Chalkidiki Essen & Trinken

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Der Wirt der Taverne hat Tische und Stühle direkt auf den kleinen Strand gestellt. Wer mag, kann hier beim Essen seine Füße vom Meer umspülen lassen.
Dies ist eines der teuersten und besten Restaurants Griechenlands, das mit nur sechs Tischen direkt am Meer liegt. Täglich hat man zwei Gourmetmenüs zur Auswahl.
Hier kocht der bekannte frühere Fernsehkoch Níkos, der Mitglied in der griechischen Slow-Food-Sektion ist und auch anspruchsvolle Gourmets zufriedenstellt. Es gibt u.a. mit Feigen und Walnuss gefü…
„Das Meer ist der beste Musiker“ ist eine von Jannis’ Devisen. Darum wird in der Fischtaverne a h To Stéki tou Vasíla direkt an der Brandung auch keinerlei andere Musik gespielt. Seine zweite…
Ein Besuch dieser einfachen Taverne ist ein Erlebnis. Der Wirt ist ein Original mit hohem Unterhaltungswert und serviert unter hohen Eichen zusammen mit seinem Sohn und den Enkelkindern Wildschwein…
Hier könnte man einen nostalgischen Griechenlandfilm drehen: Grundfarben sind Weiß und Blau, Blätter ranken über der geweißelten Terrasse. Wenn der Fisch vom befreundeten Fischer vor Ort…
Unter sehr freundlicher Führung und mit schöner Terrasse serviert das Restaurant exzellente Steaks und außergewöhnlich schmackhafte Gerichte, darunter auch Miesmuscheln in Weißweinsud. Über der…
Die Taverne am unteren Ortsrand serviert u.a. auch Wachteln.
Diese Taverne liegt über dem winzigen Stadtstrand. Spezialitäten des Hauses sind die vielen überbackenen Fleisch- und Gemüsegerichte. Eine gute Auswahl an frischem Fisch wird stets sehr…
Kyriákos Miliádis war lange Sous-Chef im Feinschmeckerlokal Domáta, bevor er sich mit seiner Partnerin Ánna Simopoúlou selbständig machte. Jetzt kocht er so gut und kreativ wie dort, ist…
Dies ist die erste Weinbar der Region Chalkidikí, sowohl chronologisch als auch qualitativ. Im Erdgeschoss gibt es ein Bistro und eine Terrasse, im Obergeschoss eine moderne Lounge und einen langen…
Einfache Taverne mit einer großen Auswahl; dazu gehören immer moussaká, Fisch und gefüllte Tomaten. Für Stammgäste: Tresterschnaps aus dem Heimatdorf des Wirts am Olymp.
Die Taverne an der Platía von Sárti ist der Treff langjähriger Stammgäste. Der Wirt, eigentlich Schreiner, hasst berufsbedingt Plastikstühle und -tische. Er lässt fast nur griechische Musik vom…
Das vor allem für frischen Fisch sowie traditionelle und kreative Vorspeisen gerühmte Restaurant liegt etwas versteckt im Innenhof eines ehemaligen Basars und wird deswegen von Touristen kaum…
Dieses Eiscafé serviert die wohl besten Eisbecher der Stadt. Viele ungewöhnliche Eigenkreationen sind darunter und schon der Anblick ist köstlich.
Die romantische Weinbar im alten Ortskern von Nikítas serviert im Hochsommer ab 10 Uhr auch Frühstück, abends ab 20 Uhr kalte Leckereien zum guten Wein.
Dimítri hat in verschiedenen Sternerestaurants in Belgien seine Meriten verdient. Dann ist er bei Arnéa in den Wald gezogen, hat dort ein modernes Restaurant im Grünen eröffnet und bietet zu…
Wer von der Kreativität und der Seeluft Appetit bekommen hat, ist im Kulturhafen richtig: In diesem Restaurant kommt Kreatives auf den Teller.

