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Chile perfekt im Überblick

In nur vier Wochen ganz Chile kennenzulernen ist angesichts der enormen Ausdehnung des Landes nicht einfach. Da heißt es Akzente setzen: Die Reise geht durch Mittel- und Südchile, mit einer abschließenden Tour in die Wüste im Norden.

Chile perfekt im Überblick in Chile

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Santiago

Historisches Zentrum

Stadtberg (Aufzug/Seilbahn)

Busterminal Almeda

Valparaíso

Zurück zum Busterminal Almedanach Santiago de Chile

Santiago de Chile

Valle de Colchagua

Viña Santa Cruz

Posada Colchagua

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Tag 1-2

Nach dem langen Überseeflug erst einmal ankommen und sich umschauen in der Hauptstadt Santiago, wo Sie zweimal übernachten. Unternehmen Sie einen Rundgang durch das historische Zentrum und die Parks, erklimmen Sie per Aufzug oder Seilbahn den Stadtberg, und schlendern Sie durchs Szeneviertel Bellavista. Am nächsten Tag geht's mit dem Bus in 1,5 Stunden in die Hafenstadt Valparaíso: Streifen Sie über die Hügel mit ihren ratternden Schrägaufzügen, Aussichtspromenaden und bunten Bohemevierteln; abends sind Sie zurück in Santiago.

Tag 3-6

Morgens übernehmen Sie den Mietwagen und reisen gen Süden, zunächst ins Herz der Weinstraße, ins Valle de Colchagua. Nach dem Besuch des Weinguts Viña Santa Cruz (inkl. Verkostung) schläft es sich umso besser, z.B. in der gastfreundlichen Posada Colchagua. Nächste Station ist tagsdrauf das üppig grüne Gästehaus Casa Chueca bei Talca, Ausgangspunkt für zwei abwechslungsreiche Tagesausflüge an den beiden folgenden Tagen: die Wanderung durch das Naturreservat Altos de Lircay mit seinen wilden Bergkulissen und der Besuch der Figurenfelsen an der Küste von Constitución und der Dünen von Putú - Sahara-Feeling am Meer!

Tag 7-11

Auf dem langen Band der Panamericana geht es weiter nach Südchile. Malalcahuello im Lonquimay-Tal ist der ideale Ort, um die majestätischen Araukarien-Schirmbäume zu bewundern. Der nächste Tag führt Sie vorbei an den imposanten Lavaströmen und durch die tausendjährigen Araukarienwälder des Parque Nacional de Conguillío nach Pucón, wo Sie im idyllischen Landhaus San Sebastián fernab des Stadttrubels absteigen. An Tag 9 heißt es früh aufstehen: Der Vulkan Villarrica will bestiegen werden! Preis für die Anstrengung ist der Blick in den glühenden Schlund. Zwei weitere Tage sollten Sie hier einplanen: einen für die Wanderung durch die verschwiegenen Naturwälder des Parque Nacional Huerquehue und einen zum Relaxen, z.B. in den traumhaften Termas Geométricas.

Tag 12-14

Nächste Station ist Puerto Varas am riesigen Lago Llanquihue, in dem sich die Vulkane spiegeln - wählen Sie für drei Nächte ein Hotel mit Seeblick! Im benachbarten Frutillar wandeln Sie auf den Spuren der deutschen Einwanderer des 19. Jhs., in den Cafés wird kúchen serviert. Eine Tagestour führt am Südufer des Sees entlang zu fotogenen Kaskaden vor dem Vulkan Osorno im Parque Nacional Vicente Pérez Rosales; vom Skizentrum am Vulkan können Sie den Blick über den Lago Llanquihue schweifen lassen.

Tag 15-19

Heute ist Reisetag: Adiós a Los Lagos! Am Flughafen von Puerto Montt geben Sie den Wagen wieder ab. Per Inlandsflug (2 Std.) gelangen Sie an den windigen Südzipfel des Kontinents, nach Punta Arenas an der Magellanstraße. Versäumen Sie nicht, dem prächtigen Palacio Braun Menéndez einen Besuch abzustatten! Per Mietwagen fahren Sie am nächsten Tag Richtung Norden - mit einem Schlenker an den putzigen Pinguinen am Seno Otway vorbei - über Puerto Natales in den weltberühmten Parque Nacional Torres del Paine. Reservieren Sie rechtzeitig eine Bleibe und nehmen Sie sich drei volle Tage Zeit, um mit dem Wagen und per pedes die immer neuen Ausblicke auf das schroffe Felsmassiv, die Gletscherseen und Guanakoherden des Parks zu erkunden. Nicht verpassen: die Bootstour zur blauen Wand des Grey-Gletschers, dessen Eisberge auf dem gleichnamigen See treiben...

Tag 20-27

Schließlich geht's wieder zurück nach Punta Arenas und per Flugzeug nach Santiago. Ein Abendessen im Barrio Lastarria, dann starten Sie am Tag 21 zur letzten Etappe: mit dem Flieger nach Calama und per Transferbus oder Mietwagen ins Oasenstädtchen San Pedro de Atacama. Größer könnte der Kontrast kaum sein: eben noch im grünen Patagonien, plötzlich in der staubtrockenen Atacamawüste! Entweder mit organisierten Tagestouren oder auf eigene Faust mit dem Mietwagen, aber immer mit Basis in einer der Lehmziegel-Herbergen in San Pedro, erkunden Sie in drei Tagen die Naturwunder in der Umgebung: das surreale "Mondtal" Valle de la Luna in der Salzkordillere, den riesigen Atacama-Salzsee mit den Flamingokolonien, die malerischen Altiplano-Lagunen auf 4500 m, die bei Morgensonne sprudelnden Tatio-Geysire... An Tag 25 fliegen Sie wieder nach Santiago und erreichen mit dem Mietwagen in zwei Stunden das Küstenstädtchen Zapallar. Hier gönnen Sie sich im Hotel Isla Seca anderthalb Strandtage mit Sonne und leckerer Meereskost, bevor Sie am 27. Tag voller Eindrücke den Rückflug nach Hause antreten.

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