Chile - Der Norden Alle

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Großtümmler zeigen neben dem Boot ihre Sprungkünste, vom Ufer schauen Pinguine neugierig zu: Das Naturschutzgebiet Pingüino de Humboldt vor der Felsenküste 120 Straßenkilometer nördlich von La…
Geduckte Lehmziegelhäuser in Ocker und Rot, spitze Kirchtürme zwischen Papayaplantagen, Weinfelder, die an den Kakteenhängen nach oben drängen, ringsum kahle Wüstenberge: Im Valle del Elqui wird…
Die Kulisse der in allen Farben schillernden Nadelspitzen und Salzberge könnte jederzeit für einen surrealen Sciencefictionfilm herhalten. Das „Mondtal“ mit seinen bizarren, in der Abendsonne…
Sie speien inmitten einer unwirklichen Vulkanlandschaft auf 4300 m Höhe pünktlich zum Sonnenaufgang ihre heißen Dämpfe aus. Früh aufstehen ist angesagt: Die Anfahrt auf Sand- und Schotterpisten (…
Very Large Telescope (VLT) ist geradezu ein bescheidener Name für die geballte Hochtechnologie, die von dem 2600 m hohen Wüstenberg Cerro Paranal 130 km südlich von Antofagasta Besitz ergriffen hat…
Silbern gleißt die „Pampa des toten Indianers“ unter der sengenden Mittagssonne. Plötzlich ragen Wassertürme, Schornsteine und Abraumhalden aus dem Nichts. Der Wind rüttelt an den…
200 Straßenkilometer und 4500 Höhenmeter liegen zwischen Arica am Pazifikrand und dem Altiplano, jener andinen Hochebene, die sich von Peru und Bolivien weit in den chilenischen Norden hineinzieht.…
4,3 km lang, 3 km breit und 825 m tief: 10 km nördl. von Calama klafft das größte Loch der Welt: der Tagebau Chuquicamata, von den Kumpeln liebevoll „Chuqui“ genannt. Von seiner Talsohle karren…
In Arica, auch „Stadt des ewigen Frühlings“ genannt, ist es das ganze Jahr über angenehm warm. Chiles nördlichste Stadt (175 000 Ew.) liegt nur 18 km von der Grenze zu Peru entfernt.
In der 72 km von Copiapó entfernten Hafenstadt (14 000 Ew.) sind noch die Zweckbauten (u. a. der Bahnhof, heute Museum) des einstigen Silberbooms zu besichtigen. Außerdem können Sie im benachbarten…
Regionale Spezialitäten im Holzpalast eines Salpeterbarons.
Die beiden verfallenen Geisterstädte aus der Salpeterzeit sind heute nur noch (eindrucksvoller!) Industrieschrott in der Wüste. Die Häuser der Ingenieure stehen noch so da, als seien sie eben…
Wer schon immer mal eine richtige Wüstenoase sehen wollte, ist in Pica goldrichtig: Mitten in der Einöde, 110 km von Iquique, gedeihen tropische Früchte wie Mangos, Guaven und Maracujas, aus denen…
Der Fischerhafen liegt auf halber Strecke nach Coquimbo und bietet eine ganze Reihe uriger Fisch- und Muschellokale. Hier essen die Einheimischen - danach geht’s zur Siesta an den Strand.
3 km nördlich thront über dem Río San Pedro eine z. T. restaurierte Festung aus dem 12. Jh. Hier wurden 1540 die Inka-Verteidiger von berittenen Spaniern überrannt. Schöner Morgenspaziergang!
Auf dem endlos scheinenden Salzsee (3000 km2), dessen Nordufer 40 km südlich von San Pedro liegt, haben die Naturkräfte bizarre Salzschollen, -spitzen und -spiegel geschaffen. Die Salzkruste ist…
In den imposanten Ruinen einer Silberschmelze des 19. Jhs. am Südrand von Antofagasta entstand diese Anlage mit dem 2010 eingeweihten Museo del Desierto als größter Attraktion. Die Schau spannt den…
Beliebtes Restaurant an der Uferstraße, mit Fleisch und Fisch vom Grill, preiswerte Mittagsmenüs.