China Alle

Akzeptiert Kreditkarten:
Mehr
Weniger
Ambiente:
Ausstattung:
Behindertengerecht:
Mehr
Weniger
gastronomy:
Mehr
Weniger
hotelamenities:
indoors:
Mehr
Weniger
Kinderfreundlich:
Mehr
Weniger
Klassifizierung:
Mehr
Weniger
Küchenstil:
lengthOfStay:
Live-Programm:
Mehr
Weniger
location:
maxprice:
minprice:
Parkmöglichkeiten:
Mehr
Weniger
Preiskategorie:
Mehr
Weniger
roomfacilities:
Mehr
Weniger
Typ:
Zielgruppe:
Mehr
Weniger
Filter zurücksetzen
weniger Filtermehr Filter
Der Lamatempel Yonghe Gong ist Pekings größtes und prächtigstes Tempelkloster - er zählt zu den allerersten Attraktionen der Stadt, auch wenn er erst 1744/1745 gegründet wurde. Dem Kaiserpalast…
Dieser bedeutendste aller kaiserlichen Altäre – meist wenig korrekt Himmelstempel genannt – zeigt klassische chinesische Baukunst in höchster Vollendung. Eingebettet in einen weitläufigen Park…
Ein Straßenoval markiert den Verlauf der Stadtmauer, die Shanghai vor 1843 befestigte. Die Ausländer siedelten nördlich davon. Bis in die 1990er-Jahre noch sehr traditionell, wurde die Altstadt…
Pekings bestes Entenlokal hat sich seinen Ruf durch anhaltend gute (und stets verbesserte) Qualität redlich erarbeitet. Das Fleisch bzw. die Haut, die die Pekingente ausmacht, ist hier weniger fett…
Dieses einzigartige Gebilde hat sich in unvorstellbare Höhen geschraubt: 632 m waren 2014 erreicht - und damit der Titel als höchstes Gebäude Chinas und zweithöchstes auf der Welt gewonnen. Das…
Das Lokal rühmt sich, als einziges in Peking die Vögel nicht schon prophylaktisch in den Rauchfang zu hängen, sondern erst nach Eingang der Bestellung - und zwar über Holzfeuer. (Die Wartezeit lä…
An diesem Abschnitt der Mauer herrscht weniger Trubel als in Badaling. Der Abschnitt ist landschaftlich besonders schön und eine Sommerrodelbahn lockt große wie kleine Besucher an.
Insider sagen nur qi-jiu-ba (7–9-8), sprich: tji-djiou-ba. Das ist ein weitläufiges Fabrikgelände, in dem die leer geräumte Werkhalle Nr. 798, in den 1950er Jahren von Fachleuten aus der DDR…
Mitten in der topfebenen Wüste, über der gern Fata Morganen spuken, senkt sich die Straße zu einem überraschenden Einschnitt hinab. Ein Mönch namens Lezun soll hier im Jahr 366 die erste Grotte…
Sicher nicht zufällig gleich neben dem Ming-Kaisergrab liegt das bombastische Mausoleum des ersten Präsidenten der Republik China (1866-1925), das über eine ausladende, 700 m lange Steintreppe zu…
90 Jahre dauerte es, die 71 m hohe Skulptur dieses sitzenden Maitreya-Buddha am Ostufer des Flusses Min Jiang aus dem Felsen zu schlagen, im Jahr 803 war sie fertiggestellt. Allein die Ohren haben…
Ein üblicher Abstecher auf dem Weg nach Badaling führt zu den gewaltigen Grabtempeln von 13 Kaisern der Ming-Dynastie (1368-1644). Die meisten sind verfallen und gesperrt. Im Grab Dingling sind die…
Xi’an verdankt seine Attraktion Nr. 1 der panischen Todesfurcht jenes Despoten, der 221 v. Chr. nach Niederringung aller Rivalen erster chinesischer Kaiser wurde: Qin Shi Huangdi. 700 000 Arbeiter…
Die "Verbotene Stadt", das bedeutendste erhaltene Ensemble klassischer chinesischer Architektur, ist eine Stadt für sich. Unter den kaisergelb glasierten Dächern lebte der Himmelssohn als im Prinzip…
Dorado für Flohmarktfans mit rund 3000 Ständen (inklusive Läden in festen Bauten), die neben echt Antikem und Antiquarischem jede Menge Fälschungen und Repliken führen, dazu neues Porzellan und…
"Bund", der angloindische Ausdruck für ein befestigtes Flussufer ist zum Synonym für die imposanteste Uferpromenade im Fernen Osten geworden. Hier trifft die glorreiche Vergangenheit auf eine verhei…
Der riesige kaiserliche Garten mit seinen zahllosen Hallen, Wohnhöfen, Seen, Pavillons, Laubengängen und Pagoden entstand im Wesentlichen 1750/51 als Geschenk des Qianlong-Kaisers zum 60. Geburtstag…
Das alte Fabrikgelände rund um die Fabrik 798 bietet die einzigartige, teilweise vom Verfall gezeichnete Kulisse dieses leicht anarchischen Galerieviertels. In einigen Hallen läuft noch die…

