: Mo-Sa 6-22 Uhr.

Sonstiges
  • Hauptpost neben dem Bahnhof, Postfiliale Groner Straße In der Innenstadt befindet sich eine kleine Postfiliale in der Groner Straße, schräg gegenüber vom Haupteingang zu Karstadt.
  • Stadtbibliothek, Gotmarstr. 8 (an der Johanniskirche). Tel.: +49 (0) 551 400 2084, +49 (0) 551 400-2684. (frei zugänglichen) Räumlichkeiten, freies WLAN, Informationen dazu an den Infotafeln im 1. und 2. Stock Geöffnet: mittwochs geschlossen.
  • Freien kostenlosen Internetzugang erhält man über WLAN rund um das KAZ und den Wochenmarkt, der Internetzugang wird von den Kultureinrichtungen im KAZ und den Wochenmarktbetreibern zur Verfügung gestellt.

Kabel Deutschland hat insgesamt sechs Hotspots in der Stadt, an der täglich 30 Minuten frei im Internet gesurft werden kann.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Der Flughafen Hannover (IATA Code: HAJ) ist der nächstgelegene internationale Flughafen: 70 - 90 Minuten Fahrtzeit mit der Bahn (Umstieg in Hannover erforderlich), 140 km auf der Straße.

Zum internationalen Drehkreuz Flughafen Frankfurt am Main (IATA Code: FRA): Direktverbindung mit dem ICE in 2 Stunden (selten) oder 2:30 Stunden (Umstieg in Frankfurt Hbf), 240 km auf der Straße.

Mit der Bahn
Fernverkehr

Der Bahnhof Göttingen liegt an der Nord-Süd-Route der Deutschen Bahn und ist ins deutsche und europäische Fernverkehrsnetz sehr gut eingebunden. Tagsüber meist stündliche Verbindungen von und nach

  • Berlin (2,5 h) über Braunschweig (1 h)
  • Hamburg (2 h) über Hannover (ca. 30 min.)
  • Frankfurt am Main und Kassel Wilhelmshöhe (ca. 20 min.)
  • München (3,5 h) über Nürnberg und Fulda.
Regionalverkehr

Im Regionalverkehr bietet der Metronom die wichtigste Verbindung aus dem Norden von Uelzen (2,5 h) kommend über Hannover, Alfeld, Kreiensen und Northeim. Für Reisende reizvoll hier insbesondere der Abschnitt der Hannöverschen Südbahn zwischen Elze und Alfeld (Leine) mit dem östlich der Strecke liegendem Höhenzug der Sieben Berge, und insgesamt die Fahrt durch das Leinetal, auf der man die Leine teilweise ursprünglich mäandrierend neben der Bahnstrecke fließen sieht. Über Kreiensen gelangt man ferner auch aus dem Harz, aus Seesen und Goslar nach Göttingen.

Aus dem Süden kommt man mit dem Cantus vom Kasseler Hauptbahnhof (1 h) über Hann. Münden.

Wer mit der Bahn aus dem Westen aus Richtung Paderborn kommt, sollte insbesondere die Fahrt von Ottbergen nach Göttingen genießen: Nach dem Verlassen des Wesertals (bei Bodenfelde) durchquert die Bahnlinie das etwas abgeschiedene Schwülmetal bis Adelebsen am Südrand des Sollings und führt dann weiter über Lenglern Richtung Leinetal - eine lohnenswerte Fahrt durch kleine Dörfer und schöne Landschaften. Allerdings ist dies keine Strecke für Eilige, sondern wegen vieler unbeschrankter Bahnübergänge eine wirklich gemütliche Fahrt.

Zweistündlich verkehrt ein Regionalexpress in Richtung Glauchau über Leinefelde, Erfurt, Jena und Gera.

Mit dem Bus
Regionalbusse

Aus dem Eichsfeld, insbesondere aus Duderstadt und Gieboldehausen, aber auch aus den Dörfern westlich der Stadt wie Jühnde und aus Dransfeld bestehen Regionalbusverbindungen mit dem VSN. Der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) für alle Regionalbuslinien liegt auf der Ostseite des Bahnhofs.

