Budapest Sehenswürdigkeiten

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Der nordöstliche Teil des Burgviertels war im Mittelalter das jüdische Ghetto. Das Zentrum, die Táncsics Mihály utca, wurde im Volksmund "Judengasse" genannt.
Der Hess András tér verdankt seinen Namen einem Deutschen, dem Drucker Andreas Hess. Er soll im 15. Jh. das erste Buch, das in Ungarn gedruckt wurde, hergestellt haben.
Die 14 m hohe Dreifaltigkeitssäule auf dem Platz wurde 1715 zur Erinnerung an das Wüten der Pest im Jahr 1706 aufgestellt.
Das große Reiterdenkmal stellt König Stephan I. dar. Der Schöpfer dieses Denkmals, der ungarische Bildhauer Alajos Stróbl (1856-1926) hat auch den Matthiasbrunnen geschaffen. An dem…
In der Wesselényi utca befindet sich das Holocaust-Denkmal des Künstlers Imre Varga, eine silbern schimmernde Skulptur.
An der Dob utca liegt ein nicht frei zugängliches Stück Geschichte: eine jüdische Schule, die 1944 von den Nazis aufgelöst wurde. Auf der Dob utca zeigt der Blick nach links die Straße hinunter…
In der Csányi utca befindet sich ein großartiges Eckpalais. Links zur Király utca ist daran eine Tafel befestigt, die besagt, dass der frühere Besitzer in diesem Gebäude mehr als 100 Juden…
Wenn man in südlicher Richtung in die Király utca geht, ist man mittendrin in einem faszinierenden Sanierungsprozess. Im unteren Teil der Straße, vom Deák Ferenc tér an, geben Designläden, Bars…
In der Rumbach utca hat man durch einen Torbogen hindurch, einen tollen Blick nach Buda zur Zitadelle auf dem Hügel.
Das 1200 m lange Labyrinth in 16 m Tiefe ist eine ungewöhnliche Sehenswürdigkeit. In den schummrig beleuchteten Kellergängen wird ein Sammelsurium an Themen behandelt: u.a. sind historische…
Reste des jüdischen Lebens im Mittelalter sind in den Sommermonaten im Mittelalterlichen Jüdischen Gebetshaus zu sehen.
Die dritte große Synagoge im jüdischen Viertel wurde 1911-13 für die orthodoxe Gemeinde im Jugendstil errichtet. Aufgrund ihrer Adresse wird sie auch Kazinczy-Straßen-Synagoge genannt, und rund um…
Am Donauufer unterhalb der Burg feierte 2014 der Burggarten-Basar nach Jahrzehnten der Vernachlässigung seine Wiederauferstehung. Die prächtige Anlage wurde 1875-83 von Miklós Ybl, einem der…
Die Standseilbahn fährt in zwei Minuten zum Szent György tér hinauf.
Eine anrührende Geschichte erzählt der Matthiasbrunnen am Durchgang zum Innenhof des Historischen Museums. Links am Brunnen ist das Bauernmädchen Ilona (auch: Ilonka) dargestellt. Die junge Frau…
Die 36 m hohe Säule in der Platzmitte, das Millenniumsdenkmal, erinnert an die Tausendjahrfeier der "Landnahme" von 896. Im Jahr 1896 beschloss das Parlament, ein Monument in Auftrag zu geben, doch…
Im Hof der Synagoge, wo Tausende Opfer des Faschismus begraben wurden, befindet sich das Holocaust-Denkmal des Bildhauers Imre Varga - ein silbrig schimmernder Baum des Lebens.
Die Zahnradbahn von 1874 fährt in einer knappen halben Stunde hinauf auf den Széchenyi-hegy.