Essen & Trinken

Wenn Chinesen essen gehen, tun sie das selten allein: Je mehr Leute, desto größer die Auswahl der Gerichte, von denen sich jeder bedienen kann. Man lässt sich Zeit, plaudert und raucht. Die Etikette unterwirft sich der Behaglichkeit, Schmatzen und Schlürfen sind gestattet (nur sich zu schneuzen gilt als unfein). In der feinen Küche gibt es Reis erst zum Schluss – wenn überhaupt.

Die berühmteste Spezialität ist natürlich die Pekingente, die nach einem komplizierten Verfahren aufgepumpt, getrocknet, mariniert und über dem offenen Feuer gegart wird. Alle Teile können verzehrt werden, doch was die Ente zur Pekingente macht, ist die knusprige Haut, die man sich stückchenweise in hauchdünne Fladen rollt.

Dies ist jedoch erst der Anfang einer schier unerschöpflichen Speisekarte mit vielen regionalen Spezialitäten. Lammfleisch wird vor allem im Norden gegessen. Kleine scharfe Lammfleischspieße, oft am Straßenrand gegrillt, sind ein Produkt der moslemischen Küche, im Süden werden die Nester von Höhlenschwalben zu einer Dessertsuppe verarbeitet.

An der Küste stehen Fisch und Meeresfrüchte ganz oben auf dem Speiseplan. In Shanghai dominiert die mild-salzige Yangzhou-Küche, Spezialitäten sind Krebse, Aal und changyu, eine Plattfischart. Suzhou ist für süße Leckereien bekannt, wie roten Klebreis mit Lotoskernen. „Drachenbrunnen-Krabben“ aus Hangzhou dünstet man in grünem Tee.

Kantonesische Köche sind weltberühmt, ihre kulinarische Phantasie ist grenzenlos. Eine „Drachen-Tiger-Phönix-Suppe“ besteht zum Beispiel aus Schlange, Katze und Huhn. Hundefleisch ist als Aufbaunahrung beliebt, doch keine Angst: Niemand denkt daran, diese Köstlichkeit ungefragt an einen Ausländer zu verschwenden.

Eine besondere Annehmlichkeit Kantons sind die vormittags servierten Snacks (kantonesisch dim sum). Setzen Sie sich in ein Dimsum-Restaurant, lassen Sie sich Tee servieren und verbringen Sie Ihre Zeit damit, aus den auf Servierwagen herumgereichten Tellerchen mit bunten Reisteigkugeln und herzhaften Teigtaschen Ihre Lieblingssorten herauszufinden. Kosten Sie in aller Ruhe: Anders als im übrigen China frühstückt man hier gern den ganzen Vormittag.

Das chinesische Frühstück begeistert sonst nicht jeden. Man kann wässrigen Reisbrei mit Erdnüssen und eingelegtem Gemüse am frühen Morgen schätzen, viele Touristen bleiben aber doch lieber bei Toast und Marmelade im Hotelrestaurant. Dimsum bieten da eine erfreuliche Abwechslung.