Essen & Trinken

Auf der Chalkidikí finden Sie zudem viele Gerichte, die die griechischen Flüchtlinge aus Kleinasien mitbrachten. Sie zeichnen sich durch raffiniertere Zubereitungsarten, eine größere Soßenvielfalt und die größere Nutzung einheimischer Kräuter und Gewürze aus, darunter insbesondere Zimt und Koriander.

Thessaloníki versteht sich ohnehin schon lange als ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen mit starken balkanischen und orientalischen Elementen und offen für fremde kulinarische Anregungen. Die vielen Großstädter, die auf der Chalkidikí ein Wochenende und ihre Sommerferien verbringen, haben zudem in Verbindung mit einem teilweise recht zahlungskräftigen ausländischen Publikum dafür gesorgt, dass auch in den Küstenorten und ländlichen Regionen der Chalkidikí – oft unter dem Dach von Luxus- und First-Class-Ressorts – niveauvolle moderne Restaurants entstanden, die zumeist eine zeitgemäße mediterrane Küche pflegen. Der Nähe des Meeres entsprechend spielen Fischvariationen in ihnen eine bedeutende Rolle.

Ansonsten gibt es in jedem Küstenort und fast jedem Bergdorf einfache griechische Restaurants und Tavernen – und fast überall drehen sich Gyros und Hühnchen am Spieß, werden mit Käse und Schinken belegte Toasts angeboten oder die mit Käse, Spinat, Würstchen und manch anderem gefüllten Blätterteigtaschen, die píttes.

In Griechenland essen zu gehen ist völlig unkompliziert. Telefonische Tischbestellungen sind nahezu unbekannt; Kleidervorschriften gibt es nicht. Die meisten Lokale sind von mittags bis weit nach Mitternacht durchgehend geöffnet. Der Gast bestimmt, wann er essen will, nicht der Wirt. Meist kommen Deutsche und Engländer abends schon um 18 Uhr, gegen 20 Uhr stellen sich Franzosen und Italiener ein, ab 22 Uhr erscheinen dann die Griechen.

Die Speisekarte allein hilft oft nicht, sich zu entscheiden. Deshalb gehen auch griechische Gäste gern in die Küche oder zum Warmhaltetresen und zur Kühltruhe, um dort das Angebot in Augenschein zu nehmen.

Will man wie die Einheimischen bestellen, wählt nicht jeder aus der Tischgemeinschaft seine Speisefolge für sich. Vorspeisen und Salate bestellt man für alle gemeinsam; jeder nimmt sich, was und wie viel er mag. In sehr touristisch ausgerichteten Restaurants ist das freilich nicht mehr möglich: Da hat sich der Teller mit Reis und Pommes frites, Erbsen und Möhren sowie einem Salatblatt als unsägliche Garnitur durchgesetzt.

Eine andere typisch griechische Eigenart blieb weitgehend erhalten: Der Tisch wird dann erst abgeräumt, wenn alle Besucher gegangen sind. Griechische Gastgeber und Gäste sehen gern, wie üppig gespeist und getrunken wurde, und freuen sich an Tischen voller Geschirr, Gläser und leerer Flaschen.

Das Restaurant, griechisch estiatório, ist in Hellas nicht die einzige Form des Speiselokals. Gleichberechtigt ist die tavérna, die meist uriger eingerichtet und manchmal nur abends geöffnet ist. In der psárotaverna steht hauptsächlich frischer Fisch auf der Speisekarte. Viele kleine Gerichte, Muscheln, Oktopus und Schnecken sind die Spezialität des mezedopolí und der ouzerí.

Kaffee und andere Heißgetränke werden in Speiselokalen nur manchmal serviert. Die traditionellen Stätten dafür sind das ursprünglich Männern vorbehaltene kafenío, das Kaffeehaus, und für Frauen und Familien die Konditorei, das zacharóplastío. Seinen Kaffee zu bestellen ist in Griechenland eine Wissenschaft für sich. Zunächst einmal hat man die Wahl zwischen dem griechischen Mokka, kafé ellinikó, in winzigen Tassen, dem heißen Instantkaffee – generell nescafé sestó genannt – und dem kalten, schaumig geschlagenen und mit Eiswürfeln servierten Instantkaffee, frappé. Beim griechischen Kaffee muss man bei der Bestellung immer gleich den gewünschten Süßegrad mit angeben, da das Wasser zusammen mit dem Kaffeepulver und dem Zucker aufgekocht wird: skétto, ohne Zucker; métrio, mit etwas Zucker; glikó, mit viel Zucker. Griechischen Kaffee trinkt man immer ohne Milch. Wünschen Sie Ihren heißen oder kalten Nescafé mit Milch, müssen Sie mä gála anfügen.

