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Costa Rica perfekt im Überblick

Nebelwaldspaziergänge und Baden im Vulkanschlamm, die Playa Sámara aus luftiger Perspektive und Krokodile im Fluss: Obwohl diese Rundtour zu den herausragenden und bekanntesten Orten Costa Ricas führt, eröffnet sie auch immer wieder ungewohnte Perspektiven auf Land und Leute.

Costa Rica perfekt im Überblick in Costa Rica

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Alajuela Geographical, Alajuela MARCO POLO getestet

Die Höhenlage (950 m) sorgt in der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz für ein ganzjährig frühlingshaftes Klima,…
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Parque Central Botanische Gärten & Parks, Alajuela MARCO POLO getestet

Zentrum der Stadt ist der von hohen, dichten Mangobäumen sowie einigen imposanten Palmen beschattete Parque Central,…
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Kathedrale

Museo Histórico Cultural Juan Santamaría Museen, Alajuela MARCO POLO getestet

In einem aufwendigen Gebäude im Kolonialstil, dessen aufgesetzter Wachturm an seine ehemalige Funktion als Gefängnis…
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C1

Sarchí Geographical, Sarchí Norte MARCO POLO getestet

Sarchí Das Kunsthandwerkszentrum des Landes ist berühmt für seine handbemalten "carretas pintadas" (Ochsenkarren), früher…
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C1 (Panamericana)

San Ramón de Alajuela

La Posada de San Ramón

Panamericana

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Tag 1

Am Morgen spazieren Sie im Zentrum der Kolonialstadt Alajuela zum Parque Central und dessen Kathedrale, erkunden die umliegenden Straßen und werfen einen Blick in Patios. Im Museo Histórico Cultural Juan Santamaría am Parque Central lernen Sie die Helden der Nation kennen. Die comida (das Mittagessen) nehmen Sie in einem der Restaurants in den Straßen ein, die vom Parque abgehen. Am Nachmittag geht es auf der Panamericana, hier C1 genannt, in nordwestlicher Richtung nach Sarchí mit Werkstätten für Kunsthandwerk, dann weiter in das nördlich der C1 gelegene San Ramón de Alajuela zum Hotel La Posada de San Ramón, wo Sie die Nacht verbringen.

Tag 2-3

Weiter geht es auf der Panamericana gen Westen, bei Barranca Richtung Norden, bis bei Rancho Grande der Abzweig nach Santa Elena folgt (teilweise Schotterpiste, in der Regenzeit ist 4WD erforderlich). Regenwälder und Nebelwald zeichnen das Naturschutzgebiet um Monteverde aus. In der Kleinstadt Santa Elena finden Sie bezaubernde Pensionen, romantische Lodges und Biorestaurants. Hier können Sie die Gegend erkunden: Auf Hängebrücken in Baumwipfel blicken, zu Fuß Flora und Fauna entdecken, vielleicht bei einer (geführten) Nachtwanderung. Das Monteverde Cloud Forest Reserve liegt östlich von Santa Elena, im Informationszentrum erklärt man Ihnen die Wanderpfade (trails).

Tag 4-5

Nach der zweiten Nacht in Santa Elena geht es über Tilarán nach La Fortuna. Suchen Sie eine Unterkunft - die Stadt ist Basis für Erkundungen, etwa des Vulkan Arenal und der großartigen Natur ringsherum. Pure Wellness ist es, in den vom aktiven Vulkan erwärmten Balnearios (Thermalschwimmbädern) zu planschen. Der Laguna de Arenal ist das Windsurfrevier, entsprechend viele Angebote und -schulen gibt es hier. Kurios ist ein Besuch in der Anlage La Pequeña Helvecia, in der "kleinen Schweiz" warten neben Rösti auch Kuhstall, Kapelle und Bergbahn. Wanderlust? Dann erkunden Sie die umliegenden Nationalparks.

