Comer See Sehenswürdigkeiten

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Die Villa wurde 1800 klassizistisch umgestaltet und trägt seit 1850 den Namen ihrer damaligen Besitzerin Charlotte von Sachsen-Meiningen. Wunderschön sind der Terrassengarten und der Park im…
Mittelpunkt Comos ist der etwas erhöht gelegene Domplatz, dessen Hauptgebäude 1396 begonnen und in der Renaissance vollendet wurde. Der Gesamtentwurf ist ein Meisterwerk der einheimischen…
Parco Scherrer , der wahr gewordene Traum des reichen Textilunternehmers Arthur Scherrer (1881–1956) – ein leidenschaftlicher Reisender und Sammler. Alles, was ihm auf der Welt gefiel, ließ er in…
Auf den schönsten Aussichtspunkt über die Hügel- und Seenlandschaft um Varese führt ein 2 km langer Pilgerweg vorbei an 14 Kapellen bis zur Wallfahrtskirche Santa Maria del Monte.
Schmuckstück aus jener Zeit ist die im 12. Jh. erbaute Kirche Santa Maria del Tiglio mit schwarzen und weißen Steinbändern. Links vom Eingang befindet sich ein großes Fresko des Jüngsten Gerichts…
Oberhalb der beiden durch einen Laubengang verbundenen Wohngebäude thront eine herrliche Loggia, die mit Seeblick zu beiden Seiten protzt. 1974 kaufte der Bergsteiger Guido Monzino die Villa und…
Ein Schmugglerboot, das einem Ruderboot für Wettkämpfe aufs Haar gleicht; das Boot, in dem Winston Churchill 1946 über den Comer See fuhr; das Segelboot, mit dem Agostino Straulino 1952 in Helsinki…
Errichtet über einer Kirche aus alter Zeit nach einem Entwurf von Bartolomeo Gadio, der vom ursprüngl. Gebäude die 3 Apsiden beließ und das rechte Seitenschiff erweiterte.
Das Kastell von Masnago wurde im Mittelalter erbaut und liegt im gleichnamigen Stadtviertel. Jüngst restauriert, gilt es als künftiger zweiter Museumsbau der Stadt.
Die Stadtmuseen sind momentan in der Villa Mirabello untergebracht: Erbaut im 18.-19. Jh., hieß sie einst Litta Modignani. Sie zeigen interessante Sammlungen.
Der Palazzo Estense, genannt Ducale, ist heute Sitz der Stadtverwaltung. Der Barockbau wurde 1766-71 von Francesco III d'Este in Auftrag gegeben und von Giuseppe Bianchi erbaut.
Diese Kirche aus der zweiten Hälfte des 16. Jhs. mit Fassade, die 1725 erneuert wurde, im Inneren prachtvoll ausgestattet. Beachtung verdienen die Fresken von G. B. Del Sole (17. Jh.).
Dieser imposante Glockenturm ist ein Werk Bernasconis, der ihn 1773 vollendete. Im Inneren zahlreiche Barock-Gemälde, die fast alle aus der Mailänder Schule stammen.
Es besteht aus zwei längs angeordneten Parallelflachs, die Fassade krönt eine Reihe von Schwebebögen, die sich auch die Flanken entlangziehen.
Die Basilica San Vittore wurde im 16. Jh. nach einem Entwurf von Pellegrino Tibaldi erbaut. Neoklassizistische Fassade von Leopold Pollack (1791) und ein hoher, barocker Kirchturm.
Verschiedene Leinwand- und Holzarbeiten aus dem 15.-19.Jh., Porzellan und Keramik aus dem 17. und dem 18.Jh., Draperien, Codices, Münzen aus der Antike und Renaissance.
Dass der Campanile mit seinen 96 m einer der höchsten Kirchtürme Italiens ist, wird Ihnen wahrscheinlich gar nicht auffallen– denn im Vergleich zu den imposanten Felswänden des Resegone und der…
Dieser Brücke mit elf Bögen verdankte Lecco im 14. Jh. seinen Aufschwung: Über sie war die Stadt mit dem Herzogtum Mailand verbunden und konnte sich zu einem Handelszentrum entwickeln. Heute ist…