Der Griechen liebstes Getränk ist Wasser. Eisgekühltes Leitungswasser erhalten Sie automatisch zum Kaffee und auf Wunsch auch kostenlos zum Essen. Es kann überall bedenkenlos getrunken werden. Mineralwasser ohne Kohlensäure wird als metallikó neró angeboten. Wasser mit Kohlensäure gibt es als sóda meist nur in kleinen Limonadenflaschen oder Dosen.

Die gängigsten Spirituosen sind der Anisschnaps oúzo und der Tresterschnaps tsípouro, die nur selten in Hotels, dafür umso häufiger in Dorflokalen angeboten werden.

Griechenlands Winzer haben die Qualität ihrer Weine in den letzten zehn Jahren gewaltig verbessert. Kleinere makedonische Kellereien mit gutem Renommee sind Babatzím & Co., Ktíma Gerovasilíou und Tsantális. Wollen Sie einen edlen Tropfen, achten Sie auf den Namenszusatz cava. Er kennzeichnet einen mindestens zwei Jahre lang gereiften Weiß- bzw. mindestens drei Jahre gereiften Rotwein guter Qualität. Eine echt griechische Weinspezialität ist der meist weiße, manchmal auch roséfarbene retsína, dem pro Hektoliter maximal ein Kilogramm Harz der Aleppokiefer zugesetzt wurde. Der Geschmack ist gewöhnungsbedürftig – doch allemal einzigartig.

Spezialitäten

baklavá

orientalischer Kuchen mit Walnüssen, serviert in Zuckersirup, auch gern mit Vanilleeis gegessen

bougátsa

mit Schafskäse oder süßem Grieß gefüllte Blätterteigtasche

briám, briamé

eine Art Ratatouille

choriátiki saláta

Salat aus Tomaten, Zwiebeln, Gurken, Oliven und Féta-Käse

chtipití

pürierter Féta-Käse, gemischt mit viel Knoblauch und oft auch Chili

exochikó

Lammfleisch mit Gemüse und Soße in Alufolie gebacken

fáva

Püree aus gelben Erbsen, das mit Öl übergossen und mit Zwiebeln und Zitronensaft gegessen wird

floríni

gebratene rote, überhaupt nicht scharfe Pfefferschoten

jemistés

mit Reis und Hackfleisch gefüllte Paprikaschoten, Tomaten, Zucchini oder Auberginen

juvétsi

überbackene, reisförmige Nudeln mit Rind- oder Lammfleisch

kafterí piperjá

scharfe, grüne Pfefferschote

kokorétsi

in Darm gewickelte, am Spieß gegrillte Innereien, oft mit Senf

láchanodolmádes

mit Reis und Hackfleisch gefüllte kleine Kohlrouladen

lukániko

gebratene fette Wurst

marídes

knusprig ausgebackene Sardellen, die man im Ganzen verzehrt

óktopus

Krake, gegrillt, als Stew gekocht oder als leicht säuerlicher Salat

revithókeftédes

eine Art Reibekuchen aus Kichererbsenmehl

spanokópitta

mit Spinat gefüllte Strudelteigtaschen

spetsofaí

Landwürste, in einer ölreichen Tomatensoße zusammen mit mildem, grünem Paprika gekocht

stifádo

meist Rinder-, manchmal auch Kaninchengulasch in einer Tomaten-Zimt-Soße mit Zwiebelgemüse

táramosaláta

Püree aus geriebenen Kartoffeln oder aufgeweichtem Brot und Fischrogen