Ebenso renommiert wie die Kanton-Küche ist die der Provinz Sichuan. Hier zaubern die Köche mit Sichuanpfeffer und scharfen Saucen. Hühnerfleischwürfel mit Erdnüssen, süßscharfe Fleischstreifen „mit Fischgewürz“ und der wunderbare Doufu „nach Art der pockennarbigen Alten“ lassen Gourmets das Wasser im Mund zusammenlaufen. Was die Kunstfertigkeit im Umgang mit Zutaten angeht, gebührt die Krone womöglich den buddhistisch-vegetarischen Kochtraditionen mit ihren oft verblüffenden Fleisch- und Fischimitaten. Um das zu erleben, muss man nicht ins Kloster gehen. Gute vegetarische Restaurants gibt es auch außerhalb.

Doch es muss nicht immer die „große Küche“ sein. Warme Hefeklöße in hoch aufgetürmten Dämpfkörben, Nudeln aus dem Wok, die frisch per Hand gezogen wurden, kalte Reisnudeln, vom glänzenden Teigblock geschabt: Köstliche Kleinigkeiten gibt es für wenig Geld an jeder Straßenecke.

Der Wok, eine tiefe Eisenpfanne, dient zum Kochen, Dünsten, Dämpfen, Frittieren und Braten. Beim kurzen Garen auf hoher Flamme bleibt das Fleisch zart, und Gemüse behält seine Nährstoffe.

Zu trinken gibt es von morgens bis abends grünen Tee (lücha), stets aufgebrüht mit heißem (nicht kochendem) Wasser. Die Blätter bleiben im Teegefäß und können noch mehrmals aufgegossen werden. Der Espresso unter den chinesischen Tees ist der „braune“, halbfermentierte Oolong, wie er in der Küstenregion Fujian getrunken wird. Kleine Kännchen werden zur Hälfte mit Teeblättern gefüllt, die nur etwa 30 Sekunden lang ziehen dürfen. Dann nippt man den starken Aufguss genießerisch aus fingerhutgroßen Schalen. Zum Essen schätzt man Bier (pijiu), Limonade und Hochprozentiges. Und auch Weinliebhaber müssen nicht verzichten: Eine Probe der meist roten Tropfen aus Chinas Westen kann angenehm überraschen. Zu den führenden Marken zählen Grace Vineyard aus Shanxi und Lou Lan aus Xinjiang.

Leider sind viele Restaurants nicht auf ausländische Gäste eingestellt. Sehr verbreitet sind jedoch schön bebilderte Speisekarten; ansonsten schaut man einfach, was die anderen essen, und verständigt sich mit dem Kellner notfalls per Fingerzeig.

Einkaufen

China ist ein Paradies für Andenkenjäger. Ob Lack, Jade, Email, Fächer, Stickereien, Schnitzarbeiten, Porzellan, Teppiche, Seide, Mineralien: Jedes Material ist gut für Traditionelles und Modernes, Hochwertiges und Erschwingliches. Aber Vorsicht: An Straßenständen ist Feilschen Pflicht! Oft sind die Preise um das Fünffache oder mehr überhöht. Prüfen Sie auch genau Material und Qualität, ehe Sie den Preis aushandeln. Und glauben Sie nie einem Straßenhändler, irgendetwas sei echt antik. Ziehen Sie qualitätvolles Kunsthandwerk aus neuer Produktion vor.

Antikes

Der seriöse Antiquitätenhandel verlangt hohe Preise, aber selbst der ehrlichste Händler ist beim Einkauf nicht hundertprozentig vor Fälschungen geschützt, ein Risiko ist daher immer vorhanden. Kaufen Sie nur, was Sie legal exportieren dürfen; zu erkennen ist dies an einem roten Siegel. Was älter ist als 200 Jahre, ist nicht exportfähig. Tuschbilder in traditionellem Stil werden serienweise hergestellt. Wenn’s etwas Klassisches sein soll, gilt auch hier: Die werkgetreue Reproduktion aus dem Museumsladen ist meist die bessere Wahl.

Ästhetisch spannende und handwerklich perfekte moderne Kunst findet sich in Galerien, vor allem in Peking und Shanghai. Für renommierte Künstler werden freilich Weltmarktpreise verlangt.