Fernbusse

Fast alle am Markt aktiven Fernbusunternehmen steuern Göttingen an, meist auf Nord-Süd-Verbindungen. Es gibt aber auch Ost-West-Verbindungen. Jeweils aktuelle Verbindungen kann man sich bei Busliniensuche heraussuchen. Die Fernbushaltestelle ZOB befindet sich seit Herbst 2015 direkt am Zentralen Omnibusbahnhof am Bussteig vor der Nordseite des Alten Zoologischen Instituts. Die bis dahin noch bestehende Haltestelle am Kaufpark besteht nicht mehr.

Auf der Straße

Göttingen ist auf der Nord-Süd-Achse durch die direkt vorbeiführende sehr gut erreichbar. Die 73 Göttingen/Dransfeld/Rosdorf führt über die B3 (Kasseler Landstraße) direkt in die Innenstadt. Die 72 Göttingen Nord führt in das nördliche Stadtgebiet (Weende), in den Universitäts-Nordbereich und zu den Kliniken. In die südlichen Stadtbezirke kann das Verlassen der Autobahn am Rasthof Göttingen, von dem es eine kaum beschilderte, aber StVO-konforme Verbindung zur Landstraße Mengershausen-Rosdorf gibt, günstig sein. Aus dem Harz im Osten führt die über Gieboldehausen und Waake nach Göttingen. Über die besteht Verbindung aus dem Raum Leipzig und dem Obereichsfeld, sie mündet südlich von Göttingen in die. Vom Ruhrgebiet fährt man via bis Kassel und dann über die.

Mit dem Schiff

Die Leine ist für Wasserwanderer ab Friedland befahrbar, mit Einschränkungen auch schon vorher. Nach Göttingen ist sie bis zum Naturschutzgebiet nördlich von Northeim befahrbar, danach müssen die Boote bis zum Wehr bei Salzderhelden transportiert werden. Es sind jedoch zahlreiche Portagen auch schon im frühen Abschnitt notwendig, allein drei im Stadtgebiet von Göttingen.

Mit dem Fahrrad

Der Leine-Heide-Radweg folgt dem Lauf der Leine von den Quellen im thüringischen Leinefelde über 265 km bis nach Schwarmstedt, wo die Leine in die Aller mündet, dann für weitere 146 km quer durch die Lüneburger Heide nach Hamburg. Göttingen liegt etwa auf Kilometer 52 des Radwegs und wird direkt in den Leineauen durchfahren, ohne dass man viel von der Stadt zu sehen bekommt. Radreisende, die die Stadt besichtigen möchten, können der Wegbeschreibung im Radreise-Wiki folgen. Der nördlich von Göttingen folgende Abschnitt des Leineradweges ist leider einer der unattraktivsten Abschnitte des gesamten Radweges, erst nach Northeim wird die Umgebung und auch die Streckenführung wieder sehenswert.

Der Weser-Harz-Heide-Radweg zweigt in Gimte an der Weser vom Weser-Radweg ab und führt über den Hohen Hagen und Dransfeld in 33 km nach Göttingen. Wie der Leine-Radweg auch berührt er die Innenstadt nicht (Zufahrtshinweise siehe dort). In 37 km führt der insgesamt etwa 400 km lange touristische Radweg von Göttingen weiter nach Duderstadt und von dort über den Harz bis nach Lüneburg.

Zu Fuß

Der Europäische Fernwanderweg E6 führt auf seinem Weg vom Harz kommend weiter nach Süden zuerst durch das Untereichsfeld und dann mitten durch Göttingen. Von Mackenrode aus steigt man die steile Kante hinauf zur Mackenröder Spitze im Göttinger Wald und nähert sich dann über das Kerstlingeröder Feld, dem Kehr, Bismarckturm und den Hainberg hinab über die Parkanlage Schillerwiese dem Göttinger Stadtgebiet. Vorbei an der Albanikirche erreicht man den Kornmarkt mit Rathaus und Gänseliesel (genaue Wegbeschreibung siehe Abschnitt Wanderungen). Nach Süden verlässt der E6 Göttingen über den Kiessee Richtung Rosdorf und dann weiter nach Hann Münden.

