Costa del Azahar Sehenswürdigkeiten

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Südlich von Peñíscola wirft sich parallel zur Küste der Höhenzug der Serra d’Irta (oder Sierra de Hirta) bis zu 573 m hoch auf. Der Naturpark ist von Wanderwegen durchsetzt, die Touristeninfo h…
Naturschutzgebiet, das bis auf eine Höhe von 729 m ansteigt und dessen Name „Palmenwüste“ bedeutet. Wüste bezeichnet hier im übertragenen Sinn die Einsamkeit, in die sich Karmelitermönche vor…
Auf die Karmelitermönche geht die Produktion schmackhafter Tropfen zurück, die auf verschiedenen Kräutern fußen. Es werden Rundgängen durch die Kellerei-, Destillier- und Abfüllanlagen angeboten…
Wildes Gekreisch weist den Weg in den „Papageiengarten“, in dem rund 500 bunt gefiederte Tiere vertreten sind.Über das mit reichlich Grün aufgelockerte Areal verteilen sich begehbare Volieren,…
Das Planetarium befindet sich in den Hafenanlagen El Grao, die einige Kilometer östlich des Stadtzentrums liegen.
Das kleine Naturschutzgebiet liegt in der Küstenebene südlich von Torrenostra und setzt sich im Wesentlichen aus Marschlandschaften und Sümpfen zusammen.
In dieser Feriensiedlung mangelt es an nichts. Hier findet man Wohnmöglichkeiten, Wellnessanlagen, ein Kinderpark, ein Restaurant und auch das Nachtleben hat so einiges zu bieten.
Der muschelförmig geschwungene Sandstrand ist wohl einer der schönsten der Umgebung.
Der Fischerhafen (puerto pesquero) lädt zu Spaziergängen längs der Molen ein und bietet gute Aussichten auf die Hügel im Hinterland und den mauerumzogenen Altstadtberg. Außerdem hat hier eine äu…
Die zinnenbesetzte Festung wurde 1294 bis 1307 von den Tempelrittern erbaut, Vorläufer war eine maurische Anlage. Zu Zeiten des sogenannten „Abendländischen Schismas“, der 1378–1417…
Das Museum, das schmiedeeiserne Kunstobjekte zeigt, liegt in der Altstadt.
Kleines Meeresmuseum in einem Altstadtgebäude, das einst als Dorfschule genutzt wurde. Infos und Schautafeln rund um Fischfang und den örtlichen Hafen.
Nahe dem Fischerhafen liegt der kleine Südstrand, die Playa Sur, der durchaus ansehnlich, aber zum Baden nicht zu empfehlen ist.
Die Basilika, deren Ursprung eine Kapelle aus dem Spätmittelalter ist, liegt etwas außerhalb der Innenstadt, nicht weit vom Kulturpalast entfernt.
Zu diesem Felskastell im Gebirge führt eine schöne Wanderung.
Diesen mittelalterlichen maurischen Wehrturm darf man zwar nicht besteigen, aber auch zu seinen Füßen kann man Traumblicke weit über das Mittelmeer genießen.
Vom Hafen her gelangt man durch dieses Stadttor, hinter dem sich die Calle Atarazanas aufwärts zieht. An dieser Straße befindet sich das Blasloch, aus dem es bei rauem Wellengang zischt, faucht und…
Über den Leuchtturmvorsprung geht es zu Les Amplàries, dem weitläufigen Strand mit feinem Sand.