Tag 6

Von La Fortuna fahren Sie weiter nordwestlich durch Liberia zum Nationalpark Rincón de la Vieja. Sein Besuch ist ein Muss! Übernachten Sie am Parkrand in der Hacienda Guachipelin. Top: ein Bad im Vulkanschlamm.

Tag 7

Zurück nach Liberia, dann über die Carretera 21 nach Süden, über Santa Cruz und Nicoya - mit Stopp in Guaitil, um dort nach Keramikkunsthandwerk zu schauen - zur Playa Sámara, wo Sie ein Quartier für die Nacht suchen. Vielleicht lassen Sie sich ja mit einem Ultraleichtflieger von Flying Crocodile über Dschungel und Strand tragen.

Tag 8

Ganz im Süden liegt Montezuma. Das Hiking in der nahen Reserva Natural Cabo Blanco ist der richtige Gegenpol zum Beach. Die Nacht verbringen Sie im Hotel Aurora nur 100 m vom Strand.

Tag 9

Die Carretera 160 führt nordwärts nach Paquera, wo Sie die Fähre (www.nicoyapeninsula.com) nach Puntarenas nehmen. Nach einem Lunch am Paseo de los Turistas geht es in die Hauptstadt San José, wo Sie auch die Nacht verbringen werden. Zunächst ist ein Besuch im Museo del Oro Precolombino Pflicht. Das Goldmuseum zeigt Tausende Figuren und Schmuck aus der präkolumbischen Zeit.

Tag 10

Auf der Fahrt von San José zum Karibikhafen Puerto Limón passieren Sie im Parque Nacional Braulio Carrillo den Río Sucio (schmutziger Fluss). Von einer Brücke der Carretera 32 beobachten Sie ein berühmtes Naturschauspiel: Die Vereinigung des klaren Río Honduras und des vom Vulkan Irazú stammenden Río Sucio, wegen seiner Eisen- und Schwefelablagerungen rostrot. Ein paar hundert Meter nach dem Zusammentreffen wechselt die Farbe des Río Sucio ins Grünliche. Fahren Sie weiter in den nördlich von Puerto Limón gelegenen Hafen Moín; dort stellen Sie das Auto auf einem bewachten Parkplatz ab und erreichen per Boot den Nationalpark Tortuguero, bekannt für seine Lagunen- und Kanallandschaft, seinen Artenreichtum und seltene tropische Pflanzen. Für die Übernachtung sind Sie in den Cabinas Balcón del Mar gut aufgehoben.

Tag 11

Zurück aus Tortuguero fahren Sie von Puerto Limón an der Karibikküste entlang über Cahuita nach Süden. Relaxtes karibisches Strand- und Partyleben lockt in Puerto Viejo de Talamanca.

Tag 12

Über San José geht es in 6-7 Stunden zurück an die Pazifikküste, nach Jacó. Unterwegs halten Sie an der Brücke bei Tárcoles, um die träge am Ufer liegenden Krokodile zu fotografieren. Etwas weiter gleiten Sie in der Gondel des Rainforest Aerial Tramway über einen Wasserfall in den Dschungel. Die Nacht verbringen Sie in Jacó.

Tag 13

Fahren Sie weiter nach Quepos und beziehen Sie schon Ihr Quartier für die Nacht. Ein Highlight ist der Nationalpark Manuel Antonio. Hier finden Sie Affen und Papageien - und helle Sandstrände. Eine Bootsfahrt von Quepos zur Isla Damas entführt Sie zu den Vögeln eines Mangrovenwalds.

Tag 14

Auf der Weiterfahrt nach Golfito kommen Sie vorbei an hellen Sand- und dunklen Kieselstränden, durch Dschungel und Ölpalmenplantagen. Das Klima wird zunehmend schwül, die Vegetation tropisch. Sie sehen Palmen, Bananen und Orchideen. In der kleinen Hafenstadt Golfito, zwischen der Bucht und den grünen Hügeln des Naturschutzgebiets Refugio Nacional de Vida Silvestre Golfito, locken Wanderungen im nahen Regenwald und Bootsfahrten zu abgelegenen (Surfer-)Stränden.

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