Vom etwa 15 km westlich vorbeiführenden Pilgerweg Loccum-Volkenroda gibt es von Dransfeld aus einen Exkurs Göttingen mit dem Ziel Jacobikirche.

Die Via Scandinavica, ein skandinavischer Jakobsweg, endet mit ihrem deutschen Abschnitt von Fehmarn kommend in Göttingen.

Mobilität

Barrierefreiheit

In Göttingen gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die nur eingeschränkt oder überhaupt nicht barrierefrei zugänglich sind. Teilweise ist dies bei Sehenswürdigkeiten und gastronomischen Angeboten in diesem Reiseführer bereits vermerkt, siehe dazu auch hier. Detaillierte Informationen bieten spezielle Broschüren des Behindertenbeirats der Stadt Göttingen zu den Themenfelder Tourismus, Gesundheit und Gastronomie.

Zu Fuß

Die Kernzone der Göttinger Altstadt ist Fußgängerzone. Die Distanzen innerhalb der Altstadt und zum Bahnhof sind kurz und in der Regel problemlos zu Fuß zu bewältigen. Auch das Ostviertel und die Südstadt, in der einige Hotels liegen, sind noch nah genug für einen Fußweg. Darüberhinausgehende Distanzen bewältigt man in Göttingen gut mit den Linienbussen, außerdem gibt es zahlreiche Taxistände rund um die Innenstadt.

Taxi
  • Puk Minicar. Tel.: +49(0)551 48 48 48, E-Mail: info@puk-minicar.de. Günstigstes Taxiunternehmen in Göttingen, telefonisch bestellen.
  • Zentrale Taxihaltestellen: Neben dem Alten Rathaus, neben dem Neuen Rathaus (Sternstraße), vor dem Deutschen Theater, am vorderen Bahnhofseingang Ostseite und am hinteren Bahnhofseingang, Westseite und Lokhalle.
Stadtbusse

Das Busliniennetz der Stadt Göttingen wurde zum 1.11.2014 vollständig erneuert. Detaillierte Informationen findet man auf der Seite der Göttinger Verkehrsbetriebe oder im GÖVB Kundenzentrum, Markt 3. Die meisten Buslinien berühren bzw. durchfahren den Innenstadtbereich von Göttingen. Den Nachteilen einer hohen Frequenz an Busdurchfahrten in der Fußgängerzone stehen die Vorteile einer hervorragenden Anbindung der Innenstadt an die Außenbezirke gegenüber.

Werktags zu Geschäftszeiten fahren die Innenstadtlinien alle 15 Minuten, außerhalb der Zeit alle 30 - 60 Minuten. Zentrale Bushaltestellen: ZOB am Bahnhof, Bushaltestelle Jüdenstraße (Richtung Norden und Osten), Bushaltestelle Altes Rathaus (Richtung Süden und Westen).

Parken

Außer an den Adventssamstagen oder an Fronleichnam bzw. Reformationstag/Allerheiligen, an denen in den angrenzenden Bundesländern Feiertag ist und die Menschenmassen nach Göttingen zum Einkauf strömen, gibt es keine größeren Parkplatzprobleme in der Göttinger Innenstadt. Vom Schützenplatz in der Godehardstraße wird an Samstagen ein Park&Ride-Service in die Innenstadt angeboten, wer an diesen Tagen sicher gehen will, steuert diesen gleich an. In der Innenstadt gibt es einige Parkhäuser bzw. Parkplätze direkt außerhalb des Stadtwalls; die jeweils freie Platzanzahl wird über ein Verkehrsleitsystem auf den Hauptstraßen rund um die Innenstadt angezeigt.