Mode

Nicht nur Seide und Kaschmirwolle sind attraktiv. Auf Billigmärkten müssen Sie feilschen und sich die Stücke auf Mängel ansehen. Tipp: Mode junger chinesischer Designer, wie man sie in Boutiquen in Peking, Shanghai oder Kanton, womöglich aber auch in gehobenen Kaufhäusern findet. Auch qualitätvolle Schuhe (vor allem Sportschuhe) werden angeboten.

Kunsthandwerk & Design

Cloisonné: Diese farbenprächtige Emailkunst wurde zwar nicht in China erfunden, aber dort zu handwerklicher Perfektion gebracht.

Fächer: Preisgünstig, leicht, schön zu sammeln. Künstlerische Fächer sind handbemalt und teurer. Ein Faltfächer sollte auch aufgeklappt steif sein und nicht klappern.

Holzschnitzereien: Dekorative Schnitzereien wie Fensterornamente, Bettzierrat etc. werden nach alten Vorlagen auch neu gefertigt und vergoldet.

Jade: Ein Sammelbegriff für Nephrit und das sehr harte und teure Jadeit. Die Farben sind Weiß bis grünlich, das Material soll durchscheinend sein; zuweilen machen Verfärbungen den besonderen Reiz eines Stückes aus. Achten Sie auf die Feinheit der Schleifarbeit und kaufen Sie möglichst in den Läden der Manufakturen, wo die Qualität stimmt.

Kristallkugeln: Belasten das Gepäck, aber nicht die Geldbörse.

Lackwaren: Chinesen ziehen bemalten Lack vor; schlichte Stücke sind seltener. Daneben gibt es Lack mit Perlmutteinlage sowie Schnitzlack, dessen Herstellung viel Zeit erfordert.

Pinsel, Tusche, Reibsteine: Die Tusche kommt in Blöcken und wird auf Reibsteinen, die je nach Größe und Verzierung sehr teuer sein können, mit Wasser angerieben. Pinsel gibt es in verschiedenen Stärken. Dazu gehören ein Pinselbänkchen und echtes Tuschpapier (xuanzhi).

Teppiche: Chinateppiche haben einen eigenen Stil mit Ornamenten, deren Ränder eingeschnitten werden.

Siegelstempel: Lassen Sie sich einen chinesischen Namen geben und in Stein schneiden! Der Preis hängt vom Material ab. Dazu gehört ein Porzellandöschen mit roter Stempelfarbe.

Volkskunst: Achten Sie auf Scherenschnitte und Stickarbeiten. Jede Region hat ihren eigenen Stil.

Ziersteine sind ein typisches Mitbringsel, wenn auch nicht das leichteste. Die natürliche Maserung geschliffener Platten zeigt Bäume oder Landschaften.

Souvenirs

Tee & Teegeschirr

Die besten Teesorten erhält man nur in den Anbaugebieten. Sie sind sehr teuer, aber ergiebig und geschmacklich ein Erlebnis. Hübsches Teegeschirr (aus Porzellan oder Yixing-Ton) führen alle Teegeschäfte. Qualitätsmerkmal: Der Kannendeckel muss genau passen.

Freizeit & Sport

An der richtigen Adresse ist man sowieso. China ist schließlich das Mutterland der Fitness – und zwar seit Jahrtausenden. Schon in den Fürstengräbern der Zeitenwende fanden sich Tafeln, die Bewegungsübungen darstellen. Diese Tradition ist heute wieder quicklebendig: Gilt es doch, den Energiefluss des Körpers, das Qi (sprich: tchi), zu regulieren und die Harmonie von Yin und Yang zu pflegen. Der Körper dankt es mit Gesundheit und Spannkraft. Sport ist freilich nicht das Einzige, was das Land außerhalb der üblichen Besichtigungen bereithält. Der Reichtum seiner Traditionen wie seiner Landschaften bietet den Gästen ein breites Spektrum an erquicklichen und erbaulichen Aktivitäten. Eine Auswahl wird hier vorgestellt.

Sonstige Sport & Wellness

Baden & Wassersport

Für beides ist Sanya auf Hainan die erste Adresse. Dort findet sich das volle Programm von Schwimmen übers Surfen und Jetski-Fahren bis zum Schnorcheln und Tauchen.

