Cusco Alle

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Als die Spanier 1533 in Cuzco einritten, waren sie vom Glanz der Stadt überwältigt: Den zentralen „Platz der Freude” (Huacaypata), heute Plaza de Armas, umspannte eine 250 m lange Goldkette.…
Das größte Heiligtum der Inka, der Sonnentempel Coricancha, die Kolonialkirche und das Dominikanerkloster bilden gemeinsam einen Komplex. Im Hof sind vier Tempelkammern erhalten. Davor soll ein…
Sympathisches Museum, das alle Fragen zu Kakao und Schokolade beantwortet. Zu sehen sind eine kleine Fabrik, die Fairtrade-Biokakao zu Schokolade verarbeitet, ein Laden und ein Café, in dem man u. a…
Wohlfühl-Ambiente im geschmackvoll eingerichteten Restaurant und seiner gemütlichen Tapasbar. Internationale Küche, gute Weinauswahl und selbstgebackenes Brot zum Frühstück.
Gutes Frühstück (Säfte, Molkereiprodukte wie Joghurt oder Quark aus eigener Herstellung), selbst gemachter Kuchen sowie eine sehr gute deutsche oder peruanische Küche.
Gute Lehrer und Lernbedingungen bietet die Sprachschule der Deutsch-Peruanischen Kulturgesellschaft ACUPARI.
Aufführungen von typischen Tänzen Cuzcos und der Region.
In dem Kolonialgebäude in der Nähe der Plaza sind Fundstücke aus der Inkafestung Machu Picchu ausgestellt, die dem Staat Peru nach fast 100 Jahren von der Yale-Universität (USA) zurückgeben…
La Catedral Die Kathedrale mit ihrem Mischstil aus Renaissance und Barock wurde zum Vorbild vieler Kirchen im peruanischbolivianischen Hochland. Pizarro ließ sie 1556 auf dem Wiraqocha-Tempel…
Die Jesuitenkirche (1571–1668) mit der prächtigen Fassade erhebt sich auf den Ruinen des Amaru-Kancha-Palasts („Hort der Riesenschlangen”). Blickfang sind innen die goldenen Altäre. Auf einem…
Die aus einem Stück geschnitzte Kanzel aus Zedernholz im Innern der Kirche ist ein Meisterwerk des indigenen Künstlers Juan Tomás Tuirutupa. Er soll sie als Dank für seine Heilung von der Lepra…
Im ehemaligen südamerikanischen Mutterhaus des Mercedarierordens sind Vater, Halbbruder und Sohn Francisco Pizarros begraben. Berühmt ist die juwelenbesetzte Monstranz.
Präkolumbischer Gold- und Silberschmuck, Keramik, Knochen-, Muschelund Holzarbeiten.
Das Museum führt Besucher durch die verschiedenen Epochen Cuzcos. An die Casa del Almirante (das Haus des Admirals) erinnert nur noch der Eingang mit dem verzierten Portal.
Mit dem maurischen Balkon, dem spanischen Portal und dem mit azulejos (Sevillaner Kacheln) geschmückten Arkadenhof ist der Erzbischöfliche Palast einer der schönsten Kolonialbauten Cuzcos. Im Museo…
Das Erdbeben von 1650 legte in dieser Kirche die Mauern des Hauses der Sonnenjungfrauen frei.
Fein speisen mit allen Sinnen: Die Dekoration ist inspiriert von Dantes Göttlicher Komödie, für den Gaumen gibt’s Gourmetküche und für die Ohren Pianomusik und Lyrik.
Das einzige Biorestaurant Cuzcos bietet seinen Gästen ein breitgefächertes Speisenangebot, eine gute vegetarische Auswahl und Salate aus dem eigenen Biogarten.