Parkplatz an Stadthalle und Albanikirche Zufahrt über Friedländer Weg oder Bühlstraße/ Theaterplatz. Eine Parkplatzsuchfahrt durch die umliegenden Innenstadtstraßen empfiehlt sich aufgrund diverser Einschränkungen (Anwohnerparken und viele Einbahnstraßen) nicht.

Einfahrt nach Göttingen aus Süden kommend (/ aus Friedland):

An der Kreuzung am Neuen Rathaus (knickt hier nach links ab) folgende Möglichkeiten:

  • Geradeaus zu den Parkhäusern im Parkhaus Kaufland, Parkhaus Hospitalstraße (nächste links abbiegen)
  • Links abbiegen, an der vierspurigen Bürgerstraße liegen folgend rechter Hand Parkplätze Bürgerstraße/ Wall zwei kleinere Parkplätze am Stadtwall mit kurzen Fußwegen zur Innenstadt.

Von der Abfahrt Göttingen/Dransfeld

F* Kasseler Landstraße stadteinwärts.

    • Direkt vor der Bahnhofsunterführung links abbiegen zum Parkhaus am Bahnhof.
    • Unter der Bahnhofsunterführung hindurch und über die nächste Kreuzung geradeaus, gleich danach liegt links das Parkhaus Groner Tor.
Mit dem Fahrrad

In Göttingen gibt es einige Fahrradstraßen, die eine durchgehende, einschränkungsarme Fahrt von der Norduni in die Innenstadt und aus dieser heraus bis zum Kiesseecarree im Süden der Stadt ermöglichen sollen. Doch Vorsicht: Kein automatisches Vorfahrtsrecht, meist muss dennoch rechts-vor-links beachtet werden.

Weiterhin sind viele Straßen mit Fahrradwegen ausgestattet, große Straßen verfügen oftmals über Fahrradspuren. Dennoch ist die Verkehrssituation für Radfahrer vielfach schwierig, auch aufgrund von Radwegen, die beidseitig genutzt werden dürfen, unklaren Situationen bei Ausfahrten und unübersichtlichen Kreuzungen.

Teilweise sind Einbahnstraßen für den Radverkehr in der entgegengesetzten Richtung freigegeben. Der Innenstadtring um die Fußgängerzone ist für Radfahrer freigegeben, aber nicht immer unproblematisch wegen Bus- und Lieferverkehr bzw. Fußgängern, die diese Straßen auch für die Fußgängerzone halten.

  • Fahrradparkhaus am Bahnhof, Bahnhofsplatz 3. Tel.: +49(0)551 79 10 10. Zugehörig zum Fahrradparkhaus ist ein Fahrradverleih (Öffnungszeiten wie Parkhaus) und ein Radladen (marcobikes), Öffnungszeiten Mo-Fr 10.00-18.00 Uhr, Sa 10.00-14.00 Uhr. Geöffnet: Mo-Sa 5.30-22.30 Uhr, So u. Feiertage 8.00-23.00 Uhr. Preis: Parkgebühr 24 h 1,00/1,20 €, Woche 5,90 €. letzte Änderung: Jan. 2017 (Angaben möglicherweise veraltet)

In den Bussen der Göttinger Verkehrsbetriebe ist die Fahrradmitnahme, abhängig von der Auslastung des jeweiligen Busses, ganztägig möglich.

Regionaler ÖPNV

Verkehrsverbund Südniedersachsen (VSN) - Das VSN Service-Center ist im Ceres-Pavillon auf dem Vorplatz des Bahnhof Göttingen am ZOB. Die Fahrradmitnahme ist in den Bussen des VSN kostenlos. Für die angeschlossenen Bahnunternehmen muss man eine Fahrradtageskarte für 4,50 € kaufen.

Tankstellen/ E-Mobilität

An allen Einfallstraßen befinden sich Tankstellen. Mehrere Ladestellen für Elektroautos befinden sich am Parkplatz am Kaufpark. Von der Autobahn kommend 73 Göttingen/Dransfeld/Rosdorf nutzen.