Baden können Sie auch anderswo. Renommiert ist Beidaihe, wo das Politbüro seine sommerlichen Sitzungen abhält. Auch wer nach Qingdao oder Xiamen fährt, sollte seine Badesachen einpacken.

China bietet einige hervorragende Orte zur Vogelbeobachtung, darunter den Emei Shan, den Qinghai-See mit seiner Vogelinsel und das Feuchtgebiet des Naturschutzgebiets Yancheng in Jiangsu. Mehr dazu findet sich auf www.vogelbeobachtung.com. Die Reiseagentur Edda Geisler0621 4372079www.reisen-china.net bietet entsprechende Sonderreisen an.

Boot

Bootsfahrten

Die schönsten Flussfahrten in China führen durch die Jangtseschluchten und durch die Karstlandschaft bei Guilin. Noch schöner ist eine Bambusfloßfahrt im Wuyi Shan. Motorisierte Bootsausflüge gibt es auf dem Perlfluss in Kanton und auf dem Huangpu in Shanghai.

Golf

Der Sport hat sich in China in den letzten Jahren rasant entwickelt. Im Umfeld aller Metropolen sind Golfplätze entstanden. Die meisten, größten und schönsten liegen im Süden.

Allein 21 Plätze gibt es derzeit auf der Tropeninsel Hainan, wo sich ein Golfurlaub mit einem Badeurlaub verbinden lässt. Auch der derzeit größte Golfplatz befindet sich in China: die 10 km2 große Anlage Mission Hills bei Shenzhen, also praktisch vor den Toren Hongkongs. Chinatours040 8197380www.chinatours.de hat sie im Programm.

Weitere einschlägige Angebote für China hält Golfurlaub.com040 3177731www.golfurlaub.com bereit.

Eine Übersicht über Golfplätze in China verschaffen auf Englisch www.golftoday.co.uk und www.worldgolf.com/courses/chinagcs.html.

Sonstige Anbieter & Verleihstation

Kung-fu

Ein wichtiger Teil der Körperkultur sind die Kampfkünste, von denen das Kung-Fu die berühmteste ist. Reisen zum Shaolin-Kloster bei Luoyang, aber auch in die weniger überlaufenen Wudang-Berge bieten unter anderem die Deutsch-chinesische Wushu-Akademie07531 24831www.wushu.de und China-Spezialreisen02241 1467586www.china-spezialreisen.de.

Motorradfahren

Mit seinen Entfernungen und weiten Landschaften bietet Chinas Westen (Seidenstraße, Gobi, Innere Mongolei, Randgebiete Tibets) reichlich Auslauf für Biker. Es gibt mehrere deutsche Veranstalter, über deren Angebot man sich dank www.motorradreisendatenbank.de einen bequemen Überblick verschaffen kann.

Sprachkurse

Chinesisch ist im Kommen – und nicht nur in China nützlich. Am besten lernen Sie die Sprache an Ort und Stelle, und zwar möglichst in Peking, wo der lokale Dialekt dem Hochchinesischen ähnelt. Wenden Sie sich z. B. an Kolumbus Sprachreisen0221 29948010www.kolumbus-sprachreisen.de.

Informationen über weitere Anbieter von Sprachreisen zum Chinesischlernen erhalten Sie online über www.chinakontor.de.

Taijiquan & Qigong

Taijiquan, das chinesische „Schattenboxen“, und Übungen zur Pflege der Lebensenergie Qi lassen sich natürlich am schönsten dort erlernen, wo sie erfunden wurden und seit Jahrhunderten praktiziert werden: im Reich der Mitte. Kolibri-Seminare02151 6459153www.kolibri-seminare.de als bekannter Spezialanbieter veranstaltet einwöchige Kurse mit touristischem Zusatzprogramm, ferner Seminare an verschiedenen Orten Deutschlands und der Schweiz.

Fahrrad

Radfahren

Das Fahrrad ist vor allem ein flexibles und billiges Transportmittel in vielen Städten (wenn auch nicht unbedingt in Shanghai oder Kanton). Zuweilen haben die Hotels Räder zu verleihen, und ansonsten gibt es private Anbieter. Besonders beliebt ist das Radeln in und um Peking, in der Gegend von Guilin (vor allem von Yangshuo aus) sowie in und um Dali und Lijiang in Yunnan. Die Anbieter dort halten für ihre ausländische Kundschaft auch moderne Mountainbikes bereit.

