Genua Sehenswürdigkeiten

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Jede Hausnummer an dieser kurzen Straße (250 m) mitten im Zentrum steht für einen prachtvollen Renaissancepalazzo der steinreichen Bankiers- und Händlerfamilien des goldenen Zeitalters Genuas, des…
Im berühmten Aquarium im Alten Hafen leben 6000 Tierarten aus Meer und Küstenbereich. „Stars“ sind die Haie, Lieblinge die Delphine und die Pinguine. Von den Einnahmen wird viel investiert in…
Kein schlichter Friedhof, sondern eine regelrechte Totenstadt am nördlichen Stadtrand mit monumentalen und pompösen Grabstätten in der schmachtendnaturalistischen Trauerbildhauerei, wie sie im 19.…
In der Lünette über dem Hauptportal sieht man den hl. Laurentius, dem der Dom geweiht ist, auf dem Rost – sein Martyrium: eine von vielen plastisch­anschaulich in Stein gemeißelten Geschichten…
Großartiges Bauwerk aus dem 17.Jh. 1705 durch Carlo Fontana mit dem Bau der Doppeltreppe und der hängenden Gärten mit Blick auf den Hafen beendet.
In diesem monumentalen Palast residierten die italienischen Könige während ihrer Genuaaufenthalte. Das erste Geschoss beherbergt eine wertvolle Gemäldesammlung. In den Hängegärten des Kö…
Die Herrscherresidenz, die sich der von Karl V. zum Fürsten über die Republik Genua erhobene Andrea Doria errichten ließ, wirkt beschaulich bieder, der Garten nach dem Stadtgewimmel erholsam. Im…
Als würden die Palazzi mit dem römischgotischen Kirchlein Vater-Mutter-Kind spielen, so umrahmen sie es. In der Kirche dreht sich dann alles um: Der Raum ist groß und golden. Das ganze Ensemble war…
Mitten im engen Gassengewirr der Altstadt erhebt sich der noble Wohnpalast der Familie Spinola, die ihn 1958 dem italienischen Staat schenkte, mitsamt der prachtvoll-wohnlichen Einrichtung, groß…
Zu einer ordentlichen Seefahrerstadt gehören immer auch ein paar exotische Importe: kreativ geformte Instrumente, aufwendig gewebte Wandteppiche und natürlich Kunst. Für Genua hat die der…
Dank der Neugestaltung durch Genuas großen Architekten Renzo Piano in den Neunzigerjahren ist der Alte Hafen das Freizeitareal der Genueser geworden: Hier wird flaniert und geskatet, hier finden sich…
Wurde im 18. Jh. nach der Zerstörung durch französische Truppen (1684) wiederaufgebaut. Der Seefahrer Christoph Columbus pflegte in seiner Jugend hierher zu kommen.
Bequem erreichbarer Parkplatz und behindertengerechter Zugang. Mit Panoramablick, einem Kloster der Franziskaner, einer Herberge und einem Restaurant.
Das Christoph-Columbus-Denkmal wurde 1846-62 nach einem Projekt von Michele Canzio erbaut. Erreichbar mit Buslinie 37, bitte aussteigen an der Piazza Acquaverde.
Wichtige romanische Kirche des 11. Jh., die einzige Genueser Kirche aus dieser Zeit mit der ursprünglichen flachen Apsis, das Querschiff aus derselben Periode.
Die nüchterne Fassade ergänzte im 19. Jh. eine etwas zu monumental geratene, neoklassizistische Vorhalle, die später jedoch zum Charakteristikum des Tempels wurde.
Im Mittelalter war der Palazzo San Giorgio der Sitz des Volksoberhauptes Capitano del Popolo. Seine heutige Gestalt und die restaurierte Fassadenbemalung erhielt er im 16. Jh., als die berühmte…
Der erste Name der Kirche Ss.Ambrogio e Andrea, oder Jesu, geht auf ihre Gründung durch den Mailänder Bischof Ambrogio zurück, der während der Langobardeneinfälle nach Genua floh.