Lernen

Göttingen ist nicht nur eine Universitätsstadt mit vielen Studenten, sondern hat darüber hinaus eine sehr große Vielfalt an Bildungsinstitutionen. Detaillierte Informationen zum Studienstandort findet man unter Göttingen/Universität und Wissenschaft.

Hochschulen und Fachhochschulen

Eine Besonderheit stellen in Göttingen vor allem auch die zahlreichen Bildungsangebote für Kinder- und Jugendliche im Wissenschafts- und Forschungsbereich dar:

  • X-Lab, das Göttinger Experimentallabor für junge Leute mit seinem futuristisch anmutenden Gebäude auf dem Nord-Gelände der Universität, mit zahlreichen Kursen für Jung-Forscher auch in Ferienzeiten
  • Kinder-Uni - vielleicht findet ja gerade während des Göttingen-Besuchs eine Vorlesung der Kinder-Uni statt? Anmeldung eine Woche vorher erforderlich - online möglich.
  • School-lab des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Arbeiten

Wer vorübergehend einen Job sucht, hat in Göttingen neben den üblichen Jobbörsen im Internet folgende Möglichkeiten zur Suche:

Außerdem findet man an der Schwarzen Brettern der Uni-Institute immer wieder Jobangebote. Eine interessante Möglichkeit, spontan relativ einfach ein wenig dazu zu verdienen, ist die Teilnahme an Experimenten im Rahmen von Masterarbeiten etc. insbesondere Studierende im Bereich Psychologie und BWL suchen hier regelmäßig Teilnehmer/innen. Infos über Aushänge oder die oben verlinkte Jobvermittlung der Uni. Die Jobangebote sind oftmals nicht auf Studierende begrenzt.

Ansonsten findet man bei einem längeren Zwischenstopp zum Geldverdienen die üblichen Aushilfsjobs über Anzeigen im Göttinger Tageblatt oder in der Werbezeitung Blick, oder über die Arbeitsagentur. Längerfristige unqualifizierte Jobs werden hier in der Regel im gleichen Spektrum angeboten wie deutschlandweit: Altenpflege, Putzjobs, Fahr- und Packjobs. In der Gastronomie ist es etwas schwieriger, weil dies begehrte Jobs unter den zahlreichen Studierenden sind.

Göttingen verfügt zudem über Angebote des mobilen Arbeitens. Coworking-Angebote sowie mietbare Büros und Werkräume, wie die vom StartRaum und von life science factory, helfen insbesondere Selbständigen und Start-ups beim Networking und ermöglichen es, auch ohne Fixkostenbelastung jederzeit professionell eingerichtete Business-Räumlichkeiten zur Verfügung zu haben.

Weblinks

https://www.goettingen.de/ – Offizielle Webseite von Göttingen

Sicherheit

Göttingen ist an sich keine unsichere Stadt, dennoch gibt es auch hier Überfälle, und einige kritische Plätze sollte man v.a. nachts alleine meiden: die Wallanlagen, den Cheltenhampark, z.T. auch den Zentralcampus der Universität. Zunehmend hat sich auch der Wilhelmsplatz zu einem nächtlichen Unruheherd entwickelt, gelegentlich sind auch die Nikolaistraße und das Gebiet um das Idunazentrum (Alpenmax) nachts mit Vorsicht zu genießen.

Frauen, die nachts alleine unterwegs sind, können auf das Angebot des Frauen-Nacht-Taxis zurückgreifen, das alle Göttinger Taxi-Betriebe und Puk-Minicar anbieten (sicherheitshalber bei Taxibestellung gleich erwähnen). Hier fährt man zu vergünstigten Preisen, das gilt auch bei der Mitnahme von Kindern unter 12 Jahren.

Polizei

Polizeiinspektion Göttingen, Einsatz- und Streifendienst 1, Groner Landstr. 51, 37081 Göttingen. Tel.: +49 551 491 21 15, Fax: +49 551 491 215 0.

