Budapest Sehenswürdigkeiten

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Das benachbarte Palais war früher ein Karmeliterkloster und wurde auf Geheiß von Kaiser Joseph II. 1790 zum ersten ständigen Theater in Buda umgebaut. Jahrelang war im Burgtheater (Várszínház)…
Das alte Rathaus von Buda verlor 1873, mit der Vereinigung von Buda, Óbuda und Pest, seine Funktion und wird seitdem als Kolleg genutzt. Der gewaltige Barockbau reicht von der Úri utca bis zum…
Auf dem schönen Kapisztrán tér befindet sich der spätgotische Maria-Magdalena-Turm Magdolna torony, von dem jede Viertelstunde ein Glockenspiel erklingt. Nur der Turm der Kirche (13. Jh.) hat ihre…
Lohnend ist ein kleiner Abstecher zu diesem Luxushotel mit seinem stimmungsvollen Innenhof. Der barocke Prachtbau war bis zu seiner Restaurierung ein Museum und erstrahlt heute wieder in alter Schö…
Das Zentrum, die Táncsics Mihály utca, wurde im Volksmund "Judengasse" genannt. Ihr schönstes Barockgebäude ist das Erdődy-Palais Nr. 7. Der nordöstliche Teil des Burgviertels war im Mittelalter…
Die Theresienstädter Pfarrkirche stammt aus dem Jahr 1801. Den Turm selbst errichtete der Architekt Miklós Ybl erst 1871.
Das klassizistische Militärhistorische Museum Hadtörténeti Múzeum war einst eine Kaserne.
Dieser Ort ermöglicht ganz besondere Einblicke in die Budapester Höhlenwelt und in die ungarische Geschichte. Man erlebt, was lange unter dem Codenamen LOSK 0101/1 ein Staatsgeheimnis war: ein Milit…
Dieser Platz am Pester Ende der Kettenbrücke - bis 2011 hieß er Roosevelt tér -, 1864 von dem Berliner Architekten Friedrich Stüler geplant, profitiert von der großartigen Renovierung des Gresham…
Die Thege Miklós út ist bekannt für das Auffanglager von Menschen, die einst aus der DDR geflüchtet waren.
Die Bronzeplastik zeigt den Turul, einen mythischen Riesenvogel. Der Sage nach gilt er als halbgöttlicher Stammvater der Ungarn.
In der Színház utca (Theaterstraße) sind das klassizistische Palais Alexander Sándor palota von 1806 sowie das Palais Nr. 1-3, zuvor eine Karmeliterkirche, heute ein Theater, sehenswert.
Der Dísz tér (Paradeplatz) markierte einst die Grenze zwischen dem Palastviertel und der Bürgerstadt. Im Mittelalter war er Marktplatz und Hinrichtungsstätte.
Vom Dísz tér gehen mehrere Straßen ab. Eine ist die Tárnok utca, in der früher deutsche Händler wohnten.
Für einen Spaziergang bietet sich der Tóth Árpád sétány an, eine Promenade auf der Befestigungsmauer des Burgbergs mit schönem Ausblick über die Budaer Stadtviertel.
In der Úri utca findet man viele Spuren des Mittelalters, z.B. gotische Sitznischen. An den Gebäuden zeigt sich, wie nach der Zerstörung durch die Türken barocke Bauten auf den Trümmern der…
In der Országház utca (Parlamentsstraße) haben zwei gotische Häuser (Nr. 18, 20) und ein Barockhaus (Nr. 22) die Stürme der Zeit überlebt.
Am Ende der Országház utca liegt der schöne Kapisztrán tér mit dem spätgotischen Maria-Magdalena-Turm.