Auch Radwanderreisen über Land sind möglich und werden von deutschen Veranstaltern angeboten, z. B. von Rad-Reise-ServiceKirchweg134260www.rad-reise-service.de oder Biss-Reisen030 69568767www.biss-reisen.de.

Reiten

Der gemächliche Kamelritt durch die Sanddünen von Dunhuang ist hier weniger gemeint als Ausritte zu Pferde, die auch über mehrere Tage gehen können. Gute Angebote gibt es im Randgebiet von Tibet (Nord-Sichuan und Süd-Gansu). Seit Jahren bekannt und beliebt ist Shun Jiang Horse Treks0837 7231161 am Nordtor von Songpan. Manager Guo Chang spricht Englisch.

Wandern

Wo immer es touristisch erschlossene Berggebiete gibt, lassen sich auf meist hervorragend angelegten Wegen herrliche Tageswanderungen unternehmen, beispielsweise auf dem Wuyi Shan, dem Lu Shan, dem Huang Shan und in Jiuzhaigou. Eine beliebte mehrtägige Wanderung führt in Yunnan durch die Tigersprungschlucht nördlich von Lijiang.

Für anspruchsvolle Trekkingtouren sind Tibet und der Pamir attraktive Gebiete, die freilich an Kondition und Organisation einige Anforderungen stellen. Hauser Exkursionen089 2350060www.hauser-exkursionen.de hat sich auf solche Angebote spezialisiert und verfügt über das entsprechende Know-how.

Ebenfalls zu erwähnen: Chinatours (040 8197380www.chinatours.de) mit seinem Spezialkatalog „China aktiv“. Darin gibt es auch eine Wandertour kombiniert mit Kameltrekking.

Mit Kindern unterwegs

Wer sich und seinen Sprösslingen die Reise dennoch zutraut, tut gut daran, ein langsameres Reisetempo mit häufigen Erholungspausen einzuplanen als sonst und bei Speisen und Getränken ganz besonders auf ordentliche Hygiene zu achten.

Sehenswertes

Sehenswürdigkeiten in China: Ob der Trubel und das quirlige Leben in Shanghai und Hong Kong oder die Ruhe in den beschaulichen Dörfern am Jangtse: In China gibt es überall etwas zu entdecken. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören auch Menschen, die Qigong-Kugeln rollen, Schattenboxen auf der Straße betreiben oder kalligrafische Zeichen auf den Bürgersteig malen. China hat viele Facetten, die Touristen Tag für Tag staunen lassen.

Freizeit

Freizeit in China steht für Fitness für Körper und Geist. Ob Tanzen oder Tai-Chi, eine Reise nach China führt Besucher an die Sportarten zur Erhaltung der Kraft und des Seelenfriedens heran. Zu den meditativsten Bewegungen zählt der Buddhatanz, der öffentlich in Parks trainiert wird. Was wäre China ohne Jianzi? Das kleine Säckchen mit den Füßen in der Luft zu halten bedeutet vollendete Körperbeherrschung.

Übernachten

Auch bei den Hotels punktet China auf der ganzen Linie. Vom kleinen Dorfhotel im Landesinneren bis hin zu den teuren Luxusunterkünften in den Metropolen bietet das Land für jeden Geschmack etwas. Übernachten in China heißt für den Besucher aus einem vielfältigen Angebot auszuwählen. Gerade die großen Hotels locken mit einzigartigen Blicken über die lebendigen Stadtteile und zeichnen sich durch ihre zentrale Lage aus.

Am Abend

Ausgehen in China weckt unsere Sinne. Farbe, Geruch und Geschmack bilden die Basis der chinesischen Küche. Beim Essen in China sitzt man am liebsten mit Freunden am runden Tisch und genießt gleich mehrere Gerichte. Probieren Sie unbedingt Mapo Doufu, ein mit Chili gebratenes Tofu und versuchen Sie, mit Stäbchen zu essen. Wer in China etwas erleben will, fährt ins Spielerparadies nach Macau.