Innenstadtwache, Markt 3, 37073 Göttingen. Tel.: +49 551 491 62 15. Zuständig bei allen Vorfällen in der Innenstadt. Sie befindet sich am Kornmarkt, in der Häuserzeile rechts neben dem Alten Rathaus, gegenüber dem Standbild von Georg Christoph Lichtenberg.

Polizeiinspektion Göttingen, Einsatz- und Streifendienst 2, Otto-Hahn-Straße 2, 37077 Göttingen. Tel.: +49 551 491 22 15, Fax: +49 551 491 22 50. Zuständig für die nördlichen Stadtteile und den Uni-Nord-Campus

Gesundheit

Göttingen hat als Sitz einer großen medizinischen Fakultät neben dieser (Hauptsitz Klinikum) zahlreiche andere Krankenhäuser, Praxiskliniken, Kompetenzzentren und niedergelassene Ärzte, so dass während der üblichen Öffnungszeiten stets ein spezialisierter Facharzt zu finden sein sollte. Für Notfälle für Reisende, insbesondere am Wochenende und nachts werden folgend die wichtigsten Adressen in Göttingen für schnelle ärztliche Hilfe aufgeführt.

Kliniken
  • Bereitschaftsdienstpraxis im Universitätsklinikum, Robert-Koch-Straße (Ebene 01). Tel.: (0)116 117. ambulante ärztliche Versorgung im Notfall außerhalb der Sprechzeiten niedergelassener Ärzte Geöffnet: Mo, Di, Do 18.30-22.00 Uhr; Mi, Fr 13.30-23.00 Uhr, Sa, So und an Feiertagen 8.30-23.00 Uhr.
  • Universitätsklinikum Göttingen. Tel.: +49 (0)551 39 86 05. Notfallaufnahme
  • Ev. Krankenhaus Weende, An der Lutter 24, 37075 Göttingen. Tel.: + 49 (0)551 50340. Zentrale Notaufnahme: +49 (0)551 50 341255; In unfall-chirurgischen Notfällen empfehlenswert, weil oftmals eine wesentlich schnellere Versorgung geboten wird als im Klinikum, wo lange Wartezeiten nicht ungewöhnlich sind.
Apotheken
  • Apotheke am Theater. Tel.: (0)551 58411. Innenstadtapotheke, die man aber auch mit dem Auto anfahren kann, neben dem üblichen Sortiment spezialisiert auf Homöopathie.
  • Südstadt-Apotheke. Tel.: (0)551 706273. günstig gelegen in der Südstadt an der B27.
  • Apotheke im Kaufpark. Von der Autobahn-Abfahrt 73 kommend schnell zu erreichen. Geöffnet: Mo-Sa 8 - 20 Uhr.
  • Hagenberg-Apotheke, Holtenser Landstr. 62, 37079 Göttingen. Tel.: +49(0)551 613 63. Von der Abfahrt Göttingen Nord (72) zu erreichen Geöffnet: Mo-Fr 8.30 - 18.30, Sa 8.30 - 13.00 Uhr.
  • Goethe-Apotheke, Goethe-Allee. Nur wenige Fußminuten vom Bahnhof entfernt Richtung Innenstadt.
Notdienste
  • Den aktuellen kinderärztlichen Notdienst erfährt man auf der Seite dieser Kinderärztin.
  • Privatärztlicher Notdienst unter +49 551 19 257
  • Zahnärztlicher Notdienst, im Universitätsklinikum, Telefon: +49 551 39 8604, täglich bis 21 Uhr; danach über die zentrale Telefonnummer +49 551 83 302 den niedergelassenen Notdienst erfragen.
Tierarzt
  • Kleintierklinik, Burckhardtweg 2, 37077 Göttingen. Tel.: +49 551 39 3387. Geöffnet: Mo-Fr 9.00-11.00, Di+Do 16.30-18.30 Uhr.

