China - Der mittlere Süden

China - Der mittlere Süden Sehenswürdigkeiten

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"Sich die Sorgen der Welt als Erster zu eigen machen - ihre Freuden als Letzter genießen!" Viele Chinesen können diese Zeilen aus dem "Essay vom Yueyang-Turm" des Politikers und Schriftstellers Fan…
Die Gräber von Mawangdui, angelegt zwischen 186 und 160 v.Chr. in der Nähe von Changsha, enthielten über 3000 ausgezeichnet erhaltene Gegenstände, darunter die ältesten Saiteninstrumente Chinas,…
Die größte Kostbarkeit dieses Museums ist ein antikes Glockenspiel aus dem Grab des Markgrafen Yi von Zeng (gest. 433 v.Chr.) mit 65 Bronzeglocken von bis zu 200 kg Gewicht. Auf einem Duplikat des…
Rund 480 Eisenbahnkilometer oder sechs Fahrstunden von Wuhan entfernt liegt im äußersten Nordwesten der Provinz Hubei einer der Hauptberge des Daoismus, als dessen Schutzpatron der Himmelskaiser…
Das im Jahr 495 gegründete buddhistische Kloster wurde durch zahlreiche Kung-Fu-Filme weltberühmt. In Ostasien kennt man es noch aus einem zweiten Grund: Ab 527 soll hier Bodhidharma, ein indischer…
Wohnhaus, Grab und Museum des Malers Zhu Da, bekannt unter seinem Pseudonym Badashanren. Zhu (1626-1705) war direkter Nachkomme der Ming-Kaiser. Nach dem Sturz der Dynastie (1644) zum Leben in der…
Etwas unvermittelt ragt dieser farbenprächtige Turm aus Lagerschuppen und Wohnblocks am Ufer des Gan Jiang empor. Im Inneren des Turms sind Kalligrafien und Tuschmalereien ausgestellt, im obersten…
Einem Gedicht des tangzeitlichen Literaten Li Taibo (701-762) verdankt diese Pagode ihren Ruhm und die Tatsache, dass sie nach dutzendfacher Zerstörung stets wieder neu errichtet wurde - zuletzt 1985…
An der Südostecke der ehemaligen Altstadt blieb ein Stück der Stadtmauer erhalten. Darauf steht ein mehrgeschossiger, nachts beleuchteter Bau: der "Himmelherzpavillon" (18. Jh.).
Chinas älteste erhaltene Pagode, ein Backsteinbau aus dem Jahr 520, ist zwölfeckig und 40 m hoch. 5 km nördlich von Dengfeng
Die 39 m hohe Steinpagode in der südlichen Altstadt geht auf das Jahr 741 zurück, wurde aber zur Song-Zeit vollständig erneuert. Sie ist mit 24 Buddha-Nischen versehen.
Das Museum mit seinem pyramidenförmigen Dach zeigt auf 6000 m2 Ausstellungsfläche kulturelle Zeugnisse der Vergangenheit, alte Keramiken sowie Kalligrafie und Malerei der Ming- und der Qing-Zeit.
Die bewaldete Anhöhe am Westufer des Xiang Jiang ist beliebter Ausflugsort. Auf dem 8 km2 großen Areal befinden sich u.a. das im Jahr 268 gegründete Kloster Lushan Si, das einige kostbare Stein­…
Das schönste Kloster Wuhans wurde vor 300 Jahren am Ort eines alten Gartens erbaut. Sehr sehenswert ist die Halle der 500 goldenen Heiligen (chinesisch: Luohan) und das Bibliotheksgebäude.
Chinas ältestes Buddhakloster wurde im Jahr 68 gegründet. Nachdem der Kaiser im Traum Buddha gesehen habe, seien zwei Männer auf Schimmeln bei Hofe erschienen und hätten die erste Sutrenabschrift…
Die Insel trägt ihren Namen - Damenberg - nach zwei Konkubinen des mythischen Kaisers Shun, die bei der Nachricht vom Tod ihres Herrn an gebrochenem Herzen gestorben sein sollen. Bis heute trägt der…
Als die Toba ihre Residenz im Jahr 494 aus Datong nach Luoyang verlegten, setzten sie am "Drachentor" (Longmen), einer nahen Talkerbe des Yi-Flusses, die bei Datong begonnene Sitte des…
Dieses bewaldete Berggebiet (Höhe bis 1474 m) im Nordwesten des Poyang-Sees bietet zahlreiche Wander- und Ausflugsmöglichkeiten. Als Sommerfrische ist der Lu Shan stark frequentiert, außerhalb der…