Für alle Gesundheitsprobleme mitreisender Haustiere: Tierärztliches Institut der Universität. Notdienst: In lebensbedrohlichen Notfällen Tag und Nacht nach telefonischer Anmeldung.

Ausflüge

Regional
Im Süden

Südlich von Göttingen reihen sich Ausflugsziel an Ausflugsziel - beginnend mit der Historischen Spinnerei Gartetal: Die Gebäude der historischen Spinnerei im Gartetal zwischen Klein Lengden und Benniehausen lassen sich in ihren Anfängen bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen. Im Laufe der Jahrhunderte waren hier eine Getreidemühle, dann eine Papiermühle und später eine Spinnerei und Tuchfabrikation angesiedelt. Heute sind die Gebäude als Industriemuseum erhalten und ermöglichen Einblicke in Wollverarbeitung und Papierherstellung, zu besichtigen im Sommer (ab Mai) sonntags von 13 - 17 Uhr. Tel. 05508-1218. Anfahrt: auf der L569 Richtung Duderstadt liegt die Historische Spinnerei kurz hinter Klein Lengden direkt rechts an der Straße.

Der Wendebachstausee, ein kleiner Stausee mit abgetrenntem Planschbereich und Liegewiesen, ist ein bei schönem Wetter gut gefülltes Naherholungsgebiet der Göttinger. Er liegt an der B27 südlich von Göttingen, mit Auto nach ca. 5 km links nach Reinhausen abbiegen, kurz danach rechts der Parkplatz. Wenige Fußminuten. Für Radfahrer: Straßenbegleitender Radweg an B27, dieser über die Kreuzung bei Niedernjesa folgen, dann in der folgenden Senke links abbiegen, Ausschilderung Weser-Harz-Heide-Radweg folgen (noch ca. 500 m bis zum See).

Nur wenige Kilometer weiter südlich liegt Friedland mit dem Kriegsheimkehrerdenkmal und dem Grenzdurchgangslager, das sowohl eine lange Geschichte seit 1945 hat als auch bis heute Erstanlaufstelle für jährlich Tausende von Flüchtlingen ist. Nur ein Katzensprung mit dem Auto, mit dem Rad am Leineradweg auch nur wenig länger, ist es dann flussaufwärts an der Leine zum Rittergut Besenhausen mit der Handweberei Rosenwinkel.

Nun überquert man weiter gen Süden fahrend die Werra-Leine-Wasserscheide und kommt ins Werratal. Hoch oben oberhalb der Werra liegen die Burg Hanstein und die Teufelskanzel (ca. 20 km südlich von Göttingen). Fährt man nun durchs Werratal in Richtung Drei-Flüsse-Stadt Hann. Münden, so kommt man sowohl durch das kleine Städtchen Witzenhausen, das man insbesondere zur Kirschblüte nicht auslassen sollte, als auch zum Römerlager Hedemünden.

Im Norden

Nördlich von Göttingen liegt über die B3 schnell erreichbar die Burg Plesse oberhalb von Eddigehausen, von der man einen schönen Blick über das Leinetal hat. Die 1015 erstmals urkundlich erwähnte Ruine, von der unter anderem die beiden Türme erhalten und von weitem sichtbar sind, beherbergt auch ein Restaurant in ihren urigen Mauern. Folgt man der B3 weiter nordwärts, so gelangt man kurz darauf nach Nörten-Hardenberg mit der Burgruine Hardenberg und Kornbrennerei, und kommt bald darauf nach Northeim, einer weiteren sehenswerten Fachwerkstadt in Südniedersachsen, in der das Theater der Nacht über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist.

Noch ein klein wenig weiter nach Norden, gleich neben der Autobahn 7, liegt das erst 2008 entdeckte Schlachtfeld der Römerschlacht am Harzhorn zwischen Northeim und Seesen, das man anhand zahlreicher Erläuterungstafeln selbst erkunden kann. Sehenswert außerdem die Bierstadt Einbeck, in dem das Bockbier seine Wurzeln hat, und in direkter Nachbarschaft Salzderhelden mit der Ruine der Heldenburg und einer alten Saline gleich neben dem großen Hochwasserrückhaltebecken der Leine, an dessen anderem Ende Richtung Northeim ein Vogelschutzgebiet mit Aussichtsplattform liegt.

Im Osten
  • Ebergötzen, der Ursprungsort von Wilhelm Buschs Max und Moritz mit der Wilhelm-Busch-Mühle und dem Europäischen Brotmuseum.
  • Seeburg mit dem Seeburger See im Eichsfeld
  • Ins Eichsfeld in die Fachwerkstadt Duderstadt (ca. 25 km östlich) und weiter nach Teistungen zum Grenzlandmuseum Eichsfeld.
  • Der Harz mit all seinen Sehenswürdigkeiten, wie dem Weltkulturerbe Rammelsberg in Goslar, den vielen Wanderwegen im Nationalpark Harz und im Winter mit zahlreichen Wintersportmöglichkeiten.
Im Westen
  • In den Solling nach Dassel, Neuhaus oder Silberborn.
  • An die Weser für eine Bootstour.
Überregional
  • Richtung Norden nach Hildesheim mit seinen Weltkulturerbestätten Mariendom und Michaeliskirche
  • nach Braunschweig, die Stadt Heinrich des Löwen, mit Burg Dankwarderode, Dom und dem Löwen auf dem Burgplatz.
  • mit dem ICE erreicht man in einer halben Stunde die Landeshauptstadt Hannover mit den Herrenhäuser Gärten, dem Zoo und zahlreichen kulturellen Sehenswürdigkeiten, wie dem Sprengel -Museum am Maschsee, dem Landesmuseum und dm Wilhelm-Busch-Museum
  • in den Harz (ca. 60 km nordwestlich), z.B. In die alten Bergstädte Clausthal-Zellerfeld oder St. Andreasberg, zum Wandern im Nationalpark Harz oder im Winter zum Wintersport im Harz.
  • Richtung Süden nach Kassel, z. B. in den Bergpark Wilhelmshöhe (15 Minuten im ICE)
  • in das Weserbergland, z. B. nach Höxter
Tagesradtouren im Umland
  • Rhume-Leine-Erlebnispfad - 50 km lange Raderlebnisroute von Herzberg am Harz über Rhumspringe (Quelltopf der Rhume), Giebloldehausen (prachvoller Fachwerkbau "Burg Giebloldehausen", Katlenburg und Northeim. Endstation ist die Northeimer Seenplatte. Die Route ist von Göttingen aus gut als Tagsausflug mit Rad&Bahn fahrbar. Routenverlauf auf openstreetmap.org (Kürzel in der Radfahrerkarte auf Openstreetmap ist "RLE"). offizielle Routenseite.

Literatur

Eine der bekanntesten literarischen Würdigungen Göttingens ist die - wenig schmeichelhafte - Beschreibung der Stadt von Heinrich Heine, als er Südniedersachsen im Rahmen seiner "Harzreise" besuchte:

Heinrich Heine: Harzreise. 1826.

Fakten

Einwohner 119.801
Fläche 116 km²
Strom 230 V, 50 Hz
Reisepass / Visum nicht notwendig
Ortszeit 01:40 Uhr
Zeitverschiebung keine

Anreise

Route planen
In Kooperation mit unserem Partner Rome2Rio

MARCO POLO Produkte

MARCO POLO Karte Deutschland Blatt 3 Niedersachsen, Bremen, Hamburg 1:200 000
MARCO POLO Karte Deutschland Blatt 3 Niedersachsen, Bremen, Hamburg 1:200 000
9,99 €
MARCO POLO Freizeitkarte Teutoburger Wald, Osnabrück, Bielefeld
MARCO POLO Freizeitkarte Teutoburger Wald, Osnabrück, Bielefeld
7,95 €

Weitere Städte in Deutschland

Sortierung: